Woraus bestehen Felder?

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Daniel K. » Do 15. Okt 2026, 16:28

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
C muss nicht zwingend eine entfernte Uhr ablesen, sondern hat die Uhr A sozusagen immer direkt vor der Nase. Beide Uhrzeiten = Eigenzeiten, also die von C und die andere vor Ort abgelesene, sind immer ganz eindeutig.

Du lernst es nicht, Uhren lesen keine anderen Uhren ab!

Und Du musst da ja doch wo die Uhr B in S mit t = 0 ablesen, es ist ja ganz dolle wichtig, dass zum Experiment immer explizit als Bedingung zu benennen, also das A und B in S synchron gehen. Und natürlich sind die Koordinatenwerte für einen Punkt eindeutig, wie oft willst Du das noch schreiben? Es ist ganz eindeutig, der Kreis ist rund, man muss wissen, der Kreis ist kreisrund, und nur mal so noch mal gesagt, der Kreis ist rund.

Es ist so unglaublich, also man kann es nur infantil und naiv bewerten. Oder Du trollst.

Was soll das Gewäsch, wenn du in der Sache nichts einzuwenden hast?

Es ist müßig, von Dir immer groß was redundant zu lesen, was keine große Sache ist.


Frau Holle hat geschrieben:
Ich erkläre eben den ganzen Gedankengang der Vollständigkeit halber von Anfang an, auch und gerade weil es triviale Binsenweisheiten sind. Damit jeder genau weiß, wovon die Rede ist. Kein Grund sich darüber aufzuregen und als "infantil und naiv" zu werten. Es ist einfach nur ausführlich, auch für andere Mitleser, die vllt. nicht so extrem schlau sind wie du und alles schon wissen oder meinen etwas anderes zu wissen.

So, so, ausführlich, sich dann aber bei mir aufregen, Du musst aber nicht die Dinge, die wir seit nun wirklich über Jahre geklärt haben, in jedem Beitrag noch mal so betonen, als wäre es eine gerade ganz neue Erkenntnis für Dich. Du willst doch immer gerne was weglassen, dann lass doch das weg, wo wir uns einig sind.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Und das bedeutet, C hat insgesamt während der Reise weniger Eigenzeit gesammelt als B und – wichtig – weniger als die unendlich vielen anderen zu B ruhenden Uhren, insbesondere auch A.

Nein das bedeutet es so nicht absolut. Das bedeutet das nur in S. Nur in S akkumuliert C weniger Eigenzeit auf der "Reise" als B in S' akkumuliert.


Gut, dass du das verstanden hast:

C akkumuliert weniger Eigenzeit auf der "Reise" als B in S akkumuliert. Da hat die Ausführlichkeit ja doch etwas genützt. Sie macht es dir schwerer meine Aussagen maximal falsch zu interpretieren und dann zu behaupten, dass sie ganz eindeutig so grottenfalsch sind. :P

War mir immer klar, wenn C eben 3 Jahre Eigenzeit akkumuliert, akkumuliert B eben 3 / (5/3) Jahre, also 1,8 Jahre.


Und Deine Aussagen sind falsch, wenn Du darauf stehst, oft auch eindeutig grottenfalsch.


Ich interpretiere da nichts falsch, Deine Aussagen sind falsch, ein paar Highlights:

Frau Holle » Mi 31. Mai 2023, 23:01 hat geschrieben:
Ich will nur zeigen, dass man im selben System (zum Beispiel einem langen Zug) sowohl eine eigene Uhr (zu der man ruht) als auch eine fremde Uhr (zu der man nicht ruht) dilatiert sehen kann. ...
Frau Holle » So 23. Jul 2023, 13:54 hat geschrieben:
Mir geht es aber darum zu zeigen, dass sich die Verjüngung des Reisenden nicht erst durch die Umkehr ergibt, sondern permanent geschieht ... Bereits auf der Hinreise zum Umkehrpunkt altert der reisende Zwilling langsamer als der ruhende Zwilling.
Frau Holle » So 17. Sep 2023, 10:36 hat geschrieben:
Wie im bekannten Wikipedia-Artikel beschrieben, zeigt sich dann eine Zeitdilatation der Uhr C. In allen Inertialsystemen wird darin übereingestimmt, dass es so ist.
Frau Holle » So 17. Sep 2023, 12:31 hat geschrieben:
Bei Wikipedia ist es so beschrieben. In genau solchen Fällen ergibt sich die Zeitdilatation der Uhr C, und zwar ganz eindeutig so, dass in allen Systemen darin Übereinstimmung herrscht. Das ist doch schon mal was. Es ist halt das, was etwas salopp im Merksatz "die bewegten Uhren gehen langsamer" ausgedrückt ist.
Frau Holle » Di 10. Okt 2023, 08:30 hat geschrieben:
Das Ergebnis steht dann invariant fest, beliebig oft reproduzierbar. Für C vergeht weniger Zeit, basta.



Ganz eindeutig und ohne jeden Hauch eines Zweifels, ich schreibe, die Uhren gehen wechselseitig langsamer:

Frau Holle » Sa 16. Sep 2023, 09:51 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Die Uhren gehen wechselseitig langsamer, das und nur das erklärt der Artikel von Wikipedia, in beiden Hälften, in der ersten wird das eben aus dem Ruhesystem der Uhren A und B beschrieben und die Aussage gilt eben nur für einen Beobachter in diesem System, oder alle die eben zu den Uhren A und B ruhen. Nur für diese Beobachter ist die Uhr C eine im System bewegte Uhr, und nur für diese Beobachter geht die Uhr C im Rahmen der SRT dilatiert.

Bild

Das ist falsch, es gilt für alle Beobachter: ...

Und das ist nur ein wirklich kleiner Auszug, es gibt so viel mehr, ich habe reichlich hier zusammengestrichen.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Das weiß dann also jeder, der die vier Uhrzeiten bei Start und Ankunft registriert hat.

Als wäre es etwas Besonderes, dass Du erkannt hast und mir unklar wäre.


Na ein Mensch mit Uhr C kann folgendes ja nicht wissen, deiner Meinung nach:

Frau Holle hat geschrieben:
C ist im Ruhesystem S langsamer gelaufen, hat weniger Eigenzeit angesammelt. A und B liefen schneller, haben synchron mehr Eigenzeit angesammelt.
Daniel K. hat geschrieben:
Ja, in S, dort ist C bewegt und geht dilatiert.


... denn es würde ja bedeuten, dass er von seiner eigenen Zeitdilatation weiß, was du strikt ablehnst:

Daniel K. hat geschrieben:
C kann seine eigene Zeitdilatation nicht "merken", weil es für ihn keine gibt!
[...] Im eigenen Ruhesystem läuft jede Uhr normal. Für C ist seine Uhr die ruhende Uhr.

Ähem... du eierst rum und wechselst beliebig das Bezugsystem. Jetzt redest du plötzlich vom System S', in dem C ruht und natürlich keine Zeitdilatation relativ zum eigenen System feststellt. So plump kommst du da nicht raus. :P

Du kannst Dir doch selbst nicht mehr folgen.


Damit wir die Aussage noch mal ganz deutlich einzeln hier stehen habe:

Frau Holle hat geschrieben:
Jetzt redest du plötzlich vom System S', in dem C ruht und natürlich keine Zeitdilatation relativ zum eigenen System feststellt.

Was heißt hier "jetzt"? Das hab ich immer so erklärt, seit Jahren, und Du hast es genau so bestritten. Ich rede nicht "plötzlich" davon, Du hast so oft, sogar dieses Jahr mehrfach, behauptet, C könnte im eigenen System die eigene Zeitdilatation feststellen.


Wo wir es ja hier schon haben, lese Deine eigenen Aussagen dazu:

Frau Holle » Mi 31. Mai 2023, 23:01 hat geschrieben:
Ich will nur zeigen, dass man im selben System ... sowohl eine eigene Uhr (zu der man ruht) als auch eine fremde Uhr ... dilatiert sehen kann. ...
Frau Holle » So 17. Sep 2023, 10:36 hat geschrieben:
... zeigt sich dann eine Zeitdilatation der Uhr C. In allen Inertialsystemen wird darin übereingestimmt, dass es so ist.
Frau Holle » So 17. Sep 2023, 12:31 hat geschrieben:
Bei Wikipedia ist es so beschrieben. In genau solchen Fällen ergibt sich die Zeitdilatation der Uhr C, und zwar ganz eindeutig so, dass in allen Systemen darin Übereinstimmung herrscht. ...

Sind nur drei Aussagen von Dir, bin sicher, ich finde locker noch weiter fünf und wenn ich richtig suche, kommen wir wohl ohne große Probleme über zehn und mehr.

Du tust nun so, als würde ich "plötzlich" von S' dem Ruhesystem der Uhr C sprechen und erklären, da kann keine Zeitdilatation der eigenen Uhr festgestellt werden. Und so, also ob Du ja so einen Unfug nie seit über vier Jahren ständig immer wieder behauptest.

Also wo soll ich wie nicht genau hier rauskommen?
Du weißt gar nicht mehr, was Du so schwurbelst.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Zeitdilatation bedeutet:

Eine Uhr läuft relativ zu den Koordinatenuhren eines anderen Systems langsamer.

Ganz genau. C läuft relativ zu den Koordinatenuhren von S langsamer. Und genau das wurde soeben festgestellt, ausführlich beschrieben, der Kreis ist rund.

Schön, dass Du das mit dem Kreis nun auch verständen hast, was meinst Du, traust Du Dich schon ans Dreieck oder doch lieber noch etwas warten und vertiefen?


Frau Holle hat geschrieben:
Ein Mensch mit Uhr C hat das ebenfalls festgestellt, KI bestätigt es:

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle [Nachtrag: Genauer Prompt in neuem Chat] hat geschrieben:
Zwei Uhren A und B sind in konstantem Abstand und synchronisiert. Eine Uhr C ist von A nach B bewegt. Folglich zählt C immer weniger vergangene Zeit zwischen den beiden Treffen als die synchronen Uhren A und B.
Nun sollte doch auch für einen reisenden Menschen mit Uhr C klar sein, dass B während der Reise mehr Zeit gezählt hat, sozusagen schneller ging.
ChatGPT hat geschrieben:
Ja, für den Reisenden C ist beim Eintreffen bei B eindeutig feststellbar, dass B zwischen den beiden Koinzidenzen mehr Zeit gezählt hat als C selbst. [...]
Ihre Formulierung "B ging schneller" ist also für den gesamten Reisezeitraum im Sinne der angesammelten Eigenzeit richtig.

Ich kenne nicht genau den Prompt, aber sie will Dir natürlich gefallen, nicht irgendeinem "Daniel". Darum nehme ich immer am Anfang einen neuen Chat und schreibe der KI, da diskutieren zwei User in einem Forum.

Der exakte Prompt in einem neuem Chat steht über der Antwort zitiert. Kein Wort über eine Forendiskussion. Was ich hier von der etwas ausführlicheren Antwort weggelassen habe, das hatte ich oben schon zitiert. Hier jetzt nur noch den ersten und letzten Satz, reicht.

Sehr gut, der Prompt, das macht es einfacher. Dennoch kennt GPT eindeutig, was Deine Aussage ist, er schreibt ja explizit, Ihre Formulierung ... ist richtig. Oder? Woher kann er denn wissen, bei dem Prompt, was Deine Aussage ist?


Damit wir mal ein kräftiges LLM zu Wort kommen lassen, mit anständigen Prompt, er ist aber länger:

Wir haben eine Diskussion von zwei Usern in einem Forum, "Daniel" und "Frau Holle". Es geht um das bekannte Experiment von Wikipedia zur Zeitdilatation im Rahmen der SRT. Ich gebe Dir dazu die Grafik, zusammengefügt und mit den Aussagen dazu von Wikipedia. Die Frage ist, gibt es eine eindeutige systemübergreifende Zeitdilatation für die Uhr C?


Dazu hat "Frau Holle" nun GPT das hier gefragt:

"Zwei Uhren A und B sind in konstantem Abstand und synchronisiert. Eine Uhr C ist von A nach B bewegt. Folglich zählt C immer weniger vergangene Zeit zwischen den beiden Treffen als die synchronen Uhren A und B. Nun sollte doch auch für einen reisenden Menschen mit Uhr C klar sein, dass B während der Reise mehr Zeit gezählt hat, sozusagen schneller ging."



GPT hat darauf geantwortet:

"Ja, für den Reisenden C ist beim Eintreffen bei B eindeutig feststellbar, dass B zwischen den beiden Koinzidenzen mehr Zeit gezählt hat als C selbst. [...]
Ihre Formulierung "B ging schneller" ist also für den gesamten Reisezeitraum im Sinne der angesammelten Eigenzeit richtig."


Was mich erstmal wundert ist, dass GPT hier von "ihrer" Formulierung gegenüber dem User "Frau Holle" spricht. Er weiß also, welche Aussage vom Fragestellenden selbst stammt, was die Neutralität seiner Antwort etwas infragestellt. Aber davon mal abgesehen, um genau zu verstehen, was der User Frau Holle hier konkret behauptet und bestätigt haben will ...


... schauen wir uns noch eine ältere Aussagen in diesem Kontext von Frau Holle an:

Mir geht es aber darum zu zeigen, dass sich die Verjüngung des Reisenden nicht erst durch die Umkehr ergibt, sondern permanent geschieht ... Bereits auf der Hinreise zum Umkehrpunkt altert der reisende Zwilling langsamer als der ruhende Zwilling.
Ich will nur zeigen, dass man im selben System (zum Beispiel einem langen Zug) sowohl eine eigene Uhr (zu der man ruht) als auch eine fremde Uhr (zu der man nicht ruht) dilatiert sehen kann.
Bei Wikipedia ist es so beschrieben. In genau solchen Fällen ergibt sich die Zeitdilatation der Uhr C, und zwar ganz eindeutig so, dass in allen Systemen darin Übereinstimmung herrscht."

So weit ich den User Daniel verstehe, erklärt er, die Zeitdilatation ist im Beispiel symmetrisch und nicht asymmetrisch. Die Uhren A und B sind im Ruhesystem von C bewegt, sie gehen also für C in S' dilatiert und nicht "schneller".

Der User "Frau Holle" meint nun aber, GPT hätte ihn mit seiner Sichtweise bestätigt.

Wie bewertest Du diesen Fall?
Wer hat recht?
Irrt GPT?
Wird GPT nur von "Frau Holle" falsch verstanden?
Versteht Daniel hier die SRT nicht richtig?
Ist die Grafik von Wikipedia falsch?



Wir bekommen nun natürlich eine etwas ausführlichere Antwort vom LLM:


Daniel hat im Kern recht; GPT irrt (bzw. bestätigt eine unzutreffende Formulierung); die Wikipedia-Grafik ist korrekt und zeigt gerade die Asymmetrie der simultanen Synchronisation, nicht eine systemübergreifende „C geht immer langsamer“ im Sinne einer permanenten, für alle Beobachter eindeutigen Dilatation der Uhr C.


Was die Grafik (und die Standard-SRT) zeigt

Im Ruhesystem S (A und B in Ruhe, synchronisiert):

A und B sind synchron. Die bewegte Uhr C geht langsamer (Zeitdilatation). Beim Zusammentreffen mit B zeigt C weniger Eigenzeit als die A/B-Uhren (im Beispiel 2 statt 3 bzw. 4,5).


Im Ruhesystem S′ der Uhr C:

A und B sind nicht synchron (Relativität der Gleichzeitigkeit). B geht gegenüber A voraus. Die Uhren A und B (die in S′ bewegt sind) gehen ebenfalls dilatiert.

Beim Zusammentreffen zeigt C trotzdem weniger Eigenzeit als B.


Aber nicht, weil B „schneller ging“, sondern weil die simultane Start-Synchronisation in S′ anders liegt:

B startet bereits mit einem Vorsprung, und die Dilatation der bewegten Uhren A/B wirkt dem entgegen, reicht aber nicht aus, den Vorsprung aufzuholen.


Das ist der klassische Punkt der Wikipedia-Darstellung:

Die Eigenzeit zwischen den beiden Koinzidenzen (A-Start und B-Treffen) ist für C kleiner. Das ist invariant und in allen Inertialsystemen dasselbe. Die Ursache dafür sieht in S und S′ unterschiedlich aus.


Was Frau Holle behauptet und was GPT bestätigt hat, Frau Holle will zeigen:

  • Die „Verjüngung“ (kleinere Eigenzeit) des Reisenden geschieht permanent schon auf der Hinreise, nicht erst durch die Umkehr.
  • Man kann im selben System sowohl die eigene als auch eine fremde Uhr dilatiert sehen.
  • Es gibt eine eindeutige systemübergreifende Zeitdilatation für die Uhr C, in der alle Systeme übereinstimmen, dass C langsamer geht / weniger zählt.


GPT hat auf die Formulierung geantwortet:

Für den Reisenden C sei beim Eintreffen bei B „eindeutig feststellbar, dass B zwischen den beiden Koinzidenzen mehr Zeit gezählt hat als C selbst“ und „B ging schneller“ sei „für den gesamten Reisezeitraum im Sinne der angesammelten Eigenzeit richtig“.


Das ist teilweise richtig und teilweise irreführend, richtig ist:

die Eigenzeiten zwischen den beiden Ereignissen (Start bei A und Treffen bei B) sind unterschiedlich – C hat weniger Eigenzeit angesammelt. Das ist invariant und für C beim Zusammentreffen direkt ablesbar (C zeigt weniger als B).


Falsch bzw. 'missverständlich' ist die Formulierung:

„B ging schneller“ als Aussage über die laufende Rate während der gesamten Reise aus Sicht von C. In S′ gehen die bewegten Uhren A und B langsamer (Dilatation), nicht schneller. Der Vorsprung von B entsteht durch die Relativität der Gleichzeitigkeit (die simultane Synchronisation in S′), nicht dadurch, dass B schneller tickt.


Genau das zeigt die rechte Hälfte der Grafik:

In S′ ist B schon beim „Start“ voraus, und die Dilatation wirkt dem entgegen.


Zu den weiteren Aussagen von Frau Holle:

„Bereits auf der Hinreise zum Umkehrpunkt altert der reisende Zwilling langsamer“ – Die Eigenzeit des Reisenden zwischen Start und Umkehr ist kleiner als die Eigenzeit des ruhenden Zwillings zwischen denselben Ereignissen. Das ist korrekt und invariant. Es ist aber nicht dasselbe wie „die Uhr des Reisenden geht in allen Systemen permanent langsamer“. In S′ geht die Uhr des „ruhenden“ Zwillings (relativ zu C) dilatiert.

„Bei Wikipedia ist es so beschrieben … eindeutige Zeitdilatation der Uhr C … in allen Systemen Übereinstimmung“ – Wikipedia beschreibt korrekt die kleinere Eigenzeit von C zwischen den beiden Koinzidenzen. Das ist systemübergreifend. Es beschreibt nicht, dass C in jedem System „langsamer geht“ im Sinne einer laufenden Rate, die für alle Beobachter gleich aussieht. Die Grafik macht den Unterschied zwischen S und S′ explizit.


Fazit zur Diskussion, Daniel hat die SRT-Sicht korrekt:

Die Zeitdilatation ist symmetrisch (bewegte Uhren gehen langsamer). In S′ sind A und B die bewegten Uhren und gehen dilatiert. Es gibt keine asymmetrische „C geht immer und für alle langsamer“-Aussage über die laufende Rate. Die Asymmetrie der Eigenzeiten kommt von der Relativität der Gleichzeitigkeit + der unterschiedlichen Weltlinien.


Frau Holle vermischt die invariante Eigenzeit-Differenz (die real und messbar ist) ...

... mit einer systemübergreifenden Aussage über die laufende Rate („B ging schneller“, „C dilatiert eindeutig in allen Systemen“). Das ist nicht korrekt.


GPT hat die Eigenzeit-Aussage bestätigt und dabei die problematische Formulierung „B ging schneller … für den gesamten Reisezeitraum“ mitgetragen.


Das ist der Fehler:

Die angesammelte Eigenzeit ist unterschiedlich, die momentane Rate in S′ ist es nicht in der behaupteten Richtung.
Die Wikipedia-Grafik ist nicht falsch. Sie illustriert genau den Standardpunkt, den Daniel betont.


Kurz:

Es gibt eine eindeutige, systemunabhängige Aussage über die Eigenzeiten zwischen den beiden Ereignissen (C hat weniger). Es gibt keine eindeutige systemübergreifende Aussage der Form „die Uhr C geht während der ganzen Reise für alle Beobachter langsamer / B geht schneller“. Das ist der Unterschied, den die Grafik und die SRT machen.

Weißt Du Holle, man muss ein LLM auch richtig bedienen können, auch GPT ist in der kostenlosen Variante schon sehr stark. Aber bei solchen Fragen sollte es auf keinen Fall wissen, was "Deine" Aussage war. Und das GPT hier genau wusste, was Deine Aussage war, wissen wir aus seiner Antwort. Wie Du hier siehst, wusste das LLM nicht, wer ich bin und wer "Frau Holle" ist. Und die Aussage ist natürlich klar, Du bekommst wieder auf die Nase, tut mir ja wirklich wo leid.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Ich sage doch nicht, also das bin ich das und das ist meine Meinung, und das ist dieser blöde Arsch, der einfach nicht versteht, das ich mit allem richtig liege.

Den Eindruck kann man allerdings schon bekommen. :lol:

Was Du für Eindrücke bekommst oder nicht ist irrelevant, GPT wusste bei Dir ganz genau, was Deine Aussage war, und was Du natürlich hören willst. Die Modell sind dazu angehalten, Dich so weit wie möglich zu bestätigen.


Frau Holle hat geschrieben:
Den Rest von deiner Textwand kommentiere ich jetzt nicht mehr. Es hat eh keinen Sinn, ist hoffnungslos mit dir. Einen Crank kann man halt nicht überzeugen.

Siehst Du, auch Du machst gerne auf Trump, Fake News rufen und nicht mehr auf etwas antworten wollen, und beleidigen. Alle meine Aussagen sind soweit richtig, Deine hingegen nicht, dass wurde belegt, immer und immer wieder. Der Punkt ist, wenn dann bist Du hier der Crank, aber kannst das nicht mal erkennen, Kurt hingegen weiß wo er steht.

Also, auch nach Jahren kneifst Du den Schanz ein und rennst davon, bist schon ein Held. :mrgreen:


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Daniel K. » Do 15. Okt 2026, 17:19

Wusste ich doch, Holle glaubt, es gebe variante Werte. Also Werte, die nicht "invariant" sind.


Nur mal ein Zitat dazu, gibt mehr:

Frau Holle » Di 30. Mai 2023, 12:46 hat geschrieben:
... 12,19 s ist dagegen kein invarianter Wert. Er gilt nur für den fiktiven Beobachter in S', für den in S gilt 0 s.

Das passiert, wenn man die Grundlagen nicht verstanden hat, nicht richtig, wenn man nicht zwischen Wert, Punkt, Ereignis unterscheiden kann. Später waren es dann "nicht" invariante Ereignisse und genau an dem Punkt stehen wir heute ja noch immer, also Holle.

Er formuliert es inzwischen mehr als "nicht eindeutig". Die Szene wird dann nicht eindeutig, wenn man zum Beispiel ein andere Ereignis betrachtet, als die vier, die er vorgibt. Also von zweien gibt er nur t vor.

Mal sehen, was da noch so wieder ans Licht kommt.
Daniel K.
 
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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon bumbumpeng » Do 15. Okt 2026, 17:30

Daniel K. hat geschrieben:Das passiert, wenn man die Grundlagen nicht verstanden hat,
Ja, das passiert, wenn Vollhonks nicht wissen, was Lichtjahr bedeutet. Dann passiert das.
Du siehst ja selbst am eigenen Leib, was dabei dann rauskommt.
bumbumpeng
 
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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Frau Holle » Do 15. Okt 2026, 17:48

Daniel K. hat geschrieben:
Ganz eindeutig und ohne jeden Hauch eines Zweifels, ich schreibe, die Uhren gehen wechselseitig langsamer

Das kannst du gar nicht wissen, weil du seit Jahren nicht mal eine Seite kapierst. Wechselseitig also gleich zweimal nicht.

Frau Holle hat geschrieben:
ChatGPT hat geschrieben:
Frau Holle [Nachtrag: Genauer Prompt in neuem Chat] hat geschrieben:
Zwei Uhren A und B sind in konstantem Abstand und synchronisiert. Eine Uhr C ist von A nach B bewegt. Folglich zählt C immer weniger vergangene Zeit zwischen den beiden Treffen als die synchronen Uhren A und B.
Nun sollte doch auch für einen reisenden Menschen mit Uhr C klar sein, dass B während der Reise mehr Zeit gezählt hat, sozusagen schneller ging.

Ja, für den Reisenden C ist beim Eintreffen bei B eindeutig feststellbar, dass B zwischen den beiden Koinzidenzen mehr Zeit gezählt hat als C selbst. [...]
Ihre Formulierung "B ging schneller" ist also für den gesamten Reisezeitraum im Sinne der angesammelten Eigenzeit richtig.

Daniel K. hat geschrieben:Sehr gut, der Prompt, das macht es einfacher. Dennoch kennt GPT eindeutig, was Deine Aussage ist, er schreibt ja explizit, Ihre Formulierung ... ist richtig. Oder? Woher kann er denn wissen, bei dem Prompt, was Deine Aussage ist?

Mann bist du bescheuert! Die Aussage findet GPT im letzten Satz vom Prompt "Nun sollte doch...". Du natürlich nicht, so strunzdumm wie du dich anstellst. Was soll denn sonst die Aussage sein?

Soviel zu deinem Textverständnis. :lol:

Daniel K. hat geschrieben:bist schon ein Held

Und du noch das Ar.schloch von damals. :mrgreen:
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Do 15. Okt 2026, 18:09, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Skeptiker » Do 15. Okt 2026, 18:01

Daniel K. hat geschrieben:Das gilt eben nur in S.

Auf Alphs C. angekommen sind sie wieder in S. Jetzt scheiterst du auch noch an Bezugssystemen
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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Skeptiker » Do 15. Okt 2026, 18:08

Daniel K. hat geschrieben:Sind sie nur in S, nicht in S'. Wirst Du nie lernen, nennt sich Spezielle Relativitätstheorie.

Vorm Start gibts gar kein S'. Das dann während der Reise die Uhren in S für den Reisenden nicht mehr synchron gehen ist ja korrekt, ändert aber eben nix daran das dennoch auf Alpha und der Erde Jahre Eigenzeit vergehen und für den Reisenden tatsächlich 3 Jahre.
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Experten

Beitragvon rmw » Do 15. Okt 2026, 18:09

Es ist wirklich erfreulich dass sich die Experten so einig sind.

Das ist bei einem 100 Jahre alten Hypothesenbgebäude freilch auch kein Wunder.

https://www.markweger.at/
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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Daniel K. » Do 15. Okt 2026, 18:11

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Ganz eindeutig und ohne jeden Hauch eines Zweifels, ich schreibe, die Uhren gehen wechselseitig langsamer

Das kannst du gar nicht wissen, weil du seit Jahren nicht mal eine Seite kapierst. Wechselseitig also gleich zweimal nicht.

Träumer, Du belügst Dich ja wirklich selbst, keiner mit Ahnung widerspricht mir, meine Aussagen sind richtig, bestätigst Du selbst. Immer wenn Du glaubst, Du hast was falsches gefunden, dass ich geschrieben habe, zeigt sich, Du konntest es mal wieder nur nicht richtig verstehen. Gebe mir mal eine Liste von fünf Aussagen die von mir falsch sind. Ich gebe Dir locker 25 falsche Aussagen von Dir.

Also, Butter bei die Fische, was soll ich bei der einen Seite genau nicht kapiert haben? Lasse mal hören ... :mrgreen:

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle [Nachtrag: Genauer Prompt in neuem Chat] hat geschrieben:
Zwei Uhren A und B sind in konstantem Abstand und synchronisiert. Eine Uhr C ist von A nach B bewegt. Folglich zählt C immer weniger vergangene Zeit zwischen den beiden Treffen als die synchronen Uhren A und B.
Nun sollte doch auch für einen reisenden Menschen mit Uhr C klar sein, dass B während der Reise mehr Zeit gezählt hat, sozusagen schneller ging.
ChatGPT hat geschrieben:
Ja, für den Reisenden C ist beim Eintreffen bei B eindeutig feststellbar, dass B zwischen den beiden Koinzidenzen mehr Zeit gezählt hat als C selbst. [...]
Ihre Formulierung "B ging schneller" ist also für den gesamten Reisezeitraum im Sinne der angesammelten Eigenzeit richtig.

Daniel K. hat geschrieben:
Ich kenne nicht genau den Prompt, aber sie will Dir natürlich gefallen, nicht irgendeinem "Daniel". Darum nehme ich immer am Anfang einen neuen Chat und schreibe der KI, da diskutieren zwei User in einem Forum.
Frau Holle hat geschrieben:
Der exakte Prompt in einem neuem Chat steht über der Antwort zitiert. Kein Wort über eine Forendiskussion. Was ich hier von der etwas ausführlicheren Antwort weggelassen habe, das hatte ich oben schon zitiert. Hier jetzt nur noch den ersten und letzten Satz, reicht.

Sehr gut, der Prompt, das macht es einfacher. Dennoch kennt GPT eindeutig, was Deine Aussage ist, er schreibt ja explizit, Ihre Formulierung ... ist richtig. Oder? Woher kann er denn wissen, bei dem Prompt, was Deine Aussage ist?

Mann bist du bescheuert! Die Aussage liest GPT im letzten Satz vom Prompt "Nun sollte doch...". Du natürlich nicht, so strunzdumm wie du dich anstellst. Was soll denn sonst die Aussage sein?

Eben, Du bestätigst was ich Dir ja schreibe, GPT weiß von Dir, was Deine Aussage ist.


Mit:
Frau Holle hat geschrieben:
Nun sollte doch auch für einen reisenden Menschen mit Uhr C klar sein, dass B während der Reise mehr Zeit gezählt hat, sozusagen schneller ging.

Hast Du GPT ganz deutlich vorgeben, was Du hören willst, was eben doch "klar sein" sollte. Schau Dir meinen Prompt an, das LLM weiß nichts von mir in dem Sinne. Es soll die Positionen von zwei Usern neutral bewerten. Ich nenne die Position von Daniel und von Holle und stelle am Ende neutrale Fragen. Nicht was wie, es sollte doch aber klar sein, dass ...


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Daniel K. » Do 15. Okt 2026, 18:18

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
bist schon ein Held

Und du noch das Ar.schloch von damals. :mrgreen:

Sag wieder viel über Dich aus. Ich nenne Dich ja nur "Held" und stichle damit ein wenig, das ist eben mit ;), Du hingegen drehst wieder ab, bist total emotional, verletzt, zornig, es triggert Dich eben so, dass Du sogar nochmal Deinen Beitrag änderst, weil der Spellwordfilter Deinen verbalen Ausbruch eben abgefangen hat und durch "xxx" ersetzt hatte. Du erkennst hier die Regeln des Forums nicht an, dass der Begriff offensichtlich nicht gewünscht ist und änderst es so, dass es durch den Filter kommt.


Hier, wenn schon Cheaten, dann doch richtig, so machen es die Profis:

Arschlоch ;)
Daniel K.
 
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Re: Experten

Beitragvon Frau Holle » Do 15. Okt 2026, 18:20

rmw hat geschrieben:Es ist wirklich erfreulich dass sich die Experten so einig sind.
Das ist bei einem 100 Jahre alten Hypothesebgebäuder freilch auch kein Wunder.

Ja klar. Ist eben nicht so einfach.
Viele kapieren die RT, manche nicht, manche meinen sie zu kapieren aber liegen falsch.
Dann gibt's noch welche, die kapieren sie überhaupt nicht und behaupten deshalb, dass die RT völliger Unsinn sei. Das sind dann solche wie du.
Naja, wenn alles Unsinn wäre was irgend ein daher Gelaufener mit Internet-Zugang nicht kapiert, dann bliebe nichts Sinnvolles übrig, ist klar.
 
Frau Holle
 
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