Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon bumbumpeng » So 28. Sep 2025, 07:55

hmpf hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:@bumbumpeng:
@Frau Holle:
Könnt Ihr euer kindisches Geschwafel, was absolut nichts mit diesem Thema hier zu tun hat, nicht in einen
Strang von @bumbumpeng verlegen?
z.B. nach: viewtopic.php?f=16&t=1184#p227528
Wie lautet denn das Thema?

Warum schreiben Sie nicht einfach
Bahnhof?
Das würde Ihre Schulbildung genauso beschreiben und hier genauso stören.
Und wie lautet nochmal das Thema???
Das Thema lautet:
Gott sind Sie krank!

Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz
in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen!

ein richtig sachliches Thema.
Man Mampf, da kannst du betteln noch und nöcher, dich besucht Keiner in deiner Geschlossenen. Es war gut so, dich wegzusperren.
bumbumpeng
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » So 28. Sep 2025, 08:19

Da ja hier @bumbumpeng, @Kurt, @Skeptiker und @Frau Holle um jeden Preis eine sachliche Diskussion verhindern wollen:
hmpf hat geschrieben:Da ja hier @Kurt, @Skeptiker und @Frau Holle um jeden Preis eine sachliche Diskussion verhindern wollen:
hmpf hat geschrieben:Da ja hier @Kurt, @Skeptiker und @Frau Holle um jeden Preis eine sachliche Diskussion verhindern wollen:
hmpf hat geschrieben:Im Internet findet man häufig Behauptungen - auch von Meteorologen –, welche die Abnahme der
Temperatur mit der Höhe in der Atmosphäre recht abenteuerlich und unphysikalisch „erklären“.
Da wird z.B. behauptet, die Temperatur sei ja die kinetische Energie der Moleküle und müsse mit der Höhe abnehmen.
Dabei wird in kindlicher Weise angenommen, die Moleküle würden Ihre jeweilige Höhe in der Atmosphäre
im Freiflug erreichen und beim Aufstieg würde ihre Geschwindigkeit und damit kinetische Energie natürlich abnehmen.
In der Realität erreichen die Moleküle ihre Höhe in der Atmosphäre jedoch dadurch, dass es unten zu eng wird
und sie von ihren Nachbarmolekülen nach oben geschubst werden. Das nennt man Auftrieb. Dadurch verlieren die Moleküle
keine Bewegungsenergie. Im Gegenteil wenn ihre Temperatur zufällig kleiner war, wird ihnen von unten sogar eingeheizt.

Jedes aufsteigende Luftpaket erzeugt unter sich einen Unterdruck und über sich einen Überdruck.
Diese Druckdifferenz lässt in Summe stets genauso viel Luft aufsteigen wie absteigen.
Im Endeffekt ergeben sich durch kleine Temperaturunterschiede somit Kreisströmungen.
Diese können aber keine Temperaturdifferenzen erzeugen. Im Gegenteil diese Kreisströmungen gleichen
vorhandene Temperaturdifferenzen sogar aus.

Wenn es oben wärmer ist, bringt der aufsteigende Teil der Kreisströmung Kälte nach oben und der absteigende
Teil der Kreisströmung bringt Wärme nach unten. Dadurch wird die vorhandene Temperaturdifferenz abgebaut.

Wenn es oben kälter ist, bringt der aufsteigende Teil der Kreisströmung Wärme nach oben und der absteigende
Teil der Kreisströmung bringt Kälte nach unten. Dadurch wird die vorhandene Temperaturdifferenz abgebaut.

Also sind alle Behauptungen und „Rechnungen“ auf Basis potentieller Energie oder Konvektion gequirlter Bullshit.
Der einzige Grund für die Temperaturabnahme mit der Höhe in der Atmosphäre sind die Strahlungsemissionen
der Treibhausgase, die oberhalb von ca. 4 km nicht mehr komplett in der Atmosphäre absorbiert werden und
so den Weltraum auf nimmer Wiedersehen erreichen und damit den emittierenden Treibhausgasmolekülen Wärmeenergie
„entwendet“ haben.

hmpf hat geschrieben:Da ja hier @Kurt, @Skeptiker und @Frau Holle um jeden Preis eine sachliche Diskussion verhindern wollen:
hmpf hat geschrieben:Da im Internet oft Berechnungen zu adiabatischen Temperaturgradienten zu finden sind, glauben viele,
dass dieser Temperaturgradient (engl. lapse rate) sich von selbst in der Atmosphäre einstellen würde.
Das stimmt natürlich nicht. Um einen Temperaturgradienten verschieden von 0 zu erzeugen, braucht es
sowohl eine Wärmequelle (z.B. den Erdboden) als auch eine Wärmesenke (die Treibhausgase).
Fehlt eines von beiden, ergibt sich, nach Auffüllen der Wärmekapazitäten der beteiligten Stoffe, stets ein
Temperaturgradient von 0.
Dies wird - etwas versteckt - in diesem Wiki beschrieben:
https://en.wikipedia.org/wiki/Lapse_rate
The presence of greenhouse gases on a planet causes radiative cooling of the air,
which leads to the formation of a non-zero lapse rate.

D.h.: ohne Treibhausgase wäre die Atmosphäre überall genauso warm wie der Erdboden.
Im gleichen Dokument findet man auch die Bedeutung des „adiabatischen“ Temperaturgradienten:
When the environmental lapse rate is less than the adiabatic lapse rate
the atmosphere is stable and convection will not occur.[13]: 63 

D.h.: dieser errechnete Wert zeigt, ob die aktuelle Atmosphäre durch Konvektion instabil wird.
Mehr sagt der errechnete adiabatische Temperaturgradient nicht aus.
Er stellt allerdings auch eine Grenze dar, denn die beim Überschreiten des adiabatischen
Temperaturgradienten einsetzende Konvektion, vergrößert die statische Wärmeleitfähigkeit der Luft
und behindert somit ein weiteres Ansteigen des natürlichen Temperaturgradienten in der Atmosphäre.
Die Werte des adiabatischen Temperaturgradienten liegen zwischen 9,8 bei sehr trockener Luft und etwa
4 K°/km bei sehr feuchter Luft.
Wie gesagt, ohne Treibhausgase läge der reale Temperaturgradient stets bei ca. 0 K°/km.

hmpf hat geschrieben:Da ja hier @Kurt, @Skeptiker und @Frau Holle um jeden Preis eine sachliche Diskussion verhindern wollen:
hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:...
Da muß ich Ihnen Recht geben. Die Konvektion verringert den Temperaturgradienten. Für den globalen Temperaturgradienten ist in der Tat der Treibhauseffekt und dessen Gase verantwortlich. Allerdings kann eine Luftsäule durch Erwärmung vom Boden aus aufsteigen und sich dabei adiabatisch abkühlen. ...

Wenn der reale Temperaturgradient in der Atmosphäre aber unter dem aktuell feucht adiabatischen
Temperaturgradienten liegt, ist es mit dem Aufsteigen schnell wieder vorbei, weil die aufsteigende Luft sich ja
nach wenigen Höhenmetern bereits unter die Temperatur der Umgebungsluft adiabatisch abgekühlt hat.

Wenn der ausschließlich von den Treibhausgasen erzeugte reale Temperaturgradient größer als der
errechnete adiabatische Temperaturgradient ist, kann sich die aufsteigende Luft nicht schnell genug abkühlen
und bleibt deshalb über viele Höhenmeter wärmer als die Umgebungsluft.

Das ist die Bedeutung des adiabatischen Temperaturgradienten. Ist der reale Temperaturgradient größer als
der errechnete adiabatische Temperaturgradient kommt es zu starker Konvektion – sonst nicht.

Eine Temperaturdifferenz können Konvektionen nicht erzeugen, sie können sie nur verringern.

hmpf hat geschrieben:Nochmal für die Lernbehinderten hier:
Dass sich Gase und Flüssigkeiten beim Ausdehnen abkühlen ist bewiesen und nicht strittig.
Nur kann dieser Effekt keine Wärme aus dem Wasser oder der Atmosphäre verschwinden lassen.
Sonst müsste es ja mit zunehmender Wassertiefe in den Ozeanen immer wärmer werden:
hmpf hat geschrieben:Hier noch ein Versuch mit dem „adiabatischen Unfug“ aufzuräumen:
https://www.phbern.ch/sites/default/fil ... _kalte.pdf
Warmes Wasser ist leichter als kaltes Wasser und steigt deshalb auf, während kaltes Wasser absinkt.

Für Meerwasser gilt das gleiche wie für Luft, es dehnt sich oberhalb von +4 °C aus und kühlt sich dabei ab.
Deshalb ist es in Ozeanen unten kalt und oben warm. Warmes Wasser ist nun mal leichter als kaltes Wasser.
Dasselbe gilt auch für Luft. Auch die kühlt sich beim Aufstieg ab, aber letztlich steigt warme Luft auf und
kalte Luft sinkt zu Boden.
Dass es in der Atmosphäre anders ist, liegt an der durch die Treibhausgase erzeugte Wärmesenke oberhalb
von ca. 4 km. Ab da erreichen die von den Treibhausgasen erzeugten und nach oben abgestrahlten Photonen
teilweise den Weltraum und verschwinden mit ihrer Energie auf Nimmerwiedersehen. Somit entziehen diese
Photonen der Atmosphäre oberhalb von 4 km Wärme.
Adiabasie kann der Atmosphäre keine Wärme entziehen. Wohin und wie sollte die auch verschwinden?

hmpf hat geschrieben:Also nochmal für die etwas Langsameren hier:
Luft kühlt sich beim Aufstieg zwar ab, jedoch ist dies kein Grund für die Temperaturabnahme
mit der Höhe in der Atmosphäre.
Man stelle sich eine isotherme Atmosphäre vor, bei der es in jeder Höhe gleich warm ist.
Warum sollte da ein Luftpaket aufsteigen?
Wenn ein Luftpaket aufsteigt, dann wurde es von unten vom Erdboden, welcher sich durch die stärker
werdende Sonneneinstrahlung z.B. am Morgen erhitzt hat, erwärmt.
Dieses Luftpaket steigt aber nur solange auf, wie es wärmer als die Umgebungsluft ist.
Somit hat diese adiabatische Abkühlung des Luftpakets insgesamt weder das Luftpaket selbst noch
die Umgebungsluft abgekühlt.
Hat es jetzt geklingelt, dass Luftströmungen keine Wärmesenke darstellen können und deshalb nicht die
Ursache für die Temperaturabnahme mit der Höhe in der Troposphäre sein können?

hmpf hat geschrieben:Für die User, die mit dem Begriff der „kühlenden Wirkung“ der Treibhausgase nichts anfangen können:
Da die Erde vom Vakuum des Weltraums umgeben ist, muss sie sämtliche von der Sonne empfangene
Strahlung plus die Wärme, die in ihrem Inneren durch Kernspaltung entsteht, exakt wieder in den Weltraum
abstrahlen. Wenn sie etwas weniger abstrahlt, heizt sie sich auf.
Treibhausgase absorbieren Teile der Strahlung, die der Erdboden im Bereich von 4 bis 50 µm abstrahlt:
Bild
Wie man sieht, absorbieren hauptsachlich die Treibhausgase H2O und CO2 alle Strahlung außerhalb des blauen
Atmosphärischen Fensters (8 bis 13 µm).
Die Erde muss also, die von der Sonne empfangene Strahlung plus Wärme aus dem Erdinneren nun durch den
kleineren Spektralbereich 8 bis 13 µm abstrahlen. Das kann sie nur, indem sie ihre Temperatur anwachsen lässt.
Es gibt Berechnungen, die behaupten, dazu müsste sich die Erde um 33 C° erwärmen. Wir hätten also ohne
Treibhausgase statt der heutigen mittleren 15 °C eine mittlere Oberflächentemperatur von -18 °C auf der Erde.

Nun bei dieser Berechnung wurde unterschlagen, dass jede Materie auf den Wellenlängen, auf denen sie
absorbiert auch Strahlung emittiert. Das sieht man schön auf Satellitenspektren oder diesem Ballonspektrum:
Bild
Die Strahlung außerhalb des Atmosphärischen Fensters (8 – 13 µm) stammt von den Treibhausgasen H20 und CO2.
Die Absorption außerhalb des blauen Atmosphärischen Fensters (Abb. 1) erfolgt zu über 99 % auf dem
untersten Kilometer in der Atmosphäre. Da die Treibhausgase z.T. recht gut in der Atmosphäre verteilt sind,
strahlen sie aus nahezu allen Höhenbereichen. Da sie ihre Strahlung jedoch auch wieder genauso absorbieren
wie die Strahlung des Erdbodens, erreichen nur Photonen, welche oberhalb von ca. 4 km emittiert wurden,
den Weltraum. Nur diese Photonen entziehen den oberen Schichten der Atmosphäre Wärme und kühlen diese somit.
Dies sorgt für den Temperaturabfall mit der Höhe in der Atmosphäre – sonst nichts.

hmpf hat geschrieben:Also, dass vertikale Luftströmungen keine Kälte, sondern nur Wärme nach oben transportieren,
hat sogar schon der DWD erkannt:
https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/F ... tschichten
Warme Luft steigt von unten auf, kühlt sich dabei ab und sinkt in der Höhe seitwärts wieder ab.
Dieser Prozess transportiert schnell und wirksam Wärme von der unteren Heizfläche in höhere Luftschichten.
Die Aufwärtsbewegung der Konvektionszelle, die in Form von einzelnen, in Bezug auf die Umgebungsluft
wärmeren bzw. weniger dichten Luftkörpern erfolgt, wird als Thermik bezeichnet.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » So 28. Sep 2025, 08:47

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Dies sorgt für den Temperaturabfall mit der Höhe in der Atmosphäre – sonst nichts.


Und das ist falsch.
Du behauptest irgendwas kannst es aber nicht beweisen.

Das "sonst nichts" ist längst wissenschaftlich widerlegt. Pro 100 Meter nach oben sinkt die gemessene Temperatur um ca 1°
Und das allein durch weniger Druck auf die jeweilige Luft. ...

Gott sind Sie krank!
Nochmal:
Weder Druck- noch Dichtedifferenzen können Temperaturdifferenzen aufrechterhalten!


Du behauptest:
hmpf hat geschrieben:
Dies sorgt für den Temperaturabfall mit der Höhe in der Atmosphäre – sonst nichts.


Das ist falsch.
Das wurde wissenschaftlich nachgewiesen und ich habe dir Beispiele gebracht mit denen du das selber nachprüfen und ev. widerlegen könntest.
Du bist widerlegt, damit deine ganzen Behauptungen.

hmpf hat geschrieben:Woher sollte die Leistung kommen, die diese Wärmeströme aufrechterhalten könnte?
Jeder Autoreifen beweist dies. Beim Autoreifen gleicht sich die Temperatur der Innenluft trotz höherem
Innendruck binnen weniger Stunden der Temperatur der Außenluft an.

Na und, ist doch selbstverständlich.
Lass die Luft raus schon ist der Rest im Innern kälter als die Temperatur die vorher dort gemessen wurde.
Ob es dabei vorher eine Angleichung an die Aussenluft gab ist dabei völlig egal.
Sobald sich der Druck der Luft im Reifen verändert ändert sich auch die gemessene Temperatur.
Die Luft im Inneren hat sich dabei nicht verändert, es ist die selbe wir vor der Druckminderung.

Du behauptest aber:
hmpf hat geschrieben:
Dies sorgt für den Temperaturabfall mit der Höhe in der Atmosphäre – sonst nichts.


Und das widerlegt schon der Autoreifen.

Alternativ kannst du den Ballon und den Autoreifen nehmen, beide nach oben bringen, selbstverständlich thermisch und strahlungstechnisch isoliert, schon zeigt sich das deine Behauptung falsch ist.

Die Temperaturmessung im Reifen ergibt den gleichen Wert wie unten, die im Ballon einen geringeren Wert als unten.
Bringst du beide wieder zurück zeigen beide den alten Wert an.
Damit ist bewiesen das eine Temperaturänderg trotz verhinderten Wärme- und Strahlungsaustauch, nur auf Grund der Druckänderung, stattindet/gibt.

Damit ist deine Behauptung widerlegt.

Kurt

.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » So 28. Sep 2025, 09:44

Kurt hat geschrieben:... Damit ist bewiesen das eine Temperaturänderg trotz verhinderten Wärme- und Strahlungsaustauch, nur auf Grund der Druckänderung, stattindet/gibt.
Damit ist deine Behauptung widerlegt. ...

Gott sind Sie krank!
Die Atmosphäre besteht aber nur in Ihrer krankhaften Traumwelt aus lauter ideal thermisch isolierten Luftpaketen.
In der Realität gewinnt immer die durch Konvektion – welche aus stets gleichgroßen Auf- und Abwärtsströmungen besteht – verstärkte Wärmeleitung.
Diese kann nicht durch Druck- oder Dichteunterschiede aufgehalten werden. Das beweist jeder Autoreifen.

Offensichtlich wollen Sie hier nur allen Usern beweisen, dass Sie keinen Hauptschulabschluss erringen konnten.
Tut ihnen das nicht langsam weh, hier immer wieder als geistig Behinderter entlarvt zu werden?
Wird Ihnen Ihre wiederholt entlarvte dummdreiste Hochstapelei nicht langsam peinlich?
Sie scheinen nicht über die geringste Selbstachtung zu verfügen!
Ihnen fehlen elementarste Kenntnisse der Physik!
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » So 28. Sep 2025, 10:17

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Damit ist bewiesen das eine Temperaturänderg trotz verhinderten Wärme- und Strahlungsaustauch, nur auf Grund der Druckänderung, stattindet/gibt.
Damit ist deine Behauptung widerlegt. ...

Gott sind Sie krank!
Die Atmosphäre besteht aber nur in Ihrer krankhaften Traumwelt aus lauter ideal thermisch isolierten Luftpaketen.

Für mich ist der krank der einfach irgendwelche Behauptungen, Behauptungen die ich nie aufgestellt habe, in die Welt setzt.

hmpf hat geschrieben:In der Realität gewinnt immer die durch Konvektion – welche aus stets gleichgroßen Auf- und Abwärtsströmungen besteht – verstärkte Wärmeleitung.


Na und!!
Selbstverständlich gibt es Konfektion und Strahlung, warum reitest du immer darauf rum als würde irgendwer das anzweifeln.

hmpf hat geschrieben:Diese kann nicht durch Druck- oder Dichteunterschiede aufgehalten werden. Das beweist jeder Autoreifen.


Das hat noch niemand hier behauptet, wie kommst du überhaupt darauf das immer und immer wieder hier einstellen zu müssen?
Jeder Autoreifen beweist das deine Grundsatzaussage falsch ist, damit all deine Schlussfolgerungen!
Sie sind auf einer absoluten Falschannahme aufgesetzt, damit grundsätzlich falsch.

Du brauchst nichtmal den Ballon und den Reifen auf grosse Höhe bringen, der Autoreifen beweist es direkt am Boden.
Messe den Temperaturwert im Reifen wenn der Reifen einen grösseren Absolutdruck wie die Umgebungsluft hat, dann lasse die Luft raus, er hat dann einen Druck der dem Umgebungsdruck entspricht, messe und du wirst einen Tempraturunterschied zur voherigen Temperatur feststellen.

Du behauptest:
hmpf hat geschrieben:
Dies sorgt für den Temperaturabfall mit der Höhe in der Atmosphäre – sonst nichts.


Und das ist falsch!!

Der Reifen zeigt es, und der Ballon auch. Sags doch wenn ich was Falsches aussage.

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » So 28. Sep 2025, 10:41

Kurt hat geschrieben:...
Messe den Temperaturwert im Reifen wenn der Reifen einen grösseren Absolutdruck wie die Umgebungsluft hat, dann lasse die Luft raus, er hat dann einen Druck der dem Umgebungsdruck entspricht, messe und du wirst einen Tempraturunterschied zur voherigen Temperatur feststellen. ...

Gott sind Sie krank!
Was passiert mit der Temperatur der Luft im Reifen, nachdem der Druck abgelassen wurde?
Bleibt die etwa ewig so niedrig?
So krank kann ein einzelner Mensch doch gar nicht sein.

Offensichtlich wollen Sie hier nur allen Usern beweisen, dass Sie keinen Hauptschulabschluss erringen konnten.
Tut ihnen das nicht langsam weh, hier immer wieder als geistig Behinderter entlarvt zu werden?
Wird Ihnen Ihre wiederholt entlarvte dummdreiste Hochstapelei nicht langsam peinlich?
Sie scheinen nicht über die geringste Selbstachtung zu verfügen!
Ihnen fehlen elementarste Kenntnisse der Physik!
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » So 28. Sep 2025, 10:50

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Messe den Temperaturwert im Reifen wenn der Reifen einen grösseren Absolutdruck wie die Umgebungsluft hat, dann lasse die Luft raus, er hat dann einen Druck der dem Umgebungsdruck entspricht, messe und du wirst einen Tempraturunterschied zur voherigen Temperatur feststellen. ...

Gott sind Sie krank!

Warum soll ich krank sein nur weil du unfähig bist logisch zu denken?

hmpf hat geschrieben:Was passiert mit der Temperatur der Luft im Reifen, nachdem der Druck abgelassen wurde?
Bleibt die etwa ewig so niedrig?
So krank kann ein einzelner Mensch doch gar nicht sein.

Was wird denn schon passieren, die Temperatur in Reifen gleicht sich an die Aussentemperatur an. Was soll da Besonderes sein weil du das schon wieder bringst?
Also was ist daran so Besonderes??

Du hast also begriffen, dass die Temperatur die im Reifen gemessen wird, durch Druckänderung sich verändert.
Damit hast du deine Behauptung selber widerlegt.

Damit du sie nicht vergisst; deine Behauptung:
hmpf hat geschrieben:
Dies sorgt für den Temperaturabfall mit der Höhe in der Atmosphäre – sonst nichts.


Wie du siehst führt ein Druckabfall zu einem veränderten Temperatur-Messwert.
Das bestreitest du aber, somit bist du widerlegt.

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » So 28. Sep 2025, 12:02

Kurt hat geschrieben:...
Du hast also begriffen, dass die Temperatur die im Reifen gemessen wird, durch Druckänderung sich verändert.
Damit hast du deine Behauptung selber widerlegt. ...

Offensichtlich Alzheimer im Endstadium und zusätzlich dummdreist auf Schädigen aus.
hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Messe den Temperaturwert im Reifen wenn der Reifen einen grösseren Absolutdruck wie die Umgebungsluft hat, dann lasse die Luft raus, er hat dann einen Druck der dem Umgebungsdruck entspricht, messe und du wirst einen Tempraturunterschied zur voherigen Temperatur feststellen. ...

Gott sind Sie krank!
Was passiert denn mit der Temperatur der Luft im Reifen, nachdem der Druck abgelassen wurde?
Bleibt die etwa ewig so niedrig?
So krank kann ein einzelner Mensch doch gar nicht sein.


Offensichtlich wollen Sie hier nur allen Usern beweisen, dass Sie keinen Hauptschulabschluss erringen konnten.
Tut ihnen das nicht langsam weh, hier immer wieder als geistig Behinderter entlarvt zu werden?
Wird Ihnen Ihre wiederholt entlarvte dummdreiste Hochstapelei nicht langsam peinlich?
Sie scheinen nicht über die geringste Selbstachtung zu verfügen!
Ihnen fehlen elementarste Kenntnisse der Physik!
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » So 28. Sep 2025, 14:03

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Du hast also begriffen, dass die Temperatur die im Reifen gemessen wird, durch Druckänderung sich verändert.
Damit hast du deine Behauptung selber widerlegt. ...

Offensichtlich Alzheimer im Endstadium und zusätzlich dummdreist auf Schädigen aus.
hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Messe den Temperaturwert im Reifen wenn der Reifen einen grösseren Absolutdruck wie die Umgebungsluft hat, dann lasse die Luft raus, er hat dann einen Druck der dem Umgebungsdruck entspricht, messe und du wirst einen Tempraturunterschied zur voherigen Temperatur feststellen. ...

Gott sind Sie krank!
[b][size=150][color=#FF0000]Was passiert denn mit der Temperatur der Luft im Reifen, nachdem der Druck abgelassen wurde?

Was denn schon!! Die Temperaur im Reifen ist gesunken, es hat eine Temperaturänderung gegeben.
Das ist das was du bestreitest.
Sie ist aber da und unmissverständlich nachweisbar.
Deine Behauptung ist damit widerlegt.


Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » So 28. Sep 2025, 15:33

Kurt hat geschrieben:...
Was denn schon!! Die Temperaur im Reifen ist gesunken, es hat eine Temperaturänderung gegeben.
Das ist das was du bestreitest. ...

Sie lügen!
Ich habe nicht bestritten, dass sich expandierende Luft abkühlt.
Nur können erwachsene Menschen erkennen, dass dies nicht der Grund für die Temperaturabnahme mit der
Höhe in der Atmosphäre sein kann.
Lesen Sie die Erklärungen in meinem zum mindestens 10. Mal wiederholten Beitrag durch!
Wenn Sie etwas nicht verstehen, dann fragen Sie einfach und behaupten nicht ständig Dinge, die ich nicht
geschrieben habe!
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