rmw hat geschrieben:Die beiden RT-Erklärer sind wirklich ganz außergewöhnliche Experten.
Wenn also die geometrische Zusammensetzung aus Fallweg und dem Weg des Zuges doppelt so groß ist als der senkrechte Fallweg, dann sieht man dass fallende Objekt vom Zug aus doppelt so lange fallen, bzw. die Uhr im Zug geht halb so schnell.
In gleicher Weise würde es sich auch für Geschwindigkeiten verhalten
Das ist eine ganz neue Erkenntnis das muss sofort veröffentlciht werden.
Unsinn. Brauchst wohl Hilfe im logischen Denken.
Logisch ist:
1. Da für ein- und denselben physikalischen Vorgang – Gegenstand fällt zu Boden – im Zug doppelt so viele Sekunden gezählt werden wie draußen, zählt die Uhr im Zug scheinbar doppelt so schnell wie eine Uhr draußen und nicht halb so schnell.
2. Da sowohl die Anzahl Sekunden als auch die Anzahl Meter für den Fallweg im Zug scheinbar größer ist als draußen, ist die Geschwindigkeit die gleiche wie draußen. Denn es gilt ganz allgemein: Geschwindigkeit = Weg/Zeit (in Worten Weg pro Zeit) im Auto z.B. angezeigt als Kilometer pro Stunde.
Es sollte klar sein, dass der Gegenstand mit 10 m/s
- 40 m in 4 Sekunden zurücklegt (draußen gemessen)
- 80 m in 8 Sekunden zurücklegt (im Zug gemessen)
Die Geschwindigkeit ist jeweils 40m/4s = 80m/8s = 10 m/s
Frag deinen Taschenrechner, wenn du selber nicht rechnen kannst. Solche Rechenschwäche ist ja bei Cranks nicht ungewöhnlich, sondern Voraussetzung. Der Predictor z.B. erklärt solch einfache Mathematik zur Halluzination, während er selber einen "Tanz der nackten Materie" halluziniert.
Das sind alles keine neuen Erkenntnisse, im Gegenteil ziemlich alte und schon lange veröffentlicht.