Was ist ZEIT?

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Was ist ZEIT?

Beitragvon Kurt » Mi 2. Sep 2026, 20:29

bumbumpeng hat geschrieben:Ich erkläre es nochmal:
Universum besteht aus Materie im Vakuum.

Aha, jetzt ist als das Vakuum wieder aufgetaucht.
Was ist das Vakuum? Was ist das für ein Ding?

Kurt

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Re: Was ist ZEIT?

Beitragvon Kurt » Mi 2. Sep 2026, 21:19

sanchez hat geschrieben:@Kurt
Atomkern, Elektronen, Protonen, Kernbausteine usw. schwingen in ihrer Kennfrequenz.

Welche physikalische Größe des Atomkerns, Elektron, Proton usw. oszilliert unverkennbar?
Unverkennbar wegen, es soll ja eine Kennfrequenz sein.

Ein wenig geordnet.

In der allfüllenden Substanz, dem Medium/Trägersubstanz, gibt es eine Taktung. die 1.234 x 10 hoch 77 Hz, auch Trägertakt genannt.
Das ist die höchste auftretende Frequenz.
Diese Taktung/Frequenz führt dazu das sich -Klumpen- der Trägersubstanz bilden (das Beispiel mit der Rüttelplatte). Diese Klumpen schwingen mit den 1.234... und bilden den Grundbaustein der Materie (Basisteilchen (BT))
Heisst: der Grundbaustein der Materie ist nichts weiter als eine Menge an Trägersubstanz, Materie an sich gibts nicht.
Der Schwingvorgang des Klumpens erhält den Klumpen als Einheit, als (eigenständige) Menge an Trägersubstanz.

Ich gehe davon aus, dass alle Materiebausteine aus diesen Grundbausteinen (BT) aufgebaut sind. Materie ist also Mengen an Klumpen aus Trägersubstanz. Immer der selbe Vorgang. Die Anzahl der beteiligten Basisteilchen ergibt die Art der Materie. Z.B. Elektronen.
Damit diese Materieteilchen auch als solche erhalten bleiben vermute ich ebenfalls einen Schwingvorang. Heisst: diese Mengen an BT, also Teilchen (z.B. Elektronen) schwingen ebenfalls, und zwar in eine "Unterwelle", das Gegenteil von Oberwelle. Wenn dir der Begriff "Oberwelle" nichts sagt, kann ich ihn dir erklären, oder suche bei "Funk", da kommt der her.
Das heisst dann: auch die Teichen die wir so -kennen- schwingen, und zwar in ihrer Eigenresonanzfrequenz.
Je kleiner die Menge an BT dieser Teilchen, desto höher ihre Eigenschwingfrequenz. dieses wiederum erhalten durch den Trägertakt (TT) und zwar angebunden und versorgt durch den TT.
Heisst dann: Elektronen schwingen in ihrer Resonanzfrequenz, Protonen schwingen in ihrer Resonanzfrequenz, Quarks schw... uns. Also alles was materiell da ist schwingt.

Zum Lichtdruck, Google mal nach dem Begriff "Lichtsegel", damit kann man Raumschiffe antreiben.
Eine Sonne, ihre Strahlung, drückt Materie weg, daher der Name Lichtdruck.

Der vermutete physikalische Vorgang:
Licht ist longitudinaler Druckausgleich im Medium.
Nun ein kurzes Schwingungspaket das von einem Atom ausgeht weil ein Elektron ihren Punkt im Atom neu eingenommen hat.
Dieser kurze Schwingungszug trifft auf ein anders Atom und regt dieses an. Bis sich dort die Schwingung eingestellt hat ergibt sich Widerstand. Das kurze Paket rennt gegen dieses Atom an, dieses (ie Signale des Paketeses) wird gestreut, gespiegelt abgelenkt usw.
Dies alles verursacht das Wegdrücken des anderen Atoms, heisst sich "Lichtdruck".
Das hier ist eine vereinfachte Version des Lichtdruckes, es steckt noch mehr dahinter. Es fehlt nämlich noch die Erklärung dass es nicht allein dieses kurze Schwingungspaket ist, sondern im Endeffekt die Kennfrequenzen der Elektronen usw. die da mitspielen.
Ein andermal, und zwar bei der Polarisation und beim Atom.

Zurück.
Es sind vorhanden:
- der Trägertakt, damit die Kennfrequnz (Resonanzfrequenz) des BT
- die Resonanzschwingung des Elektrons
- die Rsonanzfrequenz(en) aller existierender Teilchen.
All diese Schwingungen werden vom Trägertakt gespeist.

Das Proton habe ich ausgelassen, und zwar deswegen weil es meiner Meinung nach auch eine Art Atom ist, so wie das oben gezeigte Bild, da ist es halt nur die rote Kugel in der Mitte.
Ebenso das Neutron und ähnliche Brocken.
Heisst: Atom im Atom. Könnte auch so heisst: Atom mit Atomkernatom.

Mir ist klar, es ist nicht leicht zu verstehen, noch dazu wo ich ja beileibe nicht so der "Schreiberling" bin.
Und nochwas: es verlangt eine andere Denkweise, möglichst losgelöst von den "üblichen" Vorstellungen und erfundenen Dingen und deren dazugestellte Bedeutung.

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Re: Was ist ZEIT?

Beitragvon sanchez » Mi 2. Sep 2026, 21:50

@Kurt

Hallo, kannst du nicht lesen?

Ich habe das da gefragt:
sanchez hat geschrieben:Welche physikalische Größe des Atomkerns, Elektron, Proton usw. oszilliert unverkennbar?


Also bitte:
Kurt hat geschrieben:In der allfüllenden Substanz, dem Medium/Trägersubstanz, gibt es eine Taktung. die 1.234 x 10 hoch 77 Hz, auch Trägertakt genannt.


Welche physikalische Größe oszilliert?
Ist es der Ort, der Spin, die Ladung.....
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Re: Was ist ZEIT?

Beitragvon Kurt » Mi 2. Sep 2026, 22:03

sanchez hat geschrieben:@Kurt

Hallo, kannst du nicht lesen?

Ich habe das da gefragt:
sanchez hat geschrieben:Welche physikalische Größe des Atomkerns, Elektron, Proton usw. oszilliert unverkennbar?


Das Teilchen schwingt.
Unter Oszillation verstehe ich eine Schwinung die durch ein Gerät erzeugt wird, einen Oszillator.
Mir ist nicht klar was du da sagen willst.

sanchez hat geschrieben:Also bitte:
Kurt hat geschrieben:In der allfüllenden Substanz, dem Medium/Trägersubstanz, gibt es eine Taktung. die 1.234 x 10 hoch 77 Hz, auch Trägertakt genannt.


Welche physikalische Größe oszilliert?
Ist es der Ort, der Spin, die Ladung.....


Das Teilchen schwingt, es führt eine resonante Schwingung aus, kannst du dir das nicht vorstellen?

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Zuletzt geändert von Kurt am Mi 2. Sep 2026, 22:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was ist ZEIT?

Beitragvon sanchez » Mi 2. Sep 2026, 22:07

@Kurt
Es kann vieles Schwingen:
der Luftdruck, ein Pendel, eine Tonhöhe, und, und, und...

wiki: Als Schwingungen oder Oszillationen (lateinisch oscillare ‚schaukeln‘) werden wiederholte zeitliche Schwankungen von Zustandsgrößen eines Systems bezeichnet.

Meine Frage, welche Zustandsgrößen schwingen in deinem System? Teilchen, Trägertakt und so?
Zuletzt geändert von sanchez am Mi 2. Sep 2026, 22:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was ist ZEIT?

Beitragvon Kurt » Mi 2. Sep 2026, 22:08

sanchez hat geschrieben:@Kurt
Es kann vieles Schwingen:
der Luftdruck, ein Pendel, eine Tonhöhe, und, und, und...

Als Schwingungen oder Oszillationen (lateinisch oscillare ‚schaukeln‘) werden wiederholte zeitliche Schwankungen von Zustandsgrößen eines Systems bezeichnet.

Meine Frage, welche Zustandsgrößen schwingen in deinem System? Trägertakt und so?

Ich verstehe das nicht, was sind Zustandsgrössen? Grössen von was.

Kurt

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Re: Was ist ZEIT?

Beitragvon sanchez » Mi 2. Sep 2026, 22:13

@Kurt

Denk mal an dein Zimmer.

Der Raum hat eine Temperatur,
der Raum hat einen Luftdruck,
der Raum hat eine Luftfeuchtigkeit.

So und diese drei Dinge beschreiben deinen Raum.
Das sind Zustandsgrößen, physikalische Größen.
Davon gibt es viele und sie beschreiben ein Ding, ein Sachverhalt...

Zum Beispiel oszilliert bei dir die Raumtemperatur.
Nachts ist es bei dir im Zimmer kühler,
als Tags wenn die Sonne auf deine Fenster scheint.

Einfach zu sagen es schwingt, bringt nichts.
Man muss sich schon festlegen, welche physikalische Größe sich periodisch ändert.
sanchez
 
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Re: Was ist ZEIT?

Beitragvon Kurt » Mi 2. Sep 2026, 22:31

sanchez hat geschrieben:@Kurt

Denk mal an dein Zimmer.

Der Raum hat eine Temperatur,
der Raum hat einen Luftdruck,
der Raum hat eine Luftfeuchtigkeit.

So und diese drei Dinge beschreiben deinen Raum.
Das sind Zustandsgrößen.
Davon gibt es viele und sie beschreiben ein Ding, ein Sachverhalt...

Zum Beispiel oszilliert bei dir die Raumtemperatur.
Nachts ist es bei dir im Zimmer kühler,
als Tags wenn die Sonne auf deine Fenster scheint.

Einfach zu sagen es schwingt, bringt nichts.
Man muss sich schon festlegen, welche physikalische Größe sich periodisch ändert.


OK, werds versuchen.

Ein Resonanzkörper, ein Sektglas, es wird durch einen kurzen Stoss angestossen.
Dieser Stoss erzeugt eine Verformung des Glases.
Darauf hin setzt der Reparaturmechanismus ein der alle Moleküle wieder in den Zustand bringt den sie vorher hatten.
Dieser Vorgang läuft in einzelnen "Wellen" ab welche auch ein Überschwingen in den jeweils anderen Zustand bewirken.
Diese Vorgänge laufen solange ab bis alles wieder so ist wie vorher.
Die "Wellen" ergeben die Resonanzfrequenz die dabei aufritt.
Die Frequenz hängt mit der Trägheit des Glasmaterials und der Anzahl und Anordnung der beteiligten Moleküle zusammen.
Die einzelnen "Wellen" sind jeweils ein Schwingvorgang, ergeben die Frequenz.
Beim Glas machen nicht alle Moleküle die selben Veränderungen durch, sondern abhängig von der Einwirkung und des Ausgleichsvorganges sind es unterschiedliche.
Auch entsteht nicht nur eine einzige Ausgleichsfrequenz = Eigenresonanzfrequenz, sondern auch sog. Oberwellen.
Das können bei Materie auch geradzahlige und ungeradzahlige sein.
Das ergibt im Endeffekt den Klang der dabei zu hören ist.
Also nicht nur eine saubere Sinusschwingung, sondern eine Sinusschwingung und mehrere Obertöne.
Das Ganze läuft unter Eigenresonanzfrequenz.
Und so sehe ich das auch bei den Teilchen.
So wie beim Glas die Resonanzfrequenz von der Bauart abhängt so ist es auch bei den Materieteilchen.
Angestossen wird das Glas durch einen Fingeschups, die Teilchen vom Takt der im Träger vorhanden ist, vermutet wird.
Das ist ein Takt, keine Sinusschwingung, also etwas sehr kurzes das als Störung sich im Medium ausbreitet.
Woher dies Störung, das Medium usw. kommt. Keine Ahnung.
Diese Verstellungen sind das Ergebnis von dem was zu erkennen ist und was sich ein Handwerker, der nahe an der "Natur" ist, zusammenreimt.

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Re: Was ist ZEIT?

Beitragvon Kurt » Mi 2. Sep 2026, 22:40

sanchez hat geschrieben:@Kurt

Einfach zu sagen es schwingt, bringt nichts.
Man muss sich schon festlegen, welche physikalische Größe sich periodisch ändert.

Kann es sein das du die Art der Schwingung meinst?
Es ändert sich die mechanische Form des Teilchens, seiner einzelnen Bestandteile.

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