Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » Fr 13. Feb 2026, 14:34

hmpf hat geschrieben:CO2 würde im Wesentlichen zwar kühlen, aber die Abstrahlhöhe würde bei steigendem CO2-Gehalt steigen.
Dort wäre es kälter also würde weniger gestrahlt – also weniger gekühlt.
Das stimmt zwar

Heisst also: Je höher das Gas steigt, also kälter ist, desto weniger strahl eine bestimmte Menge/Anzahl Moleküle an Wärme ab.
Oder stimmt das nicht?

hmpf hat geschrieben:aber die CO2-Theologen unterschlagen dabei, dass mehr Moleküle auch mehr strahlen,

Wieso unterschlagen sie das, was haben sie davon?

hmpf hat geschrieben:also trotz geringerem Emissionsvermögen pro Molekül insgesamt mehr kühlen.


Da fehlt der Bezug, damit kann man weder was aussagen noch beweisen.

Es ist klarzulegen ob:

- die Abstrahlhöhe insgesamt sich verändert hat, es also kälter oder wärmer als vorher ist.

- die Dicke der strahlenden Schicht sich verändert hat, sich also selber im Weg steht und daher weniger Wärme, bei geringerer Temperatur (trotz mehrerer Strahler), als vorher abgestrahlt wird.

- wie die Dicke der strahlenden Schicht vorher war.

- wieviel eine Schicht bestimmter Dicke bei erhöhten Strahleraufkommen wirklich abstrahlt. Das kann ja mehr oder weniger sein als bei weniger, aber besseren Strahlern vorher.


Heisst im Endeffekt: von welcher Strahlerschichtdicke/Dickenschicht redest du?


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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » Fr 13. Feb 2026, 15:32

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Heisst im Endeffekt: von welcher Strahlerschichtdicke/Dickenschicht redest du? ...

Fragen Sie die Sabine Hossenfelder

Achso ist das, du kannst nichts zu dem was ich dir hingelgt habe sagen.
Schliesslich sind die angeschnittenen Zusammenhäge die Grundlage für die abgestrahlte Wärmemeng, und davon hast au anscheinend keinen Schimmer an Ahnung, geschweige denn kannst du irgenwas dazu darlegen.

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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » Fr 13. Feb 2026, 16:05

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Achso ist das, du kannst nichts zu dem was ich dir hingelegt habe sagen.
Schliesslich sind die angeschnittenen Zusammenhäge die Grundlage für die abgestrahlte Wärmemenge, und davon hast du anscheinend keinen Schimmer an Ahnung, geschweige denn kannst du irgenwas dazu darlegen.

[b]Gott sind Sie dummdreist und geistig behindert!

Da kein konstruktives und beleidigungsfreies Gespräch mit dir möglich ist kannst du lächerlicher Kasperl dich in Zukunft mit dir selber unterhalten.

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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Rudi Knoth » So 15. Feb 2026, 08:44

Nun antworte ich mal nachdem ich das Video von Frau Hossenfelder angesehen habe.

Die Re-Emiisionstheorie hat sie am Anfang ihres Vortrages genannt, Diese wurde von ihr schon zuerst verworfen. Später kam sie bei der Theorie an, daß die ins All strahlende Schicht sich nach oben verschiebt und damit kälter ist und deswegen die Erdoberfläche sich erwärmt. Andererseits sprach sie auch von der Abkühlung von der Stratosphäre aus. So zusammengefasst die Aussage von Frau Hossenfelder.

Gruß
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » So 15. Feb 2026, 15:01

hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nun antworte ich mal nachdem ich das Video von Frau Hossenfelder angesehen habe. ...

Schön und warum sollten dann mehr CO2-Moleküle weniger abstrahlen, also weniger kühlen?


Da gibts mehrere Möglichkeiten.

- die Moleküle bekommen weniger Wärme geliefert
- die Moleküle befinden sich in kälterer Umgebung
- je nach Dicke dieser Schicht wird ev. ein Teil dieser Strahung wieder absorbiert, nach unten abgestrahlt und nicht nach oben hin.

hmpf hat geschrieben:Aus welchem Höhenbereich stammen denn die 15 µm-Photonen, die den Weltraum erreichen und deshalb
von Satelliten gemessen werden können?


Aus welchem Höhenbereich stammt denn diese 15µm Strahlung?

Hat sich die Strahlungmenge aller Strahlung in Richtung Weltraum in den letzten Jahrzehnten Verändert/vergrössert?

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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Rudi Knoth » So 15. Feb 2026, 16:23

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Hat sich die Strahlungmenge aller Strahlung in Richtung Weltraum in den letzten Jahrzehnten Verändert/vergrössert?

NASA und ESA scheinen sich fest in der Hand von CO2-Theologen zu befinden, sonst könnten sie
ja einfach anhand einer größer werdenden 15 µm-CO2-Bande beweisen, dass zusätzliches CO2 in der
Atmosphäre die Erwärmung vergrößern würde.
Da es solche Spektren jedoch nicht gibt, ist praktisch bewiesen, dass die 15 µm-CO2-Bande seit 1970
kleiner geworden ist.


Und warum soll die "Nichtexistenz" dieser Spektren ein Beweis für diese Änderung sein? Übrigens ist doch die NASA eine staatliche Behörde, und Trump sollte doch die Möglichkeit haben, die "geheimen Daten" zu bekommen. Oder?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Rudi Knoth » So 15. Feb 2026, 17:35

hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:NASA und ESA scheinen sich fest in der Hand von CO2-Theologen zu befinden, sonst könnten sie
ja einfach anhand einer größer werdenden 15 µm-CO2-Bande beweisen, dass zusätzliches CO2 in der
Atmosphäre die Erwärmung vergrößern würde.
Da es solche Spektren jedoch nicht gibt, ist praktisch bewiesen, dass die 15 µm-CO2-Bande seit 1970
kleiner geworden ist.

Und warum soll die "Nichtexistenz" dieser Spektren ein Beweis für diese Änderung sein? Übrigens ist doch die NASA eine staatliche Behörde, und Trump sollte doch die Möglichkeit haben, die "geheimen Daten" zu bekommen. Oder?

Mir ist noch kein Trumpeltier begegnet, dass Spektren lesen konnte.[/quote

Aber es gibt eine kritische Betrachtung vom DOE zu diesem Thema.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » Mi 18. Feb 2026, 13:31

hmpf hat geschrieben:Wegen solcher Zeitgenossen, zahlt der deutsche Steuerzahler 100 Milliarden Euro jährlich, um CO2
einzusparen, was die Temperaturerhöhung zudem ja auch nur weiter verstärkt.


Das heisst also dass CO2-Einsparen die Temperaurerhöhung noch befeuert?
Wieso dass dann?

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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » Mi 18. Feb 2026, 13:59

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Wegen solcher Zeitgenossen, zahlt der deutsche Steuerzahler 100 Milliarden Euro jährlich, um CO2
einzusparen, was die Temperaturerhöhung zudem ja auch nur weiter verstärkt.

Das heisst also dass CO2-Einsparen die Temperaurerhöhung noch befeuert?
Wieso dass dann?

Das hatte ich doch hier im Forum
viewtopic.php?f=16&t=1197#p229616
erst kürzlich bereits bewiesen.


Diese Grafik zeigt das am Boden mehr 15µm Strahlung vorhanden ist als in grosser Höhe.
Heisst: es kommt nur ein Teil der Erdstrahlung in diese Höhe, der Rest bleibt im Bereich dazwischen und akkumuliert sich dort an.

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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » Mi 18. Feb 2026, 16:37

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Diese Grafik zeigt das am Boden mehr 15µm Strahlung vorhanden ist als in grosser Höhe. ...

Dann erklären Sie mal einem Physiker, wie man so etwas aus meinen Spektren lesen könnte.

Also ich sehe da die Frequenzabhänige Wärmestrahlung, einmal in Bodennähe und einmal in grosser Höhe.
Die grüne Kurve zeigt mehr Abstrahlung als die Rote.

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