Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » So 7. Aug 2011, 19:55

Chief hat geschrieben: Das habe ich anders verstanden und zwar:
1. Am Stern ist die LG=c relativ zum Stern aber c+v relativ zu Erde.
2. Beim Übergang in den Weltraum "paßt sich das Licht" auf die Vacuumgeschwindigkeit c an relativ zum ruhenden Weltraum.


1. Wäre ein Sonderfall: Stern ruht im Äther, Erde bewegt sich im Äther mit v. Oder als allgemeiner Fall die Beziehung entsprechend Emitterthese.
2. Da "paßt sich nichts an". Relativ zum ruhenden Weltraum ist die LG von Anbeginn an c.

Der Unsinn liegt aber prinzipiell darin, daß da Vorgänge in unterschiedlichen BSen zu einem Brei vermengt werden. Der Ausdruck "geht von einem ins andere IS über" verdeutlicht das. Diese Darstellung ist physikalsisch sinnlos. Ein kompletter Vorgang, wie der Lichtlauf von einem Stern zur Erde kann in verschiedenen BSen dargestellt werde, aber immer nur in einem einzigen, wenn was sinnvolles herauskommen soll.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » So 7. Aug 2011, 20:02

Hallo Chief !
Chief hat geschrieben:
Das habe ich anders verstanden und zwar:
1. Am Stern ist die LG=c relativ zum Stern aber c+v relativ zu Erde.
2. Beim Übergang in den Weltraum "paßt sich das Licht" auf die Vacuumgeschwindigkeit c an relativ zum ruhenden Weltraum.

Du hast es genau richtig verstanden.
Ernst versucht nur, Verwirrung hineinzubringen und dich gegen mich aufzubringen.
Relativistentaktik

Mit Gruß
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » So 7. Aug 2011, 20:07

Ernst hat geschrieben: wenn was sinnvolles herauskommen soll.


Hallo Ernst, was wäre denn dann was sinnvolles?

Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » So 7. Aug 2011, 20:24

Kurt hat geschrieben: Hallo Ernst, was wäre denn dann was sinnvolles?

Sinnvoll wäre es, zu beschreiben, was aus der Sicht der Erde geschieht, also aus dem BS Erde.
Ein Sternbewohner beschreibt es sinnvoll aus dem BS Stern und eine im Äther ruhender Geist beschreibt es sinnvoll aus dem BS Äther.

Nur wenn sich Mensch, Geist und Sternenbewohner treffen, erzählt jeder seine Geschichte. Auch gut. Aber wenn nun ein Murmeltier kommt und für jedes Drittel des Wegs je eine der Geschichten absolut geltend macht (nach jedem Drittel geht das Licht in das ander BS über und "paßt sich dort an"), dann kommt Blödsinn heraus.

Tut mir Leid. Das ist so ein Unfug, daß es bei geringstem physikalischem Sinn auffallen müßte. Müßte. Naja.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » So 7. Aug 2011, 20:28

Hannes hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
Das habe ich anders verstanden und zwar:
1. Am Stern ist die LG=c relativ zum Stern aber c+v relativ zu Erde.
2. Beim Übergang in den Weltraum "paßt sich das Licht" auf die Vacuumgeschwindigkeit c an relativ zum ruhenden Weltraum.

Du hast es genau richtig verstanden.

Wenn er es so verstanden hat, dann hat er den Unsinn deiner Vorstellung verstanden. wie ich es ihm ja erläuterte. Du mischt munter die BSe und nun auch noch Äther- und Emitterthese. Prima.

Gruß
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » So 7. Aug 2011, 20:29

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Hallo Ernst, was wäre denn dann was sinnvolles?

Sinnvoll wäre es, zu beschreiben, was aus der Sicht der Erde geschieht, also aus dem BS Erde.
Ein Sternbewohner beschreibt es sinnvoll aus dem BS Stern und eine im Äther ruhender Geist beschreibt es sinnvoll aus dem BS Äther.

Nur wenn sich Mensch, Geist und Sternenbewohner treffen, erzählt jeder seine Geschichte. Auch gut. Aber wenn nun ein Murmeltier kommt und für jedes Drittel des Wegs je eine der Geschichten absolut geltend macht (nach jedem Drittel geht das Licht in das ander BS über und "paßt sich dort an"), dann kommt Blödsinn heraus.

Tut mir Leid. Das ist so ein Unfug, daß es bei geringstem physikalischem Sinn auffallen müßte. Müßte. Naja.



Wie würde denn so eine Beschreibung aus Sicht der Erde aussehen?

Kann man die Vorgaben die im Bild oder in Hannes Beschreibung gegeben sind aus Sicht der Erde überhaupt richtig beschreiben?


Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » So 7. Aug 2011, 20:33

Hallo Ernst !
Wenn er es so verstanden hat, dann hat er den Unsinn deiner Vorstellung verstanden. wie ich es ihm ja erläuterte. Du mischt munter die BSe und nun auch noch Äther- und Emitterthese. Prima.

Wenn du etwas nicht verstehst oder nicht verstehen willst, dann sag nicht Unsinn.
Dein Nichtverstehen ist Unsinn.Du willst nur immer deiner Emission auf die Beine helfen. Chancenlos.

Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » So 7. Aug 2011, 21:17

Hannes hat geschrieben: Wenn du etwas nicht verstehst oder nicht verstehen willst, dann sag nicht Unsinn.

Ich benenne als Unsinn, was eben Unsinn ist. Physikalischer Unsinn.

Deine Vorstellung, Licht gehe an bestimmten Grenzzonen "von einem in ein anderes IS über" und die LG "passe sich dabei diesen IS" an, ist physikalischer Schrott. Absolut gesehen.

Das war´s. Ich habe einfach keine Lust mehr, mich mit solchem Unfug zu befassen.

PS. Zum Vorwurf Emission. Chief faßt Deine Dartsellung in seinem Pkt.1 als Emissionsthese auf. Du sagst, er habe Dich verstanden. Und wiederum verleugnest Du diesen Emitteransatz. Zirkus.

Gruß
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » So 7. Aug 2011, 21:38

Ernst hat geschrieben:PS. Zum Vorwurf Emission. Chief faßt Deine Dartsellung in seinem Pkt.1 als Emissionsthese auf. Du sagst, er habe Dich verstanden. Und wiederum verleugnest Du diesen Emitteransatz. Zirkus.


In dem was Hannes da angesetzt hat kann kein Emitteransatz rausgelesen werden, denn dazu müsste sich die Lichtquelle auf dem Stern bewegen und dies sich in der Geschwindiglkeit mit der das Licht den Stern, seine Einflusszone(n) verlässt, niederschlagen.
Das hat er nie so angedeutet, zumindest ist es mir nicht bekannt.

Zu der Zone die vom Stern/Planeten dominiert wird.
Das diese Zone keinen aprupten Überganz zum "Raum" hat das dürfte doch selbstverständlich sein.
Der Einfachheit halber nehmen wir beide eine feste Zone an, zumindest ich.
Die Zone ist nirgends 100% an die sie erzeugende Masse gebunden, das ist doch klar ausgesagt.

Das diese Zone existiert beweist die Sternenaberration und Gravitationslinsen.
Selbst die RT geht von einer solchen Zone aus, sie heisst dort "Raummitzerrung".

Vielleicht stochert mal jemand in den Daten rum um die Grösse dieser Zone(n) zu erfahren.
Sie müssten unendlich weit reichen, jedoch irgendwann muss man abbrechen weil die Wirkung aufs Lichtlaufen vernachlässigbar wird.

Hannes geht von "Vacuum" aus, davon das eingesperrtes bewegtes Vacuum das Licht "mitnimmt".
Das ist nicht meine Ansicht, die besagt dass die Massenverhältnisse den Lichtleitbezug mitbestimmen.
So wie es Fizeau zeigen konnte.


Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mo 8. Aug 2011, 07:26

Hallo Kurt !
Dass diese Zone existiert beweist die Sternenaberration und Gravitationslinsen.
Selbst die RT geht von einer solchen Zone aus, sie heisst dort "Raummitzerrung".

Vielleicht stochert mal jemand in den Daten rum um die Grösse dieser Zone(n) zu erfahren.
Sie müssten unendlich weit reichen, jedoch irgendwann muss man abbrechen weil die Wirkung aufs Lichtlaufen vernachlässigbar wird.

Hannes geht von "Vacuum" aus, davon das eingesperrtes bewegtes Vacuum das Licht "mitnimmt".
Das ist nicht meine Ansicht, die besagt dass die Massenverhältnisse den Lichtleitbezug mitbestimmen.
So wie es Fizeau zeigen konnte.

Deine Stellungnahme trifft meine Meinung ziemlich nahe.
Bei einem Stern in Lichtjahren Entfernung ist eine Mitnahmetheorie wie sie Fizeau für die Erdoberfläche entwickelt hat, der größte Unsinn, den sich Ernst leisten kann.
Erst bei Eintritt des Lichtes in die Erdatmosphäre kann die Mitnahmetheorie Fizeaus zur Anwendung kommen.
Auch deine Meinung zu Aberration und Gravitationslinsen kann ich akzeptieren.
Wenn Ernst bewusst meine Aussagen verdreht und negiert,ja wenn er falsche Aussagen als meine Meinung verkaufen will, zeigt, dass er keine Argumente hat. Am Allerwenigsten für seine Emittertheorie.Relativistentaktik.

Mit Gruß
Hannes
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