hmpf hat geschrieben:Kein ernstzunehmender Wissenschaftler würde behaupten, man könne einen eindeutigen Zusammenhang
zwischen Temperaturverlauf und CO2-Konzentrationsverlauf erkennen:

Dann hast du Tomaten auf den Augen, und lesen kannst du auch nicht: "
Die Antwort lautet: Beides ist richtig." Sowohl ein Temperaturanstieg folgt einem CO2-Anstieg als auch umgekehrt. Kein ernst zu nehmender Wissenschaftler würde diese eindeutige Korrelation bestreiten.
Für einen Temperaturanstieg aus heiterem Himmel, dem jetzt vllt. ein CO2-Anstieg folgt gibt es keine plausible Begründung. Für diese idiotische Idee solltest du mal endlich eine deiner blödsinnigen Erklärungen liefern. Was ist los? Den Quatsch will ich hören bzw. lesen. Bin ja nicht zum Vergnügen hier.
Derzeit folgt ein Temperaturanstieg einem CO2-Anstieg. Das ist eindeutig messbar und es ist auch bekannt, warum die CO2-Konzentration so schnell so drastisch gestiegen ist wie noch nie in der Erdgeschichte. Es liegt an den ca. 9 Milliarden Menschen, die seit vielen Jahrzehnten die dünne Atmosphäre mit CO2 anreichern. So viele mitsamt Industrie gab es auch noch nie in der Erdgeschichte.
Die 8-10 km Atmosphäre ist eine extrem dünne Schicht, verglichen mit den 40.000 km Länge und Breite. 8 km in der Ebene ist nur ein 2-stündiger Spaziergang. Und ab 5 km Höhe kann niemand auf Dauer leben. Es wäre ein Wunder, wenn diese zarte Luftschicht unbeeinflusst bleibe von den permanenten Aktivitäten vieler Milliarden Menschen, die vlt. meinen, sie könnten unaufhörlich rausblasen was sie wollen und soviel sie wollen.
Dass "wir" einen Einfluss auf das Klima haben erkennt man auch zweifelsfrei am Ozonloch über der Antarktis, das wieder deutlich kleiner geworden ist, seit "wir" die Ozon-schädlichen FCKW nicht mehr produzieren und nicht mehr in die Atmosphäre entlassen. Beim CO2 ist es nicht so einfach, weil es im Unterschied zu FCKW praktisch jeden betrifft. Deshalb gibt es Klimaleugner wie dich, die es nicht wahr haben wollen.