Viel wichtiger wäre, wenn der Rudi mal erklärt, wieso das menschliche Gehirn auch ohne die Quantenfritzen funktioniert. Wie dort die Speicher funktionieren.Kurt hat geschrieben:Hast du da Unterlagen/Links wo die Zusammenhänge erklärt/dargelegt werden?Rudi Knoth hat geschrieben:Und warum wird dann Silizium durch geringe Beimengungen von Indium positiv leitend (positive Ladungsträger) und andererseits durch Beimengungen von geringen Mengen Arsen negativ leitend (Elektronen)? Und was passiert an der Grenzschicht zwischen diesen beiden unterschiedlich dotierten Siliziumzonen?
Natürlich weiss ich wie ein NPN- PNP- FED-Transistor funktioniert, wie diese aufgebaut sind.
Mich interessieren die Dotierungen durch Fremdatome und die Erklärungen dazu.
Dazu braucht es weder den Eingesteinten noch die Quantenfritzen, weil es weder Photonen noch Quanten gibt.
Das hat auch bereits funktioniert.Ein Kupferoxid-Detektor (oft als Kupferoxydul-Detektor bezeichnet) ist eine historische Form eines Halbleiter-Gleichrichters, der in den 1920er und 1930er Jahren in Detektorempfängern zur Demodulation von amplitudenmodulierten (AM) Radiosignalen verwendet wurde. Im Gegensatz zu den damals üblichen "Fuchsschwanz"-Kristalldetektoren (wie Galenit) bot das Kupferoxydul eine stabilere, wenn auch oft weniger empfindliche Gleichrichtung
