Atom - eimal anders

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Atom - eimal anders

Beitragvon Kurt » So 13. Feb 2011, 21:08

Hallo Leute, momemtan dreht sich alles um Spiegel, ich stell mal auch einen dazu.

Atom_01.GIF
Atom_01.GIF (1.81 KiB) 7228-mal betrachtet


Und zwar einen Spiegel der longitudinale Druckimpuls zurückreflektiert und damit das linke Kügelchen, es soll ein Elekton darstellen, auf Abstand vom Kern, das rote Kügelchen, hält.

Das ist im Prinzip die Grundlage meines "Atommodells".
Da wo sich passende Überlagerung einstellt, hier im Abstand Lamda/2 vom Kern/Spiegel, nenn ich einfach Knoten.
Es ist der Ort wo sich Kräfte kompensieren, bzw. ergänzen.

Ich werde zeigen das sich alle Elektronen eines Atoms, das reicht auch ins Molekül und Gitterstrukturen hinein, immer an solchen Knotenpunkten befinden.
Es ist also vorhersagbar wo sich das nächste Elektron ansiedeln kann, bzw. wo es sich nicht ansiedelt.

Unschärfe oder Aufenthaltswarscheinlichkeiten gibts bei diesem Modell nicht, da ist alles exakt und geordnet.

Für konstruktive Kritik und Erkenntnisse aus Forschung usw. bin ich offen.
Schliesslich will ich ja erkennen ob an den Überlegungen was dran ist, ob es überhaupt logich möglich ist dass es so sein könnte.


Gruss Kurt
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Re: Atom - eimal anders

Beitragvon contravariant » Mo 14. Feb 2011, 21:42

Du solltest deine Theorie gegen experimentelle Ergebnisse testen. Das einfachste ist sicherlich, wenn du die Rydberg-Formel aus deiner Theorie ableitest, da das Wasserstoffatom das einfachste Elektron-Kern-System ist.
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Re: Atom - eimal anders

Beitragvon Kurt » Mo 14. Feb 2011, 22:00

Damit sich ein -Knoten- bilden kann, also ein Ort wo sich Kräfte kompensieren, vorhanden ist, sind Kräfte notwendig.
Die eine Kraft kommt vom Elektron, von dessen Aktivität im "Raum".
Diese Kraft wirkt gegen das Elektron, sie wird ja am Kern gespiegelt, würde das Elektron wegdrücken.
Die zweite, das Elektron zum Kern hindrückende, kommt ebenfalls vom Elektron.
Es ist die Gravitation, die Eigenbeschleunigung des Elektrons.
Der Kern wirkt wie eine Senke und verändert sein "Umfeld" so dass das Elektron sich in dessen Richtung beschleunigt.
Somit sind die beiden Kräfte vorhanden.
Sie kommen beide aus der selben Quelle, den Elektron, jedoch durch die Umlenkung am Kern wirken sie gegeneinader und heben sich letztendlich auf.
Jedoch nur dann wenn sie in passender Weise aufeinandertreffen.
Und das ist wenn der Kern, der Spiegel, sich in einem bestimmten Abstand befindet.
Ich nehm mal hier Lamda/2 an, es könnte auch Lamda/4 sein.

Wenn der Abstand zum Kern nicht mehr stimmt, der Grund dafür kann vielfältig sein, dann ist die Kompensation der Kräfte nicht mehr gegeben, es überwiegt eine Kraft.
Diese Kraft schiebt dann das Elektron entweder weiter zum Kern hin oder weiter von ihm weg.
Solange bis der Abstand passt, der Knotenpunkt erreicht ist.
Dass das ganze Geschehen ev. eine Resonanz hervorbringt sei so am Rande erwähnt.
Das Stichwort dazu ist Lichtsender.

Ich kann jetzt nicht sagen ob die Eigengravitation des Elektrons ausreicht die notwendige Kraft zu erzeugen, dazu wären -Überlegungen- willkommen, jedoch ist es eine Möglichkeit den Knotenpunkt zu erstellen.

Die Behautung dass sich Elektronen nur in diesem bestimmen Abstand zum Kern einrichten können gilt auch für Elektronen untereinander.
Es gibt denmach im Atom keinen Platz eines eingebundenen Elektrons der sich nicht dieser Regel fügt.

Das bedeutet das auf Schale 1, das besehene Elektron ist auf dieser, nicht mehr als zwei Elektronen einnisten könnnen, einen Knote finden.
Denn es gibt keinen Umstand der mehr als zwei Knoten hervorbringt.

Atom_02.GIF
Atom_02.GIF (2.81 KiB) 7131-mal betrachtet


Dieses Bild zeigt drei Elektronen, E1 und E2 haben -gültige- Orte, sie sind auf Knotenpunkten.
E3 passt nicht dazu, sein Abstand zum Kern passt zwar, jedoch passt sein Abstand zu den beiden anderen Elektronen nicht, er ist nicht im "Raster".
Somit wird es dort keine Platz einnenmen können

Atom_03.GIF
Atom_03.GIF (4.09 KiB) 7133-mal betrachtet


Hier ist deutlich zu sehen das E3 da nicht verharren kann weil seine Abstände zu E1/E2 nicht im "Raster" sind.

Diese Überlegungen weitergesponnen führen zu einem Netz in dem an der nächsten -Schale- sich acht Elektronen einnisten können.


Gruss Kurt
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Re: Atom - eimal anders

Beitragvon Kurt » Mo 14. Feb 2011, 22:21

contravariant hat geschrieben:Du solltest deine Theorie gegen experimentelle Ergebnisse testen. Das einfachste ist sicherlich, wenn du die Rydberg-Formel aus deiner Theorie ableitest, da das Wasserstoffatom das einfachste Elektron-Kern-System ist.


Hallo contravariant, das wird Wunsch bleiben müssen.
Denn dazu fehlt mir der geeignete Denkapparat und das nichtvorhandene Mathematikverständnis.

Es geht durch logisches Begreifen, oder es bleibt Wunsch.
Resonantes Verhalten von Schwingkörpern ist hier die Grundlage der Überlegungen.
Ich hab erstmal nur eine einzige Frequenz angenommen, sie bestimmt den Abstand.
Jedoch ist ja nicht nur das E beteiligt, sondern auch der Kern.
Dieser wiederum besteht aus mehreren Bausteinen die wiederum in gleicher Grundart miteinander vekoppelt sind.
Darum -sieht- das E nicht "den Kern", sondern die Kernbausteine.
Und das ergibt allerelei Frequenzen und Zusammenhänge.
Wenn man mehrere Frequenzen erkennen kann (dein Link) ist das ein Zeichen dafür dass mehrere Beziehungen zueinander/untereinander vorhanden sind.

Das Verhältnis dieser Frequenzen untereinander und zueinender müsste eigentlich was über die Zustände im Kern aussagen.
Schliesslich sind sie ja auch der Grund dafür warum der Kern ev. zerfällt.

Meine Überlegungen sind völlig anders geartet als die -üblichen-.
Wieweit sie zu Bekanntem passen versuch ich zu erfahren.


Gruss Kurt
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Re: Atom - eimal anders

Beitragvon Kurt » Mo 14. Feb 2011, 22:55

Hier ist das Bild dass die beiden Elektronen zeigt und ein drittes dazu.

Atom_04.GIF
Atom_04.GIF (1.64 KiB) 7037-mal betrachtet




Dem bisher Gesagtem nach müsste es sich E3 an einer anderen Stelle befinden, und zwar weiter links, da wo die Lücke im Strich ist.
Das das nicht geht wird klar wenn man bedenkt dass auch E1 sich mit E2 nicht vertragen würde, denn die Phasenlage ihrer Schwingungen würden sich in die Quere kommen, sie würden sich abstossen.
Da das nicht ist liegt ein Umstand vor der das verhindert.
Die Schingungsart des Elektrons ist ja keine kugelartige Schwingung, sondern sie ist Dipolarig, hat also eine gewisse Richwirkung.
Die beiden Elektonen E1 und E2, sind also nicht willkürlich ausgerichtet, sondern so das sie sich nicht gegenseitig stören.
Ich nenn diese Schwingungsart einfach Spinschwingung.
Sie schwingen also mit anderem Spin zueinander.
Beim Atomaufbau ist das zu berücksichtigen.
Das ergibt nicht nur unterschiedliche Resonanzfrequenzen, sondern auch unterschiedliche Abstände.
Diese mögen gering sein, dürften aber vorhanden sein.
Unterschiedliche Abstände, E1 und E2 sind demnach unterschiedlich weit vom Kern entfernt, ergeben auch unterschiedliche Resoanzen.

E3 kann sich also nur im Abstand von Lamda bei E2 einnisten.
Auf der anderen Seite ist es ebenso.
Wenn man nun die beiden inneren Elektronen als Schale1 annimmt, dann ergeben die beiden Äusseren Schale2.

Warum dann auf Schale2 ausgerechnet 8 E's Platz haben ergibt sich aus den weiteren Überlegungen.
Auch die 18 auf Schale3.


Gruss Kurt

Ps hab das Bild ausgetuscht. E3 war nicht sichtbar.
Zuletzt geändert von Kurt am Mo 14. Feb 2011, 23:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Atom - eimal anders

Beitragvon galactic32 » Mo 14. Feb 2011, 22:56

Kurt hat geschrieben:Meine Überlegungen sind völlig anders geartet als die -üblichen-.
EIGENtlich nicht.
Naturidentisch zur Chemie.
Chemie operiert mit (bosonischen) Elektronen-Paaren { (e⁻)₀₀₂ oder e₂⁻⁻} , also kernlosem Helium ,und sonst dasselbe Spiel "nur" in ungrün.
... Tetraeder-Periode der L-Schalen-Elemente ...
... Oktaeder-Periode der M-Elemente ...
...
Wieweit sie zu Bekanntem passen versuch ich zu erfahren.
dito.
Oder?

Gruß
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Re: Atom - eimal anders

Beitragvon contravariant » Mo 14. Feb 2011, 23:25

galactic32 hat geschrieben:Chemie operiert mit (bosonischen) Elektronen-Paaren { (e⁻)₀₀₂ oder e₂⁻⁻} , also kernlosem Helium ,und sonst dasselbe Spiel "nur" in ungrün.

Das ist falsch. Falls sich tatsächlich bosonische Elektronenpaare bilden würden, dann würden diese alle den Grundzustand besetzten und es gäbe keine Schalen. Da es aber Schalen gibt, bilden sich offensichtlich keine Bosonen...
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Re: Atom - eimal anders

Beitragvon Kurt » Mo 14. Feb 2011, 23:26

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Meine Überlegungen sind völlig anders geartet als die -üblichen-.
EIGENtlich nicht.
Naturidentisch zur Chemie.
Chemie operiert mit (bosonischen) Elektronen-Paaren { (e⁻)₀₀₂ oder e₂⁻⁻} , also kernlosem Helium ,und sonst dasselbe Spiel "nur" in ungrün.
... Tetraeder-Periode der L-Schalen-Elemente ...
... Oktaeder-Periode der M-Elemente ...


Mir sagt das erstmal noch nichts.
Jedoch wird sich ev. sicherlich eine gemeinsame Ursache finden.
Für mich ist ein Valenzelektron ein Elektron dass von einem anderem Kern "mitverwendet" wird.
Damit es ins "Raster" passt müssen alle Komponenten der beiden oder mehreren Atome ebenfalls die gleichen Gesetze einhalten.
Es müssen also alle Komponenten dieses Moleküls im Raster liegen.
Und es müssen alle Elektronen sich so -drehen-, ausgerichtet sein, das ihr Spin auch zusammenpasst.

Es gibt also nur ganz bestimmte Möglichkeiten wie sich Atome zu Molekülen zusammenfinden können.

Wenn man Wasser (H2O) oder so, betrachtet dann ist klar warum es so -flüssig- ist.
Es gibt mehrere Möglichkeiten das sich die Elektronen so anordnen dass es die 104,.. Grad ergibt.
Wenn die Elektronen -weggeschoben- werden dann finden sie leicht einen Umstand an dem sie sich wieder so einrichten können wie zufor.
Dass zum Wechseln eine gewisse Unterstützung notwendig ist (ihre Bewegung) ist daran zu erkennen das sie eine gewisse "Wärme" benötigen.
Wärme ist Bewegung, mit ihrer Hilfe ist es leichter sie von ihrem "Rasterplatz" wegzukriegen.
Ist die Schwelle überschritten, bricht die Bindung, das Elektron ist frei.


Gruss Kurt
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Re: Atom - eimal anders

Beitragvon contravariant » Mo 14. Feb 2011, 23:42

Chief hat geschrieben:Offensichtlich nicht. Wenn sie nicht zu stark (thermisch) geschüttelt werden, bilden sie Cooperpaare.

Oh. Mal wieder trollistisches Bullshitbingo? - Junge, lies die Wikipediaartikel mal zu Ende. In einzelnen Atomen gibt es keine Phononen und damit auch keine Cooperpaare.
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Re: Atom - eimal anders

Beitragvon galactic32 » Mo 14. Feb 2011, 23:43

contravariant hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Chemie operiert mit (bosonischen) Elektronen-Paaren { (e⁻)₀₀₂ oder e₂⁻⁻} , also kernlosem Helium ,und sonst dasselbe Spiel "nur" in ungrün.

Das ist falsch. Falls sich tatsächlich bosonische Elektronenpaare bilden würden, dann würden diese alle den Grundzustand besetzten und es gäbe keine Schalen. Da es aber Schalen gibt, bilden sich offensichtlich keine Bosonen...
Ist eigentlich so weit unfalsch.Nennt sich in der Chemie entartete Orbitale.
Oder wie wäre der Antimagnetismus µ_r<0 von z.B. Edelgasen zu verstehn?

Gruß
Zuletzt geändert von galactic32 am Mo 14. Feb 2011, 23:47, insgesamt 1-mal geändert.
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