Skeptiker hat geschrieben:Auch wenn sie das Michelson-Experiment erklärt, scheitert die Emissionstheorie an anderen Experimenten z.B.
Doppelsterne
Teilchenzerfall im Labor (Alväger et al., 1964): An der Forschungsstätte CERN ließ man neutrale Pionen mit 99,97 % der Lichtgeschwindigkeit fliegen.
Die Maxwell-Gleichungen wurden für ein System aufgeschrieben.
Das Problem entsteht erst, wenn man versucht, diese Gleichungen in ein anderes, bewegtes Inertialsystem zu übersetzen:
Es gibt nur eine sichere Methode die Lichtgeschwindigkeit zu messen und das ist die Messung von Weg und Zeit, alles andere ist hypothetische Interpretation.
Die Doppelsterne kann man nicht direkt beobachten und man kennt daher ihre Bewegung nicht wirklich. Allein der unterschiedliche Abstand muß zu einem verzerrten Bild führen.
Alväger hat selbst gesagt dass das Ergebnis seiner Versuche eine Frage der Interpretation ist, eine Interpretation ohne gesichertes Wissen.
Die Maxwell Gleichungen sind nur für ein Inertialsytem definiert.
Die Geschwindigkeit eines Zuges ist natürlich zu gering um da irgend einen Unterschied feststellen zu können.
Diese Invarianz ist durch nichts bewiesen, sie ist im besten Fall hypothetische Inerpretation.
Und wie gesagt mit heutigen Mitteln müßte es durchaus möglich sein die Lichtgeschwindigkeit aus anderen Quellen zu messen, mit Weg und Zeit.
Alles andere ist im allerbesten Fall Hypothese, in Wirklichkeit ist es ein fester Unsinn.
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