Superhet

Hier kann man seine Meinungen zum Forum und andere Neuigkeiten mitteilen

Re: Superhet

Beitragvon Kurt » So 28. Dez 2025, 15:17

Rudi Knoth hat geschrieben:Zur heutigen Diskussion um die Sprungfunktion kann ich nur folgendes sagen. Diese Funktion hat nach meiner Formelsammlung als Fourier-Transformierte ein Frequenzspektrum, das alle Frequenzen beinhaltet.

Wenn dir diese Formelsammlung sagt das die vielen Sinusse in der Anregung, in einem Sprung oder so, oder in einer Diode stecken dann wirf sie weg.
Und zwar sehr weit weg. Sie erzählt dir nämlich Stuss.

Wenn dir diese Formelsammlung erzählt das man mit einer Flanke/Rechteck usw. viele Schwingkreise anregen kann, und zwar Ungeradzahlige beim Rechteck, dann ist sie gut.
Welche hast du also?


Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 22280
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Superhet

Beitragvon Rudi Knoth » So 28. Dez 2025, 15:32

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Zur heutigen Diskussion um die Sprungfunktion kann ich nur folgendes sagen. Diese Funktion hat nach meiner Formelsammlung als Fourier-Transformierte ein Frequenzspektrum, das alle Frequenzen beinhaltet.

Wenn dir diese Formelsammlung sagt das die vielen Sinusse in der Anregung, in einem Sprung oder so, oder in einer Diode stecken dann wirf sie weg.
Und zwar sehr weit weg. Sie erzählt dir nämlich Stuss. ...

Ich kenne keine Quelle, die etwas anderes sagen würde als @Rudi Knoth über Spannungssprünge gesagt hat.
Ich selbst habe seit 1978 Fourier-Transformations-Spektrometer entwickelt.
Mit der Spektrum-Analyse kenne ich mich also aus.


Genau. Meinen Bronstein werfe ich nicht weg.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3975
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Superhet

Beitragvon Kurt » So 28. Dez 2025, 17:11

Rudi Knoth hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Mit der Spektrum-Analyse kenne ich mich also aus.


Genau. Meinen Bronstein werfe ich nicht weg.


Das hoffe ich doch sehr, ist ein hilfsreiches Hilfsmittel.

Da ja hmpf laut seinen Aussage sich mit SA-Analyse auskennt, ja selbst Fourier-Transformations-Spektrometer entwickelt hat, kann er uns ja bestimmt sagen wie so ein Ding funktioniert.
Also hmpf, wie funktoniert so ein Gerät.
Was ist da alles eingebaut damit man sehen kann was da wie an/als Aussage zustande kommt.
Lass mal hören.

Inzwischen/bis dahin gehe ich davon aus das du verstanden hast wieso sich ungeradzahlige "Harmonische" mit einem "Rechteck" anregen/aufbauen lassen, Geradzahlige nicht.
Hast dus kapiert?

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 22280
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Superhet

Beitragvon Rudi Knoth » So 28. Dez 2025, 17:30

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Mit der Spektrum-Analyse kenne ich mich also aus.


Genau. Meinen Bronstein werfe ich nicht weg.


Das hoffe ich doch sehr, ist ein hilfsreiches Hilfsmittel.

Da ja hmpf laut seinen Aussage sich mit SA-Analyse auskennt, ja selbst Fourier-Transformations-Spektrometer entwickelt hat, kann er uns ja bestimmt sagen wie so ein Ding funktioniert.
Also hmpf, wie funktoniert so ein Gerät.
Was ist da alles eingebaut damit man sehen kann was da wie an/als Aussage zustande kommt.
Lass mal hören.

Inzwischen/bis dahin gehe ich davon aus das du verstanden hast wieso sich ungeradzahlige "Harmonische" mit einem "Rechteck" anregen/aufbauen lassen, Geradzahlige nicht.
Hast dus kapiert?
.


Da liegt einfach daran. weil bei einem periodischen Signal, das in der zweiten Hälfte der Periode umgekehrt zur ersten Hälfte gepolt ist. Was den FTIR angeht, wurde mir das bei der Bewerbung einer der Herstellungsfirmen erklärt.

Gruß
Rudi Knoth
Zuletzt geändert von Rudi Knoth am So 28. Dez 2025, 17:33, insgesamt 1-mal geändert.
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3975
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Superhet

Beitragvon Kurt » So 28. Dez 2025, 17:31

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Hast dus kapiert? ...

Gott sind Sie krank!
Mit Ihrer Überheblichkeit und gleichzeitiger Demonstration Ihrer Ungebildetheit, machen Sie sich nur immer lächerlicher.

Wasdenn, zu kneifst den Schwanz ein!! Sowas aber auch.
Es ist wohl nicht sehr weit her mit deiner Behauptung bez. SA-Bau.

Nun, dann sag ich es halt für dich.
Im Prinzip ist ein SA ein durchstimmbarer Empfänger der die Amplitude seines Schwigkreises in Relation zu dessen momentanen Resonanzfrequenz auf einem Schirm anzeigt. Läuft auch unter dem Namen "Wobbler".
Stimts?

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 22280
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Superhet

Beitragvon Kurt » So 28. Dez 2025, 17:37

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Inzwischen/bis dahin gehe ich davon aus das du verstanden hast wieso sich ungeradzahlige "Harmonische" mit einem "Rechteck" anregen/aufbauen lassen, Geradzahlige nicht.
Hast dus kapiert?
.[/quote

Da liegt einfach daran. weil bei einem periodischen Signal, das in der zweiten Hälfte der Periode umgekehrt zur ersten Hälfte gepolt ist. Was den FTIR angeht, wurde mir das bei der Bewerbung einer der Herstellungsfirmen erklärt.

Da hat man dir was Falsches erklärt.
Du kannst es auch anders machen, nimm einen Schalter und steuere dieses so das keine DC-Situation nach der Flanke vorhanden ist, also schalte den Resonanzkreis vom Rechtecksignalzustand nach der Flanke weg.
Das Ergebnis ist gleich, eigentlich besser, denn es entfällt die "Entladung" durch die 100 k Widerstände, das Signal wird also wärend der Flanken nicht kleiner.
Ansonsten ändert sich nichts, Flanke ist Flanke, egal ob mit DC-Klemmung oder nicht.
Aber warten wir weiter auf die Ausführungen von hmpf über die Arbeitsweise des SA.

Kurt


.
Kurt
 
Beiträge: 22280
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Superhet

Beitragvon Rudi Knoth » So 28. Dez 2025, 17:56

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Inzwischen/bis dahin gehe ich davon aus das du verstanden hast wieso sich ungeradzahlige "Harmonische" mit einem "Rechteck" anregen/aufbauen lassen, Geradzahlige nicht.
Hast dus kapiert?
.[/quote

Da liegt einfach daran. weil bei einem periodischen Signal, das in der zweiten Hälfte der Periode umgekehrt zur ersten Hälfte gepolt ist. Was den FTIR angeht, wurde mir das bei der Bewerbung einer der Herstellungsfirmen erklärt.

Da hat man dir was Falsches erklärt.
Du kannst es auch anders machen, nimm einen Schalter und steuere dieses so das keine DC-Situation nach der Flanke vorhanden ist, also schalte den Resonanzkreis vom Rechtecksignalzustand nach der Flanke weg.
Das Ergebnis ist gleich, eigentlich besser, denn es entfällt die "Entladung" durch die 100 k Widerstände, das Signal wird also wärend der Flanken nicht kleiner.
Ansonsten ändert sich nichts, Flanke ist Flanke, egal ob mit DC-Klemmung oder nicht.
Aber warten wir weiter auf die Ausführungen von hmpf über die Arbeitsweise des SA.
/quote]

Also über welches Rechtecksignal reden wir denn? Übrigens der FTIR hat damit nichts zu tun. Bei einem periodischen Rechtecksignal hängt dies auf jeden Fall von der Signalform ab. Also ob nach einer halben Periode das Signal "umgedreht" wird. Also von Positiv nach Negativ. Das passiert auch bei einem "Dreieckssignal".

Wie lange soll denn der Schwingkreis nach der ersten Flanke keine DC bekommen?

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3975
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Superhet

Beitragvon Kurt » So 28. Dez 2025, 18:09

Rudi Knoth hat geschrieben:Also über welches Rechtecksignal reden wir denn?

Eigentlich über garkeins.
Das "Rechteck" ist ja nur der "Platzhalter/Abstandshalter" für die beiden/vielen Flanken, die sind es die da was "anrichten".

Rudi Knoth hat geschrieben: Übrigens der FTIR hat damit nichts zu tun. Bei einem periodischen Rechtecksignal hängt dies auf jeden Fall von der Signalform ab. Also ob nach einer halben Periode das Signal "umgedreht" wird. Also von Positiv nach Negativ. Das passiert auch bei einem "Dreieckssignal".


Jede Anregung/Beeinflussung eines Resonanzkörpers erzeugt eine Reaktion bei diesem.
Die Reaktionen sind entsprechend den Umständen die gerade herrschen.
Bei einem "Rechteck", also bei steilen Flanken, werden Oberwellen angeregt.
Bei einem Sinus nicht, da reagiert nur ein Schwingkreis gleicher Resonanzfrequenz auf das Anregesignal.
Da jede Anregung eine Reaktion zeigt machen dies auch Dreiecksignale usw.

Rudi Knoth hat geschrieben:Wie lange soll denn der Schwingkreis nach der ersten Flanke keine DC bekommen?

Die Verbindung zwischen Anregesignal und Schwingkreis sollte nicht länger bestehen als die Flanke dauert.
Das ist dann die reine/rückwirkungsfreie Form der Schwingkreisanregung/Beeinflussung.

Kurt

.
Zuletzt geändert von Kurt am So 28. Dez 2025, 18:13, insgesamt 1-mal geändert.
Kurt
 
Beiträge: 22280
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Superhet

Beitragvon Kurt » So 28. Dez 2025, 18:16

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Es ist wohl nicht sehr weit her mit deiner Behauptung bez. SA-Bau.
Nun, dann sag ich es halt für dich.
Im Prinzip ist ein SA ein durchstimmbarer Empfänger der die Amplitude seines Schwigkreises in Relation zu dessen momentanen Resonanzfrequenz auf einem Schirm anzeigt. ...

Quatsch!
Ein Spektrum-Analysator auf FFT-Basis braucht keine Schwingkreise, sondern nur einen Digitalisierer
und einen leistungsfähigen Rechner.

Selbstverständlich braucht er keinen Schwingkreis.
Er macht den Schwingkreis durch Software, er bildet ihn einfach nach.
Es ist egal ob ein realer Schwingkörper oder ein Softwarebasierter, das Prinzip ist identisch, das Ergebnis auch.

Erzähl mal, was hast du da gemacht. Doch nicht etwa Papierkorb geleert, Spannungsabfall rausgetragen.

Ich muss also erstaunt feststellen das du nichtmal das Grundprinzip des SA kennst.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 22280
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Superhet

Beitragvon Rudi Knoth » So 28. Dez 2025, 18:55

Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Es ist wohl nicht sehr weit her mit deiner Behauptung bez. SA-Bau.
Nun, dann sag ich es halt für dich.
Im Prinzip ist ein SA ein durchstimmbarer Empfänger der die Amplitude seines Schwigkreises in Relation zu dessen momentanen Resonanzfrequenz auf einem Schirm anzeigt. ...

Quatsch!
Ein Spektrum-Analysator auf FFT-Basis braucht keine Schwingkreise, sondern nur einen Digitalisierer
und einen leistungsfähigen Rechner.

Selbstverständlich braucht er keinen Schwingkreis.
Er macht den Schwingkreis durch Software, er bildet ihn einfach nach.
Es ist egal ob ein realer Schwingkörper oder ein Softwarebasierter, das Prinzip ist identisch, das Ergebnis auch.

Erzähl mal, was hast du da gemacht. Doch nicht etwa Papierkorb geleert, Spannungsabfall rausgetragen.

Ich muss also erstaunt feststellen das du nichtmal das Grundprinzip des SA kennst.
.



Offensichtlich hast du keine Ahnung, was Fourier-Transformation ist. In der Analogtechnik wäre es eine Kombination eines Generators für die Referenzfrequenz, dahinter eines Mischers (Multiplikation) und einem Tiefpass. Wenn die Referenzfrequenz gleich dem des Frequenzanteils des Signals ist, hat man am Ausgang des Tiefpasses eine von Null verschiedene Spannung.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3975
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

VorherigeNächste

Zurück zu Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 21 Gäste