Scheinkräfte

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Scheinkräfte

Beitragvon Ernst » Sa 4. Feb 2012, 22:16

Chief hat geschrieben: Bild
Ernst hat geschrieben:Ja, da fehlt Dir wieder das Textverständnis: Die "Kraft der Trägheit" gibt der "anderen an ihm angebrachten Kraft" nur "sehr schwer nach". Und wenn Deine Logik nicht unterentwickelt wäre, dann dämmerte dir, daß daher die "andere angebrachte Kraft" größer ist als die "Kraft der Trägheit".

Was ist das für eine geisteskranke Logik?
Geht es Dir immer noch gut?

Dachte ich mir, daß dein Geist zu schwach ist. Muß man eben kindlicher mit dir reden.
Weißt ja, was die Sportart Seilziehen bedeutet. Hier zieht an einem Seilende ein Mann namens "Kraft der Trägheit" und am anderen Seilende ein Mann namens "andere an ihm angebrachte Kraft". Und da gibt nun in diesem Kräftemessen der Mann "Kraft der Trägheit", wenn auch sehr schwer, dem Mann "andere an ihm angebrachte Kraft" letztendlich nach. Wer hatte nun die größere Kraft?
Hoffentlich ist diese ABC-Schützen_Frage nicht auch noch zu schwer für dich. :lol:
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Ernst » Sa 4. Feb 2012, 22:19

Chief hat geschrieben:Ok.
Gut.
Du hast Recht.
Wir sind alle Deppen (Mach, Newton, Huygens, Galilei usw.).

Du bist der Größte! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
xxx! :idea: :arrow: :?:

http://youtu.be/DbUU-ueiPUc

http://www.kfz-tech.de/Fliehkraftkupplung.htm


Och Chief. mußt nicht gleich flennen, wenn Deinen "Thesen" nun mal endgültig der Garaus gemacht ist.
Es gibt immer noch schlimmere Dinge auf der Welt, mußt Du dir sagen.
Dann wird's erträglicher. :lol:
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Re: Planetenbahnen

Beitragvon Ernst » Sa 4. Feb 2012, 22:28

Chief hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:....


Bild

Die Fixieraufgabe ist noch ungelöst?

Wo verdammt ist die Trägheitskraft?

Bild


Aah Chief. Mußt nur noch erklären, welches Gesetzt von Newton da zur Anwendung kommt. Nr. 34 ala Version Chief :?: :?: :?:
Oder Newton 1 :?: Das wäre 'ne Niete, denn da beschleunigt sich nichts.
Newton Nr 2 und 3 sind ja in meinem Bild schon vergeben.
Also los, welches Gesetz Newtons wirkt in Deinem Bild :?: :?: :?:
Und immer schön im BS IS bleiben :!:
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Zwei angreifende Kräfte

Beitragvon rmw » So 5. Feb 2012, 08:36

Ernst hat geschrieben:Wo greift denn die Gravitationskraft an?

Wie die Zentrifugalkraft auch (in Summe) am Schwerpunkt. Ich habe noch nichts davon gehört dass es ein Problem darstellen sollte wenn zwei Kräfte am gleichen Punkt angreifen.
rmw
 
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Angélique » So 5. Feb 2012, 09:38

Lothar Pernes hat geschrieben:Von den Scheinphysikern hier wird stets behauptet, nur eine nicht ausgeglichene Zentripetalkraft der Größe m*v²/r – ohne Mitwirkung einer Zentrifugalkraft – könne die Masse auf die Kreisbahn zwingen, und bei Ausgeglichenheit zwischen Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft würde sich die Masse tangential fortbewegen.
Und sie behaupten demzufolge auch, daß es im inertialen Bezugssystem überhaupt keine Zentrifugalkraft gäbe, und auch im rotierenden Bezugssystem sei die Zentrifugalkraft keine reale Kraft, sondern nur ein mathematischer Trick zur Beseitigung eines ansonsten auftretenden Widerspruchs.

Das ist so gelogen, die Physiker und ein paar Kerle hier behaupten entgegen Newton und der Lehrmeinung seit vielen 100 Jahren
es gäbe die Zentrifugalkraft auch im Inertialsystem. Damit stehen hier ein paar wenige ganz alleine da. Und ich habe nie behauptet,
die Zentrifugalkraft wäre keine reale Kraft, genau das Gegenteil habe ich geschrieben.

Lothar Pernes hat geschrieben:Diese Scheinphysiker bedienen sich dabei zweier Hütchenspielertricks. Erstens hüpfen sie von einem inertialen Bezugssystem in ein rotierendes und umgekehrt, um offensichtliche Widersprüche zu kaschieren, und zweitens stellen sie sich stets so hin – egal in welchem Bezugssystem – daß sie den ihrer Scheinkraft-„Theorie“ entgegenstehenden Fakten den Rücken zuwenden.

Ist doch Käse ich bin nicht gehüpft, und auch die anderen nicht, wo soll das denn sein? Hüpfen tut hier rmw, der nicht begreift
was ein rotierendes Bezugsystem ist.

Lothar Pernes hat geschrieben:Fangen wir beim inertialen Bezugssystem an, weil dieser Scheinkraft-Schwindel hier am deutlichsten zu erkennen ist.
Das ganz wesentliche Merkmal und der ganz wesentliche Vorzug eines inertialen Bezugssystems ist es, daß der Beobachter den physikalischen Vorgang von außen betrachtet, und zwar den gesamten, vollständigen Vorgang von außen, nicht nur einen Teil davon.
Bei einem Rotationssystem müssen deshalb alle an dem Vorgang beteiligten Massen von außen betrachtet werden.
Man kann sich nicht zum Beispiel vor den Drehpunkt eines Rotationssystems stellen, und einem ganz entscheidenden Teil des Rotationssystems den Rücken zuwenden und unbeobachtet lassen.
Man kann auch nicht eine Masse um ein Zentrum herumlaufen lassen, diese Masse einer zentripetalen Kraft unterliegen lassen, und alles andere und das eigentlich Wichtige, z.B. die anziehende Gegenmasse und die Rotationsgesetze samt Drehimpulssatz, ignorieren.
Das ist dann keine Beobachtung aus einem inertialen Bezugssystem, sondern typische Hütchenspielerei der Scheinkraft-„Physiker“, die mit Bezugssystemen und deren Anwendung jonglieren wie Zirkusclowns.
Betrachtet man ein Rotationssystem von außen, und zwar das gesamte Rotationssystem inklusive Drehpunkt und Gegenmasse von außen, so ergibt sich, daß die Kräftebilanz zu jedem Zeitpunkt ausgeglichen ist.
Stets sind die anziehenden, zentripetalen Kräfte im Gleichgewicht mit den auseinanderziehenden, zentrifugalen Kräften.

Es gibt hierbei keine einzelne zentripetale Kraft, die eine einzelne Masse auf eine Kreisbahn zwingt – das eben ist die Folge aus der Sicht von außen, daß sich hier mindestens zwei Massen um einen gemeinsamen Schwerpunkt drehen, und es müssen eben alle Kräfte und schließlich auch der Drehimpuls in diesem Rotationssystem von außen beobachtet und beachtet werden, wenn man den physikalischen Vorgang eines Kreisbahn-Umlaufs richtig erfassen will.

Wie sich die zentripetalen und zentrifugalen Kräfte verteilen und zusammenspielen, wie die beiden Umlaufmassen wechselwirken, und wie sich insbesondere die Ausgeglichenheit zwischen Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft logisch zwingend begründen läßt, wird hier anhand des folgenden Beispiels verdeutlicht, bei dem es keine Möglichkeit gibt, die reale Zentripetalkraft an der einen Masse anders als durch die reale Zentrifugalkraft der anderen Masse zu erklären, und das im inertialen Bezugssystem! Hierbei wird auch deutlich, daß bei einer Kreisbahn die Zentrifugalkraft entgegengesetzt gleich der Zentripetalkraft ist.

Alles falsch und es wird nicht richtig wenn du es behauptest. Es wird nur deutlich daß du keine Ahnung hast! ;)

Lothar Pernes hat geschrieben:Hinweis: Vor einer quantitativen mathematischen Berechnung muß stets eine logische qualitative Erfassung des physikalischen Problems stehen – nicht umgekehrt. Deshalb muß erst einmal folgende Darstellung begriffen und erfaßt worden sein:

Im leeren Weltall (um jede zusätzliche Komplikation durch Schwerkraft zu vermeiden) seien zwei gleich große Massen mit einem (masselosen) Seil miteinander verbunden, und sie bewegen sich beide auf einer (auf ein und derselben) Kreisbahn um den gemeinsamen Schwerpunkt.
Für jede der beiden Massen gelten dann also die absolut gleichen physikalischen Bedingungen, insbesondere, was die Kräfte betrifft.
Drehsystem01.jpg

Aus dem Bild ist eindeutig ersichtlich,
1. …daß an den Enden des Seiles nach außen ziehende reale Zentrifugalkräfte wirken müssen, damit das Seil gespannt wird und gespannt bleibt,
2. …daß das Seil selbst keine Zentripetalkraft erzeugt, sondern nur überträgt von einer Masse zur anderen,
3. …daß deshalb die Zentripetalkraft an der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen erbracht wird und erbracht werden muß,
4. …daß deshalb Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft entgegengesetzt gleich groß sein müssen, und
5. …daß deshalb die Zentrifugalkraft eine ebenso physikalisch reale Kraft ist wie die Zentripetalkraft, und keine „Scheinkraft“ ist,
6. …daß die Zentrifugalkraft der einen Masse die Gegenkraft zur Zentrifugalkraft der anderen Masse ist und umgekehrt,
7. …daß deshalb also gemäß 3. Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft an ein und derselben Masse zueinander actio und reactio erfüllen,
8. …daß an jeder der beiden Massen Gleichgewicht zwischen Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft besteht,
9. …daß deshalb, wie schon nach 5., die Zentrifugalkraft ebenso wie die Zentripetalkraft eine reale physikalische Kraft ist, und keine „Scheinkraft“,
10. …daß diese Kraftzusammenhänge 1 bis 9 aus jedem beliebigen Bezugssystem betrachtet die absolut gleichen sind und bleiben.

Aus den rechts daneben abgebildeten relativistischen „Lösungen“ geht eindeutig hervor, daß bei diesen keine der vorstehend genannten Punkte 1 bis 10 zutrifft. Die relativistischen „Lösungen“ sind lediglich mathematische Schein-Lösungen mit zwar durchaus richtigen Berechnungsergebnissen, aber die physikalischen Zusammenhänge sind nach Hütchenspieler-Manier gezielt falsch dargestellt, um daraus die physikalisch grotesk falsche Konsequenz behaupten zu können, daß Fliehkräfte nicht reale Kräfte, sondern nur mathematische Scheinkräfte sind. Das Motiv hierzu ist, wie schon dargelegt, daß die Fliehkraft als reale Kraft die ART widerlegt.

Alles Kokolores – und ein Bild ist kein Beweis, ich kann auch eins machen und sagen aus dem geht … hervor.
Und mit der ART hat dass alles nichts zu tun, wurde schon vor vielen 100 Jahren so beschrieben wie es Ernst, Harald und so erklären.
Du bist hier der Hütchenspieler! Scheinkraft heißt nicht daß es keine reale Kraft ist! Im rotierenden System ist es eine Kraft wie jede andere auch.

Wenn ich aufner Drehscheibe sitze die dreht und eine Masse an eine Federwaage hänge, kann ich die Kraft real messen! Ich messe
in meinem System wie eine Kraft die Masse nach außen zieht.

Der Beobachter außen sieht auch diese Kraft, er nennt sie nur anders und auch die Ursache. Er sagt, ich drehe mich unter der Masse weg
die kräftefrei einfach nur weiter nach Newton I ihrer Bewegung folgen will. Die Kraft ist in beiden Systemen real vorhanden,
nur der Name und die Beschreibung ist eine andere.

GA.
Angélique
 
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Re: Beschleunigtes System

Beitragvon Angélique » So 5. Feb 2012, 10:07

rmw hat geschrieben:
Angélique hat geschrieben:Für einen Außenstehenden sind die Kräfte die auf die Erde wirken und sie um die Sonne treiben, nicht ausgeglichen.

Warum sollten sie nicht ausgeglichen sein dafür gibt es keinen Grund.

Dann lese doch mal Newton I, ist ein Grund!

Wiki schreibt:
„Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder der gleichförmigen Translation, sofern er nicht durch einwirkende Kräfte zur Änderung seines Zustands gezwungen wird.“
Lateinischer Originaltext:
„Corpus omne perseverare in statu suo quiescendi vel movendi uniformiter in directum, nisi quatenus illud a viribus impressis cogitur statum suum mutare.“[1]

Die Geschwindigkeit v ist also unter der genannten Voraussetzung in Betrag und Richtung konstant. Eine Änderung des Bewegungszustandes kann nur durch Ausübung einer Kraft von außen erreicht werden, beispielsweise durch die Gravitationskraft.


Wären die Kräfte ausgeglichen gäbe es keine Kreisbahn. Ist seit vielen 100 Jahren bekannt!


rmw hat geschrieben:
Angélique hat geschrieben:Wirken 2 Kräfte auf 1 Körper gleichgroß gegengerichtet, dann wird der nicht beschleunigt.

Das gilt nur für zwei von außen angreifende Kräfte nicht aber für die Massenträgheitkraft. Das ist einfach physikalische Realität ob dir das nun in den Kram paßt oder auch nicht.

Kerl – das ist alle ganz großer Kokolores, eine Kraft ist eine Kraft egal ob die Frank, Dieter, Harald
oder Massenträgheit heißt. Kraft ist physikalisch eindeutig definiert es gibt keinen physikalisch Unterschied
man kann nicht messen ob es eine „normale“ Kraft oder eine Massenträgheitkraft ist. Auch da könnte dir
lesen helfen:

Wiki schreibt:
Kraft ist eine gerichtete physikalische Größe, die eine wichtige Rolle in der klassischen Mechanik spielt. Sie kann Körper beschleunigen oder verformen, durch Kraftwirkung kann man Arbeit verrichten und die Energie eines Körpers verändern. Einige Kräfte haben eigenständige Bezeichnungen aufgrund ihrer Ursachen oder Wirkungen erhalten. Dazu gehören die Reibungskraft, die Gewichtskraft und die Fliehkraft. Die heutige Physik unterscheidet vier Grundkräfte, die allen diesen Ausformungen von Kraft zugrunde liegen. In diesem Zusammenhang wird der Begriff Wechselwirkung gleichbedeutend mit Kraft verwendet. Die international verwendete Einheit für Kraft ist das Newton. Das Formelzeichen der Kraft ist meist F (von engl. force bzw. lat. fortitudo[1]).

Isaac Newton interpretierte im 17. Jahrhundert in den newtonschen Gesetzen die Kraft als zeitliche Änderung des Impulses. Er identifizierte also die Kraft als Ursache für jede Veränderung des Bewegungszustandes eines Körpers. Außerdem erkannte er, dass es zu jeder Kraft eine Reaktionskraft gibt.


Nur eine Kraft kann den Bewegungszustandes eines Körpers ändern. Ist ja nur über 300 Jahre bekannt. :D

rmw hat geschrieben:
Angélique hat geschrieben:Und das mit dem Bezugsystem ist viel älter als die ART

Das mit den Bezugsystemen schon, dass aber für einen Außenbeobachter die Zentrifugalkraft verschwinden soll ist eine neuere Erfindung.

300 Jahre ist für dich neu? Bist du Methusalem?

rmw hat geschrieben:
Angélique hat geschrieben:Ich fahre im Cabrio meines Freundes eine Kurve und mir -fliegt- der Hut vom Kopf. Nach Newton muss dann auf den Hut eine Kraft wirken, und das ist die Zentrifugalkraft, aber das ist nur meine Sicht. Ich schreibe dann dem Hut eine Kraft zu, der den von meinem Kopf weg beschleunigt.

Wenn der Hut wegfliegt ist er kräftefrei, es gibt keinen Grund ihm eine Kraft "zuzuschreiben". Die Zentrifugalkraft des Huts wirkt nur solange er sich noch auf deinem Kopfe befindet. Dem wegfliegenden Hut kannst du nur dann eine Kraft "zuschreiben" wenn du nicht klug genug bist um zu erkennen dass sich das Auto in einer Kurve befindet.

Wenn du klug wärst wüsstest du was eine Kraft ist. Mein Bezugsystem ist das Auto und wenn der Hut
in Bezug zu mir seine Geschwindigkeit ändert, gibt es eine Kraft als Ursache. Du hüpfst hier einfach
ins Außensystem. Du bist es hier der nicht begreift. Na bei dem Alter… ;)

rmw hat geschrieben:
Angélique hat geschrieben:Für mich ist das Phone unbeschleunigt, alle Kräfte gleichen sich aus.

Unbeschleunigt ist das Phone für dich nur wenn du wieder einmal nicht klug genug bist um zu erkennen dass du dich in einem beschleunigten System befindest.

Nö, Nix da, niente, nada!

Das iPhone ist dann unbeschleunigt wenn sich seine Geschwindigkeit in Bezug zu mir nicht ändert!
Das ist alles, da muss keiner was wissen! Ganz popeleinfach, ich messe den Abstand mehrfach zu mir und
wenn sich die Geschwindigkeit nicht ändert, ist es unbeschleunigt. Ist Physik für Kinder ab 12!

GA.
Angélique
 
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Lothar Pernes » So 5. Feb 2012, 10:26

.
Für Highway:

Umlauf M m01.jpg
Umlauf M m01.jpg (22.37 KiB) 3691-mal betrachtet

mit freundlichen Grüßen
L. Pernes
Lothar Pernes
 
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Richtig Rechen!

Beitragvon Angélique » So 5. Feb 2012, 10:36

Ernst hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Aus F1 = -F2 folgt F1+F2 <> 0 du Amateur.


F1 = -F2 und wenn F2 = -F1, dann F1 = -(-F1) daraus folgt F1 = F1 und F1 - F1 ist zweifellos Null, Aber F1 + F1 = <> 0.

Bist Du heute besoffen oder was :?:

Ernst

Wäre eine plausible Erklärung dann ist er aber hier nicht alleine dicht! :D

Ich habe so was noch nie erlebt da wird eben die Mathematik geändert nur um nicht nachgeben zu müssen.


Dabei ist es so einfach.

1) die Glaubensphysiker hier behaupten ja die Kräfte auf eine Masse wären ausgeglichen, es wirken im Außensystem
Zentrifugal und Zentripetalkraft mit gleicher Größe entgegengesetzt. Das wäre dann

F1 = -F2 und daraus folgt nach Adam F1+F2 = 0

Offenbar rechen dann Chief, Hannes, rmw, Highway und Lothar mit einer anderen Mathematik!

Frage an Chief, Hannes, rmw und Lothar: Folgt bei euch auch aus F1 = -F2 nach Highway F1+F2 <> 0?

2) wenn richtig gerechnet wird gilt F1 = -F2 => F1+F2 = 0, also würde so keine Kraft auf einen Köper wirken!
Nach Newton 1 kann dieser dann seine Geschwindigkeit nicht ändern sondern fliegt einfach gerade weiter.

Die Glaubensphysiker hier schreiben ganz viel und machen Bilder nur um andere zu verunsichern.
Wenn sie aber richtig rechnen kommen sie auch zu F1+F2 = 0 und haben dann keine Kraft mehr die wirken kann!

Dann müssen sie behaupten es gibt eine Kraft die nicht wirkt oder ein Körper kann mit einer 0 Kraft beschleunigt
werden. Wie kann man das denn nur nicht begreifen??????????? Alle durchgeknallt hier? :D

Wenn ihr sagt die Fliehkraft gibt es auch im Außensystem und sie ist so groß wie die Zentripetalkraft nur gegen-
gerichtet dann gilt F1 = -F2 und wenn ihr dann noch rechnen könnt kommt ihr zu F1+F2 = 0!

Und dann habt ihr eine Kraft von 0 die auf den Körper wirkt.

Nach Newton 1 kann 0 Kraft die Richtung eines Körpers nicht ändern. Eine Kreisbahn ist so nicht möglich!

Entweder rechnet ihr falsch, oder wiedersprecht hier Newton 1!

Da braucht es keine Bilder für man muss nur die Grundrechenarten mit Plus/Minus drauf haben!
Angélique
 
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Re: Planetenbahnen

Beitragvon Ernst » So 5. Feb 2012, 10:38

Chief hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Bild
Aah Chief. Mußt nur noch erklären, welches Gesetzt von Newton da zur Anwendung kommt. Nr. 34 ala Version Chief :?: :?: :?:
Oder Newton 1 :?: Das wäre 'ne Niete, denn da beschleunigt sich nichts.
Newton Nr 2 und 3 sind ja in meinem Bild schon vergeben.
Also los, welches Gesetz Newtons wirkt in Deinem Bild :?: :?: :?:
Und immer schön im BS IS bleiben :!:
.
.


Newton I: Die Masse wird nach rechts beschleunigt
Newton III: Die Trägheitskraft wirkt gleich stark nach links.
Alles in einem beliebigen IS.

Nee, Lösung abgelehnt weil falsch. Nämlich:
Newton I beschleunigt gar nichts.
Newton III ist schon in mein Bild eingebaut. Als Gegenkraft auf den anderen Körper, wie das Newton nun mal vorgibt.
Newton II bedeutet Nullbeschleunigung bei ausgeglichener Kraft.

Also alles Fehler. Must weitersuchen nach Deiner "Trägheitskraft.

Ernst
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Ernst » So 5. Feb 2012, 10:43

Chief hat geschrieben:Also ich lese hier:
Kraft der Trägheit...indem er der Kraft des entgegenstehenden Hindernisses nur sehr schwer nachgibt,... :? :? :? :?

Daß Du lesen kannst ist unbestritten. Legasthenikern fehlt aber das Verständnis dessen, was sie lesen:

Da gibt eine Seite nach :!:

Vielleicht dämmert's jetzt..
.
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Ernst
 
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