Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mi 10. Aug 2011, 11:39

Mordred hat geschrieben: Es ist einfach meine Erkenntnis aus euerem Umgang unter euch, und auch mir gegenüber...

Der Umgang mit Dir ist zu tiefst geprägt durch die Bewunderung deiner genialen neuen Erkenntnisse zur Funktionsweise eines einfachen Barometers.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Mordred » Mi 10. Aug 2011, 13:05

Ernst hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Es ist einfach meine Erkenntnis aus euerem Umgang unter euch, und auch mir gegenüber...

Der Umgang mit Dir ist zu tiefst geprägt durch die Bewunderung deiner genialen neuen Erkenntnisse zur Funktionsweise eines einfachen Barometers.

Gruß
Ernst


Lieber Ernst,
es lohnt auch hier nicht, Dir nochmals zu verstehen zu geben, was unterm Strich meine Aussage war.
Denn weder Du noch Artie und etc. habt auch nur ansatzweise verstanden !
Ihr hab euch nur zurechtgedengelt was ihr aus meiner Aussage lesen, und somit verstehen wolltet.
Den Kern an sich hast Du, wie gesagt, kaum verstanden!
Ebenso wie Du vieles Andere an Kernaussagen hier nich erkennst und somit nicht verstehst, ergo ablehnst und Dein Gegenüber in Deiner vermeitlichen Weisheit als Dummi hin stellst.

Das hier, ist so thypisch für Dich, ....aber selbst nun und vorgehalten wirst Du es nicht und wahrscheinlich auch nimmer mehr erkennen können.
Ernst hat geschrieben:All das wirst Du wissen. Aber es ist schön, wenn man bewundert wird. Da kann man beide Augen zudrücken, nicht? ;)
Wenn Wissenschaft endet, weil vermeintlich wissende wie Du und andere hier denkst zu sein, vermeintliche Unwissenheit anderer als Grundlage zur Ablehnung nutzen, dann braucht man nicht nach zu fragen warum so mancher Horizont nicht nur begrenzt ist, sondern eben auch bleibt.


Gruß Mordred
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mi 10. Aug 2011, 16:58

Mordred hat geschrieben: ... was unterm Strich meine Aussage war.

Es hatte alles unterm Strich mit Physik nichts zu tun.
ich stelle niemand als "Dummi" hin, sondern stelle nur ganz objektiv sachlich falsches als falsches fest.
Und da ist Dein Barometer mit dieser Einschätzung noch jovial bedient.

Aber kaum dass man euch mal neue Ansätze vermittelt, setzt ihr euch genauso stupide, wie mit Liebe und Leidenschaft, wieder in die altbekannten Nesseln.
1. Hauptsache dagegen,
2. ich weiß es eh besser,
3. und darum bist Du ahnungslos und doof!

Wenn Du aber solches subjektives Statement losläßt, mußt Du Dich über eine subjektive Reaktion nicht wundern. Und schon vertragen.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Mordred » Mi 10. Aug 2011, 18:31

Ernst hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: ... was unterm Strich meine Aussage war.

Es hatte alles unterm Strich mit Physik nichts zu tun.
Doch, Ernst.
Denn es besteht ein Unterschied zwischen einem Vakuum, einem "Unterdruck" und keinem Druck !
Da Du aber, wie auch einige Andere hier, nur das verstehen wollt oder könnt was Ihr euch dazu zurecht gebastelt habt, werdet ihr auch nicht verstehen können, was ich euch lang und breit versucht habe zu erklären.
Und genau aus Diesem Grund, macht es für mich auch keinen Sinn, das ganze nun und nochmals wieder auf zu wärmen.
Denn auch bei einem weiteren Anlauf werdet ihr mich wieder fehlinterpretieren, und letztlich euer Unverstandniss im meine physikalische Dummheit wandeln und somit euch zurecht auslegen.

Als letztes vielleicht, wenn oberhalb des maximalen Pegelstandes kein Druck auf das Quecksilber drückt, dann bedeutet das nicht, dass dieser Raum leer ist. Und genausowenig bedeutet das, dass sich darin/darüber ein Vakuum, also/oder ein Unterdruck befindet.
Der Raum über dem Pegel ist somit dennoch gefüllt, aber diese "Füllung" drückt eben nicht auf das Quecksilber.
Das täte es nur, wenn der Aussendruck sinken würde. Somit wäre/würde der vormals "kein Druck" zu einem über, und somit zu einem Gegendruck im oberen Innenraum werden.
Ergo würde Dieser, gegen den nun, weil gefallenen und somit geringeren Aussendruck, über den Pegel der Flüssigkeit, angemessen und bis zum erneuten Druckausgleich (bis zum erneuten "kein Druck"), die Flüssigkeit durch seinen temporären Überdruck nach unten drücken.
(Hier fürchte ich schon wieder das Erste herbeigezogene fehlverstehen und gleichermaßen folgendes Fehlinterpretieren. Dann folgen versuche der Klarstellung, welche ihr nur nochmehr verzerrt. The Song remains the Same......)

Andersrum geht es nicht, denn der Aussendruck ist nicht in der Lage mehr zu drücken, als er zu bieten hat.
Drückt der also 10 Tonnen, dann werden auch nicht mehr als 10 Tonnen in den Kolben gedrückt werden können.
Kann er aber 10Tonnen drücken, dann drückt er eben auch 10 Tonnen, und die eben dann auch 10 Meter hoch wenns sein muss.
Was also unterm Strich physikalisch bleibt, ist Aussendruck zum Flüssiggewicht, der Pegel ruht.
Darüber dann wieder kein Druck auf die Flüssigkeit.
Allerdings aber auch, weder Unterdruck, noch Vakuum oder sonstwas.
Kein Druck bedeutet aber eben nicht, dass der Raum nun leer wäre.
Und da liegt für euch eben, so wie ich das sehe, der Hund begraben.
Und ich muss mich ertappen, es doch wieder versucht zu haben.....und doch wieder annehmen, dass ihr es wieder nicht verstanden habt....und wieder missverstehen wollt....
Anyway......
Ernst hat geschrieben:ich stelle niemand als "Dummi" hin, sondern stelle nur ganz objektiv sachlich falsches als falsches fest.
Und da ist Dein Barometer mit dieser Einschätzung noch jovial bedient.
Und wer bist Du nun, dass Du vermeintlich sachlich falsch verstandenes, objektiv meinst beurteilen zu können ?
Gott ?
Unfehlbar in Deiner subjektiven Sicht Deiner objektiven Weisheit ?
Wo es Dir alleine schon mangelt bestimmte Dinge in bestimmten Bezügen klar und deutlich zu erkennen ?
Nicht was Du Dir denkst, sondern was Dir andere versuchen mit zu teilen ?

Mordred hat geschrieben:Aber kaum dass man euch mal neue Ansätze vermittelt, setzt ihr euch genauso stupide, wie mit Liebe und Leidenschaft, wieder in die altbekannten Nesseln.
1. Hauptsache dagegen,
2. ich weiß es eh besser,
3. und darum bist Du ahnungslos und doof!


Ernst hat geschrieben:Wenn Du aber solches subjektives Statement losläßt, mußt Du Dich über eine subjektive Reaktion nicht wundern. Und schon vertragen.
Was ich alles vertragen kann, das sollte Dir eigentlich längst schon gedämmert sein.
Mein subjektives Statement der 3 Punkte geht eher ins Allgemeine und ist weniger auf mich gedacht, auch wenn ich es letztlich auch für mich mit einbezogen habe.
Aber da Du anscheinend auch hier wieder Deine objektive Sicht der Dinge als Maß nimmst, wundert es mich auch nicht wirklich, dass Du es einmal mehr, vom Sinn her, eben wieder nicht erkannt hast.

Ich finde es, ganz subjektiv, schade......

Dennoch Gruß,

Mordred
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mi 10. Aug 2011, 18:54

Mordred hat geschrieben:Aber kaum dass man euch mal neue Ansätze vermittelt, setzt ihr euch genauso stupide, wie mit Liebe und Leidenschaft, wieder in die altbekannten Nesseln.
1. Hauptsache dagegen,
2. ich weiß es eh besser,
3. und darum bist Du ahnungslos und doof!


  • ad 1.: Das ist deine subjektive Wahrnehmung, um dich gegen Kritik zu immunisieren.
  • ad 2.: Ich weiß es besser. Das mag für dich frustrierend sein, ist aber nicht mein Problem.
  • ad 3.: Was du hier bislang geschrieben hast, ist ahnungslos und doof. Das ist eine Feststellung. Das ist nun einmal so, daher ist diese Feststellung kein Vorwurf oder eine Beleidigung sondern eben eine Feststellung. Natürlich kannst du das nun personalisieren und auf die Tränendrüse drücken, doch das ändert nichts.

Appendix: Wissenschaftliche Hypothesen werden an ihrer Übereinstimmung mit empirischen Befunden gemessen. Deine Hypothesen stehen im krassen Widerspruch zu den empirischen Befunden, daher sind sie unbrauchbar. Da du trotzdem weiter daran fest hältst und allen Anderen, die sie nicht akzeptieren mögen, als rückständig bezeichnest, müssen deine Hypothesen als ahnungslos und doof qualifiziert werden.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mi 10. Aug 2011, 19:13

Mordred hat geschrieben: macht es für mich auch keinen Sinn, das ganze nun und nochmals wieder auf zu wärmen.

Solltest Du auch nicht. In diesem deinem Fall ist Reden Blech und Schweigen Gold. Oder einfacher; was Du redest: Es ist alles physikalischer Unfug.

Und wer bist Du nun, dass Du vermeintlich sachlich falsch verstandenes, objektiv meinst beurteilen zu können ?


Ich bin jemand, der einige Semester Physik betrieben hat. Und Du kennst nicht die elementare Schulphysik, wie unter anderem "Dein" Barometer zeigt. Das ist ja kein Makel. Dazu wird es erst, wenn man das, was viele andere physikalisch Ausgebildete ellenlang und elementar erklären, nicht begreifen kann oder will.

Physik ist keine Selfmade-Spielwiese; auch nicht wenn das Spielzeug schöne Namen bekommt, wie bmxquanten.

Gruß
Ernst

PS.: Du kannst gern das letze Wort haben. Aber für mich ist diese Einlage beendet.
.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Mi 10. Aug 2011, 22:03

Hannes hat geschrieben:
Zwei Aliens sind mit ihrem UFO auf Erkundungsflug.

Sagt der 1. Schau, dort ist ein Stern mit einem Planeten, vielleicht könnten wir landen.
Der 2.: Warum wackelt der denn so ?
1. Der wird von dem Planeten hin-und hergerissen.
2. Wie ist seine Lichtgeschwindigkeit ?
1. Im Stern c, relativ zu uns aber c+oder-v_Stern.
2. Und wenn das Licht in den Weltraum austritt?
1. Nur mehr c ! Schneller oder langsamer geht es nicht. Die LG passt sich an.


Hallo Hannes, du schreibst das sich die Lichtgeschwindigkeit anpasst.
Das führt anscheinend bei vielen zu Magenschmerzen.
Vielleicht könnte man es auch so formulieren:

Einer der Eigenschaften eines Ortes ist wie schneller er Licht weiterleitet.
Das was als Lichtweiterleitung bezichnet wird, nur eine Zahl ist.
Dabei wird kein Kügelchen oder Welle weitergeleitet, sondern einzig longitudinale Duckunterschiede, bewegt wird dabei überhaupt nichts.
Dadurch dass nicht "greifbares" weitergreicht wird, sondern nur eine Zahl vorliegt, ist es auch nicht nötig zur Nachbarschaft zu schauen.

Mein Vorschlag wäre den Satz : "Die LG passt sich an" in:
"an diesem Ort herrscht xxx Geschwindigkeit" -umzudeuteln-.

Dadurch kann der Eindruck das da sich etwas verändern/anpassen muss, von vorne herein vermieden werden.
Der Anpassgedanke existiert dann überhaupt nicht!

Es wird für viele dann wesentlich leichter zu verstehen was abgeht, denn manche können sich anscheinend von "konstantem c" nur sehr schwer lösen.
Ausserdem wird man gezwungen immer den Bezug zur Geschwindigkeitsangabe mit anzugeben, bzw. so im Text zu formulieren dass dieser eindeutig ist.

Es wäre schön wenn mehr solch hilfreiche Geschichten geschrieben würden wie du das gemacht hast!


Hier noch ein Bild für Ernst, wieso er ausgerechnet beim Stern eine Emmisionsaussage rausliest ist mir und anderen nicht ersichtlich.
Man kann das eventuell, man muss aber nicht.
Denn nur wenn sich die Lichtquelle auch bewegt, sich dann eine andere Geschwindigkeit im Bestimmungsbereich des Sterns ergibt, kann von einem Zusammenhang mit dem v der Quelle geredet werden, vorher nicht.
Das Bild zeigt eine bewegte Quelle auf der Sternenoberfläche.

Die bei bewegter Quelle erhobenen Messungen zeigen das sich nur die gemessene Frequenz und Wellenlänge verändert haben, die Weiterleitgeschwindigkeit im jeweiligem Bereich aber nicht.
Das wäre aber bei -Emmision- der Fall.

Alle drei erhobenen Lichtgeschwindigkeiten (v_stern, v_raum, v_erde) sind c.
So wie es auch bei ruhender Lichtquelle der Fall ist.

Bild_04.GIF
Bild_04.GIF (10.39 KiB) 5186-mal betrachtet



Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Mordred » Mi 10. Aug 2011, 22:13

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Aber kaum dass man euch mal neue Ansätze vermittelt, setzt ihr euch genauso stupide, wie mit Liebe und Leidenschaft, wieder in die altbekannten Nesseln.
1. Hauptsache dagegen,
2. ich weiß es eh besser,
3. und darum bist Du ahnungslos und doof!
  • ad 1.: Das ist deine subjektive Wahrnehmung, um dich gegen Kritik zu immunisieren.
  • ad 2.: Ich weiß es besser. Das mag für dich frustrierend sein, ist aber nicht mein Problem.
  • ad 3.: Was du hier bislang geschrieben hast, ist ahnungslos und doof. Das ist eine Feststellung. Das ist nun einmal so, daher ist diese Feststellung kein Vorwurf oder eine Beleidigung sondern eben eine Feststellung. Natürlich kannst du das nun personalisieren und auf die Tränendrüse drücken, doch das ändert nichts.
Und wieder nicht erkannt, dass es dabei nicht um mich geht, sondern um euch und euere Art und Weise im Umgang mit und untereinander.
Explizit Hannes, Chief und Ernst.
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Ergebnis, [*]ad 1.: Das ist deine subjektive Wahrnehmung, um dich gegen Kritik zu immunisieren.
Was gemerkt, ...ne, .....?
Was tritt als Folge in Kraftwirkung......
1. Hauptsache dagegen,....nun explizit gegen mich, .....obwohl ich nur am Rande in Erscheinung trat....

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Appendix: Wissenschaftliche Hypothesen werden an ihrer Übereinstimmung mit empirischen Befunden gemessen. Deine Hypothesen stehen im krassen Widerspruch zu den empirischen Befunden, daher sind sie unbrauchbar.
Hier geht es dann wiederum um mich, und meine Hypothese. Wenn ich also im meiner Hypothese behaupte, .....
Mordred hat geschrieben:

Die Quelle sendet immer die gleiche Menge an Emittat (Strahlung) Bewegt sich die Quelle weg wird die Streck zwischen Quelle und Beobachter verlängert. Ergo,gleichviel an Emittat auf längere Strecke! Somit verändert sich lediglich die Ladungsmenge der einzelnen Übergaben im Äther und somit im einzelnen Träger (dem Lichtquant)an sich !
Um also die gleiche Menge an Emittat wie bei einer ruhenden Quelle zu erhalten, muss die "Wellenlänge" nun länger sein.
Also ergibt sich, bezieht man die normale "Wellenlänge" als Vorraussetzung, eine Veränderung Dieser.
Sie erscheint somit, also verschoben.
Denn um letztlich die gleiche Potenz zu erhalten, benötigt es einfach eine längere Strecke.
Oder anders gasagt, setze ich eine bestimmte Strecke, bzw. "Wellenlänge vorraus, erhalte ich logischer Weise eine geringere Potenz.
Dann frag ich Dich einfach mal, wo diese Hypothesen in krassen Widerspruch zu den empirischen Befunden steht und was sie nun, Deiner Meinung nach, unbrauchbar macht ?
Oder wie sieht es hiermit aus.....
Mordred hat geschrieben:Lediglich die Dichte des Äthers im Univerum, Vakuum und und erdähnlichen Atmosphären bestimmt die Übertragungsgeschwindigkeit des Lichts als Strahlungsladung.
Je dichter also der Äther, desto mehr Übergaben sind erforderlich !
Ergo, je mehr Übergaben auf bestimmter Strecke, desto länger die benötigte Zeit von A nach B!
Die Übergabe von Lichtquant zu Lichtquant ist somit, und bleibt es auch, invariant !
Hast Du da vielleicht einen, vielleicht sogar DEN Gegenbeweis ?
Absolute Sicherheit dass es nicht zumindest möglich sein könnte ?
Somit der Betracht an sich, Dir schon ausserhalb jeder Hinterfragung steht ?

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Da du trotzdem weiter daran fest hältst und allen Anderen, die sie nicht akzeptieren mögen, als rückständig bezeichnest, müssen deine Hypothesen als ahnungslos und doof qualifiziert werden.
Und wieder interpetierst Du Dinge in meine Rede, welche ich nie beabsichtigt habe, geschweige denn so verstanden haben wollte.
Du fühst Dich, warum auch immer, einfach angemacht, und reagierst dementsprechend in Deiner vorgemauerten Art und Weise, eben dagegen an, statt mit zu denken, was eigentlich gemeint ist, bzw. sein soll.....
Ganz ehrlich, eigentlich warst Du mir immer, unter all den Anderen eher relativistisch eingestellten hier, recht symphathisch, und für mich im inneren stimmte ich Dir in Deiner Art und Meinung wie auch im Verlaut, oft zu.
Nun zeigst Du mir aber auch nur wieder mal, dass es nicht darum geht voran zu kommen, sondern auf missverstandenes auf Teufel komm raus, zu kontern......
Echt schade......

Ernst hat geschrieben:PS.: Du kannst gern das letze Wort haben. Aber für mich ist diese Einlage beendet.
Nehm ich gerne an, Ernst.
Aber mal auf einer anderen Ebene und mit einer Frage.....
Wenn Welle/Frequenz und Teilchen kein vernünftiges, somit schlüssiges Ergebnis liefern, und Ungereimtheiten wie phänomenale Begebenheiten kaum Sinn ergeben, wie kannst Du Dir dann anmaßen, anderen Deine unvollständige physikalische Sicht der Dinge als "objektive" Sicht deiner Emissionstheorie zu preisen ?
Das Universum besteht nicht nur aus physikalischen Zusammenhängen.
Das Universum ist eine Einheit, gebildet aus Energie, Druck und Bewusstsein.
Aber schon hier wirst Du, wie manch Andere hier, aussteigen....denn Du wirst es halt nicht begreifen....
Dennoch, ....
Welche physikalische Rolle spielt nun ein universelles Bewusstsein in Deinem Denken ?
Keine ?
Gibt es somit für Dich also auch kein universelles Bewustsein ?
Kann es nicht geben, ....kleingeistig gedacht.....?
Obwohl Du für Dich gleichwohl Bewusstsein als, mglw. "Gottgegeben" gegeben in Ansruch nimmst ?
Denkst Du, Du hast es, aber das Universum als solches hätte es kaum ?
Könne es nicht haben, ...??
Physikalisch ja unmöglich ?
So klein der Geist.......
Wenn Gravitation eine Eigenschaft von Materie sei, wer sagt Dir nun, das ein universelles Bewusstsein nicht gleichfalls, eben wie Gravitation in der Lage ist, dich als Wirt zu benutzen, Dich zu besetzen ?
In Dir und somit durch Dich leben in einem Körper zu erfahren und gleichwohl auf Zeit zu geniesen ?
Endet hier für Dich Physik....
Was ist dann, bleibt dann letztlich Physik, explizit Deine Physik?
Ein kleiner Teil eines Gesamten welches Du nie im Ganzen begreifen wirst, geschweige denn begreifen/greifen kannst.
Weil Du absolut zugehörige Aspekte schlicht nicht nur verdrängst, sondern drüber hinaus im weiterdenken verstummst ?!?

Wie willst Du jemals begreifen was und wie aus tatsächlich vorhandenem Nichts, ein Universum entstehen konnte, wenn Du diesem Nichts untersagst, sich dessen Nicht vorhandem Seins, gerade desshalb, und durch genau diese widersprüchliche Spannung, sich dessen in einer unmessbaren Zeitlosigkeit bewusst geworden zu sein ?
Dass dieser Wiederspruch in sich selbst Spannung, somit Energie aufbauen konnte ?
Gehalten und gefangen im Singulus etwas tatsächlichem, einem Nichts aber doch existenten, also vorhandenem Nichts?
Spannung welche sich also im und von Nichts, von und über ungemessene Zeit hinweg hätte aufbauen, ja sogar ausbauen können ?
Spannung sich im Nichts anstaut, bis dieses Nichts diese Spannung irgendwann nicht mehr im Singulus des vorhandenen Nichtsseins erhalten, eindämmen kan und konnte ?
Der "Funke" die Spannung, Bewusst werden und folglich bewusstsein. Einfach als Spannung, übertragen auf und kaum als Gedanke....Ich bin Nichts, dennoch, es gibt mich, es gibt mich, das Nichts, aber ich kann nicht sein, denn um als Nichts zu sein, und somit überhaupt eine Berechtigung meines Nichtsseins zu erhalten, zu erfahren, muss etwas sein. Es muss etwas geben, denn nur somit legitimiere ich letztlich mein eigenes Nicht vorhanden sein. Um also letztlich zu sein was ich bin, Nichts, muss es etwas geben! Ein Funke, Energie, Bewusstsein?!?
Aber, ich fürchte, und obwohl jeder hier sein eigenes Bewusstsein als selbstverständlich akzeptiert und gleichermaßen für sich selbst beansprucht, selbiges als allgemeinuniverselle Möglichkeit ablehnt und schon den Gedanken an sich, und somit mich als Anreger verspottet.

Aber, genau weil ich das auch von und für einige hier vorraus setze, stört es mich auch nicht weiter und habe gleichermaßen die Eier in der Hose eueren Spott nicht nur zu empfangen, sondern auch gelassen zu ertragen.
Denn, selbst wenn ich mich irre, was ich sicher nicht ausschließe, besser weiß es von euch "gewissen" kleinkarierten und geistig engstirnigen möchtegernspottern auch keiner!
Wer sich nun zunächst noch angesprochen fühlt, der erkennt darin vielleicht ja dann doch was positives für die eigene Zukunft.
Manche werden es aber wie vermutlich Artie, zu ihren lebzeiten eh nie verstehen, .....
Aber dann irgendwann doch wieder, ..wenn sich ihr Bewusstsein wieder mit dem allungebenden und somit universellen Bewusstsein vereint.....

Gruß
Mordred
 
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Do 11. Aug 2011, 07:02

Hallo Mordred !
Mordred hat geschrieben:Aber, genau weil ich das auch von und für einige hier vorraus setze, stört es mich auch nicht weiter und habe gleichermaßen die Eier in der Hose eueren Spott nicht nur zu empfangen, sondern auch gelassen zu ertragen.
Denn, selbst wenn ich mich irre, was ich sicher nicht ausschließe, besser weiß es von euch "gewissen" kleinkarierten und geistig engstirnigen möchtegernspottern auch keiner!
Wer sich nun zunächst noch angesprochen fühlt, der erkennt darin vielleicht ja dann doch was positives für die eigene Zukunft.
Manche werden es aber wie vermutlich Artie, zu ihren lebzeiten eh nie verstehen, .....
Aber dann irgendwann doch wieder, ..wenn sich ihr Bewusstsein wieder mit dem allungebenden und somit universellen Bewusstsein vereint.....

Ja merkst du denn nicht, dass das ein gezielter Zangenangriff von Fb, Artie und Ernst ist?
Hier noch ein Bild für Ernst, wieso er ausgerechnet beim Stern eine Emmisionsaussage rausliest ist mir und anderen nicht ersichtlich.
Man kann das eventuell, man muss aber nicht.
Denn nur wenn sich die Lichtquelle auch bewegt, sich dann eine andere Geschwindigkeit im Bestimmungsbereich des Sterns ergibt, kann von einem Zusammenhang mit dem v der Quelle geredet werden, vorher nicht.
Das Bild zeigt eine bewegte Quelle auf der Sternenoberfläche.
Der Zangenangriff ist abgesprochen und soll dich unmöglich machen. Argumente Null.
Nur Angriffe auf deine Person und verdrehte Aussagen.
Mir ist es genau so ergangen. Die Herrschaften, glauben, weil sie einige Sylvester studiert haben, sind sie schon allwissend.Sei froh, dass du nicht durch die Hirnwäsche gehen musstest.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 11. Aug 2011, 07:30

Mordred hat geschrieben:
Das Universum ist eine Einheit, gebildet aus Energie, Druck und Bewusstsein.
Aber schon hier wirst Du, wie manch Andere hier, aussteigen....denn Du wirst es halt nicht begreifen....
Dennoch, ....
Welche physikalische Rolle spielt nun ein universelles Bewusstsein in Deinem Denken ?
Keine ?
Gibt es somit für Dich also auch kein universelles Bewustsein ?
Kann es nicht geben, ....kleingeistig gedacht.....?
Obwohl Du für Dich gleichwohl Bewusstsein als, mglw. "Gottgegeben" gegeben in Ansruch nimmst ?
Denkst Du, Du hast es, aber das Universum als solches hätte es kaum ?
Könne es nicht haben, ...??
Physikalisch ja unmöglich ?
So klein der Geist.......

Wenn Gravitation eine Eigenschaft von Materie sei, wer sagt Dir nun, das ein universelles Bewusstsein nicht gleichfalls, eben wie Gravitation in der Lage ist, dich als Wirt zu benutzen, Dich zu besetzen ?
In Dir und somit durch Dich leben in einem Körper zu erfahren und gleichwohl auf Zeit zu geniesen ?
Endet hier für Dich Physik....
Was ist dann, bleibt dann letztlich Physik, explizit Deine Physik?
Ein kleiner Teil eines Gesamten welches Du nie im Ganzen begreifen wirst, geschweige denn begreifen/greifen kannst.
Weil Du absolut zugehörige Aspekte schlicht nicht nur verdrängst, sondern drüber hinaus im weiterdenken verstummst ?!?

Interessante Gedanken, die möglicherweise bei Manchen wegen dem Ausdruck „universelles Bewußtsein“ esoterisch oder mystisch klingen könnten. Ich kann Deine Gedanken persönlich besser nachvollziehen, wenn ich den Ausdruck „universelles Bewußtsein“ mit dem Ausdruck „Logik“ austausche, obwohl das von Dir angesprochene Phänomen dabei weiterhin geheimnisvoll bleibt. Es gibt in der Tat eine Logik der Natur, die uns allen sozusagen „als Wirt benutzt“ und „uns besetzt“. Warum? Wo kommt sie her? Sie wird nicht gelehrt und nicht gelernt, sie ist schon bei Neugeborenen vorhanden, sie benutzt uns wirklich als Wirt und besetzt uns. Warum? Wie? Wo kommt sie her? Auch Einstein hat sich wohl mit diesen Gedanken beschäftigt und formulierte dabei eine Aussage, die meiner Meinung nach perfekt dieses Phänomen beschreibt:

    „Das Unverständlichste am Universum ist im Grunde, daß wir es verstehen können.“

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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