Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Lagrange » Fr 16. Jan 2026, 20:39

Lorentz hat geschrieben:Das Einsteinsche Relativitätsprinzip hängt also eng zusammen mit der Rolle, die wir dem Lichtäther zuschreiben.

Das ist nicht richtig, das Einsteinsche RP setzt einen absolut leeren Raum voraus.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Fr 16. Jan 2026, 21:33

Lagrange hat geschrieben:Beatfrequenz = Schwebungsfrequenz

Stimmt. Ich möchte wissen/testen ob hmpf auch was von dieser Thematik versteht oder nur gross rumprahlen kann.

Kurt

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Fr 16. Jan 2026, 21:36

Lagrange hat geschrieben:
Lorentz hat geschrieben:Das Einsteinsche Relativitätsprinzip hängt also eng zusammen mit der Rolle, die wir dem Lichtäther zuschreiben.

Das ist nicht richtig, das Einsteinsche RP setzt einen absolut leeren Raum voraus.


Das RT-xxx ist einfach nur lächerlich und reine Wunschvorstellung, runtergebrochen auf Einbildungen und weltfremde Vorstellungen ohne jedweden Bezug zur Realität.
Einfach nur eine kleine Spielwiese besonders für Rechthaber.

Kurt

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Zurück zum Doppelspalt und zu den Lichtteilchen.
Damit man sagen kann was wirklich am Schirm ankommt muss man da genauer hinsehen und verstehen was da passiert.
Dann wird auch die Wellenartigkeit von Licht, egal welcher Frequenz auch immer, klar und logisch und einfach und selbstverständlich.
Schauma ob da jemand von denen mitgeht die Fotonen und Lichtteilchen usw. sehen.

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Fr 16. Jan 2026, 23:00

Kurt hat geschrieben:

Zurück zum Doppelspalt und zu den Lichtteilchen.
Damit man sagen kann was wirklich am Schirm ankommt muss man da genauer hinsehen und verstehen was da passiert.
Dann wird auch die Wellenartigkeit von Licht, egal welcher Frequenz auch immer, klar und logisch und einfach und selbstverständlich.
Schauma ob da jemand von denen mitgeht die Fotonen und Lichtteilchen usw. sehen.


Anscheinend niemand.
Hier wird sehr viel nach der Methode: "es könnte auch sein dass".. oder: "der und der haben gesagt" sowie: es ist ja nicht widerlegt dass..." usw. argumentiert.

Fragt man wie das was da ins Feld geworfen wird physikalisch möglich sei soll folgt eigentlich immer die absolute Leere, es gibt keinerlei Erklärungen zu dem was man behauptet, es wird einfach ausgeschwiegen und gehofft das es verschwindet und versiegt.
Bei nächster Gelegenheit kommt der gleiche Stuss dann wieder zum Einsatz, frägt man nach wie das physkalisch möglich sein soll folgt... Obiges!11

Hat denn wirklich keiner hier einen Bezug zur Realität?
Hat denn wirklich hier niemand eine Vorstellung was an dem Blatt Papier oder Leinwand oder Kalkwand vorgeht wenn sich da ein Überlagerungsuster, erstellt aus zwei gleich phasenstarren Lichtsignalen ergibt?

Das ist doch sie absolute Voraussetzung um eine Aussage zu gunsten von: ist Welle, ist Teilchen, machen zu können.
Niemand dazu in der Lage? Niemand hälts für notwendig, niemand wills haben/sehen?
Niemand machts weils niemand kapiert!!
Weil der "Draht" zur Realität nicht vorhanden ist.
Was ist es?

Ist die Phaszination des "Seltsamen, Geheimnisvollen, Sonderbaren" wirklich übermächtig?
Will keiner die Wahrheit sehen, die einfältige und langweilige Wahrheit weil dann das Märchenhafte nicht mehr da ist, verschwunden ist, es nichts mehr zu Verseltsamen gibt, keine "Götterverherrlichung" mehr stattfinden kann?

Kurt

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Fr 16. Jan 2026, 23:27

Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:

Zurück zum Doppelspalt und zu den Lichtteilchen.
Damit man sagen kann was wirklich am Schirm ankommt muss man da genauer hinsehen und verstehen was da passiert.
Dann wird auch die Wellenartigkeit von Licht, egal welcher Frequenz auch immer, klar und logisch und einfach und selbstverständlich.
Schauma ob da jemand von denen mitgeht die Fotonen und Lichtteilchen usw. sehen.


Anscheinend niemand.
Hier wird sehr viel nach der Methode: "es könnte auch sein dass".. oder: "der und der haben gesagt" sowie: es ist ja nicht widerlegt dass..." usw. argumentiert.

Fragt man wie das was da ins Feld geworfen wird physikalisch möglich sei soll folgt eigentlich immer die absolute Leere, es gibt keinerlei Erklärungen zu dem was man behauptet, es wird einfach ausgeschwiegen und gehofft das es verschwindet und versiegt.
Bei nächster Gelegenheit kommt der gleiche Stuss dann wieder zum Einsatz, frägt man nach wie das physkalisch möglich sein soll folgt... Obiges!11

Hat denn wirklich keiner hier einen Bezug zur Realität?
Hat denn wirklich hier niemand eine Vorstellung was an dem Blatt Papier oder Leinwand oder Kalkwand vorgeht wenn sich da ein Überlagerungsuster, erstellt aus zwei gleich phasenstarren Lichtsignalen ergibt?

Das ist doch sie absolute Voraussetzung um eine Aussage zu gunsten von: ist Welle, ist Teilchen, machen zu können.
Niemand dazu in der Lage? Niemand hälts für notwendig, niemand wills haben/sehen?
Niemand machts weils niemand kapiert!!
Weil der "Draht" zur Realität nicht vorhanden ist.
Was ist es?

Ist die Phaszination des "Seltsamen, Geheimnisvollen, Sonderbaren" wirklich übermächtig?
Will keiner die Wahrheit sehen, die einfältige und langweilige Wahrheit weil dann das Märchenhafte nicht mehr da ist, verschwunden ist, es nichts mehr zu Verseltsamen gibt, keine "Götterverherrlichung" mehr stattfinden kann?


Noch ein Nachtrag.
Nachtrag:

Entweder sind lauter "Gsudierte" hier die keine Ahnung von der Realität haben, oder nur solche die sich einfach nur unterhalten wollen oder solche die einfach ihren "Glauben" zu verteidigen versuchen.
Was ist es, oder alles durcheinander.

Kurt

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 17. Jan 2026, 09:10

Nun zu diesem Thema. Eigentlich ist der Titel insoweit irreführend, als schon "rmw" weder dieses Experiment durchgeführt hat noch über die Physik darüber diskutiert hat. Eigentlich sollte der passende Titel "Ist Licht eine Welle" heissen. Er hat zwar Experimente mit einem Laserpointer und anderen Utensilien gemacht, die aber eher als "Beugung an einer Kante oder mit einer Schieblehre ein "Einzelspalt-Experiment" sind. Man kann sich den Doppelspalt vereinfacht aus zwei sehr schmalen Spalte vorstellen. Dann sollte wohl verständlich sein, daß man ein Interferenzmuster erhält, was beim Winkel 0 die volle Intensität hat und von diesem Maxima und Minima hat. Ist die Laufzeitdifferenz der Wellen gleich der halben Periode, hat man ein Minimum und im Falle daß sie gleich einer ganzen Periode ist, hat man ein Maximum.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Sa 17. Jan 2026, 10:32

Rudi Knoth hat geschrieben: Dann sollte wohl verständlich sein, daß man ein Interferenzmuster erhält, was beim Winkel 0 die volle Intensität hat und von diesem Maxima und Minima hat. Ist die Laufzeitdifferenz der Wellen gleich der halben Periode, hat man ein Minimum und im Falle daß sie gleich einer ganzen Periode ist, hat man ein Maximum.


Damit man überhaupt ein Muster bekommt sind unterschiedlich starke Signalstärke Wirkungen an den entsprechenden/jeweiligen Wirkstellen notwendig.
Dazu ist unbedingt zu verstehen was da am jeweilgen Wirkpunkt passiert/abläuft/sich ereignet. Nur so kann überhaupt irgendeine Aussage zu "Welle/Teilchen" gemacht werden.
Das ist die absolute Basis damit überhaupt irgendeine Aussage zugunsten einer "Art" erstellt werden kann.
An der Auftreffstelle der des/der beiden/mehrerer Signale selber kann es, je nach Material, zu unterschiedlichen Vorgängen kommen.
Dazu zählen: Spiegelung, Teilspiegelung, Absorption, Anregung von Resonanzkörpern, Umwandlung in Wärme, direkte/indirekte Freisetzung von Elekronen usw.
All das ist zu kennen/verstehen damit eine belastbare Aussage zu "Welle/Teilchen" überhaupt möglich ist. Vorher ist halt nichts möglich und jeder kann das was er meint als zutreffend behaupten ohne das es eine Möglichkeit gibt das zu widerlegen/zu verneinen.
Erst die Basis der Darstellung des Musters, dann die Interpretation.
Am einfachsten gehts mit einem Blatt Papier, einem Material das in der Lage ist auf das ankommende Licht zu reagieren.
Wer schlägt da welche Reaktion vor?

Kurt

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Lagrange » Sa 17. Jan 2026, 11:00

Wir werden das Problem, ob Welle oder Teilchen, nicht lösen können. Es ist wahrscheinlich so, dass die Welle aus schwingenden Teilchenpaaren aufgebaut ist, die nicht durch den Raum fliegen, sondern die Schwingung an die nächsten Nachbarn übergeben, ähnlich wie bei einem Kugelstoßpendel.

Bild
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Sa 17. Jan 2026, 11:19

Lagrange hat geschrieben:Wir werden das Problem, ob Welle oder Teilchen, nicht lösen können. Es ist wahrscheinlich so, dass die Welle aus schwingenden Teilchenpaaren aufgebaut ist, die nicht durch den Raum fliegen, sondern die Schwingung an die nächsten Nachbarn übergeben, ähnlich wie bei einem Kugelstoßpendel.

Bild


Die ruhenden Kugeln zwischen den zwei Bewegten ist wie das Trägermedium, es vermittelt den Stoss.
Wie dieser Druckausgleich funktioniert ist hier gut dargestellt.

Das Verhalten des Trägermediums an Kanten ergibt auch die "Bahnkrümmung" von Licht.
Das Medium ist der Vermittler der vom Sender erbrachten Wirkungen zum Empfänger.
Sender und Empfänger sind Moleküle/Atome/Elektronen, die erzeugen/reagieren auf die Druckschwankungen im Medium.
Ist die Druckschwankung durch ist alles da wo es vorher war.

Kurt

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 17. Jan 2026, 11:21

Lagrange hat geschrieben:Wir werden das Problem, ob Welle oder Teilchen, nicht lösen können. Es ist wahrscheinlich so, dass die Welle aus schwingenden Teilchenpaaren aufgebaut ist, die nicht durch den Raum fliegen, sondern die Schwingung an die nächsten Nachbarn übergeben, ähnlich wie bei einem Kugelstoßpendel.

Bild


Nun ob Licht Welle oder Teilchen ist, war bis 1905 klar, daß es eine Welle ist. Mit Einstein und seiner Erklärung des äußeren photoelektrischen Effektes kam das Photon wieder ins Spiel. Später wurden auch die Welleneigenschaften auch bei Teilchen wie Elektronen nachgewiesen, so daß heute es den Welle-Teilchen Dualismus gibt.

Gruß
Rudi Knoth
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