Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Roland und Invarianz von Licht
BeitragVerfasst: Di 7. Jun 2011, 10:15 
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Registriert: Sa 28. Mai 2011, 08:48
Beiträge: 50
Hannes hat geschrieben:
Hallo Frau Tina !
Zitat:
Angeblich soll Einstein auf sein zweites Postulat gekommen sein, als er versucht hatte sich vorzustellen, was denn ein Beobachter sieht, der mit c neben einer em-Welle herfliegt:

Das zeigt, dass Einstein eine sehr rege Fantasie entwickelte.Leider ist ihm oft seine Fantasie durchgegangen.Er war eben ein Mensch wie wir alle .


:D

Was sieht denn Ihrer Meinung nach ein Beobachter, der mit c neben einem Lichtstrahl herfliegt?

viele Grüsse
Tina


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 Betreff des Beitrags: Re: Roland und Invarianz von Licht
BeitragVerfasst: Di 7. Jun 2011, 10:19 
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Registriert: Di 12. Apr 2011, 17:07
Beiträge: 918
Kurt hat geschrieben:
Veritatibus hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:

Wären sie so freundlich mir einen Link zu geben, ich find einfach nichts.

Es wäre freundlich wenn Sie selber suchen, wenn Sie sagen Sie finden nichts, dann suchen Sie nicht richtig. Das Web ist voll, und ich lasse mich hier nicht veralbern. Wenn Sie wirklich nicht in der Lage sind, dazu etwas zu finden, dann ist dass echt traurig.


Natürlich such ich selber, es gibt aber nichts zu finden.
Wie muss ich denn suchen damit ich das richtige finde?
Veralbern will ich sie doch nicht, sie haben aber geschrieben dass es hundertfache Bestätigung gibt.
Entweder bin ich nicht in der Lage zu finden, oder es gibt keine.
Nachdem angeblich das Web voll davon ist dürfte es für sie doch keinerlei Probleme geben mir ein paar Bestätigungen/Beweise zu zeigen.


Gruss Kurt


Also ich hatte über google keinerlei Probleme die gewünschten Informationen zu finden.
Was schliessen wir daraus?


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 Betreff des Beitrags: Re: Roland und Invarianz von Licht
BeitragVerfasst: Di 7. Jun 2011, 10:44 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
Hallo Frau Tina !
Zitat:
Was sieht denn Ihrer Meinung nach ein Beobachter, der mit c neben einem Lichtstrahl herfliegt?

Gar nichts.
Um etwas sehen zu können, muss das Licht in die Augen kommen und dort einen komplizierten elektrochemischen Prozess auslösen.
Die elmag-Wellen sind für unser Wahrnehmungsvermögen zu klein,Wir sehen nur die Wirkung der Wellen.
Was soll der Beobachter noch sehen ? Physik ist kein Ort für Fantastereien.
Bei solchen extremen Gedankenspielen kommt man meistens total daneben.
Nachweisen lässt sich auf diese Art und Weise nichts,wie alle Gedankenexperimente beweisen.Für den Glauben gibt es einen besseren Ort.

Mit Gruß
Hannes


Zuletzt geändert von Hannes am Di 7. Jun 2011, 10:45, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Roland und Invarianz von Licht
BeitragVerfasst: Di 7. Jun 2011, 10:45 
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Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41
Beiträge: 4174
Jingle hat geschrieben:
Hannes hat geschrieben:
Hallo Frau Tina !
Zitat:
Angeblich soll Einstein auf sein zweites Postulat gekommen sein, als er versucht hatte sich vorzustellen, was denn ein Beobachter sieht, der mit c neben einer em-Welle herfliegt:

Das zeigt, dass Einstein eine sehr rege Fantasie entwickelte.Leider ist ihm oft seine Fantasie durchgegangen.Er war eben ein Mensch wie wir alle .


:D

Was sieht denn Ihrer Meinung nach ein Beobachter, der mit c neben einem Lichtstrahl herfliegt?


Sie ruhen zueinander: Der Beobachter sieht c = unendlich.
Er kann nicht merken, dass c endlich ist, er glaubt, dass c unendlich ist, er glaubt c ist absolut, c=1.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez


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 Betreff des Beitrags: Re: Roland und Invarianz von Licht
BeitragVerfasst: Di 7. Jun 2011, 10:53 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
Hallo Frau Jocelyne !
Zitat:
Sie ruhen zueinander: Der Beobachter sieht c = unendlich.
Er kann nicht merken, dass c endlich ist, er glaubt, dass c unendlich ist, er glaubt c ist absolut, c=1.

Das stimmt doch nicht ! Wenn sie zueinander "ruhen", ist doch c gleich NULL.
Hannes


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 Betreff des Beitrags: Re: Roland und Invarianz von Licht
BeitragVerfasst: Di 7. Jun 2011, 10:56 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23273
Wohnort: Bayern
M.S hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Natürlich such ich selber, es gibt aber nichts zu finden.
Wie muss ich denn suchen damit ich das richtige finde?
Veralbern will ich sie doch nicht, sie haben aber geschrieben dass es hundertfache Bestätigung gibt.
Entweder bin ich nicht in der Lage zu finden, oder es gibt keine.
Nachdem angeblich das Web voll davon ist dürfte es für sie doch keinerlei Probleme geben mir ein paar Bestätigungen/Beweise zu zeigen.


Also ich hatte über google keinerlei Probleme die gewünschten Informationen zu finden.
Was schliessen wir daraus?



Das ist gut, dann würde doch eine Kopie der Links oder der Suchbegriffe alles klarstellen.


Gruss Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Roland und Invarianz von Licht
BeitragVerfasst: Di 7. Jun 2011, 11:10 
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Registriert: Di 12. Apr 2011, 17:07
Beiträge: 918
Kurt hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Natürlich such ich selber, es gibt aber nichts zu finden.
Wie muss ich denn suchen damit ich das richtige finde?
Veralbern will ich sie doch nicht, sie haben aber geschrieben dass es hundertfache Bestätigung gibt.
Entweder bin ich nicht in der Lage zu finden, oder es gibt keine.
Nachdem angeblich das Web voll davon ist dürfte es für sie doch keinerlei Probleme geben mir ein paar Bestätigungen/Beweise zu zeigen.


Also ich hatte über google keinerlei Probleme die gewünschten Informationen zu finden.
Was schliessen wir daraus?



Das ist gut, dann würde doch eine Kopie der Links oder der Suchbegriffe alles klarstellen.


Gruss Kurt


Einfacher wäre es, wenn du diese Kindergartenspielchen lassen würdest.

.(Wenn du jetzt noch fragst, wie das gemeint ist, dann kannst du dir gemeinsam mit J.L den Preis für den d..... Mitteleuropäer abholen.
Unglaublich.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Roland und Invarianz von Licht
BeitragVerfasst: Di 7. Jun 2011, 11:18 
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Registriert: Sa 28. Mai 2011, 08:48
Beiträge: 50
Hallo Hannes,

Hannes hat geschrieben:
Um etwas sehen zu können, muss das Licht in die Augen kommen und dort einen komplizierten elektrochemischen Prozess auslösen.
Die elmag-Wellen sind für unser Wahrnehmungsvermögen zu klein,Wir sehen nur die Wirkung der Wellen.


Selbstverständlich kann er das. Mit "sehen" meine ich auch nicht mit den Augen, sondern Messen mit geeigneten Messinstrumenten. Die Frage an Sie ist, welche E- und B-Felder würde solch ein mitfliegender Beobachter messen?

viele Grüsse
Tina


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 Betreff des Beitrags: Re: Roland und Invarianz von Licht
BeitragVerfasst: Di 7. Jun 2011, 11:27 
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Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41
Beiträge: 4174
Hannes hat geschrieben:

Zitat:
Sie ruhen zueinander: Der Beobachter sieht c = unendlich.
Er kann nicht merken, dass c endlich ist, er glaubt, dass c unendlich ist, er glaubt c ist absolut, c=1.

Das stimmt doch nicht ! Wenn sie zueinander "ruhen", ist doch c gleich NULL.

Ja, ist c=0, deshalb glaubt der Beobachter, weil das Licht existiert und nicht 0 sein kann, dass das Licht unendlich ist, dass das Licht absolut ist, c=1. Er merkt nicht, dass das Licht endlich ist. Oder er glaubt, dass er als Beobachter absolut ist, er merkt nicht, dass er endlich ist. ;)

Die Vision "auf einem Lichtstrahl reiten" bzw. die Variante "hinter oder neben einem Lichtstrahl fliegen" stammt übrigens nicht von Einstein selbst, er hat das offensichtlich als Jugendlicher von einem Almanach aus seiner Zeit entnommen, so wird es vom Historiker Peter Rösch berichtet, siehe: Einsteins Jugendinspirationen

Viele Grüße
Jocelyne Lopez


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 Betreff des Beitrags: Re: Roland und Invarianz von Licht
BeitragVerfasst: Di 7. Jun 2011, 11:40 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
Hallo Veritatibus !
Zitat:
Leider ist ihm oft seine Fantasie durchgegangen. Er eben ein Mensch wie wir alle.“ Würden Sie das sachlich finden, trägt das was zum Thema bei? Ist da nicht eine Stimmungsmache drin? Denken Sie doch mal bitte drüber nach. Eventuell verstehen Sie dann auch einige Reaktionen auf Beiträge von ihnen besser.

Es ist keine Schande, ein Mensch wie wir alle zu sein. Und wenn die Fantasie durchgeht, auch nicht. So humorlos zu sein, ist sehr strapaziös für den Gegenüber.

Mit Gruß
Hannes


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