Sebastian Hauk hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Bausteine der Materie sind schwingende Gebilde, Einheiten einer Menge der/an Trägersubstanz.
Durch den Schwingvorgang wird diese Menge als Einheit erhalten.
Bei diesem Schwingvorgang entsteht auch die Eigenbeschleunigung.
Aber warum beschleunigt die schwingende Materie immer in Richtung anderer schwingender Materie? Selbst im Vakuum ist das der Fall. Ein Vakuum ändert rein gar nichts an der Eigenbeschleunigung in Richtung anderer Materie
Beispiel: Die Masse der Erde wirkt wie eine Senke und beeinflusst ihr "Umfeld". Mit meinen Worten: sie schwächt den Träger nach aussen hin, wohl mit 1/r² abfallend.
Dadurch ergibt sich im Bereich des schwingenden Teilchens eine Unsymmetrie, in Richtung Masse/Erde ist der "Druck" geringer als nach aussen hin.
Das ergibt eine unterschiedliche Wirkung der Schwingung im Medium, dem Träger. Schwingen heisst Wirkungen ins Medium abgeben, da wo die Wirkkraft am stärksten ist da entsteht die grösste Kraft, damit auch die grösste Rückwirkung auf das Teilchen.
Umgedreht: in Richtung der Masse entsteht die geringere Wirkkraft, es liegt eine Unsymmterie vor die das Teilchen in die Richtung der geringeren Kraft/Wirkung bei jedem Schwingvorgang ein wenig beschleunigt.
Eigenbeschleunigug ist das Resultat dieser asymmetrischen Schwingung. Die Asymmetrie wird durch die Masse der Erde hervorgerufen.
Kurt
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