Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Lagrange » Fr 9. Jan 2026, 13:54

Die Animation ist meiner Meinung nach falsch, weil ganze Welle reflektiert wird. In diesem Fall kann nichts durchgelassen werden.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 9. Jan 2026, 14:05

Lagrange hat geschrieben:Die Animation ist meiner Meinung nach falsch, weil ganze Welle reflektiert wird. In diesem Fall kann nichts durchgelassen werden.


Nein die Animation ist schon richtig. Die rote Linie stellt die Resultierende aus der eingehenden Welle und der in der Metallplatte induzierten Welle dar.

Gruß
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Funkstrahlen

Beitragvon rmw » Fr 9. Jan 2026, 14:20

Rudi Knoth hat geschrieben:
Man hört Luftschall auch im nächsten Raum unabhängig von der Breite einer Türöffnung. Lufschall beugt sich auch 90 Grad um die Ecke. Das ist das Verhalten von Wellen.

Das geht auch mit Handys oder anderen Handfunkgeräten.

Funkstrahlen gehen durch Wände, das hat mit einer Beugung nichts zu tun.

Yagi Antenne:
Wahrscheinlich hat das mit einer Polarisation der ausgestrahlten Teilchen zu tun.

DCF77:
"Langwellige" Strahlung wird an der Ionosphäre reflektiert.
Wahrscheinlich erfolgt das in geringeren Maße auch in niedrigeren Schichten was dann den Eindruck erweckt dass diese Strahlung der Erdkümmung folgt.

Lecherleitung:
Gesichertes Wissen ist nur dass es Bereiche unterschiedlicher Spannung gibt. Die Erklärung mit einer Welle ist rein hypothetisch.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon bumbumpeng » Fr 9. Jan 2026, 14:26

Rudi Knoth hat geschrieben:@bumbumpeng und dem Thema Welle noch eine Animation zm Thema elektromagnetischer Wellen in der eine von links nach rechts laufende Welle sich mit der reflektierten Welle zu einer stehenden Welle überlagern. War das also auch falsch?
Mathematisch betrachtet redet man von einer Welle.
Physisch sind es definitiv Schwingungen, deren Potential fortlaufend schwingt.
Beispiel: ZP 0: Pot 0, ZP1: Pot +1, ZP2: Pot 0, ZP3: Pot -1, ZP4: Pot 0.
In der Physik zählt der Augenblick der Wahrheit, das Jetzt. Und nur das Jetzt.
In der Mathematik wird die Vergangenheit und die Zukunft mit einbezogen.

Die Welle ist ein mathematisches Konstrukt über einen Zeitraum betrachtet. Das Pendel hat im Jetzt ein bestimmtes physisches Potential.
Raum und Zeit existieren physisch nicht.
Im Universum existiert die Masse + zugehörige Felder und Energie. Mehr braucht das Universum nicht. Das Universum kennt keine Zeit und keinen Raum.
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Re:Funkstrahlen

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 9. Jan 2026, 14:33

Funkstrahlen gehen durch Wände, das hat mit einer Beugung nichts zu tun.


Aber nicht durch genügend dicke Stahlbetonwände.

Yagi Antenne:
Wahrscheinlich hat das mit einer Polarisation der ausgestrahlten Teilchen zu tun.


Nein es git nur eine Polarisation. Also das fällt aus.

DCF77:
"Langwellige" Strahlung wird an der Ionosphäre reflektiert.
Wahrscheinlich erfolgt das in geringeren Maße auch in niedrigeren Schichten was dann den Eindruck erweckt dass diese Strahlung der Erdkümmung folgt.


Aber nicht an der D-Schicht am tage. Diese Scjhocht absorbiert längere Wellenlängen. Deshalb kist Fernempfang auf Mittelwelle eher zwischen Sonnenuntergang und Aufgang möglich.

Lecherleitung:
Gesichertes Wissen ist nur dass es Bereiche unterschiedlicher Spannung gibt. Die Erklärung mit einer Welle ist rein hypothetisch.


Und dieses Wissen passt genau zu den theoretischen Vorhersagen der Elektrodynamik.

Gruß
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 9. Jan 2026, 14:35

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@bumbumpeng und dem Thema Welle noch eine Animation zm Thema elektromagnetischer Wellen in der eine von links nach rechts laufende Welle sich mit der reflektierten Welle zu einer stehenden Welle überlagern. War das also auch falsch?
Mathematisch betrachtet redet man von einer Welle.
Physisch sind es definitiv Schwingungen, deren Potential fortlaufend schwingt.
Beispiel: ZP 0: Pot 0, ZP1: Pot +1, ZP2: Pot 0, ZP3: Pot -1, ZP4: Pot 0.
In der Physik zählt der Augenblick der Wahrheit, das Jetzt. Und nur das Jetzt.
In der Mathematik wird die Vergangenheit und die Zukunft mit einbezogen.

Die Welle ist ein mathematisches Konstrukt über einen Zeitraum betrachtet. Das Pendel hat im Jetzt ein bestimmtes physisches Potential.
Raum und Zeit existieren physisch nicht.
Im Universum existiert die Masse + zugehörige Felder und Energie. Mehr braucht das Universum nicht. Das Universum kennt keine Zeit und keinen Raum.


Es gibt aber eine Ortsabhängigkeit bei der Lage der Bäuche und Knoten der stehenden Welle. Wie erklärst du dies?

Gruß
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Licht Teilchen

Beitragvon rmw » Sa 10. Jan 2026, 11:03

Man kann es drehen und wenden wie man will.
Es gibt zwar einige Eigenschaften die mit einem Wellenmodell beschreibbar sind, es gibt aber keinen Nachweis dafür dass es sich tatsächlich um Wellen handelt.

Dagegen gibt es eine ganze Reihe Eigenschaften des Lichts die mit einem Wellenmodell unvereinbar sind.

Die strahlenförmige Ausbreitung des Lichts über beliebige Strecken ist mit einem Wellenmodell nicht vereinbar.
Das gilt in gleicher Weise auch für die Radioastronomie.
Dass man Licht bündeln kann widerspricht ebenfalls einem Wellenmodell.
Dass sich Licht erst an einem engen Spalt beugen sollte, sich vorher aber geradlinig ausbreitet widerspricht ebenfalls einen Wellenmodell.
Einzelne Photonen sind nachweisbar.
Selbst Licht gleicher Frequenz verhält sich wie einzelne Teilchen unterschiedlicher Polarisation und unsterschiedlicher Phase, solange es nicht polarisiert ist und kohärent.
Comptoneffekt und photoelektrischer Effekt widersprechen eindeutig einer Welle.
usw. usf.

Eine Welle ist etwas völlig anderes:
https://www.markweger.at/was_ist_eine_welle.html
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Re: Licht Teilchen

Beitragvon Kurt » Sa 10. Jan 2026, 11:33

rmw hat geschrieben:Man kann es drehen und wenden wie man will.
Es gibt zwar einige Eigenschaften die mit einem Wellenmodell beschreibbar sind, es gibt aber keinen Nachweis dafür dass es sich tatsächlich um Wellen handelt.

Dagegen gibt es eine ganze Reihe Eigenschaften des Lichts die mit einem Wellenmodell unvereinbar sind.

Es gibt eine Reihe von Annahmen die du dir zurechtlegst die mit der Realität unvereinbar sind.

rmw hat geschrieben:Die strahlenförmige Ausbreitung des Lichts über beliebige Strecken ist mit einem Wellenmodell nicht vereinbar.
Das gilt in gleicher Weise auch für die Radioastronomie.
Dass man Licht bündeln kann widerspricht ebenfalls einem Wellenmodell.
Dass sich Licht erst an einem engen Spalt beugen sollte, sich vorher aber geradlinig ausbreitet widerspricht ebenfalls einen Wellenmodell.
Einzelne Photonen sind nachweisbar.
Selbst Licht gleicher Frequenz verhält sich wie einzelne Teilchen unterschiedlicher Polarisation und unsterschiedlicher Phase, solange es nicht polarisiert ist und kohärent.
Comptoneffekt und photoelektrischer Effekt widersprechen eindeutig einer Welle.
usw. usf.

Eine Welle ist etwas völlig anderes:


"Die" Welle gibts nicht, es geht um Wellenartiges Verhalten von Licht/Funk/Strahlung usw.

Die strahlenförmige Ausbreitung des Lichts über beliebige Strecken ist mit einem Wellenmodell nicht vereinbar.
Das gilt in gleicher Weise auch für die Radioastronomie.


Stimmt nicht, es ist andersrum.

Dass man Licht bündeln kann widerspricht ebenfalls einem Wellenmodell.


Stimmt nicht, jede Jagiantenne beweist das Gegenteil.

Dass sich Licht erst an einem engen Spalt beugen sollte, sich vorher aber geradlinig ausbreitet widerspricht ebenfalls einen Wellenmodell.

Licht, das eas als Licht bezeichnet wird, wird nicht gebeugt, Licht wird abgelenkt.

Einzelne Photonen sind nachweisbar.


Es gibt keine.

Selbst Licht gleicher Frequenz verhält sich wie einzelne Teilchen unterschiedlicher Polarisation und unsterschiedlicher Phase, solange es nicht polarisiert ist und kohärent.


Nein, Licht verhält sich eindeutig Wellenartig, anders wäre das was sich zeigt nicht erklärbar.
Es gibt keine Lichtteilchen die polaristert sind, die eine Phase haben. Das geht nur bei Wellenartig.

Comptoneffekt und photoelektrischer Effekt widersprechen eindeutig einer Welle.
usw. usf.


Du solltest dir mal den Compton-Effekt unabhängig der "Versuche" dieses als eine Geschoss (Bestätigungsversuche für Alberts Falschannahmen) zu vermitteln ansehen.
Da kommt nämlich was ganz anderes raus.


Kurt

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Lagrange » Sa 10. Jan 2026, 12:41

Comptoneffekt ist Reflexion von Lichtwellen an Elektronen. Licht besitzt Trägheit und deshalb wird das Elektron während der Reflexion einer Welle kontinuierlich weggestoßen. Die Welle wird also nicht von einem Ort, sondern entlang einer Strecke reflektiert. Die Frequenzänderung ist also nur Dopplereffekt wie bei Reflexion am bewegten Spiegel.
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Reflektion

Beitragvon rmw » Sa 10. Jan 2026, 13:40

Lagrange hat geschrieben:Comptoneffekt ist Reflexion von Lichtwellen an Elektronen.

Die Reflektion einer Welle an einem einzelnen Elektron scheint mir etwas schwer vorstellbar.
Dagegen erscheint mir die Reflektion eines Teilchens, also eines Photons, an einem Elektron durchaus vorstellbar.
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