Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Do 4. Aug 2011, 21:35

Highway hat geschrieben:Die dürfte nämlich nicht mehr zu halten sein, weil diese Aussage das Relativitätsprinzip verletzt!

Richtig, die Aussagen beziehen sich auf einen vermeintlichen Äther. Das Relativitätsprinzip wäre verletzt.

Die Aussage müßte, meiner Meinung nach, richtig lauten: Die LG im Äther ist nur von der relativen Geschwindigkeit zwischen Beobachter und Quelle abhängig.

Auch ganz meine Meinung. Das ist aber mit einem Äther jeglicher Art nicht vereinbar.

Nur bei der Emitterthese ist eine ausschließliche Abhängigkeit der LG von der Relativgeschwindigkeit gegeben.

Gruß
Ernst
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Do 4. Aug 2011, 21:39

Hannes hat geschrieben: Vor dem Dopplereffekt ist das Licht innerhalb des Sterns mit c_Luft unterwegs. Der Dopplereffekt entsteht erst bei Austritt aus der Sternatmosphäre.

Das ist genauso ein Quatsch, wie Deine Äpfeladdition.

Gruß
Ernst
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Do 4. Aug 2011, 21:43

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:OK danke.

Wie ist es mit der Dauer bis sie den Waggon2 erreicht.
Sie springt vom Waggon1 auf die Schienen, dieser ist in dem Moment 100 Meter entfernt und bewegt sich mit 5m/s weg.
Bis sie ihn erreicht ist er weiter als 100 Meter entfernt.
Wie wird das berechnet?
(kann es sein dass die Maus 200 Meter auf der Schiene unterwegs ist bis sie Waggon2 erreicht? [nicht von mir])

Gruss Kurt


Du hast gesagt: "Die Strecke zwischen den Waggons ist so lang dass sie 10 s braucht um von einem Waggon zum nächsten zu kommen, also XX Meter."

Der Waggon2 hat ein Vorsprung von XX m. Die Maus braucht 10s um den Waggon2 einzuholen. Das kann man so schreiben:

XX+v_Waggon2*t=v_Maus*t

oder

XX=(v_Maus-v_Waggon2)*t,

XX=(10m/s-5m/s)*10s=5m/s*10s=50m.

Der Abstand war 50m.

Die Maus ist 10s mit 10m/s auf der Schiene, also 100m.


Ja klar, logisch!
Ich hab zwei Angaben gemacht, zumindest in meinen Gedanken.
Einmal dass der Abstand 100 Meter betrage, einmal dass die Maus 10 Sekunden braucht.
Wenn die Maus 10 Sekunden unterwegs ist dann kann der Waggon nicht 100 Meter entfernt sein, er ist ja bewegt.
Wenn der Abstand 100 Meter beträgt kann die Maus ihn nicht in 10 s erreichen.

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21799
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Do 4. Aug 2011, 21:43

Hallo Ernst !
Das ist genauso ein Quatsch, wie Deine Äpfeladdition.

Dir gehen die Argumente aus, weil du schon wieder mit Quatsch kommst !
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Do 4. Aug 2011, 21:49

Chief hat geschrieben: Es geht aber darum, dass die LG auf dem Stern relativ zum Stern gleich c ist und genauso die LG auf der Erde relativ zu Erde gleich c ist. Somit hat man in verschiedenen Regionen der beiden IS unterschiedliche LG.

Ja richtig, wenn man Deinen mitgeführten Äther oder (was das gleiche ist) Kurts Bezüge zugrunde legt.

Aber das hat ja nichts mit Hannes Übergangseffekt aus der Sternatmosphäre und seinen "Lichtleitmedien" zu tun. Seine "These" ist ein Mischmasch aus miteinander unvertäglichen Annahmen. Wenn er Mitführäther meinte, dann wäre ja alles ok und er müßte nicht "seine These" und solches Tohuwabohu kreieren.

Aber mir ist sein Durcheinander jetzt egal. Über deine Mitführung können wir ernsthaft reden.

Gruß
Ernst
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Do 4. Aug 2011, 21:54

Highway hat geschrieben:
Kurt:
Die Lichtgeschwindigkeit im "Äther" ist nur von der Weiterleitgeschwindigkeit für Licht am jeweiligem Orte abhängig.


Vielleicht versuchst du mal zu lesen was da steht. Deine Weiterleitungsgeschwindigkeit am Ort ist mit c benannt! Aber mit Formeln hast du es ja leider nicht so - wäre dem nicht so, dann wäre manches einfacher.



Ich hab einen Vorteil, ich muss selber denken.
Formeln helfen mir nichts.
Dass das Selberdenken nicht immer funktioniert ist an dem Mausbeispiel zu sehen.

Und unter Selberdenken schliess ich mit ein dass eine Aussage zu einer Geschwindigkeit einen Bezug zu haben hat.
Und der fehlt bei deiner Anmerkung!!

Deine Weiterleitungsgeschwindigkeit am Ort ist mit c benannt!


Und, was ist da so besonders?


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21799
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Do 4. Aug 2011, 21:59

Hannes hat geschrieben: Dir gehen die Argumente aus, weil du schon wieder mit Quatsch kommst !

Jaja Hannes. Die Komödie heute hast Du inszeniert. Letzte Vorstellung vor der Nachtruhe, weil´s komplett so schön ist:

Meister hat geschrieben:Doch was ist die Grundlage der Mathematik ? Nichts Anderes als die simple Addition, wie wir aus der Computertechnik gelernt haben. Und da weiß man, das 1+1 nicht = 2 sein muss,wenn diese 1+1 keine gleichen Objekte darstellen. 2 Äpfel + 2 Äpfel sind nicht 4 Äpfel, sondern Obst, da jeder Apfel anders aussieht.

Gesellin hat geschrieben: Strenggenommen ist einzig die Gleichung 1 = 1 in der Natur richtig bzw. a = a. Die Gleichung a = b ist schon eine drastische Vereinfachung der Natur, eine Näherung, eine Idealisierung.


Na denn gute Nacht
Ernst
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Do 4. Aug 2011, 22:02

Highway hat geschrieben:Nach dem Aussetzen hat nur noch das Medium in das ausgesetzt wurde was mit der Physik zu tun, das Boot nicht mehr.

:? :? :? :?

.
.
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Do 4. Aug 2011, 22:02

Highway hat geschrieben:Nach dem Aussetzen hat nur noch das Medium in das ausgesetzt wurde was mit der Physik zu tun, das Boot nicht mehr. Ist doch eine simple und nachvollziehbare Vorstellung. Und von diesen Übergängen gibt's halt mehrere.


Ja, nur darf da keine gedankliche Verknüpfung mit Wellenlängen gemacht werden, bzw. nur sehr differenziert-

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21799
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Do 4. Aug 2011, 22:12

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Ich hab einen Vorteil, ich muss selber denken.
Formeln helfen mir nichts.
Dass das Selberdenken nicht immer funktioniert ist an dem Mausbeispiel zu sehen.

Siehste, da hätte dir aber die Mathematik geholfen. Die hätte dir gezeigt, dass dein "selber denken" offenbar nicht richtig sein kann. ;-) Die Mathematik ist, wie das praktische Experiment, die Nagelprobe für die Theorie (das "selber denken")



Sag halt was dich an der Angabe, -überall mit c- stört.
Wir bleiben bei Hannes Planeten der Licht abgibt und dazu noch wackelt.

Dieser Planet bewegt sich von uns weg.
Licht entfernt sich in seinem Einflussbereich mit c von ihm.

Es bewegt sich dann im "Raum" mit c.

Wir, die Erde, sie bewege sich in Bezug zur HS ebenfalls, empfange dieses Licht mit c.

Siehst du darin irgendein "Problem", eine Unklarheit, eine Diskrepanz?


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21799
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 43 Gäste