Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon hmpf » Fr 30. Jan 2026, 20:24

Lagrange hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:... Wo haben Sie diesen physikalischen Schwachsinn abgeschrieben?

Eine Erklärung kann hier gefunden werden.

In dem Link geht es um Schallwellen also longitudinale Druckänderungen in Materie.
Das hat mit Lichtquanten und elektromagnetischen Transversalwellen nun gar nichts zu tun.
Um Physik ein wenig zu verstehen, braucht es schon einen IQ größer 70.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Lagrange » Fr 30. Jan 2026, 23:03

hmpf hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:... Wo haben Sie diesen physikalischen Schwachsinn abgeschrieben?

Eine Erklärung kann hier gefunden werden.

In dem Link geht es um Schallwellen also longitudinale Druckänderungen in Materie.
Das hat mit Lichtquanten und elektromagnetischen Transversalwellen nun gar nichts zu tun.
Um Physik ein wenig zu verstehen, braucht es schon einen IQ größer 70.

Ich habe das gefunden:
Intensität (I): Der Energietransport wird durch den Poynting-Vektor beschrieben und ist proportional zur Intensität, die wiederum mit der zweiten Potenz der Amplitude und Frequenz steigt.
Lagrange
 
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Re: Arbeitshypothese

Beitragvon Kurt » Fr 30. Jan 2026, 23:36

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:.....
.......


Zum Photomultiplier:
Es handelt sich dabei um eine Maschine die einzelne, aus einem Material ausgelöste Elektronen, vervielfältigt und damit einen "Klick" produziert.
Das Auslösen der Elektronen aus der Frontmaterie/Folie wurde nicht kapiert/verstanden und weil es sich gerade anbot, als "Beweis" für die Teilchennatur vom Licht missbraucht.
Es bedarf keiner Kügelchen um Elektronen aus der Frontfolie usw. auszulösen, das macht Wärme und auch Licht geringer Amplitude und passender Frequenz/Farbe.
Es besteht keine Notwendigkeit das es sich um Kügelchen handeln muss die das zustande bringen.
.



Nun der "äussere Photoelektrische" wird in diesem Artikel beschrieben. Erkläre mal, warum die kinetische Energie der Elektronen nicht von der Intensität sondern von der Wellenlänge des Lichtes abhängt.



Da gibt es eine Voraussetzungen.
Der Frequenzbereich muss passen damit die "bestrahlte" Materie reagieren kann, heisst: die Moleküle eine Schwingung aufbauen können.
Passt er nicht, geht auch nichts.

Ist die Schwingamplitude gross genung werden Elektronen freigesetzt, aus dem Material rausgekickt.

Ist die Einwirkung stark dann können freie Elektronen auch direkt rausgestossen werden.
Ist sie noch stärker dann kommen auch in Moleküle eingebundene Elektronen frei.

In allen Fällen werden Elektronen aus dem Material freigesetzt. Es kommt nun darauf an ob diese wieder "zurückkehren" oder von der Beschleunigungsspannung angeschupst, in Richtung Vervielfacherplatten gelangen.


Ich sehe das es keinen Widerstand/Einwand zu meinem Beitrag gibt.

Kurt

.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon hmpf » Fr 30. Jan 2026, 23:58

Lagrange hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:...
Eine Erklärung kann hier gefunden werden.

In dem Link geht es um Schallwellen also longitudinale Druckänderungen in Materie.
Das hat mit Lichtquanten und elektromagnetischen Transversalwellen nun gar nichts zu tun.
Um Physik ein wenig zu verstehen, braucht es schon einen IQ größer 70.

Ich habe das gefunden:
Intensität (I): Der Energietransport wird durch den Poynting-Vektor beschrieben und ist proportional zur Intensität, die wiederum mit der zweiten Potenz der Amplitude und Frequenz steigt.

Wo haben Sie was gefunden?
Sie haben nur nicht erkannt, dass Licht und Schallwellen sich fundamental unterscheiden.
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Re: Arbeitshypothese

Beitragvon hmpf » Sa 31. Jan 2026, 00:00

Kurt hat geschrieben:... Ich sehe das es keinen Widerstand/Einwand zu meinem Beitrag gibt.

Woraus jeder schließen kann, dass Ihr „Beitrag“ aus physikalischem Unfug besteht.
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Licht

Beitragvon rmw » Sa 31. Jan 2026, 08:34

hmpf hat geschrieben:Sie haben nur nicht erkannt, dass Licht und Schallwellen sich fundamental unterscheiden.

Ja, und deshalb hat es auch keinen Sinn für beide das gleiche Modell anzuwenden bzw. den gleichen Begriff, auch nicht teilweise.
Licht ist etwas fundamental anderes als (Schall)wellen, unabhängig davon ob man nun meiner Sichtweise zustimmen mag oder auch nicht.
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Re: Licht

Beitragvon hmpf » Sa 31. Jan 2026, 08:54

rmw hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Sie haben nur nicht erkannt, dass Licht und Schallwellen sich fundamental unterscheiden.

Ja, und deshalb hat es auch keinen Sinn für beide das gleiche Modell anzuwenden bzw. den gleichen Begriff, auch nicht teilweise.
Licht ist etwas fundamental anderes als (Schall)wellen, unabhängig davon ob man nun meiner Sichtweise zustimmen mag oder auch nicht.

Was aber nicht bedeutet, dass es keine elektromagnetischen Wellen gäbe.
Bei großen Wellenlängen z.B. UKW tritt die Welleneigenschaft in den Vordergrund.
Bei kleinen Wellenlängen z.B. Gamma-Strahlung tritt die Teilcheneigenschaft in den Vordergrund.
Bei mittleren Wellenlängen z.B. sichtbares Licht treten beide Eigenschaften etwa gleich stark hervor.
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Re: Licht

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 31. Jan 2026, 08:58

rmw hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Sie haben nur nicht erkannt, dass Licht und Schallwellen sich fundamental unterscheiden.

Ja, und deshalb hat es auch keinen Sinn für beide das gleiche Modell anzuwenden bzw. den gleichen Begriff, auch nicht teilweise.
Licht ist etwas fundamental anderes als (Schall)wellen, unabhängig davon ob man nun meiner Sichtweise zustimmen mag oder auch nicht.


Die Wellengleichung ist in beiden Fällen dieselbe. Allerdings in der Wechselwirkung mit Materie unterscheiden sich longitudinale Schallwelle und transversale elektromagnetische ganz erheblich. Trotzdem sollte man deshalb nicht auf die Idee kommen, für Licht und andere elektromagnetische Wellen ausschließlich Teilchen anzunehmen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Arbeitshypothese

Beitragvon Kurt » Sa 31. Jan 2026, 09:42

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Ich sehe das es keinen Widerstand/Einwand zu meinem Beitrag gibt.

Woraus jeder schließen kann, dass Ihr „Beitrag“ aus physikalischem Unfug besteht.

Du hast ja ausführlich gezeigt was du beurteilen kannst und was nicht.

Kurt

.
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Re: Arbeitshypothese

Beitragvon hmpf » Sa 31. Jan 2026, 09:51

Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Ich sehe das es keinen Widerstand/Einwand zu meinem Beitrag gibt.

Woraus jeder schließen kann, dass Ihr „Beitrag“ aus physikalischem Unfug besteht.

Du hast ja ausführlich gezeigt was du beurteilen kannst und was nicht.

Ich habe hier mehrfach gezeigt, dass Sie ein jämmerlicher Hochstapler sind, der dieselbe Allgemeinbildung hat,
wie ein Kind im Vorschulalter.
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