Harald Maurer hat geschrieben:
Nein, Feist hat Zweiwegmessungen durchgeführt. Ebenso Michelson. Da hebt sich der Effekt erster Ordnung aus v/c heraus und nur der Effekt zweiter Ordnung v²/c² ist messbar.
Solche Ein- oder Zweiwegmessung erfolgt nach demselben Prinzip nach der identischen Mathematik. Nur ist im Zweiweg der Meßwert kleiner
Zitat:
Die Apparatur von Gill setzt sich aus Einwegmesssungen zusammen. Das klappt zwar beim Schall, ist aber bei der hohen Lichtgeschwindigkeit eher nicht durchführbar, jedenfalls nicht mit so kurzen DIstanzen.
Als Beweis für die Praktikabilität des MM Experiments reicht das locker. Weil es nämlich genau wie MM die
Phasenverschiebung infolge der Geschwinigkeit des strömenden Mediums mißt. Was ja nach deiner und Engelhards Auffassung wegen der konstanten Frequenz unmöglich ist.
http://www.technik.dhbw-ravensburg.de/~lau/ultraschall-anemometer.htmlZitat:
Auch wenn auf dieser Seite die Laufzeitmessung eines kurzen Schallimpulses immer wieder auftaucht, handelt es sich hierbei eigentlich um eine Phasenmessung mit nachgeordneter Zuordnung der Absolutphase durch Laufzeitmessung.
Einen besseren Nachweis der Funktionalität des MME gibt es kaum.
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