Chief hat geschrieben:HD116657 hat geschrieben:Nabla hat geschrieben:Mit freundlichen Grüßen Nabla
weißt Du, was Nabla bedeutet....... - und wenn ja, warum hast Du als RT-Gegner diesen Namen?
bei Wiki wird Dir geholfen
Chief hat geschrieben:HD116657 hat geschrieben:Nabla hat geschrieben:Mit freundlichen Grüßen Nabla
weißt Du, was Nabla bedeutet....... - und wenn ja, warum hast Du als RT-Gegner diesen Namen?
Chief hat geschrieben:Dir auch!
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:@Ernst: Wo ist denn dein Beitrag von etwa 14:35 geblieben?
Edit: Korrektur, um 12:48 wurde der gepostet.
Chief hat geschrieben:Dir auch nicht! Hauptsache er ist auf Deiner Seite, ganz egal wie idiotisch seine Beiträge sind!
Chief hat geschrieben:Übrigens,fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:@Ernst: Wo ist denn dein Beitrag von etwa 14:35 geblieben?
Edit: Korrektur, um 12:48 wurde der gepostet.
fragst Du Galileo2609, er hat bestimmt alles von MAHAG "gesichert"!
Ernst hat geschrieben:fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:@Ernst: Wo ist denn dein Beitrag von etwa 14:35 geblieben?
Edit: Korrektur, um 12:48 wurde der gepostet.
Habe ich erstmal zurückgenommen, um es genauer zu überdenken.
Was er da erfindet, ist sowas ähnliches, wie das von L.Pernes oder entfernt auch von Ljudmil. Es ist so'ne Art Emitterthese verbunden mit Gravitationsäther.
Entgegen meiner ersten Reaktion bleiben die Rot-/Blauverschiebungen beim Abbremsen/Beschleunigen wohl erhalten.
Allerdings müßten sich die Geschwindigkeiten bereits kurz nach Emission angleichen; weil sonst doch Laufzeitunterschiede entstehen.
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fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Das wäre dann so etwas wie ein mitgeführter Äther. Dann gäbe es keine Aberration.
Ernst hat geschrieben:fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Das wäre dann so etwas wie ein mitgeführter Äther. Dann gäbe es keine Aberration.
Für den mitgeführten Äther trifft das zu. Da gäbe es keine Aberration. Deshalb scheidet das ja aus.
Kurt hat geschrieben: Das verstehe ich nicht, wieso scheidet die Aberration aus?
Für George Gabriel Stokes (1845) und später auch Hertz (1890) war die Vorstellung eines Äthers, welcher von der Bewegung der Materie kaum oder gar nicht beeinflusst wurde, sehr unnatürlich. Ebenfalls von einem elastischen Äther ausgehend vertrat er daher die Idee einer vollständigen Mitführung des Äthers innerhalb und – mit der Entfernung abnehmend – auch außerhalb der Körper.[25] Um dieselben Effekte wie Fresnel zu erhalten, musste Stokes komplizierte Zusatzhypothesen einführen. Für den Mitführungskoeffizienten nahm er an, dass zwar der gesamte Äther mitgeführt wird, aber die Geschwindigkeit des Äthers im Körper etwas modifiziert wird. Das Hauptproblem war die Aberration: Während Fresnel den Effekt aus den fundamentalen Annahmen seiner Theorie – beinahe ruhender Äther mit einem geringen Mitführungskoeffizienten – ableiten konnte, schien dies bei einem vollständig mitgeführten Äther ausgeschlossen. Denn hier tritt an der Oberfläche der Erde bzw. innerhalb eines Teleskops überhaupt keine Relativbewegung zwischen Erde und Äther auf, und folglich gibt es auch keinen Grund für eine Aberration des Lichtes. Stokes musste daher annehmen, dass der Äther inkompressibel und bei vollständiger Mitführung an der Erdoberfläche trotzdem rotationsfrei sei. Diese Umstände würden nun zu einer Brechung des Lichts im mitgeführten Äther führen, welche den Effekt der Aberration reproduzieren könnte. Doch Lorentz (1886) konnte zeigen, dass Stokes' Annahmen sich selbst und den mechanischen Gesetzen widersprechen: alle Bedingungen können nicht gleichzeitig erfüllt sein. Aufgrund der Widersprüchlichkeit und Künstlichkeit dieser Hypothesen konnte sich Stokes' Theorie gegenüber Fresnels erfolgreicher Theorie nicht durchsetzen
Ernst hat geschrieben:Kurt hat geschrieben: Das verstehe ich nicht, wieso scheidet die Aberration aus?Denn hier tritt an der Oberfläche der Erde bzw. innerhalb eines Teleskops überhaupt keine Relativbewegung zwischen Erde und Äther auf, und folglich gibt es auch keinen Grund für eine Aberration des Lichtes.
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