Was sieht der Beobachter

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: quer durch den Ostgarten

Beitragvon Kurt » Mo 16. Apr 2012, 21:45

Yukterez hat geschrieben:Orangen lassen sich nicht mit Birnen widerlegen


Was wird hier mit was verglichen oder was kann was nicht widerlegen?

Gruss Kurt
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Lok und Bewegung

Beitragvon Kurt » Mo 16. Apr 2012, 22:18

Hallo Leute/Mitleser.

Frage:
stimmt ihr mir zu dass hier bei der "Lok" meine Behauptung, dass der Beobachter keinen Längenunterschied bei Stillstand oder Bewegung der Lok feststellt, richtig ist?


Gruss Kurt
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Wahl und Wähler

Beitragvon Yukterez » Mo 16. Apr 2012, 22:43

Grösse = 2 * Entfernung * Tangens ( Winkelgrösse / 2 )
kannst du nicht durch
Grösse = bewegte Grösse / sqrt ( 1- v² / c²)
ersetzen (:
Also ich glaube nicht dass dir in diesem Thread jemanden zustimmen wird,
aber vielleicht in jenem (:
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Re: keine Wahl und Wähler, sondern Naturvorgänge

Beitragvon Kurt » Mo 16. Apr 2012, 22:50

Yukterez hat geschrieben:Grösse = 2 * Entfernung * Tangens ( Winkelgrösse / 2 )
kannst du nicht durch
Grösse = bewegte Grösse / sqrt ( 1- v² / c²)
ersetzen (:
Also ich glaube nicht dass dir in diesem Thread jemanden zustimmen wird,
aber vielleicht in jenem (:


Der interessiert hier nicht.
Ich möchte wissen ob jemand zustimmt.
Denn das verlangt das der/diejenige sich vorher Gedanken gemacht hat.

Und das vermisse ich bei dir, ich habe den Eindruck dass du dich nur davor drücken willst zu erklären was du da überhaupt rechnest, worauf du dich bei deiner Rechnerei auf welche "Naturvorgänge" beziehst.
Denn rechnen lässt sich alles.

Aber was hilft Rechnen wenn die dabei verwendeten Grundlagen nichts mit der Natur zu tun haben.


Gruss Kurt
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Traum und Realität

Beitragvon Yukterez » Mo 16. Apr 2012, 22:55

Und das vermisse ich bei dir, ich habe den Eindruck dass du dich nur davor drücken willst zu erklären was du da überhaupt rechnest, worauf du dich bei deiner Rechnerei auf welche "Naturvorgänge" beziehst. Denn rechnen lässt sich alles.

In dem Fall bin ich wohl zumindest ein guter Spiegel gewesen /: Naja schau ma mal was die anderen zu deiner Messtechnik sagen...
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Re: Traum und Realität

Beitragvon Kurt » Mo 16. Apr 2012, 23:07

Yukterez hat geschrieben:
Und das vermisse ich bei dir, ich habe den Eindruck dass du dich nur davor drücken willst zu erklären was du da überhaupt rechnest, worauf du dich bei deiner Rechnerei auf welche "Naturvorgänge" beziehst. Denn rechnen lässt sich alles.

In dem Fall bin ich wohl zumindest ein guter Spiegel gewesen /: Naja schau ma mal was die anderen zu deiner Messtechnik sagen...


Mir reicht es nicht dass du dich als Spiegel fühlst, ich will dich auch nicht als solchen sehen.
Denn dann können wirs gleich bleiben lassen.

Ich habe einen Heidenrespekt vor deinen "Rechenkünsten", wenns möglich ist würde ich die gerne -nutzen-.
Natürlich für meine Ansichten.
Selbstverständlich!

Zugleich sehe ich dass du möglicherweise -nur- ein "Rechnenkünstler" bist.
Darum die -Angange- an dich mit den Zug, denn erst wenn du darlegen kannst was du da rechnest (für mich verständlich), und auch verstehst was ich sage, dann weiss ich auch ob du meine "Ansichten" überhaupt verstehen und ev. in deine "Kunst" einbinden kannst.
Vielleicht lässt sich das -gewinnbringend- kombinieren.

Nun aber 2m horizontal.


Gruss Kurt
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eineb Frage des c

Beitragvon Yukterez » Mo 16. Apr 2012, 23:13

Naja was du sagen willst verstehe ich schon, du willst vorgerechnet haben wie ein Objekt unabhängig von seiner Geschwindigkeit eine Grösse gleich der Ruhelänge hätte, aber dafür benötigen wir eine instantane Signalübertragung. Das kannst du rechnerisch so erreichen, indem du überall dort, wo ich c oder 3e8 m/sek stehen habe, einfach den Wert "unendlich" einsetzt (:

Bild
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Re: eineb Frage des c

Beitragvon Kurt » Di 17. Apr 2012, 07:52

Yukterez hat geschrieben:Naja was du sagen willst verstehe ich schon, du willst vorgerechnet haben wie ein Objekt unabhängig von seiner Geschwindigkeit eine Grösse gleich der Ruhelänge hätte, aber dafür benötigen wir eine instantane Signalübertragung. Das kannst du rechnerisch so erreichen, indem du überall dort, wo ich c oder 3e8 m/sek stehen habe, einfach den Wert "unendlich" einsetzt (:

Bild


Hallo Yukterez, neinnein, rechnen braucht man hier überhaupt nichts. Es sei denn man will den Winkel oder Laufzeitdifferenzen wissen.
Das ist aber nicht wichtig.
Es ist auch kein instantanes Verhalten anzunehmen notwendig.
Alles läuft so wie immer, so wie es in der Natur eben ist.
Und da besteht eben kein Unterschied was der Beobachter sieht.
Er sieht gleiche Längen/Abstände, unabhängig der Bewegung der Lok.


Gruss Kurt
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Re: eineb Frage des c

Beitragvon Ernst » Di 17. Apr 2012, 09:09

Kurt hat geschrieben: Er sieht gleiche Längen/Abstände, unabhängig der Bewegung der Lok.

Die gesehenen Längen sind infolge der unterschiedlichen Lichtlaufzeiten vom Bug und Heck des Zuges gegenüber der physischen Zuglänge verändert.
Das ganze hat aber überhaupt nichts mit der SRT zu tun, da dort grundsätzlich Lichtlaufzeiten herausgerechnet sind.
.
.
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... wie die Natur eben so ist ....

Beitragvon Bell » Di 17. Apr 2012, 09:47

Kurt hat geschrieben:Hallo Yukterez, neinnein, rechnen braucht man hier überhaupt nichts. Es sei denn man will den Winkel oder Laufzeitdifferenzen wissen.
Das ist aber nicht wichtig.
Es ist auch kein instantanes Verhalten anzunehmen notwendig.
Alles läuft so wie immer, so wie es in der Natur eben ist.

Kurt, ... ich verstehe zwar meist auf Anhieb was Du sagen willst ... Deine Denke aber auch nur ansatzweise zu begreifen ist mir bisher jedoch versagt geblieben ... als gäbe es noch ein anderes Universum ...

Man kann zwar rechnen, ... das ist aber nicht wichtig, instantanes Verhalten anzunehmen ist nicht notwendig ... weil alles so läuft, wie es in der Natur eben ist ...

Das kapiere wer immer das kann ....

In der Natur läuft es so lieber Kurt, wie diese Anim es zeigt.

Bild

Mithin genauso, wie es Yukterez und Ernst angeben.

Du müsstest also zumindest mal erklären was an der Anim denn falsch ist ...
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