Chief hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:...
Mein Vorschlag beruht darauf einen Lichtweg voll im Einflussbereich der Erdenmasse zu setzen,
einen Lichtweg innerhalb des Rohres mit dem Wasser, um diesen Weg im Mischbereich der beiden Massen (Erde und Wasser) zu haben, einzurichten.
Wenn das Wasser zur Erde ruht dann ist in beiden Wegen in etwa die gleiche Bezugsbildung vorhanden.
Wenn das Wasser sich bewegt dann kommt das entsprechende Mischverhältnis zum tragen.
Und das könnte sich als Differenzgeschwindigkeit wegen der beiden unterschiedlichen Lichtleitbezüge zeigen.
Das hier entsprechendes Messeqi... notwendig ist um einen Unterschied zu erkennen das dürfte jedem klar sein.
...
Die Messungen von Lodge haben gezeigt, dass Deine Vorstellungen falsch sind.
Was ich nun wiederum nicht so sehe.
Hallo Chief, soweit ich das was ich im Web gefunden habe interpretieren kann haben sie nach der damaligen Vorstellung: "Erde zwängt sich..." gehandelt.
Ich -suche- nach einer ganz anderen Methode, erwarte ein ganz anderes Ergebis.
Nämlich nach der Differenz der Bezugsbildungen wegen der einen -festen- Masse (Erde) und der anderen bewegten Masse (gegen die Erde).
Das Verhälznis ergibt sich aus der jeweiligen Masse und dem jeweiligen Abstand zum Lichtweg.
Die beiden Lichtwege sind so gewählt dass einer voll im Einzugsbereich der Erdmasse liegt, der andere voll im Einzugsbereich der (bewegten) Wassermasse.
Da bei der Wassermasse ja die Erdenmasse auch mitspielt, nur beide zusammen den Bezug bilden können, ist der Unterschied sehr gering.
Ehtsprechend gering ist auch der Unterschied im Lichtlaufen.
Ich kann mir nicht vorstellen dass die damals in der Lage gewesen sein sollen dies zu messen, ausserdem haben sie ja garnicht in diese Richtung gesucht.
Gruss Kurt
PS:
Fizeau hat einen (Wasserbewegungsrichtungs) Unterschied des im Wasser laufenden Lichtes festgestellt, ich möchte das Licht nicht im Wasser laufen lassen, sondern ebenfalls in -Luft-.
Dadurch ist die Geschwindigkeitsbeeinflussung durch das Wasser ausgeschlossen.
Es bleibt nur die (erwartete) Beeinflussung durch den Lichtleitbezug übrig.
