Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 30. Jan 2026, 17:20

bumbumpeng hat geschrieben:
]Behaupten kannst du viel.
Ich kenne jedenfalls keine.
Mir ist es lieber, wenn du sie mir zeigst, z.B. einen Eimer voll. So etwas überzeugt mich. Gib dir Mühe und sammle einen Eimer voller angeblicher Elektronen ein.

Man bekommt keine Teilchen durch Glas durch und du bekommst auch keine Teilchen durch einen Kupferdraht durch mit ca. 0,66 der Lg. Nur eine Ladung macht das mit, ein Ladungsausgleich.

Mein Stand ist ::: die Physik, die immer nur real sein kann.


Also deine Kommentare sind wirklich Grund zur Heiterkeit. Ich könnte dich auch fragen, ob du von deinem Objekt im Zentrum der Milchstraße einen Eimer Darmstadtium mitbringen könntest. Es geht aiuch ein Eimer Hassium. Nun gut Spaß beiseite:

Also bis vor 20 Jahren hatten viele Deutsche Fernseher mit Kathodenstrahlröhren. Diese Strahlen bestanden aus den nicht vorhandenen Elektronen. Warum konnte man mit nicht vorhanden Strahlen Fernsehen? Und was die Elektronen im Kupfer angeht, so sind sie doch schon drin. Und deine angegebene Geschwindigkeit wird von den Elektronen lange nicht erreicht. Trotzdem kommen Signale recht flott durch solch einen Draht.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon bumbumpeng » Fr 30. Jan 2026, 18:01

Rudi Knoth hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
]Behaupten kannst du viel.
Ich kenne jedenfalls keine.
Mir ist es lieber, wenn du sie mir zeigst, z.B. einen Eimer voll. So etwas überzeugt mich. Gib dir Mühe und sammle einen Eimer voller angeblicher Elektronen ein.

Man bekommt keine Teilchen durch Glas durch und du bekommst auch keine Teilchen durch einen Kupferdraht durch mit ca. 0,66 der Lg. Nur eine Ladung macht das mit, ein Ladungsausgleich.

Mein Stand ist ::: die Physik, die immer nur real sein kann.


Also deine Kommentare sind wirklich Grund zur Heiterkeit. Ich könnte dich auch fragen, ob du von deinem Objekt im Zentrum der Milchstraße einen Eimer Darmstadtium mitbringen könntest. Es geht aiuch ein Eimer Hassium. Nun gut Spaß beiseite:

Also bis vor 20 Jahren hatten viele Deutsche Fernseher mit Kathodenstrahlröhren. Diese Strahlen bestanden aus den nicht vorhandenen Elektronen. Warum konnte man mit nicht vorhanden Strahlen Fernsehen?
Und was die Elektronen im Kupfer angeht, so sind sie doch schon drin.
Und deine angegebene Geschwindigkeit wird von den Elektronen lange nicht erreicht. Trotzdem kommen Signale recht flott durch solch einen Draht.
Mein lieber Rudi, du musst doch nicht zu Sagittarius A* fahren, sondern darfst hier vor Ort bleiben. Brauchst mir nur diese Teilchen zu zeigen, die es nicht gibt.

Die Strahlen der Kathodenstrahlröhre sind Ladungsausgleich, genau wie bei einem Blitz.

Nehmen wir mal Volta und den Froschschenkel. Der zuckte, wenn etwas in der Luft lag. Das waren el. Ladungen, sprich: Energie.

Frage: Wieso hat man bei SW mit ca.14 kV und bei Farbe mit ca. 25 kV gearbeitet? Das wäre bei angeblichen Elektronen egal. Bei Ladungen aber nicht.

Mit den Strahlen konnte man nichts sehen, erst dann, wenn DIE LADUNG auf die Leuchtschicht/ Leuchtstoffschicht traf. Die Ladung hat die Punkte der Schicht mittels Energie aktiviert. Dazu brauchts keine Elektronen, sondern Energie.
https://encrypted-tbn0.gstatic.com/imag ... =121516186
Bild
Damit die einzelnen Bildpunkte leuchten können, ist die Fernsehröhre mit einer speziellen Leuchtstoffschicht überzogen.

Wieso soll die von mir angegebene Geschwindigkeit nicht erreicht werden? Ich rede von Ladungsausgleich.
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Signalen in Kupferkabeln (elektromagnetische Wellen) beträgt etwa \(2/3\) bis \(4/5\) der Lichtgeschwindigkeit, was ca. \(200.000\) bis \(240.000\text{\ km/s}\) entspricht. Die Schallgeschwindigkeit in Kupfer liegt bei rund \(5010\text{\ m/s}\) (\(20^{\circ }\text{C}\)). Die tatsächliche Driftgeschwindigkeit der Elektronen im Leiter ist jedoch extrem langsam. 

Bei mir sind es definitiv el. energetische Ladungen.
Teilchen müssen sich nämlich separieren lasen und bringen Gewicht auf die Waage. Das kleinste mir bekannte Teilchen ist das Proton, Wasserstoff.
bumbumpeng
 
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 30. Jan 2026, 18:17

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
]Behaupten kannst du viel.
Ich kenne jedenfalls keine.
Mir ist es lieber, wenn du sie mir zeigst, z.B. einen Eimer voll. So etwas überzeugt mich. Gib dir Mühe und sammle einen Eimer voller angeblicher Elektronen ein.

Man bekommt keine Teilchen durch Glas durch und du bekommst auch keine Teilchen durch einen Kupferdraht durch mit ca. 0,66 der Lg. Nur eine Ladung macht das mit, ein Ladungsausgleich.

Mein Stand ist ::: die Physik, die immer nur real sein kann.


Also deine Kommentare sind wirklich Grund zur Heiterkeit. Ich könnte dich auch fragen, ob du von deinem Objekt im Zentrum der Milchstraße einen Eimer Darmstadtium mitbringen könntest. Es geht aiuch ein Eimer Hassium. Nun gut Spaß beiseite:

Also bis vor 20 Jahren hatten viele Deutsche Fernseher mit Kathodenstrahlröhren. Diese Strahlen bestanden aus den nicht vorhandenen Elektronen. Warum konnte man mit nicht vorhanden Strahlen Fernsehen?
Und was die Elektronen im Kupfer angeht, so sind sie doch schon drin.
Und deine angegebene Geschwindigkeit wird von den Elektronen lange nicht erreicht. Trotzdem kommen Signale recht flott durch solch einen Draht.
Mein lieber Rudi, du musst doch nicht zu Sagittarius A* fahren, sondern darfst hier vor Ort bleiben. Brauchst mir nur diese Teilchen zu zeigen, die es nicht gibt.

Die Strahlen der Kathodenstrahlröhre sind Ladungsausgleich, genau wie bei einem Blitz.

Nehmen wir mal Volta und den Froschschenkel. Der zuckte, wenn etwas in der Luft lag. Das waren el. Ladungen, sprich: Energie.

Frage: Wieso hat man bei SW mit ca.14 kV und bei Farbe mit ca. 25 kV gearbeitet? Das wäre bei angeblichen Elektronen egal. Bei Ladungen aber nicht.

Mit den Strahlen konnte man nichts sehen, erst dann, wenn DIE LADUNG auf die Leuchtschicht/ Leuchtstoffschicht traf. Die Ladung hat die Punkte der Schicht mittels Energie aktiviert. Dazu brauchts keine Elektronen, sondern Energie.
https://encrypted-tbn0.gstatic.com/imag ... =121516186
Bild
Damit die einzelnen Bildpunkte leuchten können, ist die Fernsehröhre mit einer speziellen Leuchtstoffschicht überzogen.

Wieso soll die von mir angegebene Geschwindigkeit nicht erreicht werden? Ich rede von Ladungsausgleich.
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Signalen in Kupferkabeln (elektromagnetische Wellen) beträgt etwa \(2/3\) bis \(4/5\) der Lichtgeschwindigkeit, was ca. \(200.000\) bis \(240.000\text{\ km/s}\) entspricht. Die Schallgeschwindigkeit in Kupfer liegt bei rund \(5010\text{\ m/s}\) (\(20^{\circ }\text{C}\)). Die tatsächliche Driftgeschwindigkeit der Elektronen im Leiter ist jedoch extrem langsam. 

Bei mir sind es definitiv el. energetische Ladungen.
Teilchen müssen sich nämlich separieren lasen und bringen Gewicht auf die Waage. Das kleinste mir bekannte Teilchen ist das Proton, Wasserstoff.


Also man kann die Masse von Elektronen schon bestimmen. Etwa, indem man einen Kathodenstrahl in eine Kreisbahn mit einem Magnetfeld zwingt und mit Mikrowellen die Frequenz, bei der eine Absorption auftritt, bestimmt. damit kann man e/m messen. Und man weiß dann, daß die Masse eines Elektrons 1/1836 der Masse eines Protons ist. Solch ein Experiment habe ich auch durchgeführt.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon bumbumpeng » Fr 30. Jan 2026, 18:53

Rudi Knoth hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Bei mir sind es definitiv el. energetische Ladungen.
Teilchen müssen sich nämlich separieren lasen und bringen Gewicht auf die Waage. Das kleinste mir bekannte Teilchen ist das Proton, Wasserstoff.


Also man kann die Masse von Elektronen schon bestimmen. Etwa, indem man einen Kathodenstrahl in eine Kreisbahn mit einem Magnetfeld zwingt und mit Mikrowellen die Frequenz, bei der eine Absorption auftritt, bestimmt. damit kann man e/m messen. Und man weiß dann, daß die Masse eines Elektrons 1/1836 der Masse eines Protons ist. Solch ein Experiment habe ich auch durchgeführt.
Dazu müsstest du erst mal ein angebliches Elektron haben ??? Wie willst du das gemacht haben?
Wann und wo hast du Elektronen separiert?
Du sprichst von Kathodenstrahl, also reine Energie.

Atommodell ist immer noch ein Modell. Das besagt noch gar nichts.

Wenn du eine Ladung / Kathodenstrahl in eine Kreisbahn zwingst, dann treten natürlich energetische Kräfte auf, die man messen kann.
Das ist lange kein Beweis dafür , dass es sich um Masse/ Teilchen handelt. Es ist lediglich immer noch Energie.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Skeptiker » Fr 30. Jan 2026, 18:57

Wenn Blinde über Farben diskutieren :lol:
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Lagrange » Fr 30. Jan 2026, 20:12

hmpf hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Die Intensität \(I\) einer Welle ist definiert als die Energie, die pro Zeit (\(t\)) und Fläche (\(A\)) transportiert wird, also Leistung pro Fläche (\(I=P/A\)). Sie ist proportional zum Quadrat der Amplitude (\(A^{2}\)) und der Frequenz (\(\omega ^{2}\)). 
Der kleine Windelkagger labert immer und immer wieder nur Schwachsinn.
Steht da was von angeblichen Lichtquanten??? Nein, weil es keine gibt.

Wo haben Sie diesen physikalischen Schwachsinn abgeschrieben?

Eine Erklärung kann hier gefunden werden.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Lagrange » Fr 30. Jan 2026, 23:03

hmpf hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:... Wo haben Sie diesen physikalischen Schwachsinn abgeschrieben?

Eine Erklärung kann hier gefunden werden.

In dem Link geht es um Schallwellen also longitudinale Druckänderungen in Materie.
Das hat mit Lichtquanten und elektromagnetischen Transversalwellen nun gar nichts zu tun.
Um Physik ein wenig zu verstehen, braucht es schon einen IQ größer 70.

Ich habe das gefunden:
Intensität (I): Der Energietransport wird durch den Poynting-Vektor beschrieben und ist proportional zur Intensität, die wiederum mit der zweiten Potenz der Amplitude und Frequenz steigt.
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Re: Arbeitshypothese

Beitragvon Kurt » Fr 30. Jan 2026, 23:36

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:.....
.......


Zum Photomultiplier:
Es handelt sich dabei um eine Maschine die einzelne, aus einem Material ausgelöste Elektronen, vervielfältigt und damit einen "Klick" produziert.
Das Auslösen der Elektronen aus der Frontmaterie/Folie wurde nicht kapiert/verstanden und weil es sich gerade anbot, als "Beweis" für die Teilchennatur vom Licht missbraucht.
Es bedarf keiner Kügelchen um Elektronen aus der Frontfolie usw. auszulösen, das macht Wärme und auch Licht geringer Amplitude und passender Frequenz/Farbe.
Es besteht keine Notwendigkeit das es sich um Kügelchen handeln muss die das zustande bringen.
.



Nun der "äussere Photoelektrische" wird in diesem Artikel beschrieben. Erkläre mal, warum die kinetische Energie der Elektronen nicht von der Intensität sondern von der Wellenlänge des Lichtes abhängt.



Da gibt es eine Voraussetzungen.
Der Frequenzbereich muss passen damit die "bestrahlte" Materie reagieren kann, heisst: die Moleküle eine Schwingung aufbauen können.
Passt er nicht, geht auch nichts.

Ist die Schwingamplitude gross genung werden Elektronen freigesetzt, aus dem Material rausgekickt.

Ist die Einwirkung stark dann können freie Elektronen auch direkt rausgestossen werden.
Ist sie noch stärker dann kommen auch in Moleküle eingebundene Elektronen frei.

In allen Fällen werden Elektronen aus dem Material freigesetzt. Es kommt nun darauf an ob diese wieder "zurückkehren" oder von der Beschleunigungsspannung angeschupst, in Richtung Vervielfacherplatten gelangen.


Ich sehe das es keinen Widerstand/Einwand zu meinem Beitrag gibt.

Kurt

.
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Licht

Beitragvon rmw » Sa 31. Jan 2026, 08:34

hmpf hat geschrieben:Sie haben nur nicht erkannt, dass Licht und Schallwellen sich fundamental unterscheiden.

Ja, und deshalb hat es auch keinen Sinn für beide das gleiche Modell anzuwenden bzw. den gleichen Begriff, auch nicht teilweise.
Licht ist etwas fundamental anderes als (Schall)wellen, unabhängig davon ob man nun meiner Sichtweise zustimmen mag oder auch nicht.
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Re: Licht

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 31. Jan 2026, 08:58

rmw hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Sie haben nur nicht erkannt, dass Licht und Schallwellen sich fundamental unterscheiden.

Ja, und deshalb hat es auch keinen Sinn für beide das gleiche Modell anzuwenden bzw. den gleichen Begriff, auch nicht teilweise.
Licht ist etwas fundamental anderes als (Schall)wellen, unabhängig davon ob man nun meiner Sichtweise zustimmen mag oder auch nicht.


Die Wellengleichung ist in beiden Fällen dieselbe. Allerdings in der Wechselwirkung mit Materie unterscheiden sich longitudinale Schallwelle und transversale elektromagnetische ganz erheblich. Trotzdem sollte man deshalb nicht auf die Idee kommen, für Licht und andere elektromagnetische Wellen ausschließlich Teilchen anzunehmen.

Gruß
Rudi Knoth
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