Rudi Knoth hat geschrieben:@Alle SRT-Kritiker und Frau Holle
Was die Lösung mit der Längenkontraktion angeht, so kam ich auf diese durch Nachfrage bei der KI Grok. Diese gab als Quelle auch die Arbeit von D' Abramo an. In dieser wurde das Ansatz mit der Längenkontraktion als didaktisch brauchbare Erklärung beschrieben, die aber gerade was Ladungserhaltung angeht, ihre Probleme hat. Vor allem wenn man diese Betrachtung auf das reale Experiment mit zwei vollständigen Leitern macht. denn dann wären beide Leiter positiv geladen und würden sich abstossen.
Genau das!
Darum habe ich die zwei Drähte zu einem Draht "vereint" und angedeutet das die Bewegung der beiden Drähte nicht durch diese selber erzeugt wird, sondern durch äusseren Druck.
Diese beiden Drähte bilden, jeder für den anderen, eine
zusätzliche Senke was deren Zueinanderbewegen erklärt.
Als Vorzeigeobjekt, das zeigen soll das es eben nicht die beiden Drähte sind die da agieren, die Anordnung mehrere Drähte zu einem Schlauch der von aussen her aus jeder Richtung zusammengerückt wird.
Da es keine Anziehung gibt bleibt nur der Wirkungskreis aussenrum übrig.
Also muss eine Quelle vorhanden sein die einen entsprechenden Überschuss bietet damit es so ausschauen kann wie bei einem Magneten.
Kurt
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