Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Frau Holle » Di 24. Mär 2026, 14:48

Predictor hat geschrieben:Woraus besteht ein Pendel, wenn nicht aus Schwingungen?

Noch nie ein Pendel gesehen? Es besteht aus einer Schnur oder Stange, wobei an einem Ende ein Gewicht befestigt ist. Das Ende mit dem Gewicht frei beweglich und das andere fixiert, so dass das Gewicht mitsamt Schnur/Stange – eben das -Pendel – hin und her schwingen kann.

Das Pendel besteht ganz sicher nicht aus Schwingungen. Du hast wirklich eins an der Waffel, wohl zu viel in die Sonne gestarrt. Dass das ungesund ist hat man dir ja schon gesagt.

Predictor hat geschrieben:Du bist wirklich witzig.
Du bist und bleibst für immer ein Begriffslegastheniker!

Du bist wirklich witzig, begreifst nicht mal das Pendel und willst hier die Welt erklären. :lol:
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Di 24. Mär 2026, 14:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Di 24. Mär 2026, 14:50

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt

Kann sein das ich da was durcheinander bringe.
Ausgehend davon das h immer die gleiche "Menge" ist ergibt sich halt das Unendliche wenn die Frequenz gegen Unendlich strebt.
Wenn h eine Abhängigkeit von der Frequenz hat dann ist das nicht der Fall.


Du verstehst offensichtlich die Formal nicht. Denn h*f steht in der Expotentialfunktion, die im Nenner steht im Zähler. Also je höher f dann ist die Strahlung geringer.

Das ist natürlich was anderes, ist halt mein Problem. Jetzt wird mir auch klar wieso damit die "Unendlichkeit" verschwindet.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das ist falsch, Stehwellen gibts auch im Ungleichgewicht, es hängt vom Abstand, also der Laufzeit, ab.

In einem Hohlraumresonator? Das ist Unsinn.


Es geht hier nicht nur um eine Funktion des Hohlraumresonator, es geht ums Licht und darum das dieser Hohlraumresonantor als Grundlage, diese eine Eigenschaft, als Beweis/Erklärung/Grundlage für die Quantelung herangezogen wurde.
Das Ergebnis ist ja bekannt, es wurde Dinge erfunden die nicht existieren. Somit geht das Ganze an der Realität vorbei und bremst die Wissenschaft seit Jahrzehnten aus, führte sie auf die falsche Fährte.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das ist falsch, es beginnt damit das es angeblich EM-Wellen gibt und das es zwei Feldstärken gibt. Also gleich mehrere Fehler gleichzeitig.
Richtig ist: "Knotenpunkte", also Schwingamplituden > 0, gibts nur wenn Materie im Spiel ist, also nur mit Materie, somit auch in Materie.


Das war auf jeden Fall der Stand der Wissenschaft. Und die Knotenpunkte sind natürlich an der Wand. Warum nicht?


Und ist einer der Fehler die etwas hervorgebracht haben was die Physik in die falsche Richtung gebracht hat.
Der "Schwarzkörper" wurde idealisiert und falsch dargestellt, diese Darstellung führte zu den "Portionen", diese Portionen gibt es aber nicht.
Betrachtet man den Schwarzkörper ganzheitlich kommt heraus das eben keine Quantelung gibt die Quantteilchen erforderlich machen.
Zur Klarstellung, es gibt eine Quantelung, diese greift aber erst etliche Grössenordnungen höher, spielt hier aber keine Rolle.

Rudi Knoth hat geschrieben:Also ich denke, daß du zu wenig mathematischen Hintergrund hast, um eine solche Formel zu verstehen.


Mit einer kleinen Hilfe/Erklärung was die Formel verdeutlicht gehts meistens.

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Di 24. Mär 2026, 15:03

hmpf hat geschrieben:Was hat euer Schwarzkörper-Geschwafel mit dem Doppelspalt zu tun?

Wenn der "Schwarzkörper durch ist dann kommt dein CCD-Sensor dran.
Beide zeigen Enscheidendes zu Licht und damit auch zum "Doppelspalt".
hmpf hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Bei extrem geringer Intensität (Einzelphotonen-Niveau) zeigt sich zunächst ein stochastisches Bild (Körnigkeit).
Bei Langzeitbelichtung bildet sich das Interferenzmuster heraus, was den Welle-Teilchen-Dualismus veranschaulicht.

Am Doppelspalt verhält sich das Licht wie eine elektromagnetische Welle und am CCD-Sensor, der ja aus z.B.
440.000 Einzelsensoren besteht, wie ein Photon, das nur jeweils von einem der 440.000 Sensoren registriert wird.
Wer jetzt noch am Welle-Teilchen-Dualismus zweifelt, kann nur ein Fanatiker sein.


Frage an dich: was ist so ein Einzelsensor, was stellt er fest, was zeigt er dem Betrachter, was willst du mit einem Einzelsensor uns sagen?

Kurt

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon bumbumpeng » Di 24. Mär 2026, 15:08

Um zum Doppelspalt zu kommen.

Doppelspalt besagt eindeutig Wellencharakter.
Schwingungen können geteilt werden, können interferieren und sich auslöschen.
Teilchen können nicht geteilt werden, können sich nicht auslöschen.

Heißt: Nix Dualismus. Es ist Energie. Es sind Schwingungen im el. und im magn. Feld.
NIX TEILCHEN.
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Re: Dualismus Quantenphysik

Beitragvon Skeptiker » Di 24. Mär 2026, 15:16

hmpf hat geschrieben:Solange Sie keine Quelle zitieren können, beweisen Sie, dass Sie hier nur Lügen verbreiten wollen.

Die QED ist die Quelle, ist aber vermutlich zu hoch für dich. Es bleibt wie es ist.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Di 24. Mär 2026, 15:20

bumbumpeng hat geschrieben:Um zum Doppelspalt zu kommen.

Doppelspalt besagt eindeutig Wellencharakter.
Schwingungen können geteilt werden, können interferieren und sich auslöschen.

So einfach ist das auch wieder nicht, Schwingungen n sich gibts nicht, also kann sich da auch nichts auslöschen.
Sie interferieren auch nicht miteinander, es gibt ja keine.

bumbumpeng hat geschrieben:Teilchen können nicht geteilt werden, können sich nicht auslöschen.

Doch, kann durchaus vorkommen.
Grund: Teilchen sind schwingende, in sich abgeschlossene, Einheiten.
Schwingen ergibt Wirkungen nach aussen hin, dieses Wirken führt beim Einzelspalt, also bei Begegnung mit anderen Teilchen/Materie, letztendlich zu Musterbildung.
Das Teilchen bleibt dabei aber das Teilchen, es hat andere/wurde von anderen Teilchen beeinflusst, daher die Musterbildung.
Dieses Muster ist kein direktes Überlagerungsmuster wie es bei zwei Einzelstrahlen, also beim "Doppelspalt" sich zeigt.

bumbumpeng hat geschrieben:Heißt: Nix Dualismus. Es ist Energie. Es sind Schwingungen im el. und im magn. Feld.
NIX TEILCHEN.


Es gibt keine Energie, es gibt keine EM-Schwingungen.
Es gibt keine solchen Felder.

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Di 24. Mär 2026, 15:23

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Was hat euer Schwarzkörper-Geschwafel mit dem Doppelspalt zu tun?

... Frage an dich: was ist so ein Einzelsensor, was stellt er fest, was zeigt er dem Betrachter, was willst du mit einem Einzelsensor uns sagen?

Also wissen Sie nicht einmal, was ein CCD-Sensor ist.

Du weist es anscheinend nicht!
Erklär uns doch mal was das ist, wie er aufgebaut ist und wie er funktioniert.
Die entsprechende Frage steht weiter oben.

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Di 24. Mär 2026, 15:39

hmpf hat geschrieben:Um zum Thema zurückzukommen

Genau, also was ist, kommt da was?

... Frage an dich: was ist so ein Einzelsensor, was stellt er fest, was zeigt er dem Betrachter, was willst du mit deinem Einzelsensor uns sagen?


Kurt

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Licht Welle

Beitragvon rmw » Di 24. Mär 2026, 15:55

Rudi Knoth hat geschrieben:Daß in Interferometern die Zahl der Photonen, die in einem Interferometer an einem Detektor ankommen, von einer Wellenfunktion beschrieben wird, ist in der Physik schon lange verstanden. Dann ist die Wahrscheinlichkeit, daß ein Photon ankommt, die Intensität der Wellenfunktion.

Beim Doppelspalt ist dies so, daß man eine Überlagerung der Beugung am Einzelspalt und der Tatsache, daß man zwei Punktstrahler hat, bekommt. Also dem Produkt dieser beiden Intensitäten. Dies folgt aber genau aus der Wellenannahme und der Fouriertransformation (Stichwort Faltung).

Na ja, es zeigt dass eine bestimmte Ähnlichkeit zum Verhalten einer Welle besteht.
Man kann es mit einer mathematischen Funktion beschreiben die man als Wellenfunktion bezeichnet.
Ein Nachweis für eine Welle ist das nicht, es zeigt wie gesagt dass eine bedingte Ähnlichkeit zu einer Welle besteht.
rmw
 
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Lichtgeschwindigkeit

Beitragvon rmw » Di 24. Mär 2026, 15:58

Rudi Knoth hat geschrieben:Das sehe ich und viele Physiker anders. Etwa bei der Entfernungsmessung des Mondes (LLR) sind in den Messdaten einzelne "Phtotonen" mit unterschiedlicher Laufzeit gemessen worden. Wobei in den Histogrammen es eine Häufung von Photonen mit einer bestimmten Laufzeit gibt, weil diese vom Reflektor reflektiert wurden.

Es zeigt ganz einfach dass die Absolutheit der Lichtgeschwindigkeit ohne Grundlage ist.
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