Lothar Pernes hat geschrieben:Chief hat geschrieben:Und wenn sie das noch nicht begriffen haben, das endgültige K.O. kommt von Newton selbst.Newton hat geschrieben:Die wirkenden Ursachen, durch welche absolute und relative Bewegungen von einander verschieden sind, sind die Fliehkräfte von der Axe der Bewegung.
Gruß
Sehr gut, Chief!
Das ist das Argument für die Fliehkräfte und gegen die Scheinkräfte-„Physik“.
Und es kommt dazu noch von Newton höchstpersönlich.
Und Chief hat es unter all dem relativistischen Müll entdeckt, mit dem es zugeschüttet war, hat es ausgegraben, geputzt und aufpoliert, und hier vorgelegt, im Bewußtsein, daß es das physikalisch wertvollste Argument gegen diese Scheinkräfte-„Physiker“ ist.
Respekt und Anerkennung. Solange es solche Physiker gibt wie Chief, haben solche Nieten wie Ernst und Co. in der Physik auf Dauer keine Chance.
Mal sehen, was diesen Nieten nun dazu wieder einfällt.
Mit freundlichen Grüßen
L. Pernes
Wer mit solchen beleidigenden Ausdrücken wie "Nieten" auskommen muss, kann kein ernstgenommener Gesprächspartner sein. Dieses Benehmen ist ja mittlerweile unterste Schublade....man Lothar, hast du es denn so nötig?
Ich erinnere noch an den Schlagabtausch vor mehr als einem Jahr als es um die Definition "Lichtjahr oder Lichtsekunde" ging, und man es nicht annehmen und damit verstehen konnte und auch "wollte", dass es sich um Längenmaße und nicht um Zeiten in der Astronomie handelte.
Auch da lag Ernst konform mit der allgemeinen Lehrmeinung...Lothar wollte jedoch "sein" Bild vermitteln...ist ja nicht verboten, aber wertlos.
Kommen wir nochmals zu den Kräften zurück...jeder Körper, welcher erstmal nur eine Kraft erfährt - ändert entweder seine Richtung (falls dieser Körper gerade eine gleichförmige Bewegung ausführen sollte und damit auch identischer Natur mit einem Zustand der Ruhe wäre!) oder seine Geschwindigkeit. Das sieht ein Aussenbeobachter und ist Fakt. Und es funktioniert nur mit dieser einen angreifenden Kraft. Sobald eine zweite scheinbar reale Kraft ins Spiel kommen soll, die der angreifenden Kraft entgegenwirkt, ändert sich weder die Richtung (im Kreisbahn_Bsp.) noch die Geschwindigkeit (bei translatorischer Betrachtung), weil sich beide Kräfte gegenseitig aufheben. Ein Beobachter im Innensystem des betreffenden Körpers, an dem diese eine Kraft angreift, verspürt ebenfalls diese eine Kraft, nur er wird diese anders deuten...er kann nicht sicher sagen, ob er nach aussen gedrückt wird oder ob die Wand den Druck auf ihn ausübt.
Das weiss jeder, der in einer dunklen Kammer diesen Druck verspürt..., d.h., ob die Kammer gerade z.B. nach vorne beschleunigt wird (o. Reibung) oder eine geheimnisvolle aber annehmbare unsichtbare Kraft mich gegen diese Kammerwand presst, da nicht diese sich nun bewegt, sondern der Insasse dieser Kammer.
Aber diese Wirkung verspürt er nur aufgrund seiner Trägheit und eben nicht aufgrund einer weiteren entgegengerichteten, gleichgrossen Kraft. Wie sollte der Körper dann eine Änderung (zum Zentrum hin oder am Bsp. einer transl. Fortbewegung zu einer Geschwindigkeitsänderung) erfahren? Jeder Körper verbleibt in seinem letzten Zustand, bis auf ihn erneut eine einzige resultierende Kraft wirkt, die diesen in eine erneute Änderung zwingt.
Gruss, Jürgen
