Infarianz für RT-ler

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Infarianz für RT-ler

Beitragvon Kurt » Di 11. Okt 2011, 09:38

Lichtinvarianz


Hallo Leute, sie behaupten immer dass es vieltausendfach bestätigt ...,
können aber nicht liefern.

Das ist immer irgendwie peinlich und produziert meisst beleidgendes, menschenunwürdiges Verhalten.
Auch Bell hat behauptet dass das Licht der Hallenlampe auf alle drei Beobachter, den Stehenden und die beiden Bewegten, immer gleichschnell zukommt.

Sie behaupten es ganz felsenfest, können aber keinen einzigen Beweis dafür vorlegen.
Ein untragbarer Zustand wie ich meine.
Diesen wollen wir ändern.
Da sie auch nicht ansatzweise in der Lage sind das zu bewerkstelligen wollen wir es hier versuchen.
Dabei geht allerdings ein Dogma den Bach runter, das Dogma dass Licht überall gleich schnell ist.
Und auch ein weiteres, dass das nicht unterscheidbar/bezifferbar ist wer sich wie bewegt.
Vielleicht auch noch ein paar weitere.
Das ist aber nicht so tragisch weil es sowieso nicht möglich ist alle Dogmas der RT unter einen Hut zu bringen.
Welche also lassen wir -über die klinge springen-.
Am besten alle, denn sie haben mit den Vorgängen in der Natur nichts zu tun.

Anstelle von den drei Personen in der Halle nehmen wir drei Planeten, so gross wie die Erde, so bequem das man darauf angenehm messen kann.

Als -Wandlampe- sei ein Pulsar angedübelt.

Die drei Erden drehen sich nicht, sie seinen nebeneinader in einer Reihe.
So weit vom Pulsar weg dass keine Winkel mehr zu beachten sind.

Jede Erde, sie sollen E1, E2, E3, heissen, hat eine Messeinrichtung die das vom Pulsar kommende Licht in seiner Geschwindigkeit und Farbe und Impulslänge und... beurteilen kann.

Wir als Alphabeobachter kennen alle Umstände die wichtig sind, und zwar instantan.

Ich möchte Bell zeigen wie er argumentieren muss das seine Behauptung zu den drei Beobachtern in der Halle stimmt.

Hier die Ausgangssituation.


-----E1--------------------------------------
-----E2--------------------------------------P
-----E3--------------------------------------

Der Pulsar gibt im Sekundentakt immer gleiche Pulse aus, Pulse mit einer einzigen Frequenz, sie sei grün, sie dauern 1/10 sec.
Die Pulse laufen mit c über die Strecke.
Die Messungen auf E1..E3 ergeben:

Pulse mit 1/10 sec
alle Sec einen Puls
das Licht kommt mit c an
die Farbe Grün hat.


Schaut das bitte mal jemand an ob ich in dem "Experiment" einen groben Fehler drin habe.


Gruss Kurt
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Re: Infarianz für RT-ler

Beitragvon galactic32 » Di 11. Okt 2011, 15:51

Wieso bleiben die Photonensphären (blau&gelb) nicht auf der selben Höhe?

Oder wie bewegt sich der Äther selbst?

Gruß
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Re: Infarianz für RT-ler

Beitragvon galactic32 » Di 11. Okt 2011, 16:33

Drehung ist schon absolut zum Weltall (Äther).

Du definierst wieder die Längenabstände als mathemathisch absolut bzw. bewegungsunabhängig.

Einen Grund warum materielle Länge jenseits vom Bewegungsmuster identisch bleiben soll, fehlt mir hier.

Gruß
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Re: Infarianz für RT-ler

Beitragvon galactic32 » Di 11. Okt 2011, 17:05

Nee , irritierend sind die schwarzen Rechtecke, deren Abstände, sowie, die der Kreuze, besonders die der roten und den Schwarzen zueinander, bleiben auf unmagische Weise absolut.

Oder anders:
Welche Wechselwirkung hält diese so?
Oder mit welcher Methode läßt sich diese superconstante Größe denn darlegen, meßtechnisch gegenchecken, oder woraus indirekt folgern?

Oder fragte ich unstimmiges Zeug's?

Gruß
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Re: Infarianz für RT-ler

Beitragvon galactic32 » Di 11. Okt 2011, 17:34

Ja soweit fast alles richtig.

Meine Anmerkung zielte auf:
Chief hat geschrieben:Die schwarzen Rechtecke können z.B. als feste Abstände auf der Erde gedacht werden
Nun technisch werden diese festen Abstände nicht durch's Denken eher durch was denn nun realisiert?

Gruß

P.S.
Ich denke da an die chemischen Bindungskräfte, die Materie zur Feste erstarren lassen.
Dieser Aufbau aus Atomen war nicht wieder elektrodynamisch?
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Re: Infarianz für RT-ler

Beitragvon Kurt » Di 11. Okt 2011, 19:31

OK dann weiter.

Kurt hat geschrieben:Lichtinvarianz


Anstelle von den drei Personen in der Halle nehmen wir drei Planeten, so gross wie die Erde, so bequem das man darauf angenehm messen kann.

Als -Wandlampe- sei ein Pulsar angedübelt.

Die drei Erden drehen sich nicht, sie seinen nebeneinader in einer Reihe.
So weit vom Pulsar weg dass keine Winkel mehr zu beachten sind.

Jede Erde, sie sollen E1, E2, E3, heissen, hat eine Messeinrichtung die das vom Pulsar kommende Licht in seiner Geschwindigkeit und Farbe und Impulslänge und... beurteilen kann.

Wir als Alphabeobachter kennen alle Umstände die wichtig sind, und zwar instantan.
Hier die Ausgangssituation.


-----E1--------------------------------------
-----E2--------------------------------------P
-----E3--------------------------------------

Der Pulsar gibt im Sekundentakt immer gleiche Pulse aus, Pulse mit einer einzigen Frequenz, sie sei grün, sie dauern 1/10 sec.
Die Pulse laufen mit c über die Strecke.
Die Messungen auf E1..E3 ergeben:

Pulse mit 1/10 sec
alle Sec einen Puls
Licht kommt mit c an
die Farbe ist Grün


Analog dazu die drei "Herren" in der Halle.
Auch sie berichten dies:

Pulse mit 1/10 sec
alle Sec einen Puls
Licht kommt mit c an
die Farbe ist Grün

Nun kommt Bewegung ins Spiel.

-----E1->>-----------------------------------
-----E2--------------------------------------P
-----E3--<<---------------------------------

E1 bewegt sich Richtung Lichtquelle
E3 von ihr weg

So machen es auch die drei "Herren".

Die Erden berichten:

E1:
Pulse kürzer als 1/10 sec
alle Sec mehr als ein Puls
Licht kommt mit c an
die Farbe ist Blau

E2:
Pulse mit 1/10 sec
alle Sec einen Puls
Licht kommt mit c an
die Farbe ist Grün

E3:
Pulse länger als 1/10 sec
nicht alle Sec einen Puls
Licht kommt mit c an
die Farbe ist Rot


Nun die "Herren"

H1:
Pulse kürzer als 1/10 sec
alle Sec mehr als ein Puls
Licht kommt mit ? an
die Farbe ist Blau


H2:
Pulse mit 1/10 sec
alle Sec einen Puls
Licht kommt mit c an
die Farbe ist Grün


H3:
Pulse länger als 1/10 sec
nicht alle Sec einen Puls
Licht kommt mit ? an
die Farbe ist Rot

H1 und H3 geben keine LG-Geschwindigkeit an denn sie sind sich nicht sicher.
Einige sagen: Licht kommt immer mit c an, unabhängig ihrer Bewegung,
einige behaupten c +- v

Etwas seltsam ist das ganze schon, denn die Planeten geben ganz selbstverständlich an dass das Licht, unabhängig ihrer bewegung zur Quelle, immer mit c angekommen ist.
Sie müssens ja wissen, denn sie haben es selber gemessen.
Und an dere Messung besteht kein Zweifel.
Denn sie haben es mit ihrem jeweiligem MMI und GPS überprüft.

Die Gemeinsamkeiten zwischen den Erden und den Herren bei den Messwerten besteht in der Beurteilung der Farbe und den Signalen.

Was also ist falsch.
Warum stimmen die Messdaten bei der Farbe und den Pulsen, warum nicht bei der LG.

Angenommen das Licht kommt auf die H.. mit c +- v bei ihnen an, die Farben und die Impulswerte sprechen eindeutig dafür,
warum nicht bei den Erden!

Nunja, es besteht ja immer noch keine Klarheit ob die H's die LG richtig gemessen haben!
Da hilft nur eins, nachfragen wie sie gemessen haben.

Beide, die E und die H haben mit der gleichen Einrichtung gemessen, mit einer Messeinrichtung die das Licht auf einer Strecke von einem Meter beurteilt.

Erde: Durchmesser 12.000 Km
Herr: Durchmesser am Bierbauch: 0.6 Meter
Ergibt ein Verhältnis von 20.000 zueinander.

Wenn die Behauptung stimmt dass die Masse selber den Bezug fürs Lichtlaufen (mit)bestimmt, dann sind auch die Reichweiten dieses Bezuges der Masse entsprechend anders.
Wenn bei der Erde eine Reichweite von 20.000 KM (GPS-Sat) gerade mal eine Abweichung von 60 nanosec bei 570 Km Abstand in SO-Richtung ergibt, wieweit reicht das dann beim H.
Sicherlich nur einen Kleinbruchteil davon.

Die LG bei der Erde wurde mit einem Meter bestimmt, beim Herrn dürfte es dann nur 1 m / 20000 / Quadrat aus Massenverhältnis /xx / YY sein.

Denn erst dann kommt die Anpassung der LG an den Bezug den der Herr bereitstellt, zur (erkennbaren) Wirkung.

Bell, argumentiere so dann hast du kein Problem mit der "Invarianz".
Denn dann kannst du das sogar nachweislich behaupten.
Denn bei den Erden ist es nämlich so.

Natürlich ist dabei anzugeben wo und wie diese Invarianz angewendet werden kann/darf.
Denke immer an die Bezugsbildung fürs Lichtlaufen durch Masse,
und deren Abschwächung durch Abstand von der Masse.

Die LG muss sich also, wenn sie in die Nähe, den Einzugsbereich der Erde kommt, verändern.
Sie beträgt (hier) zwar immer c, jedoch ist dann ein anderer Bezug vorhanden.
Die Bezüge zueinander haben ein v.
Die locale LG ist immer darauf aufgesetzt.


Gruss Kurt
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Re: Infarianz für RT-ler

Beitragvon Kurt » Di 11. Okt 2011, 20:46

Kurt hat geschrieben:
Die LG muss sich also, wenn sie in die Nähe, den Einzugsbereich der Erde kommt, verändern.
Sie beträgt (hier) zwar immer c, jedoch ist dann ein anderer Bezug vorhanden.
Die Bezüge zueinander haben ein v.
Die locale LG ist immer auf diesen aufgesetzt.



Das schaut dann ungefähr so aus:
E1 ruht:

---------****E1****------------------------------S
....c........c............c


local betrachtet:
------->>****E1****>>------------------------------S
....c........c............c



-aus der Ferne- betrachtet
------->>****E1****>>------------------------------S
....c........c+v............c


andere Richtung
-aus der Ferne- betrachtet
-------<<****E1****<<------------------------------S
....c........c-v............c



Gruss Kurt


PS:
Das ist der Grund warum ich mir behaupten traue dass Licht Licht überholen kann!

Ps2: selbstverständlich sind die Lichtleitbezüge fliessend, welchem "Gesetz" sie gehorchen, ob nun 1/r² oder sonstwas, das wäre das was noch zu klären/messen ist.

GPS, Sternenaberration, Fizeau, Gravitationslinsen, G-probe_B ... eigenen sich dazu.
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Re: Infarianz für RT-ler

Beitragvon galactic32 » Mi 12. Okt 2011, 01:32

Chief hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:...Nun technisch werden diese festen Abstände nicht durch's Denken eher durch was denn nun realisiert?
...
Das können Abstände auf der Erde sein, z.B. Kiew - Brüssel.
Genau, und ist es nicht der Untergrund aus Fels ?

Erstendlich Tiefen-Gestein, auf dem z.B. Städlis stehen, welches dafür sorgt, unsre Abstände reproduzierbar konstant wirken zu lassen ?

Haarig bleibt mir diese Unterstellung mit konstanten materiellen Längen, es wird cirkelargumentisch, wenn man dann wieder EM-WW für die interatomaren Abstände ansetzt...

Meßtehnisch sehe ich da ein Dogma mit dieser Unterstellung der Längenconstanz, ähnlich ist's mit der gleichförmigkeit der Zeit, weil bei postulativen c-Konstant Vorraussetzern zwingend.
Damit tut sich was auf, wenn dieses lanweilige (klassische) Konzept einer immer überall gleich"schnellen" "Zeit" (ruhenden Uhr) hinterfragt wird.

Nun Gruß
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Re: Infarianz für RT-ler

Beitragvon Kurt » Mi 12. Okt 2011, 07:58

Guten Morgen.

Und nun bohren wir Löcher durch die Erden, so dass das Licht hindurch und auf die Plattform gelangen kann.
Die Bewegungen bleiben so wie die Pfeile es andeuten.
Die Plattform kann alle Parameter und auch die Geschwindigkeit des ankommenden Lichtes messen.



P-----E1->>-----------------------------------
P-----E2--------------------------------------P
P-----E3--<<---------------------------------


Die Messungen ergeben:


Alle sec ein Puls
Pulsdauer 1/10 sec
Farbe Grün
LG = c

Und das für alle drei Signale gleich.
Auch eine Referenzmessung ohne Erden wurde gemacht.

Es gibt aber einen Unterschied!
Zuerst kommt da Signal von/durch E3 an, dann das von E2, das durch E1 kommt als letztes.

Das Signal dass durch E2 ging kam ohne Änderung so an als wie bei der Referenzmessung.
Das Signal dass durch E3 ging kam früher an als die Referenzmessung.
Das Signal dass durch E1 ging kam verzögert gegen über den von E2 und E3 und der Referenz an.

Licht hat also Licht überholt.


Gruss Kurt
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Re: Infarianz für RT-ler

Beitragvon Hannes » Mi 12. Okt 2011, 08:06

Hallo Kurt !
Das Signal dass durch E2 ging kam ohne Änderung so an als wie bei der Referenzmessung.
Das Signal dass durch E3 ging kam früher an als die Referenzmessung.
Das Signal dass durch E1 ging kam verzögert gegen über den von E2 und E3 und der Referenz an.

Licht hat also Licht überholt.


Welches spezielle Experiment hast du da beschrieben ? Nur deine Strichzeichnung genügt da nicht.

Hannes
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