Photon Produkt eines Missverständnisses

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Predictor » Do 19. Mär 2026, 11:32

Frau Holle hat geschrieben:Mathematisch ist sie einwandfrei bewiesen.

Typisch für einen Pseudophysiker.

Das sind mathematische Halluzinationen, die du da siehst, nichts weiter. Die Mathematik existiert nicht, hat absolut nichts mit der Natur zu tun!


Und, was ist jetzt mit dem Photon? Kommt da noch was?

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon hmpf » Do 19. Mär 2026, 11:34

Lagrange hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Predictor hat geschrieben:... Hier ist eine kleine Auswahl des anerkannten Schwachsinns, den die anerkannten Pseudophysiker in den letzten 100 Jahren in ihren Köpfen entdeckt haben: Relativitätstheorie, Urknall, expansion des Universums, Higgs-Boson (Gottesteilchen). ...

Was Sie als Schwachsinn bezeichnen, sind die Resultate von beliebig oft an jedem Ort des Universums
wiederholbaren Messungen.
...

Wie wir z.B. die SRT "bewiesen"?

Gott sind Sie geistesgestört!
https://de.wikipedia.org/wiki/Spezielle ... 4tstheorie
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon bumbumpeng » Do 19. Mär 2026, 12:11

Predictor hat geschrieben:Hier ist eine kleine Auswahl des anerkannten Schwachsinns, den die anerkannten Pseudophysiker in den letzten 100 Jahren in ihren Köpfen entdeckt haben: Relativitätstheorie, Urknall, expansion des Universums, Higgs-Boson (Gottesteilchen).
Richtig.
Zum angeblichen Higgs-Boson. Was wurde gesehen? Eine winzige Leuchtspur im Detektor. Das war alles.
Es wurde genau dann gesehen, als das Geld gestrichen werden sollte. Und wies der Herrgott so wollte, tauchte auf einmal aus heiterem Himmel diese Leuchtspur auf.
Das kleinste nachweisbare, separierbare Teilchen ist immer noch das Proton. Etwas noch Kleineres konnte bisher nicht separiert werden.
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon bumbumpeng » Do 19. Mär 2026, 12:17

Lagrange hat geschrieben:Wie wir z.B. die SRT "bewiesen"?
Spinnereien können nicht bewiesen werden.
Einstein war ein Scharlatan, Spinner und Hochstapler, der lediglich krude THEORIEN in die Weltgesetzt hat.
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon hmpf » Do 19. Mär 2026, 12:21

bumbumpeng hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Wie wir z.B. die SRT "bewiesen"?
Spinnereien können nicht bewiesen werden.
Einstein war ein Scharlatan, Spinner und Hochstapler, der lediglich krude THEORIEN in die Weltgesetzt hat.

@bumbumpeng ist ein Scharlatan, Spinner und Hochstapler, der lediglich krude THEORIEN in die Weltgesetzt hat.
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Re: Geiger.Müller und andere Zählrohre

Beitragvon Rudi Knoth » Do 19. Mär 2026, 12:38

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Frage: wann kommt hier mal die Sache mit dem Photon zur Sprache, bisher hat es nur Glaubensbekenntnisse ...
Also wenn diese Strahlung auf Materie trifft, werden die Atome zu Ionen, weil Elektronen aus der Elektronenhülle "herausgeschlagen" werden. Also solch ein Quant trifft in dem Zählrohr auf mehrere Atome und trennt von diesen Elektronen ab.


Ein Geiger-Müller-Zählrohr (GMZ) arbeitet typischerweise mit einer Hochspannung zwischen 400 und 900 Volt (oft ca. 500 V), um ionisierende Strahlung nachzuweisen. Zwischen einer zentralen Anode (Draht) und der Kathode (Metallzylinder) wird ein starkes elektrisches Feld erzeugt. Tritt Strahlung ein, ionisiert sie das Gas, und die hohe Spannung beschleunigt die Elektronen so stark, dass eine Lawine entsteht. Dies erzeugt einen messbaren Stromimpuls.


Da ist nix mit Quant, sondern die hochenergetischen Schwingungen ionisieren, was quasi zu einer Brücke führt und damit zu einem Ladungsausgleich, was dann das Knacksen verursacht.
--- Also ganz einfache Physik.


Also warum passiert das nicht bei Licht? Und was soll diese Brücke sein? Und warum werden einzelne Impulse gezählt? Oder ist es nicht einfach so, daß die Energie, die aus der Frequenz und dem Wirkungsquantum berechnet werden kann, Elektronen aus Atomen oder Molekülen auszulösen (ionisieren) die Ursache für die Impulse ist. Es gibt auch Halbleiterdetektoren und Szintillationsdetektoren, die auch Impulse je nach Quantenenergie erzeugen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Geiger.Müller und andere Zählrohre

Beitragvon Kurt » Do 19. Mär 2026, 13:42

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Frage: wann kommt hier mal die Sache mit dem Photon zur Sprache, bisher hat es nur Glaubensbekenntnisse gegeben, eine Erklärung wie sie entstehen oder wie sie im Geigerzähler Photodings usw. Elektronen freisetzen können sollen das hat sich bisher niemand getraut es anzupacken.
Man hat den Eindruck hier geht es nur darum irgendeine eingbrannte Meinung zu bewahren, die wirklichen Umstände nicht auf die Tagesordnung zu bringen.


Also im Falle von "Geigerzählern" und anderen Gerätschaften in der Kernphysik kenne ich mich seit 50 Jahren schon aus. Im Falle von Gammastrahlung handelt es sich um elektromagnetische Strahlung recht kleiner Wellenlänge und entsprechend hoher Frequenz. Dasselbe gilt auch für die "hochfrequente" Röntgenstrahlung, deren Frequenz aber meist niedriger als die der Gammastrahlung ist. Gemeinsam ist, daß das Produkt des Wirkungsquantums mit der Frequenz Energien ergibt, die mehrere KeV wenn nicht sogar MeV ist. Also wenn diese Strahlung auf Materie trifft, werden die Atome zu Ionen, weil Elektronen aus der Elektronenhülle "herausgeschlagen" werden. Also solch ein Quant trifft in dem Zählrohr auf mehrere Atome und trennt von diesen Elektronen ab.

Diese bewegen sich durch die Hochspannung zur Anode. Auf dem Weg dorthin werden weitere Elektronen von den Atomen getrennt. Beim Geiger-MüllerZählrohr ist die Zahl der ankommenden Elektronen unabhängig von der Zahl der von dem Gammaquant erzeugten Elektronen während im Falle des Proportionalzählrohres diese Zahl proportional vom Gammaquant erzeugten Elektronen ist. Im zweiten Fall ist also die Impulshöhe proportional der kinetischen Energie des Quants. Mit entsprechender Elektronik kann man eine Art Histogramm, in dem die Zahl von Impulsen entsprechend der Impulshöhe dargestellt wird.

Auf den Punkt gebracht:

Bei Zerfall eines Atoms (radioaktiv) wird ein kurzes Schwingungspaket erzeugt welches in der Lage ist bei anderen Atomen ein oder mehrere Elektronen freizusetzen.
Nix Photon, nix Quant, nix Energie, nix andere Hirngespinnste. Ganz einrfach eine kurze intensive Schwingung.

Kurt

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Re: Geiger.Müller und andere Zählrohre

Beitragvon Rudi Knoth » Do 19. Mär 2026, 13:53

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Frage: wann kommt hier mal die Sache mit dem Photon zur Sprache, bisher hat es nur Glaubensbekenntnisse gegeben, eine Erklärung wie sie entstehen oder wie sie im Geigerzähler Photodings usw. Elektronen freisetzen können sollen das hat sich bisher niemand getraut es anzupacken.
Man hat den Eindruck hier geht es nur darum irgendeine eingbrannte Meinung zu bewahren, die wirklichen Umstände nicht auf die Tagesordnung zu bringen.


Also im Falle von "Geigerzählern" und anderen Gerätschaften in der Kernphysik kenne ich mich seit 50 Jahren schon aus. Im Falle von Gammastrahlung handelt es sich um elektromagnetische Strahlung recht kleiner Wellenlänge und entsprechend hoher Frequenz. Dasselbe gilt auch für die "hochfrequente" Röntgenstrahlung, deren Frequenz aber meist niedriger als die der Gammastrahlung ist. Gemeinsam ist, daß das Produkt des Wirkungsquantums mit der Frequenz Energien ergibt, die mehrere KeV wenn nicht sogar MeV ist. Also wenn diese Strahlung auf Materie trifft, werden die Atome zu Ionen, weil Elektronen aus der Elektronenhülle "herausgeschlagen" werden. Also solch ein Quant trifft in dem Zählrohr auf mehrere Atome und trennt von diesen Elektronen ab.

Diese bewegen sich durch die Hochspannung zur Anode. Auf dem Weg dorthin werden weitere Elektronen von den Atomen getrennt. Beim Geiger-MüllerZählrohr ist die Zahl der ankommenden Elektronen unabhängig von der Zahl der von dem Gammaquant erzeugten Elektronen während im Falle des Proportionalzählrohres diese Zahl proportional vom Gammaquant erzeugten Elektronen ist. Im zweiten Fall ist also die Impulshöhe proportional der kinetischen Energie des Quants. Mit entsprechender Elektronik kann man eine Art Histogramm, in dem die Zahl von Impulsen entsprechend der Impulshöhe dargestellt wird.

Auf den Punkt gebracht:

Bei Zerfall eines Atoms (radioaktiv) wird ein kurzes Schwingungspaket erzeugt welches in der Lage ist bei anderen Atomen ein oder mehrere Elektronen freizusetzen.
Nix Photon, nix Quant, nix Energie, nix andere Hirngespinnste. Ganz einrfach eine kurze intensive Schwingung.
.


Warum kann man dieses "Schwingungspaket" nicht als Quant ansehen? Es erzeugt ja Impulse mit einer definierten Höhe, die mit der Wellenlänge der Strahlung zusammenhängt. Das soll mal erklärt werden. Übrigens spielte auch der Mößbauereffekt dabei eine Rolle, in der mit dem Dopplereffekt kleinste Abweichungen der Gammaquanten von der Zerfallsenergie gemessen werden kann.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Geiger.Müller und andere Zählrohre

Beitragvon Kurt » Do 19. Mär 2026, 14:23

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Auf den Punkt gebracht:

Bei Zerfall eines Atoms (radioaktiv) wird ein kurzes Schwingungspaket erzeugt welches in der Lage ist bei anderen Atomen ein oder mehrere Elektronen freizusetzen.
Nix Photon, nix Quant, nix Energie, nix andere Hirngespinnste. Ganz einrfach eine kurze intensive Schwingung.


Warum kann man dieses "Schwingungspaket" nicht als Quant ansehen?

Weil es ein Schwingungspaket ist, Quant(en) gibts keine.

Rudi Knoth hat geschrieben:Es erzeugt ja Impulse mit einer definierten Höhe, die mit der Wellenlänge der Strahlung zusammenhängt.

Nein, keine Impulse, ein Paket an schnell abklingender Schwingung.
Wohl hervorgerufen durch einen Einphasvorgang eines Elektrons in ein Atom.
Dabei schwingt das Elektron solange bis es seinen Platz im Atom, mit entsprechenden Abständen zum Kern und seinen Nachbarn, eingenommen hat. Und erzeugt dabei das Paket an Schwingungen die sehr schnell abklingen.

Rudi Knoth hat geschrieben: Das soll mal erklärt werden. Übrigens spielte auch der Mößbauereffekt dabei eine Rolle, in der mit dem Dopplereffekt kleinste Abweichungen der Gammaquanten von der Zerfallsenergie gemessen werden kann.

Dadurch das der Kern/Atom in einer Masse eingebunden ist kann es zu keinem "Rückstoss"/"Anstoss" kommen, den nimmt die Masse auf und kann ev. die Masse beschleunigen was zu Doppler führt.
Energie kann dabei nicht gemessen werden, sondern ein möglicher/messbarer Doppler-Effekt, es gibt nämlich keine Energie.

Kurt

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Re: Geiger.Müller und andere Zählrohre

Beitragvon bumbumpeng » Do 19. Mär 2026, 14:42

Rudi Knoth hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Da ist nix mit Quant, sondern die hochenergetischen Schwingungen ionisieren, was quasi zu einer Brücke führt und damit zu einem Ladungsausgleich, was dann das Knacksen verursacht.
--- Also ganz einfache Physik.

Also warum passiert das nicht bei Licht?
Und was soll diese Brücke sein?
Und warum werden einzelne Impulse gezählt?
Oder ist es nicht einfach so, daß die Energie, die aus der Frequenz und dem Wirkungsquantum berechnet werden kann, Elektronen aus Atomen oder Molekülen auszulösen (ionisieren) die Ursache für die Impulse ist. Es gibt auch Halbleiterdetektoren und Szintillationsdetektoren, die auch Impulse je nach Quantenenergie erzeugen.
Weil die nötige Auslöse-Schwelle bei Licht nicht vorhanden ist. Kannst du mittels Licht von der Straßenlaterne bei eine PV-Anlage Spannung sehen?

Man BRAUCHT die 500 V, um etwas auszulösen. Die Brücke ist die elektrisch leitende Verbindung im ionisierten Gas.

Es werden keine einzelnen Impulse gezählt. Es wird eine gewisse Intensität festgestellt.
Wir hatten in einer ehemaligen Firma einen Geigerzähler und entsprechende schwache Proben in Bleiröhrchen.

Je stärker die Quelle, desto mehr Knackgeräusche, desto größer der Ausschlag am Instrument bis hin zum Dauerstrich und Vollausschlag.

Mein lieber Rudi, du weißt doch ganz genau, dass es keine Quanten gibt, aber Energie.
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