Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Hier kann man seine Meinungen zum Forum und andere Neuigkeiten mitteilen

Re: Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Beitragvon Gerhard Kemme » Do 12. Jul 2012, 20:24

Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:warum denn gerade langsamer; wenn du schon wie durch Zauberhand solche Effekte kriegst, warum machst du ihn dann nicht gleich schneller ? (:


Das ist eigentlich leicht zu erklären.
Für einen (nur) -Rechnenden- spielt es keine Rolle ob er hinzuaddiert oder weg, das Ergebnis ist rechnerisch immer richtig.

Wenn durch die Rotation Strahlung entsteht dann nimmt diese ja von irgendwo ihre "Energie" her, und das geschieht aus dem Drehungszustand des Kreises.
Er wird dadurch abgebremst, Zauberei ist da keine dabei.
Diese Vorgänge sind an jeder sich beschleunigt bewegenden Materie sichtbar.


Hat sich jemand mit diesem Argument beschäftigt?


Mit diesem Argument befasse ich mich dauernd - siehe:
http://de.theoriefinder.wikia.com/wiki/Vom_Schall_zum_Licht
Zentral soll somit die Beantwortung der Frage sein, welche Beschleunigung ein auslenkendes Teilchen - z.B. Elektron - haben sollte, damit eine Lichtwelle erzeugt wird.


Allgemein gilt, dass dort wo beschleunigt wird, auch Energieumwandlung stattfindet - und das gilt auch für eine Rotation. Bei einem Feststoff wie Stahl etc. fällt das kaum auf, wenn man allerdings etwas Elastisches rotieren läßt, dann sinkt die Umfangsgeschwindigkeit rasch, weil Energie für die ständigen Beschleunigungsvorgänge benötigt wird.
Gerhard Kemme
 
Beiträge: 1136
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 19:19
Wohnort: Hamburg

Re: Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Beitragvon Kurt » Do 12. Jul 2012, 21:24

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn durch die Rotation Strahlung entsteht dann nimmt diese ja von irgendwo ihre "Energie" her, und das geschieht aus dem Drehungszustand des Kreises.
Er wird dadurch abgebremst, Zauberei ist da keine dabei.
Diese Vorgänge sind an jeder sich beschleunigt bewegenden Materie sichtbar.

Hat sich jemand mit diesem Argument beschäftigt?


Mit diesem Argument befasse ich mich dauernd - siehe:
http://de.theoriefinder.wikia.com/wiki/Vom_Schall_zum_Licht
Zentral soll somit die Beantwortung der Frage sein, welche Beschleunigung ein auslenkendes Teilchen - z.B. Elektron - haben sollte, damit eine Lichtwelle erzeugt wird.


Allgemein gilt, dass dort wo beschleunigt wird, auch Energieumwandlung stattfindet - und das gilt auch für eine Rotation. Bei einem Feststoff wie Stahl etc. fällt das kaum auf, wenn man allerdings etwas Elastisches rotieren läßt, dann sinkt die Umfangsgeschwindigkeit rasch, weil Energie für die ständigen Beschleunigungsvorgänge benötigt wird.


Hallo Gerhard,
du redest von Energie, ich habe oben die "Energie" angesprochen.
Das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.
Energie ist kein Ding das sich irgendwie wandeln kann, sondern der Ausdruck für die Stärke von Wirkungen.
Diese Wirkungen werden durch irgendwelche Umstände erwirkt und deren Stärke habe ich als "Energie" bezeichnet.

Es ist möglich aus der Frequenz f des Lichtes und einer geschätzten Auslenkung ξ die maximale Beschleunigung eines Elektrons zu berechnen, welches zwischen seinen diskreten Energiestufen pendelt


Da gehe ich nicht mit.
Es mag sein dass man irgendwas berechnen kann, Highway hats ja vorgemacht, jedoch sollte es auch zur Realität passen.
Die Ablenkugsgrösse/Amplitude hat nichts mit der Frequenz zu tun.
Wenn ein Elektron beschleunigt wird, z.B. in einem Resonanzkörper für sichtbares Licht, dann ist einzig die Wiederholung der Zustände der Auslöser für die entstehende Frequenz, die Amplitude spielt dabei keine Rolle.
Darum bringt es auch nichts die Frequenz als Mass für die Auslenkungsgrösse zu verwenden.

Ein Elektron pendelt nicht zwischen Energiestufen, denn diese gibts nicht.
Zwischen Zahlen kann ein Elektron nicht gependeln.
Es kann von einem -Orbital- ins andere -hüpfen- das wars dann aber auch schon.
Wenn es an seiner neuen Stelle ankommt dann pendelt es sich in diese Stelle ein.
Das Einpendeln ist der Vorgang bei dem es Licht erzeugt, denn es macht dabei ständig beschleunigte Bewegungen.
Und dieses Bewegen erzeugt das Licht.
Wenn das Elektron aus irgendwelchen Gründen ständig diese Bewegung macht dann erzeugt es ständig Licht, und nicht nur, wie beim Elektronensprung, einen kurzen Lichtpuls.

Mir geht es hier darum zu klären/festzustellen dass es Rotation nicht zum Nulltarif gibt, ein rotierender Körper ständig langsamer wird.
Und zwar deswegen weil seine Bestandteile sich ständig, wegen der Bahnänderung, sich -im Zustand der Beschleunigung- befinden.
Und dieser Zustand kann nicht ohne "Verlust" sein.
Denn jede Materie die sich in diesem Zustand befindet strahlt.
Das Strahlen ist der sichtbare Ausdruck für die Richtungsanpassung im Träger.
Solange es geradeaus geht ist diese Anpassung nicht nötig/nicht vorhanden, also auch keine das zeigende Wirkung erkennbar.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22061
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Beitragvon Gerhard Kemme » Fr 13. Jul 2012, 19:41

Kurt hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn durch die Rotation Strahlung entsteht dann nimmt diese ja von irgendwo ihre "Energie" her, und das geschieht aus dem Drehungszustand des Kreises.
Er wird dadurch abgebremst, Zauberei ist da keine dabei.
Diese Vorgänge sind an jeder sich beschleunigt bewegenden Materie sichtbar.

Hat sich jemand mit diesem Argument beschäftigt?


Mit diesem Argument befasse ich mich dauernd - siehe:
http://de.theoriefinder.wikia.com/wiki/Vom_Schall_zum_Licht
Zentral soll somit die Beantwortung der Frage sein, welche Beschleunigung ein auslenkendes Teilchen - z.B. Elektron - haben sollte, damit eine Lichtwelle erzeugt wird.


Allgemein gilt, dass dort wo beschleunigt wird, auch Energieumwandlung stattfindet - und das gilt auch für eine Rotation. Bei einem Feststoff wie Stahl etc. fällt das kaum auf, wenn man allerdings etwas Elastisches rotieren läßt, dann sinkt die Umfangsgeschwindigkeit rasch, weil Energie für die ständigen Beschleunigungsvorgänge benötigt wird.


Hallo Gerhard,
du redest von Energie, ich habe oben die "Energie" angesprochen.
Das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.


Du meinst nicht, dass solche Aussagen etwas nach Haarspalterei klingen? :?

Kurt hat geschrieben:Energie ist kein Ding das sich irgendwie wandeln kann, sondern der Ausdruck für die Stärke von Wirkungen.


Mit deinen Ansichten stehst du aber etwas einsam da - siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Energiewandler
In einer Suchmaschine existieren zu den Vokabeln Energiewandler und Energiewandlung 119000 Einträge:
http://www.google.de/#hl=de&sclient=psy-ab&q=Energiewandler+OR+Energiewandlung&oq=Energiewandler+OR+Energiewandlung&gs_l=hp.12...5272.6936.3.8086.2.2.0.0.0.0.76.76.1.1.0...0.0...1c.xexKS2vduUE&pbx=1&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_qf.,cf.osb&fp=13ce7a3e5b868a37&biw=1280&bih=881

Kurt hat geschrieben:Diese Wirkungen werden durch irgendwelche Umstände erwirkt und deren Stärke habe ich als "Energie" bezeichnet.


Damit Kommunikation funktioniert, müssen Begriffe und Vokabeln verwendet werden, die im Gespräch zwischen Fachleuten üblich sind, d.h. normiert sind. Wirkungen sind eigentlich nach meiner Kenntnis mit dem Multiplikator Zeit verbunden, d.h. man spricht von einer Kraftwirkung oder auch Impuls bei p=F*t=m*a*t=m*(v/t)*t=m*v oder ganz allgemein von einer Wirkung W=E*t.

Kurt hat geschrieben:
Es ist möglich aus der Frequenz f des Lichtes und einer geschätzten Auslenkung ξ die maximale Beschleunigung eines Elektrons zu berechnen, welches zwischen seinen diskreten Energiestufen pendelt


Da gehe ich nicht mit.
Es mag sein dass man irgendwas berechnen kann, Highway hats ja vorgemacht, jedoch sollte es auch zur Realität passen.
Die Ablenkugsgrösse/Amplitude hat nichts mit der Frequenz zu tun.
Wenn ein Elektron beschleunigt wird, z.B. in einem Resonanzkörper für sichtbares Licht, dann ist einzig die Wiederholung der Zustände der Auslöser für die entstehende Frequenz, die Amplitude spielt dabei keine Rolle.
Darum bringt es auch nichts die Frequenz als Mass für die Auslenkungsgrösse zu verwenden.


Wie gesagt, ging es um die Höhe der Beschleunigung - und die Beschleunigung eines Objektes (oder auch Membran) - hier Elektron - hängt von Frequenz UND Amplitude einer Schwingung ab - eine hohe Beschleunigung bringt die Lichtemission.
Gerhard Kemme
 
Beiträge: 1136
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 19:19
Wohnort: Hamburg

Re: Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Beitragvon Kurt » Sa 14. Jul 2012, 22:42

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hallo Gerhard,
du redest von Energie, ich habe oben die "Energie" angesprochen.
Das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.


Du meinst nicht, dass solche Aussagen etwas nach Haarspalterei klingen? :?


Absolut nicht!

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Energie ist kein Ding das sich irgendwie wandeln kann, sondern der Ausdruck für die Stärke von Wirkungen.


Mit deinen Ansichten stehst du aber etwas einsam da - siehe:


Ich stehe nicht alleine da.
Zumindest zwei haben mir gesagt dass es keinen Physiker gibt der Energie als etwas Existierendes anschaut.
Die Realität ist zwar eine andere, aber immerhin.

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Diese Wirkungen werden durch irgendwelche Umstände erwirkt und deren Stärke habe ich als "Energie" bezeichnet.

Damit Kommunikation funktioniert, müssen Begriffe und Vokabeln verwendet werden, die im Gespräch zwischen Fachleuten üblich sind, d.h. normiert sind. Wirkungen sind eigentlich nach meiner Kenntnis mit dem Multiplikator Zeit verbunden


Das sollten sie nicht, denn dafür ist der Begriff Energie geeigneter.
Wirkungen sollten Einzelereignisse sein, so im Sinne einer Plankkonstante.

Die Menge an Wirkungen kann dann Energie genannt werden.
Denn der Begriff Energie steht ja für eine Menge.
Er sagt zwar erstmal nichts darüber aus was damit gemeint ist, das macht er erst wenn die "Art" der Energie klar ist.
"Gewandelt in xx- Energie"

Wenn gesagt wird dass sich diese Energie in jene Energie umwandelt dann ist zwar etwas zur Menge an Wirkungen gesagt, jedoch nicht wie diese entstanden sind, auf welche Art diese dann wirken und neue Wirkungen erzeugen.
Ich meine das es einer der grössten Fehler dieses vergangenen und laufenden Jahrhunderts ist dass man bei Energie stehengeblieben ist, dieser eine Existenz, ja noch viel schlimmer, eine Wirkfähigkeit, zugeschrieben hat.

Wer in -die Energie- denkt der sieht -die Energie- als das Ding an das irgendetwas bewirkt, verändert, erbringt, macht.
Ist aber nicht, es sind immer, und immer noch, und daran wird sich auch nichts ändern, die Umstände die Wirken, die Wirkungen erbringen, die auf andernorts erbrachten Wirkungen reagieren.

Beispiel Lichtsender/Empfänger.


Gerhard Kemme hat geschrieben:
Wie gesagt, ging es um die Höhe der Beschleunigung - und die Beschleunigung eines Objektes (oder auch Membran) - hier Elektron - hängt von Frequenz UND Amplitude einer Schwingung ab - eine hohe Beschleunigung bringt die Lichtemission.


Bei gleicher Amplitude hängt die (mittlere) Geschwindigkeit des Objektes von der Frequeunz, also der Änderungen pro Zeieinheit ab.
Klar.
Das heisst aber nicht dass sich langsam bewegende beschleunigt bewegende Materie, ob nun eine Membrane oder ein Elektron, nicht strahlt.
Sie strahlen sobald sie sich beschleunigt bewegen, egal wie schnell oder langsamer.
Die nach aussen sichtbaren Wirkungen sind nicht proportional der Zunahme der Geschwindigkeit, sondern x².


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22061
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Beitragvon Kurt » So 15. Jul 2012, 09:10

Artie hat geschrieben:Damit Kommunikation funktioniert, müssen Begriffe und Vokabeln verwendet werden, die im Gespräch zwischen Fachleuten üblich sind, d.h. normiert sind.

Den rot gefärbten Teil hast du überlesen, Kurt. Wenn Gelehrte sagen Rot und Kurt sagt Blau, dann ist Kurt unbedingt und absolut zum Scheitern verurteilt. Kurts Begrifflichkeiten sind nicht dokumentiert, deswegen kann man es nicht lesen und damit auch nicht verstehen. Also bleibt Kurt nur der umgekehrte Fall.
Kurt benutzt die Begriffe in der Art, wie sie allgemein anerkannt und dokumentiert sind.
Kurts *Freestyle* ist Schwachinn.


Und?
Wenn das was Gelehrte, also ausgelehrte, sagen immer als unumstösslich gilt dann wären die Bananen schon längst ausgerottet.

Die Seefahrer würden noch auf den Rand Ausschau halten, Artie würde nicht hier schreiben können.
Nein Artie, wenn Kurt hier anderes Denken einbringt dann hat das durchaus seine Wirkungen.
Denn alles was abgeht, alles was ist, alles was sein wird ist aufgrund von Wirkungen da.

Warum sollten gerade die Wirkungen die von -Gelehrten- zusammengebremst, falsch angewendet werden, als richtig verteidigt werden?
Damit wird dem Verstehen des wirkendem ein Riegel vorgeschoben.

Es ist ja alles da, alle notwendigen Begriffe sind präsent.
- es gibt Wirkungen (das ist unbestritten)
- es gibt Umstände die Wirkungen erbringen (auch dass dürfte unbestritten sein)
- es gibt eine Mindestgrösse der Wirkung (Plank Gedanke)
- es gibt einen Bezeichner der diesen Wirkungen eine "Menge" bietet (Energie)

Warum sollte man da noch um des Kaisers Bart rumreden/nicht einfach das Logische ver/anwenden.


Gruss Kurt



Nachwirkendes:
Die Erhaltung der Wirkungen ist bei Rotation von Materie ebenfalls gegeben, jedoch werden die Wirkungen -gewandelt, sie wirken als -Licht- weiter(hin).
Kurt
 
Beiträge: 22061
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Beitragvon Kurt » Mo 16. Jul 2012, 09:53

Kurt hat geschrieben:
Nachwirkendes:
Die Erhaltung der Wirkungen ist bei Rotation von Materie ebenfalls gegeben, jedoch werden die Wirkungen -gewandelt, sie wirken als -Licht- weiter(hin).


Also nochmal.
Hat sich, ausser Gerhard, noch jemand mi der "Erhaltung beim Drehimpuls" beschäftigt?


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22061
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Beitragvon Harald Maurer » Mo 16. Jul 2012, 14:20

Kurt hat geschrieben:Hat sich, ausser Gerhard, noch jemand mi der "Erhaltung beim Drehimpuls" beschäftigt?

Ja, Emmy Noether (1918) http://de.wikipedia.org/wiki/Noether-Theorem
http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Dr ... ssatz.html

Grüße
Harald Maurer
Harald Maurer
Administrator
 
Beiträge: 3220
Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Wohnort: Graz

Re: Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Beitragvon Kurt » Mo 16. Jul 2012, 17:46

Danke Harald.



Auszug:
Hervorgehoben sei nochmals daß dies nur für abgeschlossene Systeme gilt die nur ideell existieren. Der oben erwähnte Drehteller kommt - solange keine weitere Energiezufuhr erfolgt - nach einiger Zeit durch Reibungsverluste zum Stillstand. Auch das gern für eine vollständige Impuls-Erhaltung vorgebrachte Beispiel eines "reibungsfreien" Systems im All geht fehl da sich - Hervorgehoben sei nochmals daß dies nur für abgeschlossene Systeme gilt die nur ideell existieren. Der oben erwähnte Drehteller kommt - solange keine weitere Energiezufuhr erfolgt - nach einiger Zeit durch Reibungsverluste zum Stillstand. Auch das gern für eine vollständige Impuls-Erhaltung vorgebrachte Beispiel eines "reibungsfreien" Systems im All geht fehl da sich - abgesehen von inneren Widerständen des Systems - auch dort Partikel und beispielsweise auch magnetische Felder befinden die letztendlich jedes System zum Stillstand bringen.


"abgesehen von inneren Widerständen des Systems"
Was sind denn diese inneren Widerstände!?
Dazu schweigt sich der Artiel aus.

"auch dort Partikel und beispielsweise auch magnetische Felder befinden die letztendlich jedes System zum Stillstand bringen"
Auch diese Erklärung ist eher wischiwaschi gehalten.
Es wird nichts ausgesagt das überzeugt.

Meine Behauptung bleibt stehen, es sind die Anpassungsvorgänge der beschleunigt bewegten Materie an den Träger, an die geradlinige (strahlungsfreie) Bewegung in ihm.

Das lässt sich ja leicht feststellen ob es so stimmt.
Einfach die Strahlung beobachten schon ists klar.

Nocheins zeigt diese Strahlung:
Und zwar das es zweierlei Bezug im Träger gibt.
Einen für Materie, einen für Licht.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22061
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Beitragvon Kurt » Mi 18. Jul 2012, 22:39

Chief hat geschrieben:
Artie hat geschrieben:...
Wenns nicht reicht, Harald hat dir noch einen zweiten Link gegeben, der detaillierter ist:

Harald Maurer hat geschrieben:Emmy Noether (1918) http://de.wikipedia.org/wiki/Noether-Theorem

...

Und was steht da drin (Deiner Meinung nach)? :?


Artie hat keine Meinung wenn es ums Thema geht.
Mehr als nutzloses und unnützes Geplenkel und Linkzeigerei kommt nicht.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22061
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Beitragvon HD116657 » Do 19. Jul 2012, 11:35

Kurt hat geschrieben:Auszug:
Hervorgehoben sei nochmals daß dies nur für abgeschlossene Systeme gilt die nur ideell existieren. Der oben erwähnte Drehteller kommt - solange keine weitere Energiezufuhr erfolgt - nach einiger Zeit durch Reibungsverluste zum Stillstand. Auch das gern für eine vollständige Impuls-Erhaltung vorgebrachte Beispiel eines "reibungsfreien" Systems im All geht fehl da sich - Hervorgehoben sei nochmals daß dies nur für abgeschlossene Systeme gilt die nur ideell existieren. Der oben erwähnte Drehteller kommt - solange keine weitere Energiezufuhr erfolgt - nach einiger Zeit durch Reibungsverluste zum Stillstand. Auch das gern für eine vollständige Impuls-Erhaltung vorgebrachte Beispiel eines "reibungsfreien" Systems im All geht fehl da sich - abgesehen von inneren Widerständen des Systems - auch dort Partikel und beispielsweise auch magnetische Felder befinden die letztendlich jedes System zum Stillstand bringen.

warum Auszug doppelt?
HD116657
 
Beiträge: 1051
Registriert: Fr 4. Mai 2012, 13:09

VorherigeNächste

Zurück zu Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 16 Gäste