galactic32 hat geschrieben:
Kurt » Mo 30. Mai 2011, 21:42 hat geschrieben:
Ihre -Grösse- zeigt ertsmal nicht mehr als die von der Uhr gezählten Ereignisse.
...
Wer etwas anderes unter Zeit sieht der sieht etwas das nicht existiert.
Eine Raumzeit-Universum-Simulation (computerisierbares Scenario) wird das , was Du da so erzählst aber nicht ... hm ?
Klar, es geht darum die Natur zu verstehen.
Und erst dann ist es möglich sie in SW nachzubauen.
Erst dann gibt es Sinn sich eines Filmes (nacheinander ablaufende Zustände, geordet in unterschiedlichen "Zeiten", also unterschiedlicher Ereignismengensummen) zu bedienen.
Denn der Endzustand (Filmende) hängt nicht von irgendwelchen "Raumzeiten" usw. ab, sondern von allen dazwischenliegenden Einzelereignissen.
Jedes Einzelereignis arbeitet völlig unabhängig vom kommenden oder dem was vorher oder vorvorher gewesen ist.
Das ist die Arbeitsweise der Natur, das sollte sie bei PC-Animationen/Berechnungen/Vorhersagen auch sein.
Der nächste Zustand, der Zustand der durch die Anzahl der von der Uhr gezählten Ereignismenge erstellt wird, darf nur vom Vorgänger und seinen jetzt anliegenden Jetztzuständen abhängen.
galactic32 hat geschrieben:
Abstractes Überdenken, matematisches oder metamathematisches ist wohl weniger Dein Spezialgebiet ?
Logik ist mir lieber.
Logik und Phantasie.
Die Phantasie erzeugt, die Logik sortiert aus.
galactic32 hat geschrieben:
Zitat:
Wenn der "Druck" grösser ist dann schwingt ein Atom/Elektron/BT schneller, es hat mehr "Power" zur Verfügung.
Oh wei

Lässt sich überall nachprüfen.
GPS zeigts auch anschaulich.
galactic32 hat geschrieben:
Zitat:
Auch die Lichtweiterleitung geschieht rascher weil sich die Trägersubstanz schneller von der Störung erholt.
Du meintest wohl eher so etwas wie die Federkonstante u/o Koppel-Konstante ...
Meinetwegen, jedenfalls ist die Abhängigkeit von den Ortsfaktoren vorhanden.
galactic32 hat geschrieben:
Zitat:
Wellenmechanik baut auf "Wellen" auf.
Tatsächlich?Ich dachtete: QM "baut" grade eher eben diese Wellen.
Kurt hat geschrieben:
Wellen bauen erstmals auf "Sinuswelle" auf, die gibts aber so nicht wenn es 3d zugeht.
Wissenschaftlich ist das nicht
Wissenschaftlich ist das was -gerade modern- ist.
Weil man die Natur nicht versteht, sich in Irrwegen verrannt hat, auf Irrwegen aufgebaut hat, braucht es immer mehr "Zusätze" um sich entweder selber was -vorzumachen- oder die Löcher zu stopfen.
galactic32 hat geschrieben:
Zitat:
Die Sinuswelle taugt um z.B. die Gruckstärken und Richtungen des Druckes im Medium beim Licht/Funk abstrakt darzustellen.
Mit der Realität hat diese Darstellung aber nichts zu tun.
Unnatürlich.Absolut hat die Form Sinuswelle mit der Realität was zu thun, wurde umgekehrt aus dieser sogar abgeleitet.
Funk/Licht ist eine Transversalwelle, so der Tenor seit >100 Jahren.
Seit >100 Jahren sind das Misstöne die auf total falschem Instrumenten (Vorstellungen) gespielt werden.
Die Weiterleitung im Medium lässts sich nicht mit/als transversal "Welle" erklären, sondern als Zustand des jeweilig betroffenen Ortes.
Hier dürfte der Vektor das Mittel der Wahl sein.
Denn er kann eine Richtung und einen "Druckzustand" tragen.
Die Sinuswelle taugt dazu die einzelnen Vektorwerte/zustände für uns anschaulich darzustellen.
Das wars dann aber auch schon.
galactic32 hat geschrieben:
Es ist sehr anstrengend, Kurt, zu viele Deiner Argumente beinhalten kein natürliches Verstehen und zielen nicht auf verständigbares hin.
Scheinbar, nur scheinbar.
Wenn das Grundverständnis sitzt wirds zum Kinderspiel.
Denn dann ist es ungeheuer logisch und somit kinderleicht zu verstehen.
Denn es geht perfekt logisch und gründet nur auf ein paar "Naturgesetzen".
Und es gründet darauf dass es nur des Jetztzustandes, dem Naturgesetz, des Taktes, bedarf, um den nächsten Jetzttzustand zu kennen.
galactic32 hat geschrieben:
Hannes → Kurt hat geschrieben:
Du versuchst wenigstens, in die Debatte neue Ideen hineinzubringen, wenngleich die Ideen noch sehr unausgegoren und unrealistisch aussehen.
Eben, so zu sehr unrealistisch, wenn auch der Versuch, sich den Horizont zu verweitern, absolut zu begrüßen ist.
Wenn bei der "Produktion" etwas unrealistisch erscheint, also der Logik widerspricht, ist es schneller im Papierkorb als das die Tinte trocken ist.
Gruss Kurt