@Daniel K.
Hallo Daniel, du hast vielleicht diesen Beitrag übersehen:
Daniel K. hat geschrieben:Man braucht eine Analogie, man muss erstmal ein Bild im Kopf haben,
Eine Analogie ist die Fata Morgane, sprich Luftspiegelung.
Ich betrachte dich in 100m Entfernung, an einem sonnigen Tag.
Dann sehe ich, durch Luftspiegelung, bei dir Wasser.
Ebenso, betrachtest du mich, und siehst bei mir Wasser.
Wir beide haben recht, in dem was wir sehen, wir sehen jeweils beim anderen eine Luftspiegelung.
Aber in Realität haben wir beide trockene Füße.
Und ebenso verhält es sich mit bewegten Uhren, die man betrachtet.
Man sieht beim anderen, bewegten eine Zeitdialatation. Wie er auch bei mir es so sieht.
Und nun setze ich Lichtgeschwindigkeit c = unendlich

Im Ergebnis ist gamma =1
Dann folgt für die Zeitdilatation:

So betrachtet, bei einer unendlich großen Lichtgeschwindigkeit, gibt es keine Zeitdilatation.
Zeitdilatation ist der begrenzten Lichtgeschwindigkeit geschuldet.
So hat man eine Zeit, wie sie sich Newton vorgestellt hat.
Damit ist Zeitdilatation ein Problem der Informationsübertragung (abhängig von c) und nicht etwa ein Problem der Uhr.
sanchez hat geschrieben:
Zeitdilatation ist ein beobachteter Effekt, der aber real ist in der Wirkung.
Daniel K.:Ja es ist ein realer Effekt, den man beobachten kann, warum hast Du da ein "aber" drin?
Weil es ein Scheineffekt ist. Wie oben mit der Fata Morgana angedeutet.
Ist aber in der Wirkung da. Bewegten Uhren sieht man die Zeitdilatation an, solange sie relativ zum Beobachter bewegt sind und sie wirken auch so.
Wenn ich die Informationsgeschwindigkeit berücksichtige, kann ich sogar zurück rechnen.
Dann sehe ich, die gleichförmig bewegte Uhr, geht mit meiner Uhr synchron.