Chief hat geschrieben:nach Kurt soll das Wasser im Außenbereich fließen. Die Beschreibung der Experimente von Lodge findet man z.B.
hier (Englisch).
Ich finde hier immer wieder die Grundannahme: Erde zwängt sich durch den Äther"
Also muss die Differnz dazu messbar sein.
Dass das nicht ist das ist doch lange schon bekannt.
Da GPS funktioniert ist diese Art Überlegung gegenstandslos.
Die Erde, also grosse Massen, bilden den Bezug für darauf laufendes Licht.
Davon lebt GPS, die Sternenaberration, auch die Gravitationslinsen und auch Fizeau.
Materie bestimmt, die Menge der Materie bestimmt, die Verhältnisse verschiedener Mengen zueinander bestimmen.
Nun betrachten wir mal die Menge der Erdenmasse mit der des Wassers in den Rohren.
1' Masse Erde, Abstand Erdenmasse zum Lichtlaufweg.
2' Masse Wasser im Rohr, Abstand Wassermasse zum Lichtlaufweg.
Dieses Verhältnis der Massen zueinander sowie die jeweiligen Abstände, bestimmen den Lichtlaufbezug beim Lichtweg.
Mein Vorschlag beruht darauf einen Lichtweg voll im Einflussbereich der Erdenmasse zu setzen,
einen Lichtweg innerhalb des Rohres mit dem Wasser, um diesen Weg im Mischbereich der beiden Massen (Erde und Wasser) zu haben, einzurichten.
Wenn das Wasser zur Erde ruht dann ist in beiden Wegen in etwa die gleiche Bezugsbildung vorhanden.
Wenn das Wasser sich bewegt dann kommt das entsprechende Mischverhältnis zum tragen.
Und das könnte sich als Differenzgeschwindigkeit wegen der beiden unterschiedlichen Lichtleitbezüge zeigen.
Das hier entsprechendes Messeqi... notwendig ist um einen Unterschied zu erkennen das dürfte jedem klar sein.
Fizeau hat einen Unterschied gemessen, darum hege ich die Hoffnung dass es auch hier so sein könnte.
Für mich ist Vacuum kein Lichtleitmedium, sondern nur -Abwesenheit von Materie-.
Darum erwarte ich auch kein unterschiedliches Ergebnis ob die Lichtlaufwege in Luft oder Vac sind.
Gruss Kurt