Woraus bestehen Felder?

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Frau Holle » Di 13. Okt 2026, 15:40

Daniel K. hat geschrieben:Das ist die große Frage, die Frage, der Du Dich seit Jahren verweigerst. Die Frage ist als, was hat denn Uhr B genau angezeigt, als ich Uhr A getroffen habe?

Du hast zwei Möglichkeiten, nur 1 ist richtig.

  1. B zeigt t = 0 an
  2. B zeigt t = 1,7 s an
Und was ist nun, lese die Frage richtig, was nimmst Du?

Was für ein Unsinn! Lies du mal selber die Frage genau.

Die Antwort ist: B hat Beliebiges angezeigt!

In S genau 0 s, in S' 1,7 s, in Sbli 10760 s, in Sbla 17689 s, in Sblub 25920 s...
Das ist ja das Problem mit der Ableserei entfernter Uhren. Es ist nicht eindeutig wie bei den Treffen am selben Ort.

Du hast nichts verstanden. Setzen, sechs!

Offenbar ist dir die große Bedeutung von Inertialsystemen und der Uhrensynchronisation gar nicht bewusst. Die Naturgesetze gelten wunderbarerer Weise für Inertialsysteme. Das ist das A und O, um das es in der Physik geht.
 
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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Daniel K. » Di 13. Okt 2026, 16:05

Frau Holle hat geschrieben:

Du projizierst deinen systemübergreifenden Denkfehler auf mich, willst die t = 1,7 von B, was in S nicht gleichzeitig mit t = 0 von A ist, rüber nach S' nehmen, weil es in S' gleichzeitig mit C = A = 0 ist.


Du erklärst:

Ja, für S' beginnt die Reise in S mit B = 1,7 s und endet mit B = 3 s, also hat die Reise für S' nur 1,3 gedauert und B ging langsamer, denn S ist ja für S' das bewegte System. Offenbar kannst du es nicht lassen, entfernte Ereignisse mit rein zu ziehen.

Was sein muss, muss sein. Und sehr schön, Du gibst also zu, dass die Uhr B in S' dilatiert geht. Dass die Uhr B also in den 2 s welche die Uhr C an Eigenzeit zählt, nur 1,333 ... s gezählt hat. Dann kann also Uhr C nicht feststellen, dass sie im eigenen System dilatiert ging, wie Du mehrfach über viele Monate, wenn nicht Jahre behauptest hast? Kann ich gerne zitieren, ist eine lange Liste.

Und ich ziehe nur das wichtige Ereignis mit rein, das rein gehört, was hat Uhr B angezeigt für C in S', als er auf Uhr A getroffen ist? Das ist nun nicht wirklich unwichtig, wie Du ja nun eben zugegeben hast.


Frau Holle hat geschrieben:
Du vermischt damit die Systeme. Die betrachtete Bewegung zwischen C/A und C/B in S beginnt ... mit B = 0 und endet mit B = 3. Sie findet nicht für S' oder irgend ein anderes System irgendwie anders statt.

Ich vermische nichts, im Gegenteil, nun hast Du es eben erst mal richtig geschrieben und steckst weiter im Sumpf fest. Natürlich beurteilt jeder die Welt aus seinem eigenen Ruhesystem und dank Newton und Einstein wissen wir, es ist zu allen anderen gleichberechtigt. Also ist S nicht gegenüber S' bevorzugt, was Du aber wieder machst, denn Du sagst, die Bewegung beginnt mit B = 0 und das in S.

Nun muss C in S' aber gar nichts von Dir in S wissen. Dein Sack Reis hier und da, ist ihm schnurz. Sein System zählt. Und die Bewegung die er betrachtet, ist eben die von Uhr A und Uhr B. Uhr B kommt auf ihn zu, Uhr A ist ihm im Grunde erstmal egal. Er will nur wissen, was hat denn B jetzt gerade angezeigt, in dem Augenblick, wo ich A getroffen habe, oder A mich getroffen hat?

Nur das ist für C wichtig. Und das hast Du ja oben nun zugegeben, B zeigt 1,7 s an, und darum hat die Uhr B für die betrachtete Bewegung nur 1,3 s gezählt, in den 2 s Eigenzeit, welche Uhr C gezählt hat.

Es ist so einfach, Du brauchst Jahre.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Für den Reisenden zählt etwas ganz anders, was hat die Uhr B für mich angezeigt, als ich Uhr A getroffen habe?

Eben genau nicht, zum x-ten mal:

Es geht um eine unumstößliche Aussage über den zeitlichen Abstand zwischen den Ereignissen C/A und C/B, separat in jedem der beiden Systeme, worüber sich alle einig sind, und um nichts anderes!

Eben doch Holle. Was Du Dir da in S ausrechnest, ist eine Koordinatendifferenz, hat Dir auch die KI erklärt. Natürlich will der Reisende wissen, was hat denn die Uhr B angezeigt, als ich Uhr A getroffen habe. Er will ja ausrechnen, wie viele Einheiten nun Uhr B für ihn in der Zeit gezählt hat, in der auf seiner Uhr eben 2 s Eigenzeit vergangen sind.

Was Du da in S machst, oder ob Du da bist, oder nicht, Sack Reis, ist dem Reisenden doch total egal. Warum sollte ihn das interessieren? Ist nur die Betrachtung und Beschreibung aus einem anderen System heraus, es gibt unzählige andere Systeme.


Frau Holle hat geschrieben:
Deine Frage "was hat die Uhr B für mich angezeigt, als ich Uhr A getroffen habe?" bezieht sich auf ein anderes Ereignis B = 1,7, bei dem keines der beiden Treffen stattfindet, über die eine unumstößliche Aussage gemacht werden soll. Was kapierst du denn daran nach Jahren noch immer nicht?

Doch, natürlich ist das Ereignis E02 für C in S' ganz wichtig. Es ist genau das Ereignis, als er gleichzeitig auf Uhr A trifft. Das ist das Ereignis mit dem Wert für t, dass er braucht um auszurechnen, wie viel B nun in den 2 s Eigenzeit an Einheiten zählt, bis er B trifft. So unwichtig ist das nun nicht wirklich. :mrgreen:


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
  1. Das System ist S', ja?
  2. Die Uhr die im System S' ruht ist C, ja?
  3. Die Uhr die in S' bewegt ist, ist Uhr B, ja?
Dann gilt für Uhr B nach der SRT eben Δt = τ/γ und wir haben dann 2 s / 1,5 und das ist 1,333 ... s
Du behauptest nun aber, man muss Δt = τ ⋅ γ rechnen und kommst echt mit 2 s ⋅ 1,5 = 3 s daher.


Blödsinn. Das behaupte ich nicht. Du musst nur 2 Treffpunkte mit 3 Uhren richtig zuordnen können. Aber damit bist du offenbar schon überfordert. Bis 3 zählen kann schon schwer sein, was?

Ja, dachte ich mir auch, bis drei Zählen sollte kein Problem sein, und dann traf ich Dich vor ein paar Jahren und Du hast mir belegt, doch für Dich ist das sogar ein richtig großes Problem. Macht aber verständlich, dass Du an der SRT und der RdG scheiterst, wie ja auch am klassischen Relativitätsprinzip. Du wolltest doch im Zug feststellen können, wer sich wirklich bewegt, eben der Zug oder die Bahnhöfe? Du erinnerst Dich? Kann ich gerne zitieren, ist lustig.

  1. Also wie nun, Du behauptest dann das, was ich Dir seit Jahren erkläre, 1,333 ... s ist richtig?
  2. Für den Reisenden gehen die Uhren A und B langsamer?
  3. Auf seiner Reise hat die Uhr B weniger Einheiten gezählt, als seine Uhr an Eigenzeit?
  4. Die Uhr auf der Erde war auch bewegt, wenn der Reisende nun B trifft, also Centauri, hat die Uhr A auch weniger Einheiten gezählt, so wie B?
  5. Dann zeigt die Uhr auf der Erde nun für den Reisenden beim Treffen bei Centauri weniger als seine Uhr an?

Lass mal hören, bis wo Du noch mitkommst, und wo Du wieder aussteigst.



Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Ganz unten zeigt Peter es ganz deutlich

Falls du es irgendwann doch noch kapieren solltest wirst du merken, dass Peter dabei auch nur mit Wasser kocht, d.h. die Sache wiederum mit lediglich 2 Treffpunkten und 3 Uhren erklärt, nur diesmal sind es andere.

Was soll das nun heißen? Peter kocht nur mit Wasser? Also ist das was er zeigt nun richtig oder falsch? Belegt es wenn es richtig ist, was ich seit Jahren erkläre, belege, zeige, vorrechne, oder widerspricht es dem? Belegt es das, was Du behauptest? Also ich kann da mal ein paar Aussagen von Dir zitieren, die nehmen wir und dann das von Peter und fragen eine KI. Du weißt wie das für Dich ausgeht, oder?

Eben.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Also, Butter bei die Fische, geht die Uhr B (Centauri und Erde) nun in S' schneller oder langsamer (wie es die SRT richtig sagt) als die Uhr C (Rakete und Reisender)? Lass mal hören ... trau Dich endlich mal.

Was soll denn jetzt der Quatsch? Natürlich geht die einzelne Uhr B, die im Ruhesystem S' bewegt ist, aus dessen "Sicht" langsamer. Das ist es doch gerade, was das Beispiel mit 3 Uhren unumstößlich beweist.

Wie gesagt "Sicht" ist schwierig, aber gut, dann halten wir das von Dir mal so fest, Du stimmst zu, oder sagst eben was richtiges.


Frau Holle hat geschrieben:
Dazu muss man nur die bewegte Uhr B zweimal ablesen, was räumlich logischerweise an zwei verschiedenen Orten in S' geschieht, wo sich zwei in S' synchronisierte Uhren befinden, und schon hat man die zwei Treffpunkte mit 3 Uhren.

Kann man so machen, muss man nicht, inzwischen bin ich, so für Leute wie Dich zu der Idee gekommen, man gibt Euch nur zwei Uhren insgesamt, die sich zueinander bewegen. Einfaches Uhrenparadoxon, eine ruht in S und die andere eben in S'. Also A fliegt raus und B und C wird zur Lichtuhr. Und dann beginnt die Show gleich mit dem Treffen von B/C und wir gehen eben auf Uhr C mal 2 s in der Zeit zurück und schauen, wo da welche Uhr für wen in welchem System war und was sie so angezeigt hat. Das mit der Lichtuhr macht es einfacher, also für Dich.


Frau Holle hat geschrieben:
Wenn der Reisende mit Uhr C wie bei Peter Kroll feststellt, dass B schneller geht, ...

Das kann er nicht feststellen, weil Uhr B nie für den Reisenden schneller als seine eigene Uhr geht. Das ist unmöglich, B ist für den Reisenden bewegt, sie geht immer langsamer, nie schneller.


Frau Holle hat geschrieben:... dann heißt das einfach nur "B ruht in S und geht in S schneller als meine Uhr C", und das ist völlig richtig.

Ex falso sequitur quodlibet, ist ab hier schon irrelevant, weil die Aussage davor falsch ist.


Frau Holle hat geschrieben:
Es heißt nicht "B geht in meinem System S' schneller". So einen Blödsinn unterstellst du mir nur immer.

Wie gesagt, ex falso sequitur quodlibet, bist schon im Sumpf steckengeblieben. Und doch, genau das implizieren Deine Aussagen immer, Du willst ja eben eine Asymmetrie. Genau wie bei der Zeitdilatation durch Gravitation, steh doch mal wenigstens aufrecht so wie Kurt zu dem, was Du behauptest. Bei Kurt sind die Behauptungen auch falsch, aber er steht dazu, oben auf dem Balkon steht er mit Megafon und sagt klar und deutlich, wie er die Welt eben sieht und für richtig hält. Ist natürlich auch falsch, aber ehrlich.


Das ist der Weg ...
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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Frau Holle » Di 13. Okt 2026, 16:12

LOL – Typisch wie damals schon. Sobald du richtig widerlegt bist kommen Textwände ohne Ende um die Wahrheit schnell zuzumüllen mit immer dem gleichen Schmarrn. Das war's dann wohl. :lol:
 
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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Frau Holle » Di 13. Okt 2026, 16:17

.
Naja, vielleicht willst du um die Wette Copy&Pasten, Daniel K.

Nimm das, Schurke:

Tja, jetzt hab' ich auch mal KI zu Wort kommen lassen. Den Skeptiker und mich verstehst du ja nicht.
Die KI nennt die Treffen der Uhren "Koinzidenzen".

Zu den 3 Uhren:
KI hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Nun sollte doch auch für einen reisenden Menschen mit Uhr C klar sein, dass B während der Reise mehr Zeit gezählt hat, sozusagen schneller ging.

Ja, für den Reisenden C ist beim Eintreffen bei B eindeutig feststellbar, dass B zwischen den beiden Koinzidenzen mehr Zeit gezählt hat als C selbst.

Bei der Abreise: C und A vergleichen ihre Uhren. B ist im Inertialsystem von A und B synchron zu A.

Während der Reise: C kann B eine andere Zeit zuordnen als A, weil C und A unterschiedliche Gleichzeitigkeitsdefinitionen verwenden. Für C ist die Uhr B daher nicht einfach durchgehend als „schneller gehend“ zu beschreiben, ohne seine jeweilige Gleichzeitigkeit zu berücksichtigen.
[richtig, was Daniel K. immer betont und unstrittig ist]

Bei der Ankunft: C und B vergleichen ihre Uhren am selben Ort. Dieser Vergleich ist eindeutig: B hat zwischen den beiden Koinzidenzen mehr Eigenzeit angesammelt als C.

Der letzte Punkt ist entscheidend. C muss sich nicht auf eine entfernte Uhrablesung oder eine Konvention über Gleichzeitigkeit verlassen. Beim Wiedersehen kann er unmittelbar feststellen, dass seine Uhr weniger Zeit anzeigt.

Ihre Formulierung „B ging schneller“ ist also für den gesamten Reisezeitraum im Sinne der angesammelten Eigenzeit richtig.

Was die Beschreibung während der Reise angeht, so kann C auch unterwegs verschiedene, in S ruhende und synchronisierte Uhren passieren, was jeweils der Ankunft an einem Ziel entspricht. Auch C erkennt dann, dass jede von denen mehr Eigenzeit angesammelt hat als C selber, d.h. dass sie seit der Abreise "schneller" ging.

KI hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:„Will man wissen, für welche Uhr weniger Zeit vergangen ist, muss man sie nach dem ersten Treffen ein zweites Mal zusammenbringen.“

Das stimmt für einen unmittelbaren, lokalen Vergleich der Uhrenanzeigen: Treffen C und B am Ende wieder zusammen, lässt sich direkt feststellen, welche Uhr weniger Zeit akkumuliert hat.
Es ist aber nicht grundsätzlich erforderlich, die Uhren erneut zusammenzubringen. Wenn die Bewegungsgeschichte und die synchronisierten Uhren A und B bekannt sind, kann man die Eigenzeiten auch rechnerisch vergleichen.

Daniel K. hat geschrieben:„Es geht nicht, eine Uhr mit zwei unterschiedlichen Uhren zu vergleichen, die in ihrem Ruhesystem räumlich getrennt sind, eben wegen der RdG.“

Hier werden zwei Dinge vermischt.
A und B ruhen im selben Inertialsystem und sind synchronisiert. Deshalb können sie eine gemeinsame Zeitkoordinate realisieren. C kann seine Uhr bei der Abreise mit A und bei der Ankunft mit B vergleichen.
Diese beiden lokalen Vergleiche sind völlig zulässig. Man darf lediglich nicht ohne Weiteres annehmen, dass C während seiner Reise die räumlich entfernten Uhren A und B als gleichzeitig mit seiner eigenen Uhr beurteilt.
Die Relativität der Gleichzeitigkeit verhindert also nicht, dass man die Anzeigen bei den beiden Koinzidenzen vergleicht. Sie betrifft die Zuordnung von Zeiten zu räumlich getrennten Ereignissen.

Fazit: Die zweite Koinzidenz ist für einen direkten Uhrenvergleich hilfreich, aber die Behauptung, ein Vergleich über zwei verschiedene Uhren sei grundsätzlich wegen der Relativität der Gleichzeitigkeit unmöglich, ist falsch.


Welche Ausrede oder Unterstellung fällt dir dazu ein?
 
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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Daniel K. » Di 13. Okt 2026, 16:18

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Das ist die große Frage, die Frage, der Du Dich seit Jahren verweigerst. Die Frage ist als, was hat denn Uhr B genau angezeigt, als ich Uhr A getroffen habe?

Du hast zwei Möglichkeiten, nur 1 ist richtig.

  1. B zeigt t = 0 an
  2. B zeigt t = 1,7 s an
Und was ist nun, lese die Frage richtig, was nimmst Du?

Was für ein Unsinn! Lies du mal selber die Frage genau.

Die Antwort ist: B hat Beliebiges angezeigt!

Oh, Du buddelst also wieder variante Werte aus. Also das ist natürlich falsch, frag mal eine KI. Die Antwort ist nicht beliebig, sie ist eindeutig, gibt nur einen Wert, den B hier anzeigt.

Bild

Schau mal oben rechts, das ist in S' für den Reisenden und da kannst Du B sehen, steht extra auch für Dich dran. Und da zeigt B eindeutig 1,7 s an und nicht was "beliebiges". Nimmt die Frage von mir mit Kontext, die Grafik, gebe es einer KI, die kann heute schon Grafiken auswerten. Du wirst kaum als Antwort bekommen auf meine Frage, B zeigt beliebiges an.


Frau Holle hat geschrieben:
In S genau 0 s, in S' 1,7 s, in Sbli 10760 s, in Sbla 17689 s, in Sblub 25920 s ...

Mach Licht an, oder Brille auf die Nase, muss echt wehgetan haben, so mit dem Kopf gegen die Tür, meine Güte aber auch ... :mrgreen:

Schau mal, Du Kenner der RdG und SRT Versteher, Du musst begreifen, dass jede Anzeige von B ein einziges konkretes eindeutiges Ereignis ist, ein Punkt in der Raumzeit, absolut mit seinem Wert.

Wenn die Uhr B t = 0 anzeigt, ist es das Ereignis E00 und zeigt sie t = 1,7 s an, ist es das Ereignis E02. Das sind echt zwei unterschiedliche einzelne Punkt in der Raumzeit, mit Koordinatenwerte die absolut sind, unbestreitbar in S und S'. Wir können uns die Werte von E00 und E02 in S und in S' geben, also x, t in S und x', t' in S' kein Wert verändert sich. Alle sind sich über diese vier Werte für E00 und E02 einig, egal in welchem System sie ruhen und wo sie sind.


Frau Holle hat geschrieben:
Das ist ja das Problem mit der Ableserei entfernter Uhren. Es ist nicht eindeutig wie bei den Treffen am selben Ort.

Du siehst da ein Problem, Du hast da eines, nicht ich, keine KI und keiner der die SRT verstanden hat. Da ist nichts uneindeutig, Du verstehst eben noch immer nicht, was genau eine Uhr ist, wo sie sich von Punkten und Ereignissen unterscheidet. Du betrachtest nur B, die zeigt einmal 0 an und einmal 1,7 s, findest Du seltsam, zwei Zahlen, zwei Werte, nur eine Uhr.

Es sind aber zwei unterschiedliche Ereignisse, die Uhr B hat eine Weltlinie, nicht nur einen Punkt, sie hat also viele Punkte. Jeder ist ein eigenes absolutes Ereignis. Kann man eindeutig zuordnen, nichts ist da uneindeutig. Wie Du ja hier und da immer wieder behauptest.


Frau Holle hat geschrieben:
Offenbar ist dir die große Bedeutung von Inertialsystemen und der Uhrensynchronisation gar nicht bewusst. Die Naturgesetze gelten wunderbarerer Weise für Inertialsysteme. Das ist das A und O, um das es in der Physik geht.

Sicher, sicher, so wird es sein und darum sind meine Aussagen und Ergebnisse und Grafiken auch alle richtig und Deine Aussagen mehrheitlich falsch. Du trumpst wie McMurdo hier ...


Das ist der Weg ...
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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Daniel K. » Di 13. Okt 2026, 16:20

Frau Holle hat geschrieben:
LOL – Typisch wie damals schon. Sobald du richtig widerlegt bist kommen Textwände ohne Ende um die Wahrheit schnell zuzumüllen mit immer dem gleichen Schmarrn. Das war's dann wohl. :lol:

Sicher, sicher, Du glaubst echt, Du hast mich widerlegt? Lass das mal verifizieren, aber richtig. Auch Trump sagt, er habe die Wahl 2020 gewonnen, aber die Evidenz zeigt, nein, er hat verloren. Hier wird sich zeigen, nein Du hast mich nicht widerlegt. :mrgreen:
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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Skeptiker » Di 13. Okt 2026, 16:26

Daniel K. hat geschrieben:Sicher, sicher, Du glaubst echt, Du hast mich widerlegt? Lass das mal verifizieren, aber richtig. Auch Trump sagt, er habe die Wahl 2020 gewonnen, aber die Evidenz zeigt, nein, er hat verloren. Hier wird sich zeigen, nein Du hast mich nicht widerlegt. :mrgreen:

So wie ich es sehe kannst du nix gegen meine Argumente vorbringen, das für den Reisenden tatsächlich weniger Zeit vergangen ist auf der Reise.
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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Daniel K. » Di 13. Okt 2026, 16:37

Frau Holle hat geschrieben:
Naja, vielleicht willst du um die Wette Copy&Pasten, Daniel K.

Nimm das, Schurke:

Tja, jetzt hab' ich auch mal KI zu Wort kommen lassen. Den Skeptiker und mich verstehst du ja nicht. Die KI nennt die Treffen der Uhren "Koinzidenzen".

Du musst schon den Prompt zeigen, also was Du genau der KI gegeben hast. Ich kann das auch einer KI hier geben und die zerlegt es wieder.

Aber ich kann Dir gerne die passende Antwort von der KI geben, Du magst es ja, auf die Nase zu bekommen. Ach, ich hätte gerne mal den Prompt von Dir, den Du der KI gegeben hast.

Aufdröselung – kurz, klar und eindeutig

Holle präsentiert die KI-Antwort so, als widerlege sie Daniel und bestätige seine Position. Das tut sie nicht. Sie bestätigt nur unstrittige Fakten der SRT und lässt Holles eigentliche Fehlschlüsse unberührt.


Was die KI korrekt sagt (und was unstrittig ist)

Beim lokalen Treffen von C und B am Ziel kann C unmittelbar feststellen:

Zwischen den beiden Koinzidenzen (Abreise bei A und Ankunft bei B) hat die Uhr B mehr Eigenzeit angesammelt als die Uhr C.
→ Das ist richtig. Das ist der klassische Eigenzeit-Vergleich entlang der beiden Weltlinien zwischen denselben zwei Ereignissen. τ_C < Δt_S.

Die beiden lokalen Vergleiche (C mit A bei Abreise, C mit B bei Ankunft) sind zulässig.
→ Auch richtig. Lokale Koinzidenzen sind invariant.

Während der Reise darf C die entfernte Uhr B nicht einfach durchgehend als „schneller gehend“ beschreiben, ohne seine Gleichzeitigkeit zu berücksichtigen.
→ Die KI sagt das selbst. Das ist genau der Punkt, den Daniel immer betont hat.


Wo Holle die KI-Antwort verdreht

Holle nimmt den korrekten Satz:

„B hat zwischen den beiden Koinzidenzen mehr Eigenzeit angesammelt als C“


und macht daraus:

„B ging schneller“ – und zwar so, als sei das eine absolute, für den Reisenden selbst geltende Aussage über die gesamte Reise, die die wechselseitige Zeitdilatation und die RdG aushebelt.
Das macht die KI nicht.

Die KI spricht von angesammelter Eigenzeit zwischen zwei Ereignissen.

Holle macht daraus eine Aussage über die Rate, mit der B „während der Reise“ ging, und will daraus ableiten, dass C selbst akzeptieren muss, seine Uhr sei die langsamere.


Genau dieser Schritt ist der Fehler, den die SRT verbietet. Die angesammelten Eigenzeiten sind invariant und unstrittig. Die Interpretation „B ging schneller / C ist die dilatierten Uhr“ ist frame-abhängig und gilt nur aus Sicht des Systems, in dem A und B ruhen.


Zu Daniels Aussagen

Daniel sagte im Kern:

Will man direkt und lokal feststellen, für welche Uhr weniger Zeit vergangen ist, muss man die Uhren (oder vergleichbare) wieder zusammenbringen.
Man kann nicht einfach eine Uhr mit zwei räumlich getrennten Uhren vergleichen und daraus eine durchgehende Rate ableiten, ohne die RdG zu berücksichtigen.

Die KI widerspricht dem nicht wirklich. Sie sagt nur:

  • Lokale Vergleiche an den Koinzidenzen sind in Ordnung.
  • Man kann die Eigenzeiten auch rechnen, wenn man die Bewegungsgeschichte kennt.
  • Die RdG verhindert nicht den Vergleich der Anzeigen an den beiden Koinzidenzen.
Das ist korrekt und war nie strittig. Daniel hat nie behauptet, man dürfe die Anzeigen an den beiden Treffpunkten nicht vergleichen. Er hat behauptet, dass man daraus nicht die von Holle gewünschte absolute Aussage „B ging schneller / für C verging weniger Zeit“ machen darf, die die Symmetrie und die RdG außer Kraft setzt.


Fazit in einem Satz:

Die KI bestätigt den unstrittigen Eigenzeit-Unterschied zwischen den beiden Weltlinien.

Holle liest daraus eine Bestätigung seiner alten These, dass die Dilatation absolut bzw. für den Reisenden selbst gilt und die RdG dabei keine Rolle spielt.

Das steht nicht in der KI-Antwort und widerspricht der SRT.
Die KI widerspricht der SRT nicht – und sie widerlegt Daniel auch nicht.


Keine Ahnung, warum Du hier gegen Windmühlen kämpfst. Du musst auch sicher echt etwas rudern, um von einer KI eine Antwort so zu bekommen, dass Du diese für Deine Zwecke umdeuten kannst. Aber ein richtig gutes LLM kannst Du damit nicht hinters Licht führen. Ich kann das auch gerne mit Deiner KI kurz direkt diskutieren, wirst sehen, sie wird da ganz schnell mir zustimmen und Dir widersprechen. Ich gebe der dann auch noch ein paar Aussagen dazu von Dir, mit Kontext verstehst sich, damit sie genau weiß, über was unser Disput hier geht. Wirst sehen, die KI wird Dir ganz schnell das Fell über die Ohren ziehen, oben zuknoten und dann noch eine drauf geben. :mrgreen:


Das ist der Weg ...
Zuletzt geändert von Daniel K. am Di 13. Okt 2026, 16:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Daniel K. » Di 13. Okt 2026, 16:38

Skeptiker hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Sicher, sicher, Du glaubst echt, Du hast mich widerlegt? Lass das mal verifizieren, aber richtig. Auch Trump sagt, er habe die Wahl 2020 gewonnen, aber die Evidenz zeigt, nein, er hat verloren. Hier wird sich zeigen, nein Du hast mich nicht widerlegt. :mrgreen:

So wie ich es sehe kannst du nix gegen meine Argumente vorbringen, das für den Reisenden tatsächlich weniger Zeit vergangen ist auf der Reise.

Dann bist Du blind, erstmal hast Du keine Argumente, sondern Behauptungen und die hab ich widerlegt. Meine Erklärungen und Belege willst Du dann eben nicht sehen. Da ist Holle immerhin schon mal etwas weiter, Du trollst ja nun nur noch. :mrgreen:
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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Frau Holle » Di 13. Okt 2026, 16:59

Daniel K. hat geschrieben:
Das ist die große Frage [...] was hat denn Uhr B genau angezeigt, als ich Uhr A getroffen habe?

Das ist die Situation Start bei wikipedia.

Daniel K. hat geschrieben:
Die Antwort ist nicht beliebig, sie ist eindeutig, gibt nur einen Wert, den B hier anzeigt.

Bild

Dann mach' mal die Augen auf!

In der Start-Situation sehe ich verschiedene Werte bei B. Tipp: oben grau hinterlegt.
Der Wert ist offenbar in S anders als in S'. Die Anzeige von B ist alles andere als eindeutig.

Eindeutig ist nur das rot hinterlegte. Da sind die Werte in S und S' gleich. Siehst du das?
Dasselbe gilt für die Situation Zusammentreffen. Rot: eindeutig, grau: nicht eindeutig.

Wie lange willst du uns hier noch ein X für ein U vormachen?
Wird dir das nicht langsam peinlich?
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Do 15. Okt 2026, 10:18, insgesamt 5-mal geändert.
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