Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Fr 12. Aug 2011, 05:57

Hallo Kurt !
Die angesetzten LG's im Bild wurden durch "Messungen vor Ort" erstellt, oder anders gesagt, postuliert.
Es gibt keine Formel die imstande ist von der Erde aus die LG am Stern festzustellen oder zu errechnen.
Selbst wenn die Reisegeschwindigkeit des Sterns, die Frequenz der Quelle, die Bewegung beider zueinander, bekannt ist so ist nicht erkennbar wie schnell sich das Licht in seinem Einflussbereich ausbreitet.

Du wirst nie imstande sein,die LG am Stern festzustellen, weil du nicht hinaufkannst.
Errechnen kannst du sie schon. Die Astronomen haben diese Formel, sie brauchen aber Lichtgeschwindigkeit für ihre Beobachtungen nicht, da man die LG nur im Labor auf der Erde bestimmen kann und nicht hinausmessen kann. Daher ist die Arbeit mit LG für die Astronomen unwichtig.
Auch das Postulat der Invarianz wird nirgends in ihren Berichten erwähnt.Wozu auch ?
Deine Grtafik ist schön geworden. Ich versuche immer, ein Bild in das Fenster von mahag zu bringen, es gelingt mit aber nicht, von Word auf mahag zu kopieren.Eigentlich brauche ich solche Animationen fast nicht, das kann ich mir im Kopf besser vorstellen.

Mit Gruß Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Fr 12. Aug 2011, 12:45

Kurt hat geschrieben: Meine Vorstellung dazu sagt mir dass das nicht geht.
Denn das mag ja rechnerisch funktionieren, realistisch/messbar kann es aber nicht sein.
Denn von der Erde aus, und darauf läufts hinaus, ist die LG am Stern, im Einflussbereich des Sterns und auch im "Raum" dazwischen, nicht feststellbar.

Natürlich ist es nicht meßbar. Es handelt sich um einen theoretischen Ansatz. Den Du ja selbst skizziert hast. Du kannst auch nicht messen, ob Deine gezeichnete Annahme am Stern zutrifft. Es ist ein theoretischer Ansatz. Wenn aber dieser Ansatz zutrifft, dann ergeben sich Folgerungen.
Und nach dem (auch von Dir verbildlichten) Ansatz eines mitgeführten Äthers kann man etwas aussagen über die LG im Einflußbereich des Sterns relativ zur Erde. Das hast Du gezeichnet und daraus ergibt sich meine frühere Feststellung:

LG(im Einflußbereich des Sterns relativ zur Erde)= c_stern + v_stern - v_erde

(die Vorzeichen richten sich je nach Annahme der positiven Richtungen der Geschwindigkeiten)

Das ist die exakte Gleichung zur Darstellung im mitgeführten Äther.

Hannes hingegen hat angegeben
LG(im Einflußbereich des Sterns relativ zur Erde)= c_stern + v_stern

Das widerspiegelt eben nicht die Verhältnisse im mitgeführetn Äther, sondern eindeutig und exakt die Verhältnisse beim Ansatz der Emitterthese.

Was da überhaupt schwierig nachvollziehbar sein soll, kann ich überhaupt nicht erkennen. Das ist eine ganz simple mathematische Fassung der Verhältnisse im mitgeführten Äther.

Hannes hat geschrieben:Daher ist die Arbeit mit LG für die Astronomen unwichtig.

Ganz unwichtig. :lol: Die Maßeinheit Lichtjahr für Entfernungen wird ja von Astronomen nicht verwendet. Jedenfalls nicht von solchen, welche Hannes kennt. :lol:
Jungejunge.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Fr 12. Aug 2011, 18:33

Hallo Hannes,

wie erklärst du mit deiner "Hypothese" Aberration und den Sagnac-Effekt?

Indem du meine Frage ignorierst, verschwinden die Fakten nicht!
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Fr 12. Aug 2011, 18:34

Hallo Chief,

wie bestimmst du mit dem Sagnac-Effekt die relative Geschwindigkeit der Erde zum CMB?

Die Erklärung bist du nach wie vor schuldig!
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Fr 12. Aug 2011, 18:39

Hallo Harald Maurer,

wenn ein Spiegel ruht, gilt, dass der Winkel des einfallenden Lichtstrahls gleich dem Winkel des ausfallenden Lichtstrahls ist. Gilt das auch, wenn der Spiegel von einem Beobachter gesehen wird, der in einem IS ruht dass sich mit der konstanten Geschwindigkeit v in Richtung der Flächennormalen des Spiegels bewegt?
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Harald Maurer » Fr 12. Aug 2011, 21:20

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:wenn ein Spiegel ruht, gilt, dass der Winkel des einfallenden Lichtstrahls gleich dem Winkel des ausfallenden Lichtstrahls ist. Gilt das auch, wenn der Spiegel von einem Beobachter gesehen wird, der in einem IS ruht dass sich mit der konstanten Geschwindigkeit v in Richtung der Flächennormalen des Spiegels bewegt?


Ja.
Da die SRT das Licht in das RP einbezieht, kann das Reflexionsgesetz nicht vom BS abhängen.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Fr 12. Aug 2011, 22:00

Hannes hat geschrieben:Du wirst nie imstande sein,die LG am Stern festzustellen, weil du nicht hinaufkannst.


Das wohl, jedoch brauche ich blos den Stern gegen einen Planeten tauschen, schon wirds möglicher.

Hannes hat geschrieben:Errechnen kannst du sie schon.


Eben nicht.

Hannes hat geschrieben:Die Astronomen haben diese Formel, sie brauchen aber Lichtgeschwindigkeit für ihre Beobachtungen nicht, da man die LG nur im Labor auf der Erde bestimmen kann und nicht hinausmessen kann. Daher ist die Arbeit mit LG für die Astronomen unwichtig.


Sie nehmen einfach die an die auch auf der Erde herrscht.

Hannes hat geschrieben:Auch das Postulat der Invarianz wird nirgends in ihren Berichten erwähnt.Wozu auch ?


Eben, bringt nichts, ist nicht notwendig, ist nicht existent, also am besten vergessen/ignorieren.

Hannes hat geschrieben:Deine Grafik ist schön geworden. Ich versuche immer, ein Bild in das Fenster von mahag zu bringen, es gelingt mit aber nicht, von Word auf mahag zu kopieren.Eigentlich brauche ich solche Animationen fast nicht, das kann ich mir im Kopf besser vorstellen.


Naja, Hannes, ein Bild sagt halt mehr als tausend Worte.
Das Bild ist ins GIF Format gewandelt, damit lässt es sich problemlos einstellen.
Word dürfte diese Wandlung nicht können.
Zum Erstellen verwende ich ein ganz einfaches, aber doch ausreichend mächtiges Programm.
Es ist leicht zu erlernen.

Hier ein Link,
http://www.abacom-online.de/html/splan.html
ich verwende noch Version 5
Vielleicht gibts auch eine Demoversion zum kennenlernen.


Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Fr 12. Aug 2011, 22:21

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Meine Vorstellung dazu sagt mir dass das nicht geht.
Denn das mag ja rechnerisch funktionieren, realistisch/messbar kann es aber nicht sein.
Denn von der Erde aus, und darauf läufts hinaus, ist die LG am Stern, im Einflussbereich des Sterns und auch im "Raum" dazwischen, nicht feststellbar.

Natürlich ist es nicht meßbar. Es handelt sich um einen theoretischen Ansatz. Den Du ja selbst skizziert hast. Du kannst auch nicht messen, ob Deine gezeichnete Annahme am Stern zutrifft. Es ist ein theoretischer Ansatz. Wenn aber dieser Ansatz zutrifft, dann ergeben sich Folgerungen.
Und nach dem (auch von Dir verbildlichten) Ansatz eines mitgeführten Äthers kann man etwas aussagen über die LG im Einflußbereich des Sterns relativ zur Erde. Das hast Du gezeichnet und daraus ergibt sich meine frühere Feststellung:

LG(im Einflußbereich des Sterns relativ zur Erde)= c_stern + v_stern - v_erde

(die Vorzeichen richten sich je nach Annahme der positiven Richtungen der Geschwindigkeiten)

Das ist die exakte Gleichung zur Darstellung im mitgeführten Äther.

Hannes hingegen hat angegeben
LG(im Einflußbereich des Sterns relativ zur Erde)= c_stern + v_stern


Hallo Ernst, ich möchte einfach weiter.
Das Bild ist nicht auf einen "mitgerissenem" Äther aufgebaut, sondern auf einen Lichtleitbezug im Äther.
Das heisst das es im Bild keinen bewegten Äther gibt.
Es werden ausschliesslich Bezüge fürs Lichtleiten bestimmt.
Die direkte Abhängigkeit des Lichtleitbezuges vom Äther/Träger will ich nicht haben weil sie zu einem unhaltbarem Zustand bei der Materiebewegung führt.

Eine Formel die die LG im Einflussbereich des Sterns von der Erde aus bestimmen kann sehe ich einfach nicht.
Es leibt nur eins übrig.
Ich mache aus dem Stern einen Planeten, am besten den Mars, schicke einen Messtrupp rauf der die LG dort vermisst.

Erwartet wird dass sie am Mars etwas grösser ist als auf der Erde, und dass die Frequenzänderungen bei dem -modernen-, sich drehenden, MMI etwas stärker ausfallen als auf der Erde.
Der Mars ist kleiner, hat weniger Masse, und ist weiter von der Sonne entfernt.

Um die tatsächlichen Verhältnisse zu kennen ist es notwendig erstmal Daten zu haben.
Und als Aufnahmebecher dafür ist das A-Gitter angedacht.


Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 13. Aug 2011, 11:46

Ernst hat geschrieben:
Hannes hat geschrieben:Daher ist die Arbeit mit LG für die Astronomen unwichtig.

Ganz unwichtig. :lol: Die Maßeinheit Lichtjahr für Entfernungen wird ja von Astronomen nicht verwendet. Jedenfalls nicht von solchen, welche Hannes kennt. :lol:
Jungejunge.


Ich wurde irgendwann in einer Forumsdiskussion vor ein paar Jahren darauf aufmerksam gemacht, dass man in der Astronomie kein Lichtjahr als Entfernungsmaßeinheit verwendet, sondern bevorzugt die Einheit "Parsec":
http://de.wikipedia.org/wiki/Parsec

Ich habe mich aber nicht näher dafür interessiert und weiß eigentlich nicht wo der grundsätzliche Unterschied liegt. Offensichtlich wird für diese astronomische Entfernungsmessung die LG nicht benutzt, oder?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Mordred » Sa 13. Aug 2011, 13:43

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien
von Hannes » Do 11. Aug 2011, 08:02

Hallo Hannes,
sorry dass ich erst jetzt die Zeit finde um zu Antworten, aber einige Ereignisse jüngster Zeit ließen es nicht eher zu. Darum aber, lieber etwas später, als dann gar nicht mehr.

Hannes hat geschrieben:Ja merkst du denn nicht, dass das ein gezielter Zangenangriff von Fb, Artie und Ernst ist?
Artie ist in meinen Augen, noch, ein kleiner kläffender Welpe. Und genau so gehe ich auch mit ihm um.
Ich spiele mit ihm, in der Hoffnung, dass er durch dieses Spiel, letztlich auch etwas zu lernen vermag.
Von Fb bin ich, wie gesagt, etwas enttäuscht, ich hätte von ihm eigentlich, nach allem was ich mit und auch Durch ihn erfahren habe, tatsächlich etwas mehr, und auch anderes erwartet.
Aber, manchmal ist es einfach so wie es ist. Da kommt was auf, wird falsch an und gerne auch aufgenommen, dann wird eine Gegenattacke gestartet, und eh man sich versieht befindet man sich in Positionen gedrängt, welche es schier unmöglich machen, wieder die eigentliche Essenz weiter zu verfolgen, und somit gemeinsam auch voran zu kommen. Manchmal denke ich, daran besteht kein Interesse, aber dann wundere ich mich doch darüber, und frage mich, warum das so ist, bzw. so sein kann. Offensichtlich als Zug, doch so menschlich scheint und folgernd auch unumgänglich so ist quasi fast so sein muss?

Hannes hat geschrieben:Mir ist es genau so ergangen. Die Herrschaften, glauben, weil sie einige Sylvester studiert haben, sind sie schon allwissend.
Ja, Hannes,
in jedem Bild eines Barometers steht über dem Pegel ein Pfeil.
Darunter steht meist, Vakuum!

Und, …kann nun irgendjemand hier exakt formulieren was ein Vakuum tatsächlich ist ?
Oder doch nun die Antwort eines „Lehrbuch“ zitieren. Allgemein und unspeziell…..
As Antwort kommt dann, man bist Du blöd, schau doch mal unter Wiki nach….

Also, doch unspeziell…..
Da steht dann halt oberst, …

Wiki hat geschrieben:Das Wort Vakuum (von lat. vacuus‚ leer) bedeutet (weitgehend) leerer Raum. Ist in einem evakuierten Gefäß nur ein deutlich geringerer als der atmosphärische Druck vorhanden, spricht man korrekterweise anstatt von einem Vakuum von „vermindertem Druck“ oder „reduziertem Druck“.
Vakuum bedeutet also gemeinhin, Variabel, kann noch von bis, …ist ausbaufähig, entscheide selbst was für dich noch Vakuum bedeutet, was für Dich noch, ..weitgehend bedeutet, ab wann ein geringer Druck die Bedeutung ablöst…
Is wie mit gefüllt. Gefüllt bedeutet, nicht leer, kein weitgehend leerer Raum. Ist in einem evakuierten Gefäß Füllung, ist es auch nicht mehr Leer.
Nur, mit was ist es gefüllt, oder mit was ist Vakuum dann nicht mehr gefüllt ?
Ist es letztlich vielleicht doch ganz und gar ausgefüllt nur erkennen wir das, was diese Füllung ausmacht einfach nicht, ist Vakuum somit auch nicht gänzlich leer sondern letztlich doch und sogar ausgefüllt ?
Was bleibt, Physikbuchttechnisch ?
Ein Vakuum ist leer!

Und damit sind dann die meisten hoch zufrieden, und meiner nun klar zu wissen, was Vakuum ist, quasi was Vakuum bedeutet ?
Bedeutet, leer, weitgehend leer…….
Mir persönlich, ist das jedoch immer noch, entschieden zu wenig !


Ist dieses physikalische Leere Eigenschaft eines „Vakuum“ universell, oder unterscheidet es sich zu anderen als Vakuum betitelten Eigenschaften eines „weit leereren Raumes“ ?
Wie leer wäre/könnte dann zum Beispiel eine Singularität sein ?
Wie schaut es allgemein mit einer Singularität ?

Eben genau eine solche Phrase wie „Vakuum“.
Mancher denkt und sagt nun, klar, guckst Du Wiki, oder blätterst in einem Physikbuch.
Da steht dann was eine Singularität ist….
Aber eben nur, wenn man das Eigentliche dahinter, nicht wieder hinterfragt. Somit letztlich auch nicht greifen, geschweige denn begreifen kann, oder auch gar nicht will, weil einem Halbweiche Antworten reichen das eigene Verständnis zu befriedigen.
Wenn einem einfach reicht, was andere Denker zu ihrer Zeit hinterfragt und an Erkenntnis daraus gewonnen haben, wozu dann sich selbst noch bemühen. Die werden schon recht haben. Also, bevor ich mir selbst Gedanken mache, stimme ich doch eher denen zu….?!
Schöne Worte also, Vakuum, Singularität, …..kaum wirklich verstanden, retten aber zunächst das gesamte Unwissen drum herum..
Zumindest kann man nun aber behaupten, man habe seine unwerfenden Kenntnisse aus Physikbüchern erlesen……

Ernst hat geschrieben:Hinter der von Hannes aufgedeckten Operation "Zangengriff" gegen dich stehen selbstverständlich nicht lediglich die genannten Agenten, sondern die Tarnorganisation der echten und vermummten Relativisten.
Und wie sie alle heißen, sie können mich mal…..
Ernst hat geschrieben:Dieser Vorgang gehört natürlich nicht in die Kategorien Religion oder Physik. Das ist nämlich der wieder gesonderte Bereich der Verschwörungstheorien.
Wie kann ich den Schrank erkennen, wenn ich in Schubladen denke……?

Gruß Mordred
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