Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Phasenlage.
Wenn du wärend des Drehens die Frequenzen geobachtest dann wirst du feststellen das diese sich während der Drehung verändern.
Nein, das werde ich nicht feststellen.
Na, so schwierig wird es wohl nichtsein die beiden Streckem, die mit dem Unterschied von einer halben Wellenlänge geneinander, auszutauschen.
Es reicht ja wenn man das gedanklich macht.
Wenn dusie getauch hast dann sind die Freqeunzen wie vorher, nur die Phasenlagen zueinander haben sich um 180 Grad verschoben.
Alles bleibt beim Alten, die gleichen Frequenzen, stabile Phasenlagen, rechnerisch alles paletti.
Nur die Überlagerung ergibt ein anderes Muster als vorher.
Wenn du nun wärend des Austausches mitbeobachtest dann wirst du sehen dass sich beide Frequenzen verändern, die Phasenlagen sich analog zur Änderung verschieben.
Ist das Austauschen abgeschlossen sind die Frequenzen wieder identisch, so wie vorher, die Phasenlagen stabil, jedoch vertauscht.
Highway hat geschrieben:
Warum habe ich dargelegt und auch mathematisch belegt. Eine weitere Diskussion in diesem Punkt erübrigt sich. Die Frequenz ist und bleibt konstant!
Warum du das darlegst, so darauf pochst, ist mir nicht verständlich.
Es ist doch klar das eine Weglängenänderung einen Doppler, bzw. eine Phasenänderung wärend der Änderung hervorruft. Da geht kein Weg vorbei, alle Messungen die z.B. bei Spannungszustandprüfungen in Metall, Keramik usw. gemacht werden beruhen auf der Phasenlagenveränderung wegen Streckenänderungen durch Belastungsveränderung.
Und beim MMI ist es halt so dass sich bei "Wind" die -Streckenlänge-, bzw. die Laufzteit auf der Strecke, verändert.
Gruss Kurt
PS: warum wohl konnten M+G die Erdrotation nicht messen.
Deswegen weil sie die Veränderung nicht feststellen konnten.
Sie konnten nicht -tauschen- und dann einfach die Phasenlagen zueinander ablesen.