Chief hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:...
Wir nehmen das was wir hier haben.
Die Lok steht zwischen D und F
Bei D und F sind somit auch die beiden Lichtquellen.
Sie geben ein Signal ab.
Diese Signale laufen zum Beob.
Er sieht sie in einem bestimmten Winkel bei ihm ankommen.
Er erkennt dass das Signal vom F später ankommt als vom D.
Daraus schliesst er dass F weiter weg ist als D, die Lok also schräg zu ihm steht. (er sie darum verkürzt -sieht-)
Verständlich?
Verständlich schon aber erklärt das Problem nicht!
Welches Problem?
Es gibt keins.
Chief hat geschrieben:Das Signal von F und ein zweites von einem Ort (Punkt) zwischen D und C kommen beim Beobachter gleichzeitig an. Der Beobachter glaubt dass die Lokomotive länger geworden ist.
Es gibt zwei Signale, eins von D und eins von F.
Eins davon kommt später an.
Daran erkennt der Beb dass sie unterschiedlich lange unterwegs gewesen sind.
Also sind sie nicht auf einer möglichen Kreisbahn oder in -gerader Sicht- zu ihm gesendet wurden.
Er muss das erkennen und korrigieren wenn er die richtige Länge der Lok errechnen will.
Entweder er verändert den Winkel oder setzt F weiter zu sich auf einen Kreis (ergibt die Winkeländerung).
In beiden Fällen kann er die korrekte Länge der Bahn ermitteln.
Er -sieht- (nach Korrektur) die richtige Länge.
Einen Unterschied in dem was er sieht zu Bewegung oder Nichtbewegung der Lok gibts nicht.
Gruss Kurt

