Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Maxwell und die Invarianz der LG

Beitragvon rmw » So 18. Okt 2026, 16:02

Rudi Knoth hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Mit Theoretischer Physik kann man schon Voraussagen machen, solange es aber nicht einen physikalischen Beweis gibt ist es eben nur eine hypothetische Erklärung.
Wären die Voraussagen nicht richtig so wäre es ja noch nicht einmal eine Hypothese.

Und die Invarianz könnte man nur mit einer Weg Zeit Messung von anderen Quellen definitiv beweisen, eine solche Weg Zeit Messung gibt es aber nicht, schon überhaupt nicht im Vakuum des Weltraums.

Nun die Aussage des zweiten Postulats von Einstein lautet: "Die Lichtgeschwindigkeit ist unabhängig von der Bewegung der Quelle". Bei Doppelsterne, die um deren gemeinsamen Schwerpunkt kreisen, sollten sich unterschiedliche Geschwindigkeiten des Lichtes bei abhängig von der Geschwindigkeit der Quelle (Komponente des Doppelsternsystems) durch "seltsame" Spektren zeigen. Denn die Keplerschen Gesetze würden dann nicht mehr gelten. Diese Messungen wurden schon vor 100 Jahren gemacht und haben keine unterschiedlichen Lichtgeschwindigkeiten gefunden.

Das "Postulat" Einsteins ist von einer völlig sinnfreien Interpretation der Maxwellschen Feldgleichungen abgeleitet.
Und wie sich diese Doppelstene bewegen kann man nicht direkt beobachten.
Allein wegen der unterschiedlichen Abstände und damit unterschiedlichen Zeit erhalten wir ein verzerrtes Bild.
Wie gesagt nur eine Weg Zeit Messung von verschiedenen Quellen könnte hier definitiv etwas nachweisen.
Und eine solche Weg Zeit Messung wäre ganz einfach das Ende dieser "Invarianz"

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Re: Maxwell und die Invarianz der LG

Beitragvon Kurt » So 18. Okt 2026, 17:08

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Mit Theoretischer Physik kann man schon Voraussagen machen, solange es aber nicht einen physikalischen Beweis gibt ist es eben nur eine hypothetische Erklärung.
Wären die Voraussagen nicht richtig so wäre es ja noch nicht einmal eine Hypothese.

Und die Invarianz könnte man nur mit einer Weg Zeit Messung von anderen Quellen definitiv beweisen, eine solche Weg Zeit Messung gibt es aber nicht, schon überhaupt nicht im Vakuum des Weltraums.

Nun die Aussage des zweiten Postulats von Einstein lautet: "Die Lichtgeschwindigkeit ist unabhängig von der Bewegung der Quelle". Bei Doppelsterne, die um deren gemeinsamen Schwerpunkt kreisen, sollten sich unterschiedliche Geschwindigkeiten des Lichtes bei abhängig von der Geschwindigkeit der Quelle (Komponente des Doppelsternsystems) durch "seltsame" Spektren zeigen. Denn die Keplerschen Gesetze würden dann nicht mehr gelten. Diese Messungen wurden schon vor 100 Jahren gemacht und haben keine unterschiedlichen Lichtgeschwindigkeiten gefunden.

Das "Postulat" Einsteins ist von einer völlig sinnfreien Interpretation der Maxwellschen Feldgleichungen abgeleitet.
Und wie sich diese Doppelstene bewegen kann man nicht direkt beobachten.
Allein wegen der unterschiedlichen Abstände und damit unterschiedlichen Zeit erhalten wir ein verzerrtes Bild.
Wie gesagt nur eine Weg Zeit Messung von verschiedenen Quellen könnte hier definitiv etwas nachweisen.
Und eine solche Weg Zeit Messung wäre ganz einfach das Ende dieser "Invarianz"


Bisher hat hier niemand eine klare Aussage abgegeben was die "Lichtinvarianz" überhaupt aussagt.
Frägt man nach kommt eine Standard-Aussage die eben nichts aussagt bzw. unbrauchbar ist oder wohl sein soll.

Um da Klarheit reinzubringen was du mit deinem letzten Satz meinst wäre es gut wenn du eine Erklärung bringen würdest was du unter "Invarianz" vertehst.
Ein Beispiel wäre gut.
Vill. so eins.

1) Ein Auto steht auf einem Gullideckel und sendet zyklisch kurze Lichtpulse ab.
2) Dieses Auto fährt nun weg und sendet weiter solche Pulse ab.

Diese Pulse treffen einen Passanten/Messgerät und dieser berichtet dann was er -sieht-.

Die Fragen:
a) mit welcher Geschwindigkeit (aus seiner Sicht) kommen diese Impulse bei ihm an?
a1) bei stehdem Auto
a2) bei fahrendem Auto

b) mit welcher Geschwindigkeit (aus Sicht der Strasse) gehen diese Impulse vom Auto weg
b1) bei stehendem Auto
b2) bei fahrendem Auto
...

Hier steht diese Aussage:
Nun die Aussage des zweiten Postulats von Einstein lautet: "Die Lichtgeschwindigkeit ist unabhängig von der Bewegung der Quelle".


Trifft diese zu?

Kurt

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Re: Maxwell und die Invarianz der LG

Beitragvon rmw » So 18. Okt 2026, 17:50

Kurt hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Das "Postulat" Einsteins ist von einer völlig sinnfreien Interpretation der Maxwellschen Feldgleichungen abgeleitet.
Und wie sich diese Doppelstene bewegen kann man nicht direkt beobachten.
Allein wegen der unterschiedlichen Abstände und damit unterschiedlichen Zeit erhalten wir ein verzerrtes Bild.
Wie gesagt nur eine Weg Zeit Messung von verschiedenen Quellen könnte hier definitiv etwas nachweisen.
Und eine solche Weg Zeit Messung wäre ganz einfach das Ende dieser "Invarianz"


Bisher hat hier niemand eine klare Aussage abgegeben was die "Lichtinvarianz" überhaupt aussagt.

Hier steht diese Aussage:
Nun die Aussage des zweiten Postulats von Einstein lautet: "Die Lichtgeschwindigkeit ist unabhängig von der Bewegung der Quelle".


Na ja, Invarianz oder auch Absolutheit der Lichtgeschwindigkeit sagt dass die Lichtgeschwindigkeit jedem gegenüber gleich ist unabhängig davon mit welcher Geschwindigkeit sich jemand bewegt und auch unabhängig ob Quelle oder Empfänger.
Jeder Empfänger misst die gleiche Geschwindigkeit des Lichts ganz gleich mit welcher Geschwindigkeit er sich gegenüber der Quelle bewegt.
Oder zwei Empfänger die mit unterschiedlicher Geschwindigkeit unterwegs sind messen das Licht von der gleichen Quelle mit der gleichen Lichtgeschwindigkeit.

Mir erscheint diese Aussager völlig absurd und sie ist auch durch nichts definitv bewiesen.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » So 18. Okt 2026, 18:31

@Kurt » So 18. Okt 2026, 18:08

Die Fragen:
a) mit welcher Geschwindigkeit (aus seiner Sicht) kommen diese Impulse bei ihm an?
a1) bei stehdem Auto
a2) bei fahrendem Auto

b) mit welcher Geschwindigkeit (aus Sicht der Strasse) gehen diese Impulse vom Auto weg
b1) bei stehendem Auto
b2) bei fahrendem Auto


In allen Fällen ist die Geschwindigkeit nach dem Postulat von Einstein gleich. Dieses wurde unter Anderem an den Signalen von Doppelsternen festgestellt. Denn Wenn die Komponente sich in Richtung Erde bewegt, ist das Signal dessen Lichtes gleich schnell wie wenn die Komponente sich von der Erde weg bewegt. Wenn diese Geschwindigkeiten von der Geschwindigkeit der Komponente abhängen würde, müsste sich dies durch die damit veränderten Ankunftzeiten auf der Erde bemerkbar machen. Ein weiteres Beispielt ist der Undulator, in dem Elektronen durch räumlich wechselnde Magnetfelder zu Schwingungen angeregt werden. Obwohl der Abstand der Mangnete einige Millimeter beträgt kann man bei Elektronengeschwindigkeiten nahe der Lichtgeschwindigkeit Strahlung im Röntgenbereich erzeugen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Maxwell und die Invarianz der LG

Beitragvon Kurt » So 18. Okt 2026, 18:37

rmw hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Bisher hat hier niemand eine klare Aussage abgegeben was die "Lichtinvarianz" überhaupt aussagt.

Hier steht diese Aussage:
Nun die Aussage des zweiten Postulats von Einstein lautet: "Die Lichtgeschwindigkeit ist unabhängig von der Bewegung der Quelle".


Na ja, Invarianz oder auch Absolutheit der Lichtgeschwindigkeit sagt dass die Lichtgeschwindigkeit jedem gegenüber gleich ist unabhängig davon mit welcher Geschwindigkeit sich jemand bewegt und auch unabhängig ob Quelle oder Empfänger.


Das sagt eben absolut überhaupt nichts aus, diese Aussage hängt absolut in der Luft. da kann jeder hineininterpretieren was ihm gerade genehm oder nützlich ist.
Geschwindigkeit gegen was?


rmw hat geschrieben:Jeder Empfänger misst die gleiche Geschwindigkeit des Lichts ganz gleich mit welcher Geschwindigkeit er sich gegenüber der Quelle bewegt.

Das sagt eben auch absolut überhaupt nichts aus, diese Aussage hängt absolut in der Luft. Da kann jeder hineininterpretieren was ihm gerade genehm oder nützlich ist.
Geschwindigkeit gegen was?

rmw hat geschrieben:Oder zwei Empfänger die mit unterschiedlicher Geschwindigkeit unterwegs sind messen das Licht von der gleichen Quelle mit der gleichen Lichtgeschwindigkeit.

Das sagt eben auch absolut überhaupt nichts aus, diese Aussage hängt absolut in der Luft. Da kann jeder hineininterpretieren was ihm gerade genehm oder nützlich ist.
Geschwindigkeit gegen was?

rmw hat geschrieben:Mir erscheint diese Aussager völlig absurd und sie ist auch durch nichts definitv bewiesen.

Ich habe dir doch eine Liste an Fragen gestellt, es wäre schön, und dient der Klarheit, wenn du diese beantworten würdest.

Kurt

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » So 18. Okt 2026, 18:56

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » So 18. Okt 2026, 18:08

Die Fragen:
a) mit welcher Geschwindigkeit (aus seiner Sicht) kommen diese Impulse bei ihm an?
a1) bei stehdem Auto
a2) bei fahrendem Auto

b) mit welcher Geschwindigkeit (aus Sicht der Strasse) gehen diese Impulse vom Auto weg
b1) bei stehendem Auto
b2) bei fahrendem Auto


In allen Fällen ist die Geschwindigkeit nach dem Postulat von Einstein gleich.


Welche Geschwindigkeit?
Bezogen auf was? (bitte eindeutig den Bezug nennen!!)

Rudi Knoth hat geschrieben:Dieses wurde unter Anderem an den Signalen von Doppelsternen festgestellt.


Da wurde festgestellt dass: so wie es in diesem Einsteinzitat steht, das gesendete Licht unabhängig von der Quelle ist.
Und selbst dies kann man anzweifeln weil es sich um Fremdlicht handelt das eben nicht direkt von der Quelle kommt.
Also da muss schon etwas Handfesteres her, etwas das direkt von der Quelle kommt (gibts zuhauf)

Rudi Knoth hat geschrieben: Denn Wenn die Komponente sich in Richtung Erde bewegt, ist das Signal dessen Lichtes gleich schnell wie wenn die Komponente sich von der Erde weg bewegt.


Das ist noch kein handfester Beweis, denn: Im Bereich der Erde ist die LG an die Umstände auf eben dieser gebunden. Was zwischen diesem Mond und der Erde für eine LG herrscht, das ist alles andere als fest.

Rudi Knoth hat geschrieben: Wenn diese Geschwindigkeiten von der Geschwindigkeit der Komponente abhängen würde, müsste sich dies durch die damit veränderten Ankunftzeiten auf der Erde bemerkbar machen.


Stimmt, und es wäre auch kein Doppler erkennbar.
Überlege mal wie genau man das messen müsste (den Zeitpunkt der Absendung des begutachteten Lichtes) da müsste dieser Mond schon eine extrem gute Uhr darstellen.

Rudi Knoth hat geschrieben:Ein weiteres Beispielt ist der Undulator, in dem Elektronen durch räumlich wechselnde Magnetfelder zu Schwingungen angeregt werden. Obwohl der Abstand der Mangnete einige Millimeter beträgt kann man bei Elektronengeschwindigkeiten nahe der Lichtgeschwindigkeit Strahlung im Röntgenbereich erzeugen.


Was für einen Zusammenhang stellst du den hier ein.
Die Erzeugung von Strahlung hängt nur indirekt mit dem Abstand der Magnete zusammen.
Der Zusammenhang besteht darin dass die Bildung der Bunches davon abhängig ist, abhängig vom Abstand der Magnete und der Geschwindigkeit mit der die Elektronen da rumsausen.
Die Erzeugung von Licht, dessen Frequenzbereich nach oben und unten, hängt mit dem Umstand: Beschleunigte Materie strahlt", zusammen. die Strahlungskurve/Glocke schiebt sich immer mehr nach oben je schneller/stärker die Elektronen beschleunigt werden, also sowohl ihre Geschwindigkeit als auch ihre Ablenkungschnelligkeit/Stärke betrifft.
Ein Undulator zeigt eindeutig das Wesen von Licht, das was da passiert lässt sich nur durch "Licht ist longitudinal" erklären.

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Re: Maxwell und die Invarianz der LG

Beitragvon rmw » So 18. Okt 2026, 19:00

Kurt hat geschrieben:Ich habe dir doch eine Liste an Fragen gestellt, es wäre schön, und dient der Klarheit, wenn du diese beantworten würdest.

Na ja, wenn es nach Invarianz der LG geht oder Absolutheit der LG wie man es auch bezeichnet, dann eben immer mit der gleichen Lichtgeschwindigkeit c.
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Re: Maxwell und die Invarianz der LG

Beitragvon Kurt » So 18. Okt 2026, 19:03

rmw hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich habe dir doch eine Liste an Fragen gestellt, es wäre schön, und dient der Klarheit, wenn du diese beantworten würdest.

Na ja, wenn es nach Invarianz der LG geht oder Absolutheit der LG wie man es auch bezeichnet, dann eben immer mit der gleichen Lichtgeschwindigkeit c.

Geschwindigkeit wogegen?
Warum gehst du nicht Schritt für schritt auf meine Liste ein?

Kurt


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Re: Maxwell und die Invarianz der LG

Beitragvon rmw » So 18. Okt 2026, 19:22

Kurt hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Na ja, wenn es nach Invarianz der LG geht oder Absolutheit der LG wie man es auch bezeichnet, dann eben immer mit der gleichen Lichtgeschwindigkeit c.

Geschwindigkeit wogegen?
Warum gehst du nicht Schritt für schritt auf meine Liste ein?

Geschwindiugkeit gegen jedem und allem.
Das behaupet diese Invarianz, die Erklärung des Begriffs Invarianz kannst du ja überall nachlesen.

Selbst wenn zwei Lichtstrahlen aus Sicht der Erde jeweils mit c in Gegenrichtung aufeinander zukommen dann ist die LG dieser Lichtstrahlen gegeneinander trotzdem nur c und nicht 2c.
Das behauptet diese Invarianz, wie gesagt das kannst ja auf allen möglichen Internetseiten nachlesen.

Ich halte dagegen diese Aussage der Invarinaz für völlig absurd.
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