Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Es ist ein Witz anzunemen das Funkwellen zwei um 90°gedrehte Transersalwellen sind.
Das ist weder notwendig noch physikalisch möglich. Nur weil die damals nicht kapert haben was Polarisation ist drum haben wir hier den Salat.
Hast es ja gesehen wie die Leute hinters Licht geführt werden, ja regelrecht verblödet, ich rede von der animierten Phasenunkehr an einem Spiegel.
Bei Transversal brauchts diese Mätzchen nicht, es gibt nämlich keinen Phasensprung am Spiegel, sondern einfach nur eine Wegumkehr.
Der Phasenunterschied zwischen hin und rücklaufender "Welle" ist ein reines Messergebnis und somit selbtverständlich.
Also es sind eher deine Ansichten, die man als Witz ansehen kann. Denn diese um 90 Grad gedrehten Transversalwellen sind seit Langem bekannt.
Bekannt und unters Volk behauptet, nachgewiesen nie.
Im Medium gibts keine Transversalwellen, die gibts nur an Grenzschichten. Solche hat man im Medium nicht.
Rudi Knoth hat geschrieben:Und es folgt nach meiner Theorie-Vorlesung aus den Maxwell-Gleichungen. Und deine Interpretation der Animation haben ich und Holle widerlegt.
Jetzt mach mal einen Punkt. ihr konntet beide nicht erklären wie diese Wunder, die da den Leuten untergejubelt werden, physikalich möglich sind. Sind sie nämlich nich, also handelt es sich um Verarsche.
Ich habe gezeigt wie eine Spiegelung aussieht, widerlege es hat.
Licht ist nichts anderes als Schall, da stört es dich ja auch nicht.
Rudi Knoth hat geschrieben:Und woher kommt die Polarisation?
-------------- ist hier grob beschrieben ------
hmpf hat geschrieben:
Wie könnten sich denn „longitudinale Druckwellen“ polarisieren lassen?
Wozu denn, ist nicht notwendig, es gibt keine polarisierten Wellen, das ist das grosse Argument der Verteidiger der EM-Wellen Lächerlichkeitstheorie,
a) Polarisation tritt am Ort der Empfangsantenne auf, vorher nich!
b) Zwei phasenverschobene Signale und deren unterschiedliche Sendorte sind die Ursache dafür das an der Empfangsantenne "Polarisation" auftritt.
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Rudi Knoth hat geschrieben:Was soll es denn beweisen/widerlegen?
Das Experiment von Botermann beweist klar den von mir beschriebenen longitudinalen optischen Dopplereffekt.
Jetzt hakts aber aus, extrahiert man in raus kommt das heraus was Doppler auszeichnet, also der ganz gewöhnliche Dopplereffekt.
Ausserden beinhaltet dieses Experiment einen Fehler, es wird die falsche Frequenz angesetzt damits zu der Vorgabe passt die die RT behauptet.
Es ist halt nunma so, es gehört sich das die tatsächliche/vergleichbare Frequenz des Senders/Empfängers verwendet wird wenn der Dopplerfaktor festgestellt wird.
Das Ergebnis ist dann der "Dopplereffekt" wie er bei Schall auftritt, es gibt halt nur einen davon.
Kurt
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