Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Gerhard Kemme » Fr 8. Apr 2011, 21:28

Kurt hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Licht breitet sich kugelförmig aus,


Hallo Gerhard, das stimmt nicht.
Licht breitet sich ähnlich wie Dipolstrahlung beim Funk aus.
Du redest von -kugelförmigen Lichtquellen-.
Das sind viele Lichtsender deren Gesamtwirken den Eindruck kugelförmiger Strahlung ergibt.


Wenn du eine Lichtquelle im Weltraum hast, wo befindet sich die Wellenfront des Lichtstrahles nach einer Sekunde - egal in welcher Richtung gemessen wird? Nun - in ungefähr 300000 km Entfernung. Und nach zwei Sekunden?: In ca. 600000 km Entfernung - in alle Richtungen. Wenn wir von einer Lichtausbreitung mit Lichtgeschwindigkeit im Vakuum sprechen, dann breitet sich das Licht - kugelförmig - d.h. in alle Richtungen mit c aus!



Kurt hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben: d.h. man hätte es bei der Betrachtung eines Lichtstrahls - bei dieser Vorstellung - mit einem trichterförmigen Lichtkegel zu tun, d.h. ein kleines Äthervolumen schiebt jeweils ein größeres Äthervolumen und somit wird das Licht schwächer.


Es wird keine Trägermasse/Äthervolumen geschoben.
Denn da wäre wiederum das Problem der schadlosen Durchdringung.
Das kann also ausgeschlossen werden.


Erstmal reden wir hier über "Modellvorstellungen" - und ich schildere dabei das Modell, welches in der "Äthertheorie_G.K." verwendet wird. Du kannst ja gerne eigene Theorien aufstellen - nur sollte dabei auch gesagt werden, wie eine konstante Lichtgeschwindigkeit c zustande kommt und wie überhaupt eine Lichtwelle entsteht. Wenn du von einem Äther ausgehst der beliebig elastisch in allen Geschwindigkeitsbereichen von Objekten ist, dann warten solche Vorstellungen auf die zusammenhängende Ausformulierung durch dich.
Ich habe dort eine andere - begründete - Vorstellungswelt: Ein Medium, welches für eine niedrige Geschwindigkeit von einem Objekt gut durchdringbar ist, setzt demselben Objekt bei hoher Geschwindigkeit einen hohen Widerstand entgegen - wer diese "Härte" nicht glaubt, sollte sich einmal wieder als Turmspringer im Schwimmbad betätigen. Da es sich beim Licht um eine Auslenkung mit mindestens "Lichtgeschwindigkeit" handelt, haben auch die Ätherteilchen diese (Grenz-)Geschwindigkeit und treffen somit wiederum auf "harte" Äthervolumina.
Kurt hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:
Die Ausbreitung erfolgt unabhängig von der Farbe des Lichtes, d.h. der Frequenz, immer mit der gleichen Vakuumlichtgeschwindigkeit "c". Wie kommt dies zustande - lenke ich Luft- oder Wasser aus, so läuft die "Welle" - oder "Störung" - mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten je nach der Geschwindigkeit der Auslenkung.


Das stimmt nicht.
Auch bei Luft oder Wasser gilt: die Geschwindigkeit des Erzeugers hat keinen Einfluss auf die laufenden -Wellen".
Stell dich an einen Teich, wirf Steine hinein, grosse und kleine, wirf sie auch schräg hinein (auf dem Wasser mehrmals aufschlagend), die entshehenden -Oberflächenwellen- breiten sich immer gleich aus.

So ist es auch bei Licht und Funk.


Das stimmt nach meiner Kenntnis und Erfahrung nicht:

    Nimmt man im Pool seine Hand und bewegt sie, dann türmt sich eine "Bugwelle" davor auf.
    Beobachtung: Diese "Bugwelle" hat exakt die gleiche Geschwindigkeit wie die auslenkende Vorrichtung - hier die Hand.

    Hebt man die Hand nunmehr aus dem Wasser ...
    Beobachtung: dann beschleunigt die ehemalige "Bugwelle" nicht, sondern bewegt sich langsamer werdend über die Wasseroberfläche.

Die Ausbreitung von Wasserwellen ist durchaus unterschiedlich und wird im "Normalfall" auch nicht über die Geschwindigkeit der "Auslenkung" durch ein Objekt hinausgehen. Die genauen Vorgänge beim Erreichen der "Grenzgeschwindigkeit" des Wassers, wo vor einem Objekt das Wasser undurchdringlich hart wird - und sich eventuell in einen gasförmigen Zustand wandelt - sind populärwissenschaftlich kaum "erforscht" und präsent. Nach meiner Ansicht entstehen so die Tsunamis, deren Geschwindigkeiten dann auch von der Wassertiefe abhängen.

Auf meiner To-Do-Liste stehen noch etliche Experimente, die dann selbstverständlich auch gefilmt werden müssen - aber erstmal können vor :mrgreen:

Nachtrag:

Sah gerade deinen Dipol und will gerne noch an deine Aussage im Beitrag:
viewtopic.php?f=15&t=363
erinnern, wo du uns mitteilst:
Die "Welt" ums Licht ist weder besonders komplex noch unsichtbar.
Sie ist im wahrstem Sinne des Wortes sogar sehr gut sichtbar.


Jetzt wird das doch alles etwas komplizierter und wir werden sicherlich übereinstimmen, dass man in einem solchen Thread mit seinen Beiträgen nicht alles gleichzeitig sagen kann - und die verbale und visuelle Darstellung der Erzeugung und Ausbreitung des Phänomens Licht einen gewissen Aufwand erfordert - langer Rede, kurzer: Aufgrund der späten Stunde wird der Kommentar bezüglich deines Dipols vertagt. Gute Nacht!
Gerhard Kemme
 
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Fr 8. Apr 2011, 22:48

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Licht breitet sich kugelförmig aus,


Hallo Gerhard, das stimmt nicht.
Licht breitet sich ähnlich wie Dipolstrahlung beim Funk aus.
Du redest von -kugelförmigen Lichtquellen-.
Das sind viele Lichtsender deren Gesamtwirken den Eindruck kugelförmiger Strahlung ergibt.


Wenn du eine Lichtquelle im Weltraum hast, wo befindet sich die Wellenfront des Lichtstrahles nach einer Sekunde - egal in welcher Richtung gemessen wird? Nun - in ungefähr 300000 km Entfernung. Und nach zwei Sekunden?: In ca. 600000 km Entfernung - in alle Richtungen. Wenn wir von einer Lichtausbreitung mit Lichtgeschwindigkeit im Vakuum sprechen, dann breitet sich das Licht - kugelförmig - d.h. in alle Richtungen mit c aus!


Nun Gerhard, das behaupten die -Relativisten- es stimmt aber nicht.
Lass die Quelle sich bewegen, dann ists mit der -überall gleichen- Ausbreitung auch schon vorbei (aus Sicht der Quelle).
Und auch dass es überall gleichschnell geht ist ein Wunschgedanke.
Licht breitet sich immer so aus wies der örtliche Bezug dafür vorgibt.

Ausserdem gehts garnicht darum, sondern darum ob Licht sich dipolartig oder kugelig ausbreitet.
Da Licht als Erzeuger Materie benötigt, diese eine resonante Bewegung/Schwingung ausführen muss damit eine Frequenz entsteht, ist es klar das es sich um keine isotope Rundstrahlung handeln kann.
Denn das lässt die Schwingungsform nicht zu.

Das ist bei Tesla"Wellen" der Fall.
Diese sind nicht gepolt und daher vom Prinzip her in etwa rundstrahlfähig.

Wenn du eine Lichtquelle im Weltraum hast


Dann hast du nicht eine Lichtquelle, sondern extrem viele.
Und jede einzelne erzeugt Licht.
Und jede Lichtquelle ist ein dipolartiger Strahler.

Gerhard Kemme hat geschrieben: d.h. man hätte es bei der Betrachtung eines Lichtstrahls - bei dieser Vorstellung - mit einem trichterförmigen Lichtkegel zu tun, d.h. ein kleines Äthervolumen schiebt jeweils ein größeres Äthervolumen und somit wird das Licht schwächer.


Kurt: Es wird keine Trägermasse/Äthervolumen geschoben.
Denn da wäre wiederum das Problem der schadlosen Durchdringung.
Das kann also ausgeschlossen werden.


Gerhard Kemme hat geschrieben:Erstmal reden wir hier über "Modellvorstellungen" - und ich schildere dabei das Modell, welches in der "Äthertheorie_G.K." verwendet wird. Du kannst ja gerne eigene Theorien aufstellen - nur sollte dabei auch gesagt werden, wie eine konstante Lichtgeschwindigkeit c zustande kommt und wie überhaupt eine Lichtwelle entsteht.


Es gibt keine konstante Lichtgeschwindigkeit, es existiert überhaupt keine Konstante!
Es existiert auch keine Lichtwelle.
Es existiert auch keine Transversalwelle in Bezug zu Licht/Funk.
Es wird Zeit dass diese Falschvorstellung in Rente geht.

Gerhard Kemme hat geschrieben:Wenn du von einem Äther ausgehst der beliebig elastisch in allen Geschwindigkeitsbereichen von Objekten ist, dann warten solche Vorstellungen auf die zusammenhängende Ausformulierung durch dich.


Ich gehe von einem "Äther" aus (Träger) der extrem hart ist, unter extremem "Druck" steht.
Und dieser "Äther" ist kein -überall gleich-, sondern ein hochdynamisches Etwas.
Ein "Ding", eine abgeschlossene Menge an Substanz die selber eine Oszillation durchmacht.
Darum ist je nach Ort, und je nach Einfluss von Materie, ein anderes Verhalten in Bezug zum Lichtweiterleitverhalten vorhanden.


Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurt: So ist es auch bei Licht und Funk.


Das stimmt nach meiner Kenntnis und Erfahrung nicht:

    Nimmt man im Pool seine Hand und bewegt sie, dann türmt sich eine "Bugwelle" davor auf.
    Beobachtung: Diese "Bugwelle" hat exakt die gleiche Geschwindigkeit wie die auslenkende Vorrichtung - hier die Hand.

    Hebt man die Hand nunmehr aus dem Wasser ...
    Beobachtung: dann beschleunigt die ehemalige "Bugwelle" nicht, sondern bewegt sich langsamer werdend über die Wasseroberfläche.


Du schliesst aus einer oberflächlichen Mediumsverdrängung auf das Verhalten innerhalb des Mediums, das sind zweierlei Stiefel.
Egal wie schnell du den Finger bewegt hast, hast du ihn rausgenommen bewegt sich die "Bugwelle" immer gleich schnell weiter.
Sie wird zerfliessen weil es sich bei der Oberflächenwelle um eine "Pendelung" handelt.
Nicht um ein Druckereignis im Medium, sondern ein von der Gravitation verursachter Effekt.

Gerhard Kemme hat geschrieben:Die Ausbreitung von Wasserwellen ist durchaus unterschiedlich und wird im "Normalfall" auch nicht über die Geschwindigkeit der "Auslenkung" durch ein Objekt hinausgehen.


Stimmt nicht, hat mit der Anregung nichts zu tun.
Stell dich an den Dorfteich, da kannst dus ganz gut sehen.

Gerhard Kemme hat geschrieben:Die genauen Vorgänge beim Erreichen der "Grenzgeschwindigkeit" des Wassers,


Hängt u.A. von dessen Dichte, also Temperatur ab.
Beim Tsunami läuft nicht nur eine "Welle" im Wasser, sondern auch Wasser selbst.
Das türmt sich dann auf wenn der Untergrund seicht wird.
Die Schallgeschwindigkeit im Wasser selber ist davon unabhängig.

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Nachtrag:

Sah gerade deinen Dipol und will gerne noch an deine Aussage im Beitrag:
http://mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=15&t=363
erinnern, wo du uns mitteilst:
Die "Welt" ums Licht ist weder besonders komplex noch unsichtbar.
Sie ist im wahrstem Sinne des Wortes sogar sehr gut sichtbar.


Jetzt wird das doch alles etwas komplizierter und wir werden sicherlich übereinstimmen, dass man in einem solchen Thread mit seinen Beiträgen nicht alles gleichzeitig sagen kann - und die verbale und visuelle Darstellung der Erzeugung und Ausbreitung des Phänomens Licht einen gewissen Aufwand erfordert - langer Rede, kurzer: Aufgrund der späten Stunde wird der Kommentar bezüglich deines Dipols vertagt.
Gute Nacht!


Ebenfalls Gerhard.
Freu mich schon auf deine Antwort.

Gruss Kurt
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Gerhard Kemme » Sa 9. Apr 2011, 19:35

Kurt hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Wenn du eine Lichtquelle im Weltraum hast, wo befindet sich die Wellenfront des Lichtstrahles nach einer Sekunde - egal in welcher Richtung gemessen wird? Nun - in ungefähr 300000 km Entfernung. Und nach zwei Sekunden?: In ca. 600000 km Entfernung - in alle Richtungen. Wenn wir von einer Lichtausbreitung mit Lichtgeschwindigkeit im Vakuum sprechen, dann breitet sich das Licht - kugelförmig - d.h. in alle Richtungen mit c aus!

Nun Gerhard, das behaupten die -Relativisten- es stimmt aber nicht.
Lass die Quelle sich bewegen, dann ists mit der -überall gleichen- Ausbreitung auch schon vorbei (aus Sicht der Quelle).
Und auch dass es überall gleichschnell geht ist ein Wunschgedanke.
Licht breitet sich immer so aus wies der örtliche Bezug dafür vorgibt.

Ausserdem gehts garnicht darum, sondern darum ob Licht sich dipolartig oder kugelig ausbreitet.
Da Licht als Erzeuger Materie benötigt, diese eine resonante Bewegung/Schwingung ausführen muss damit eine Frequenz entsteht, ist es klar das es sich um keine isotope Rundstrahlung handeln kann.
Denn das lässt die Schwingungsform nicht zu.


Die Bewegung der Lichtquelle wirkt sich auf die Geschwindigkeit des Lichtes im Medium nicht aus - das Licht hat die Geschwindigkeit, welches es in dem Medium naturgemäß hat. Das ist wie bei einem Schwimmer, der egal in welche Richtung von einem Motorboot ins Wasser springt - er schwimmt beispielsweise immer seine 1 km/h im Wasser. Die Geschwindigkeit des Lichtes im Vakuum soll c= 299792458 m/s betragen - und bei Einschaltung einer Punktlichtquelle kugelförmig rundherum. Gemeint ist hier nicht ein einzelnes schwingendes Elektron, sondern eine Vielzahl von thermisch angeregten Atomen, deren Elektronen in alle Richtungen Licht aussenden.
Das ist etwas anderes als die theoretische Betrachtung eines einzelnen Elektrons, welches in einem Dipol schwingt und "nierenförmig" aussehende Gebilde aussendet, die mathematisch die Elektrische Feldstärke darstellen.
Siehe - gemeinfrei - bei: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:DBP_ ... skreis.jpg
800px-DBP_1983_1176_Schwingungskreis.jpg
800px-DBP_1983_1176_Schwingungskreis.jpg (105.34 KiB) 3644-mal betrachtet

Kurt hat geschrieben:Es gibt keine konstante Lichtgeschwindigkeit, es existiert überhaupt keine Konstante!
Es existiert auch keine Lichtwelle.
Es existiert auch keine Transversalwelle in Bezug zu Licht/Funk.
Es wird Zeit dass diese Falschvorstellung in Rente geht.

Du stellst dich mit solchen Einlassungen gegen die Vorstellungs- und Begriffswelt sehr vieler Fachleute und verzichtest damit auf Kommunikationsmöglichkeiten. Die konstante Lichtgeschwindigkeit im Vakuum ist sogar Norm und sehr gut experimentiell abgesichert - dabei soll nicht über Dezimalstellen gestritten werden - aber in der Größenordnung ist sie konstant. Auch der Begriff "Lichtwelle" ist bestens eingeführt und wenn du schwingende Ladungen in einem Dipol hast dann breiten sich die Funk- oder Lichtwellen mit der Frequenz des Wellenerregers aus. Man hat eine Fortbewegung von Funk- oder Lichtwellen, die transversal, d.h. quer, zur Abstrahlungsrichtung schwingen. Es handelt sich erstmal um "Begriffe" mit deren Hilfe Verständigung ermöglicht wird, indem ungefähr gleiche Vorstellungen von einem physikalischen Sachverhalt vermittelt werden und die Begriffsinhalte stimmen auch weitgehend mit dem wörtlichen Inhalt des "Begriffes" überein.
Kurt hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Die Ausbreitung von Wasserwellen ist durchaus unterschiedlich und wird im "Normalfall" auch nicht über die Geschwindigkeit der "Auslenkung" durch ein Objekt hinausgehen.


Stimmt nicht, hat mit der Anregung nichts zu tun.
Stell dich an den Dorfteich, da kannst dus ganz gut sehen.

Wellen können einander überholen - das wäre meine Beobachtung. Wenn ein Ruderboot eine langsame Welle verursacht hat und in einiger Entfernung rast ein Motorboot vorbei, dann kann es sein, dass die Welle des Motorbootes die Welle des Ruderbootes überholt. Wie sollte es auch anders sein - man sieht wie die Bugwellen schräg nach rückwärts verlaufen und mit der Geschwindigkeit des Bootes sich bewegen - d.h. die Welle des schnelleren Bootes ist auf jeden Fall auch schneller und wenn beide Boote plötzlich halten, dann überholt die schnellere Welle die langsamere - müssen wir über solche Sachen wirklich Videos filmen.
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Sa 9. Apr 2011, 22:14

Hallo Gerhard, schöne Briefmarke.
Jedoch mit der Realität hat das nicht viel zu tun.
Es mag ja für die Verständigung untereinander taugen, aber wäre es nicht besser gleich das zu nehmen was ist.


Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es gibt keine konstante Lichtgeschwindigkeit, es existiert überhaupt keine Konstante!
Es existiert auch keine Lichtwelle.
Es existiert auch keine Transversalwelle in Bezug zu Licht/Funk.
Es wird Zeit dass diese Falschvorstellung in Rente geht.

Du stellst dich mit solchen Einlassungen gegen die Vorstellungs- und Begriffswelt sehr vieler Fachleute und verzichtest damit auf Kommunikationsmöglichkeiten. Die konstante Lichtgeschwindigkeit im Vakuum ist sogar Norm und sehr gut experimentiell abgesichert - dabei soll nicht über Dezimalstellen gestritten werden - aber in der Größenordnung ist sie konstant. Auch der Begriff "Lichtwelle" ist bestens eingeführt und wenn du schwingende Ladungen in einem Dipol hast dann breiten sich die Funk- oder Lichtwellen mit der Frequenz des Wellenerregers aus. Man hat eine Fortbewegung von Funk- oder Lichtwellen, die transversal, d.h. quer, zur Abstrahlungsrichtung schwingen. Es handelt sich erstmal um "Begriffe" mit deren Hilfe Verständigung ermöglicht wird, indem ungefähr gleiche Vorstellungen von einem physikalischen Sachverhalt vermittelt werden und die Begriffsinhalte stimmen auch weitgehend mit dem wörtlichen Inhalt des "Begriffes" überein.


Die Norm einer konstanten Lichtgeschwindigkeit mag ja ganz praktisch sein, sie, die Lichtgeschwindigkeit, ist aber nicht konstant.
Wenn die Lichtgeschwindigkeit 100 x an der selben Stelle gemessen wird dann ist sie halt jedesmal gleich.
Und die Vorstellung dass die "Licht und Funkwellen", was das auch immer sein soll, transversal sind ist ein Irrtum.
Licht und Funk breitet, es breiten sich nur Wirkungen aus, sich longitudinal aus.

Gerhard Kemme hat geschrieben:Die Ausbreitung von Wasserwellen ist durchaus unterschiedlich und wird im "Normalfall" auch nicht über die Geschwindigkeit der "Auslenkung" durch ein Objekt hinausgehen.

Kurt hat geschrieben:Stimmt nicht, hat mit der Anregung nichts zu tun.
Stell dich an den Dorfteich, da kannst dus ganz gut sehen.

Wellen können einander überholen - das wäre meine Beobachtung. Wenn ein Ruderboot eine langsame Welle verursacht hat und in einiger Entfernung rast ein Motorboot vorbei, dann kann es sein, dass die Welle des Motorbootes die Welle des Ruderbootes überholt. Wie sollte es auch anders sein - man sieht wie die Bugwellen schräg nach rückwärts verlaufen und mit der Geschwindigkeit des Bootes sich bewegen - d.h. die Welle des schnelleren Bootes ist auf jeden Fall auch schneller und wenn beide Boote plötzlich halten, dann überholt die schnellere Welle die langsamere - müssen wir über solche Sachen wirklich Videos filmen.


"Wellen" überholen sich nur dann wenn sich das die "Wellen" tragende Medium selber bewegt, und zwar gegen das die andere "welle" tragende Medium, dieses also überholt.
Ansonnsten gibts kein Überholen von -Wellen-.

Die Geschwindigkeit des Bootes hat keinen Einfluss auf die sich vom Boot weg ausbreitende -Oberflächenwelle-.
Wenn es andere "Wellen" überholt dann wird das Wasser selber bewegt.

Wenn die Bootsgeschwindigkeit einen Einfluss hätte dann wäre der Ausbreitungswinkel der Bugwellen nicht von der Bootsgeschwindigkeit abhängig.

Du hast weiter oben geschrieben wies ist, warum machst du hier was anders?

Die Bewegung der Lichtquelle wirkt sich auf die Geschwindigkeit des Lichtes im Medium nicht aus - das Licht hat die Geschwindigkeit, welches es in dem Medium naturgemäß hat. Das ist wie bei einem Schwimmer, der egal in welche Richtung von einem Motorboot ins Wasser springt - er schwimmt beispielsweise immer seine 1 km/h im Wasser


Licht und Schall sind sehr verwandt, sie gründen auf den gleichen Gesetzen.

Gruss Kurt
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » So 1. Mai 2011, 21:34

Ernst:

Mordred:
Jetzt geh ich aber erst ins Kino und bin froh, dass Licht eine Transversalwelle ist. Sonst würde die 3-D-Brille nicht funktionieren, die ich mir aufsetzen werde. :)

Pssst!!! Laß das nur nicht Kurt hören. ;)


Der hats gehört.
Mit Transversal kann eine 3d Brille nicht funktionieren.

Gruss Kurt
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Do 12. Mai 2011, 22:26

Pssst!!! Laß das nur nicht Kurt hören. ;)


Der hats gehört.
Mit Transversal kann eine 3d Brille nicht funktionieren.


Hallo Leute, was ist, ein Schwätzchen ums Licht gefällig.
Die Zeit ist günstig, Harald hat anscheindend -gesehen- was beim MMi läuft ,also ist Zeit für -Gedankliches-, fürs Zurechtrücken von uralten Falschvorstellungen bereit.

Es stehen immer noch die Klärungen der Punkte um den äusseren Photoeffekt an.
Jemand "bereit"?


Gruss Kurt
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