galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Die Aussage das Licht ein rein mechanischer Vorgang ist wird sich langsam auch durchsetzen.
Damit kommen wir zu wenig weiter.
Nur damit kommst du weiter.
solangeEinsteins Korpuskelchen rumgeistern kanns nich tweitergehen.
Den nder Korpuskulusgedanke is tein Falschgedanke.
galactic32 hat geschrieben:
Wie die Mechanik auf einer complexeren Zeit basiert, bleibt ungeklärt.
Naja, was ich von "Zeit" halte weisst du ja.
Licht ist simpelst, da ist nichts kompliziertes dabei.
Ein sauber resonant schwingender Resonanzkörper (hier könnte auch Laser stehen) erzeugt eine saubere Sinusschwingung.
Ein sich einnistendes Elektron einen kurzen, schnell abklingenden Peak.
Ein beschleunigtes Elektron im Ringbeschleuniger wiederum eine andere, nichtsinusioide (wie das auch heissen mag) Schwingungsform.
Das äussert sich in der abgestrahlten Bandbreite.
Licht ist direkt mit anderen Schwingungsarten vergleichbar.
Naja, die Frequenzen sind halt ein bisserl höher.
galactic32 hat geschrieben:
Wie die Dimensionalität, wie Entfernung construirt ist, wird damit nicht beantwortet.
Wie umfassend die Struktur von „Licht“ einzuschätzen ist, bleibt damit weitgehendst außen vor.
Eben, warum nicht einfach?
Entfernung ist das Ergebnis aus Anzahl Schingungen gegenüber einer einzigen Schwingungslänge.
Wobei die Änderung der Schwingungslänge aufgrund anderem Ausbreitungsverghalten zu berücksichtigen ist.
galactic32 hat geschrieben:
Die Mechanik der Schallausbreitung ändert ab gewissen Anregungsstärken ihre Erscheinungen.
Richtig, ist auch leicht einsehbar.
Wenn die Amplitude zu gross ist dann kommen die einzelnen Luftmoleküle mit ihrer Anpassung nicht nach, dann gibts Nichtlinearitäten innerhalb des (Schall)Trägers, der Luftmaterie eben.
Analoges gilt für jedes Trägermedium.
galactic32 hat geschrieben:
Zitat:
Jedoch ist da noch etwas dazwischengeschaltet, nämlich der Einfluss den Materie ausübt, der sich dann bildende lokale Bezug fürs Lichtlaufen.
Hm, Einfluß?Auf den Äther?Auf Materie, also wechselseitg ?Das Gravitations-Feld läßt sich wohl efficienter als ein Zeit-Fluß-Dichte-Feld beschreiben.
Die G-Constante, bzw. >>G@Sonnen"masse"<< als eine solare Größe, ein Kraft-Feld, welches bedingt tief (wenige km ?) in Materie eindringt?Abschirmungseffecte der Schwerkräfte?
Doch zu wenig vertrauenswürdige Experimente zur Gravitation lassen auf eine noch völlig andere Bechreibung dieser Schwerkraft und eine Technologie einer Anti-Schwerkraft erahnen.
Gravitation ist Selbstbeschleunigung von Materie, das mit der Anziehung oder in die Delle fallen, ist einfach nur falsch.
Die Bezugsbildung fürs Lichtlaufen im Träger wird von Materiehaufen mitbestimmt.
Der Träger, sein Ortsfaktor, bestimmt die Grundhaltung, Materie mischt mit und verändert diese.
Gravitation hat mit Bezugsbildung nichts zu tun, das scheint nur so.
Das Gravitation nicht rein Entfernungsproportional wirktz, sondern von den jeweiligem Trägerfaktor abhängig ist ist ja einsehbar.
Jede galaxie zeigt es, auch meine Behauptung dass eine Hohlkugel schneller als ein gleich grosse Vollkugel fällt, hängt damit zusammen.
Wenn die Sternenenaberration und/oder Fizeau einmal ausgemessen ist/sind dann wird sich zeigen dass das Gravitationsverhalten und der Lichtleitbezug um den Planeten zweielei Stiefel sind.
Gruss Kurt