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Eine kleine Zusammenfassung von dem was bisher beredet wurde.
Rudis Schulexperiment:
Nochmal: es ist egal ob ein Elektron oder 1000 von einem Lichtpuls freigesetzt werden. Es führt immer zu einem Pulsereignis am Ausgang des Gerätes.
Und die sind halt nunmal alle gleich, und das passt zu dem was du hier ausgesagt hast, nämlich dazu das ein Zusammenhang zwischen Pulshäufigkeit und Einstrahlleistung vorhanden ist.
Da wurde den Schülern anscheinend tatsächlich vorgesagt das die Häufigkeitsänderung des auftrettenden Ausgangssignals ein Beweis für das Vorhandensein von Quanten sei.
Man frägt sich ob das aus Unwissenheit/Unverstehen von logischen Zusammenhängen oder mit Vorsatz gemacht wurde.
Was das Messsinal wirklich zeigt das wurde ja hier zweifelsfrei dargelegt.
Ein Wort zum "Schwarzkörper":
Durch unrealistische Vorstellungen der Vorgänge in einem geschlossenen Kasten wurde der Eindruck erweckt/der "Beweis" geführt das es Energieportionen geben muss um das Angesetzte/Angenomene erklären zu können. Sowas geht natürlich nicht, kann nichts beweisen.
Es liegen also zwei "Beweiserle" vor die widerlegt wurden. Keine Energieportionen.
Kann ja eh nicht sein, es gibt nämlich keine Energie, damit auch keine Portionen davon.
Was nun noch aussteht ist das wofür Albert Einstein seinen Nobelpreis bekam, dem scheinbaren "Nachweis" von Energiekügelchen die Elektronen aus Materie raushauen.
Der Grundgedanke dazu:
Wird eine Metallfläche mit Licht bestrahlt werden freie und ev. sogar gebundene Elektonen ausgeworfen/freigesetzt.
Wird die Lichtmenge verringert werden trotzdem immer noch einzelne Elektronen frei.
Dazu diese damaligen Überlegung:
Eigenlich ist es nur möglich wenn bei schwachem Licht Elektronen freigesetzt werden wenn dies durch "Rausstossen" erfolgt, schwaches Licht ist dazu nicht in der Lage.
Somit ist klar: Licht ist einzelne Geschosse, also Lichtteilchen, genannt Photonen.
Nunja, auch hier sas wiederum die Realität nicht mit im Boot, sondern nur die eigenen/fremden Vorstellungen. Die nichthinterfagten und nicht mit der Realität abgestimmten Naturvorgänge waren nicht dabei.
Also wurden Vorstellungen erschaffen die halt nicht stimmen.
Beim "äusserem Photeffekt" wurde, im Gegensatz zu der Einrichtung die Rudi angesetzt hat, kontinuierliches Licht verwendet das keine einzelnen Pakete hatte, sondern gleichmässig war.
Neben einer Bandgrenze zumindest nach unten hin zeigte sich auch die Abhängigkeit von der Strahlungsstärke, sowie, und das war wohl der "Beweis" für die Korpuskelheit des LIchtes, das es auch bei geringer Helligkeit Elektronenrauswürfe gab.
Kann man verstehen, aber nur wenn man von bestimmten Ansichten ausggeht was Licht denn so ist.
Und da liegt der grosse Fehler.
Was Licht ist lässt sich einfach beschreiben.
Licht: Licht ist ein rein mechanischer Vorgang, von der Entstehung, über die Ausbreitung, bis hin zur Demodulation.
Dazu ist es notwendig zu verstehen wie Licht entsteht und wie es detektiert wird.
Tipp: Licht ist unsichtbar.
Kurt
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