.

- Schlupffaktor01b.png (70.9 KiB) 6898-mal betrachtet
Ernst hat geschrieben:was ist denn das für eine merkwürdige Physik?
Da werden Kräfte proportional zu Strecken gesetzt. Da werden Kräfte für eine spezielle Konfiguration proportional zu einem Winkel gesetzt.
In diesem "Beweis" wird lediglich festgestellt, daß sich für diese spezielle Konfiguaration geometrisch ergibt:
h² + (vt/2)² = (ct/2)²
Reinste klassische Geometrie der Längen. Woraus da auf Kräfte geschlossen wird, liegt in den Sternen.
Ob solchen "genialen Geistesblitz" des Pferdekutschensachverständigen Lothar bleibt der Sockenpuppe Ernst glatt die Spucke weg.
Der relativistischen Sockenpuppe Ernst xxxxxxxxxxxxxxxxx bleibt nicht nur die Spucke weg, sondern auch jedes vernünftige Argument.
Seine Behauptung, es sei „eine merkwürdige Physik“, wenn „Kräfte proportional zu Strecken gesetzt werden“, oder „proportional zu einem Winkel“, ist hier kein Argument, sondern eine bewußt xxxxxxxxxx Falschdarstellung.
Denn natürlich weiß Ernst, daß Kräfte und Geschwindigkeiten als Strecken geometrisch dargestellt werden können, und daß auch der Winkel der Richtung dabei eine wesentliche Rolle spielt.
Und wenn es Kräfte sind, die von Entfernungen abhängen (z.B. die Kraft zwischen zwei Ladungen, oder die Gravitationskraft) oder von Geschwindigkeiten (z.B. die hier behandelte Resultierende von actio und reactio), dann sind diese Kräfte selbstverständlich auch „proportional“ zu den Entfernungs- und Geschwindigkeits-„Strecken“ oder –„Längen“.
Das ist ganz elementare Physik, und keine merkwürdige Physik.
Merkwürdig ist dagegen die Dreistigkeit, mit der Ernst solche xxxxxxxxxxxx Sätze hier schwarz auf weiß von sich gibt.
Hierzu gehört auch sein Satz: „Reinste klassische Geometrie der Längen. Woraus da auf Kräfte geschlossen wird, liegt in den Sternen.“
Unsachlicher, dreister xxxxxxxxxxxx kann man diese physikalisch elementaren und plausiblen Zusammenhänge von Geschwindigkeit und Kraft nicht mehr abzuwürgen versuchen. Da sieht wohl jeder sofort die Absicht.
Ernst geht also hier über das typisch relativistische Hütchenspieler-Niveau weit hinaus: Statt die für die Relativisten gefährlichen physikalischen Zusammenhänge nur zu verstecken, zu verschleiern und davon abzulenken, bleibt ihm hier offensichtlich nichts anderes mehr übrig, als einfach direkt und dreist xxxxxxx.
Und in der Tat: Es muß für die Relativisten im AEI ganz entsetzlich sein, wenn bei einfachster Anwendung elementarer Physik (z.B. Pferdekutsche, Kraftkurve Verbrennungsmotor) der Lorentzfaktor bei den Kräften auftaucht, und nicht bei Länge, Zeit und Masse, und dadurch die groteske Absurdität und der ganze Schwachsinn der Relativitätstheorien vollends offenbar wird. Die dummdreist-arrogante Abwertung dieser elementaren Physik durch Ernst bewirkt natürlich das Gegenteil: Nicht nur, daß er sich einmal mehr als Sockenpuppe der Relativisten xxxxxxx entlarvt, und die nun schon lächerlich werdenden Manipulationen der Relativisten angesichts der neuen Erkenntnisse offenbar werden läßt, provoziert er hier nur eine etwas leichter nachvollziehbare Herleitung der Formel für den Zusammenhang von Kraftwirkung und Geschwindigkeit mittels einfachen Kräfteparallelogramms wie folgt:
In jedem Fall, ob in der hier bereits früher dargestellten, vereinfachten, logischen Herleitung der Geometrie der Kräfte, oder mithilfe eines Kräfteparallelogramms, ist es für das Verständnis hilfreich, diese Geometrie aus dem Spezialfall v=0, und über den Fall v nahe Null heraus zu entwickeln. Für den Spezialfall v=0 gelten ohne jeden Zweifel F(v)=F, alpha=90°, actio=reactio, Resultierende von actio und reactio ist die (Kraft-)Strecke F=F(v) und entspricht der Strecke h.
Für den Fall v>0, alpha<90°, ergibt sich dann ganz analog und logisch:
F(v)=F*sin alpha, actio=reactio, Resultierende von actio und reactio ist die (Kraft-)Strecke F(v)=F*sin alpha und entspricht der Strecke h.
Hier also nun ein anderes, etwas ausführlicheres Bild mit der Herleitung, bei der die Strecke F(v) bzw h als Resultierende eines Kräfteparallelogramms von actio und reactio dargestellt wird (und mit der kleinen, rot gekennzeichneten Präzisierung F(v) statt h):

- Schlupffaktor02b.png (113.87 KiB) 6907-mal betrachtet
Wie ersichtlich, ergibt sich keine Änderung. Nur daß eben ein Kräfteparallelogramm wohl auch von einer sich dumm stellenden Sockenpuppe wie Ernst nicht mehr als merkwürdige Physik abgewertet, und die Kräfte-Herleitung als „in den Sternen liegend“ verunglimpft werden kann.
Was den „Pferdekutschensachverständigen“ betrifft, so habe ich das wirklich gute Gleichnis von der Kutsche, die nicht schneller werden kann, als die Pferde laufen können, bei Harald Maurer abgeschrieben. Ich darf deshalb auch Harald Maurer zur Beförderung gratulieren.
Und was die Sockenpuppe Ernst betrifft, so sind Geistesblitze wohl wirklich nicht seine Stärke, und geniale schon gar nicht. Ganz im Gegenteil. Er kann offensichtlich nur „Sockenpuppe“ und dies auch nur miserabel.
Viele Grüße
L.P.