Kurt hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Zur Ausgangsfrage kann ich folgendes sagen:
Die "spezielle Relativitätstheorie" behandelt zuerst die Transformation zwischen zwei sich mit gleicher Geschwindigkeit (Betrag und Richtung) bewegter Koordinatensystemen. Die "Allgemeine Relativitätstheorie" betrachtet dazu noch die Krümmung der Raumzeit durch die Anwesenheit von Massen und durch die dadurch verursachte Gravitation.
Man kann natürlich sich die Frage stellen, was mit Koordinatensystemen, die sich nicht mit konstanter Geschwindigkeit bewegen, los ist. Denn man kann die SRT erweitern, um etwa das Zwillingsparadoxon oder die Uhren des Hafele-Keaiting Experimentes zu beschreiben oder man wendet auf solche Fragestellungen die ART an. In beiden Fällen kann man die SRT einfach erweitern.
Warum denn?
Es ist doch klar dass die RT nichts mit der Realität zu tun hat.
Schau dir halt diese seltsame Behauptung an, die dass in allen IS die Naturgesetze geich sind.
Natürlich sind sie gleich, das gilt nur bei unbewegten IS, also solchen die zum lokalen Bezug ruhen.
Ist eins davon bewegt liegt eine LG vor die als Grundlage die Bewegungsabhängigkeit hat, also c +- v
.
Also die Aussage, daß in allen IS die Naturgesetze etwa die Kräfte und Beschleunigungen gleich sind, ist eine Grundaussage der Mechanik. Und wo ist denn das c+-v tatsächlich gemessen worden? Denn sonst müsste das Licht von einem anderen Stern eine andere Geschwindigkeit auf der Erde haben. Und das ist nicht der Fall.
Gruß
Rudi Knoth
