Lagrange hat geschrieben:Schallgeschwindigkeit ist unabhängig von der Bewegung der Quelle.
Frau Holle hat geschrieben:Sie ruht zur Quelle. Wenn überhaupt, dann ist sie mit der Quelle bewegt. Die LG ist völlig unabhängig von solcher Bewegung.
Predictor hat geschrieben:worüber willst du hier dann noch schwurbeln?
Über GEISTER ???
Skeptiker hat geschrieben:rmw hat geschrieben:Mehr Möglichkeiten gibt es nicht.
Es gibt noch eine 3. Möglichkeit: Die Lichtgeschwindigkeit c ist weder an die Quelle noch an einen absoluten Raum gebunden, sondern ist eine invariante Naturkonstante.
Frau Holle hat geschrieben:Ganz ruuuuhig, Brauner.
Frau Holle hat geschrieben:Mit deinen GEISTERN, ihren PRODUKTEN, deiner nackten und bekleideten Materie und solchem Kram darfst du ganz alleine spielen.
Bei mir stehst du auf ignore. Solange ich noch Herr über mein Endgerät bin, kommt mir der Quatsch nicht auf den Schirm.
rmw hat geschrieben:Das ist so ziemlich die unsinnigste Variante die man sich ausdenken kann.
Die erste Variante ist mit dem Michelson Versuch problemlos vereinbar.
Und aus den Maxwell Gleichungen geht hervor dass ein anderes Inertialsystem nicht berücksichtigt wird, nichts sonst.
Predictor hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Ganz ruuuuhig, Brauner.
Meine Eltern stammen aus der Türkei. Ich bin ein so genanntes Gastarbeiterkind und meine Heimat ist Oberfranken!
Und wenn hier jemand "BRAUN" ist, dann bist du es und es ist sehr wahrscheinlich, dass deine Vorfahren auch braun waren !!!!
Frau Holle hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Schallgeschwindigkeit ist unabhängig von der Bewegung der Quelle.
Unsinn. Schallgeschwindigkeit ist nicht unabhängig von der Bewegung der Quelle.
Skeptiker hat geschrieben:Das Licht startet im Michelson-Aufbau immer mit c relativ zum Gerät, egal wie schnell sich die Erde bewegt. Das Michelson-Morley-Experiment liefert in einer Emissionstheorie zwangsläufig ein Nullergebnis.
Genau deshalb war die Emissionstheorie (u. a. von Walter Ritz 1908 ausgearbeitet) jahrelang ein ernstzunehmender Konkurrent der Relativitätstheorie.
Auch wenn sie das Michelson-Experiment erklärt, scheitert die Emissionstheorie an anderen Experimenten z.B.
Doppelsterne (De Sitter, 1913): Wenn zwei Sterne einander umkreisen, bewegt sich einer auf uns zu (+v) und einer von uns weg (-v). Nach Variante 1 müsste das Licht des einen Sterns schneller sein (c+v) als das des anderen (c-v). Über die Distanz von Lichtjahren würde das schnelle Licht das langsame einholen. Wir müssten optisch sehen, wie die Sterne Bahnen ziehen, die den Kepler-Gesetzen komplett widersprechen (mehrfache Geisterbilder desselben Sterns zeitgleich). Das beobachtet man nicht.
Teilchenzerfall im Labor (Alväger et al., 1964): An der Forschungsstätte CERN ließ man neutrale Pionen mit 99,97 % der Lichtgeschwindigkeit fliegen. Diese Pionen zerfallen in Photonen (Licht). Wenn Variante 1 stimmte, müsste das nach vorne abgestrahlte Licht eine Geschwindigkeit von fast 2c haben. Gemessen wurde für die ausgesandten Lichtquanten im Labor exakt c.
Die Maxwell-Gleichungen wurden für ein System aufgeschrieben.
Das Problem entsteht erst, wenn man versucht, diese Gleichungen in ein anderes, bewegtes Inertialsystem zu übersetzen:
Versuch mit klassischer Mechanik (Galilei-Transformation):
Wenn man die Maxwell-Gleichungen mit den klassischen Gesetzen Newtons (x' = x - vt) in ein bewegtes System umrechnet, verändern die Maxwell-Gleichungen ihre mathematische Form. Es tauchen Zusatzterme auf. Das würde bedeuten: In einem bewegten Zug müssten die Gesetze der Elektrodynamik und Induktion anders funktionieren als auf dem Bahnsteig.
Die experimentelle Realität:
Egal welches elektromagnetische Experiment man in einem gleichförmig bewegten Labor durchführt (ob Induktion, Ladungsmessung oder Lichtausbreitung) – man misst immer exakt dieselben Grundgesetze. Die Gesetze verändern sich in der Praxis nicht.
Die mathematische Konsequenz:
Die einzige mathematische Transformation, die die Maxwell-Gleichungen beim Systemwechsel völlig unverändert (forminvariant) lässt, ist nicht die Galilei-Transformation der Alltagsmechanik, sondern die Lorentz-Transformation. Und diese Transformation setzt zwingend voraus, dass die Lichtgeschwindigkeit in allen Systemen denselben Wert hat.
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