M+G und die -Beweise-

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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Do 23. Aug 2012, 23:13

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...

Physikalisch/Technisch alles wieder Quatsch.

Du leidest unter einer M-G-Phobie.
.
.


Hallo Mitdenker.

Es geht hier schon längst nicht mehr darum ob M+G die Erdrotation gemessen haben können oder nicht.
Sie konnten sie nicht messen!
Es geht um den nächten Schritt, weiter in der Logik.

Hier kommt nun die Behauptung das M+G auch bei einer perfekt funktionierenden Einrichtung, einer Einrichtung die keine technischen Einschränkungen wie z.B den "Einphaseffekt" hat, wo der Nullpunkt/Nullage der Striche, durch Anhalten der Erde festgestellt wurde, sich auch keine Strichverschiebung zeigt.

Denn mit einem Sagnacinterferometer nach Art des von M+G verwendeten, lässt sich grundsätzlich die Erdrotation nicht messen.


Gruss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Mo 27. Aug 2012, 23:07

Kurt hat geschrieben:Denn mit einem Sagnacinterferometer nach Art des von M+G verwendeten, lässt sich grundsätzlich die Erdrotation nicht messen.


Also ehrlich, ich bin schon sehr erstaunt dass niemand hier -dazwischenfunkt-.
Ist denn niemand in der Lage auch nur ansatzweise die Ansichten von M+G zu verteidigen?, zu zeigen wie sie -getickt- haben, wie sie den Messwert ermessen haben sollen, wie sie der Unmöglichkeit begegnet sind.
Niemand in der Lage eine Antwort auf meine -kezerische- Behauptung hervorzubringen.
Ernst ist es anscheinend nicht, denn sonst hätte er ragiert.

Was wollt ihr denn hochhalten?
Fähnchen die andere angemalt haben, Fähnchen die ihr nicht lesen/verstehen könnt.
Das kanns doch nicht sein, oder?
Oder doch?

Erstaunt und enttäuscht/ernüchtert

Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Mi 29. Aug 2012, 19:07

Kurt hat geschrieben:
irgendein Text


Hallo Leser, hier läuft gerade eine Diskussion über Unterhaltungen/Gespräche.

http://forum.alltopic.de/viewtopic.php?f=14&p=18163&sid=c9807a5d2143f3964dcb6cf949219062#p18146


Da wird u.A. vom Sieger eines Gespräches geredet.

Meine Meinung dazu:

Es gibt bei einem Gespräch (zwei Teilnehmer) nur entweder zwei Sieger oder zwei Verlierer.
Ich hatte schon viele Gespräche, meistens, aber nicht immer! gibt es scheinbar nur Verlierer.

Das ist leider bei dem (eingeschlafenem) Gespräch von Ernst und mir auch der Fall, schade.
Das muss es aber nicht bleiben.


Gruss Kurt


Es wäre doch schön wenn bei Gesprächen der -konstruktive Charakter des Gespräches- siegen würde.
Unabhängig der jeweiligen Anschauung und deren Hintergründe und Sachzwänge usw.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Do 30. Aug 2012, 20:51

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Denn mit einem Sagnacinterferometer nach Art des von M+G verwendeten, lässt sich grundsätzlich die Erdrotation nicht messen.


Also ehrlich, ich bin schon sehr erstaunt dass niemand hier -dazwischenfunkt-.
Ist denn niemand in der Lage auch nur ansatzweise die Ansichten von M+G zu verteidigen?, zu zeigen wie sie -getickt- haben, wie sie den Messwert ermessen haben sollen, wie sie der Unmöglichkeit begegnet sind.
...

Michelson hat selbst erklärt wie er Nullpunkt bestimmt hat. Man muss es nur noch verstehen.

Refresh


Meinst du das Einziehen des -kleinen Kreises-.
Das Einbeziehen der beiden halbdurchlässigen Spiegel in den Hauptweg der beiden Lichtstrahlen, C und D in Figur1 Seite 141?
Haben sie dadurch versucht den fehlenden Nullbezug wegen der nichtaufzuhaltenden Erddrehung zu ersetzen, also sozusagen einen Quasi/Ersatznullpunkt verwendet.
Die dahinterstehende Idee/Hoffnung/Annahme war dass der -kleine- Kreis vernachlässigbar gering von der Erddrehung beeinflusst wird?

Wenn also der grosse Kreis abgedunkelt wurde dann war nur noch der kleine Kreis sichtbar!
Das war dann die Strichlage, entsprechend des grossen Kreises, ohne Erdrotation, also der (fehlende) Nullpunkt/Nullbezug.
Ist es das was du mit deinem Link mir zeigen willst?


Gruss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » So 21. Okt 2012, 23:15

Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Meinst du das Einziehen des -kleinen Kreises-.
Das Einbeziehen der beiden halbdurchlässigen Spiegel in den Hauptweg der beiden Lichtstrahlen, C und D in Figur1 Seite 141?
Haben sie dadurch versucht den fehlenden Nullbezug wegen der nichtaufzuhaltenden Erddrehung zu ersetzen, also sozusagen einen Quasi/Ersatznullpunkt verwendet.
Die dahinterstehende Idee/Hoffnung/Annahme war dass der -kleine- Kreis vernachlässigbar gering von der Erddrehung beeinflusst wird?

Wenn also der grosse Kreis abgedunkelt wurde dann war nur noch der kleine Kreis sichtbar!
Das war dann die Strichlage, entsprechend des grossen Kreises, ohne Erdrotation, also der (fehlende) Nullpunkt/Nullbezug.
Ist es das was du mit deinem Link mir zeigen willst?


Gruss Kurt


Was ist nun?
Ist denn wirklich niemand hier in der Lage soweit mitzugehen dass er érkennen kann, selber erkennen/bejahen/verneinen kann, dass es technisch unmöglich ist (auch heute noch) einen Nullpunkt für die behauptete Differenz zu haben, sie somit keinen Messwert gemessen haben können!
Wirklich niemand?
Zu erkennen dass man mit einen Sagnacinterferometer die Erdrotation überhaupt nicht messen kann, sondern nur Differenzdrehungen zur Erde!!

Was seit ihr denn für "Physiker"!

Pöbelnd und anstachelnd und überrascht und enttäuscht und erstaunt


Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Mo 22. Okt 2012, 07:28

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Ist denn wirklich niemand hier in der Lage soweit mitzugehen dass er érkennen kann, selber erkennen/bejahen/verneinen kann, dass es technisch unmöglich ist (auch heute noch) einen Nullpunkt für die behauptete Differenz zu haben, sie somit keinen Messwert gemessen haben können!
Wirklich niemand?
...

Wie oft muss man es wiederholen? Michelson hat selbst geschrieben wie er den Nullpunkt gefunden hat.

Michelson hat geschrieben:...
Observing by reflexion from the upper half, the image of the slit is seen, and the cross-hair of the eyepiece is made to divide this image symmetrically. The upper half is now covered and the lower half clear.
The system of interference-fringes should have its central or achromatic fringe bisected by the cross-hair if the aether rotates with the earth. If the aether does not partake of the earth's motion of rotation, the central fringe will be displaced from the cross-hair by the amount calculated from the formula.
...


Es ist technisch unmöglich!

Er sah zwei Streifen, wusste aber nicht welchen Zusammenhang sie zueinander hatten.
Deswegen kann er auch keine Differen daraus ableiten.

Der eine war an seinem Ort weil die Verhältnisse auf der Strecke dies so ergaben, ob er entweder "verschoben" war oder auch nicht konnte er nicht wissen.

Der Andere war an seinem Ort weil die Verhältnisse auf der Strecke dies so ergaben, wie die Verhältnisse der beiden zueinander waren das wusste er nicht.

Die Verhältnisse der beiden Strecken waren unterschiedlich, wie sie waren, zueinander standen, wusste er nicht, konnte er nicht wissen.
Was also hat er gemessen?



Gruss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Mo 22. Okt 2012, 21:52

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Es ist technisch unmöglich!
...

Du hast überhaupt nicht verstanden was Michelson erklärt hat! :? :? :?


Der kann erklären was er will, du kannst glauben dass er es richtig gemacht hat oder auch nicht.
Das spielt alles keine Rolle.
Etwas das technisch unmöglich ist, damals und heute, kann nicht als Grundlage einer Aussage verwendet, daraus eine erwarteter Messwert gewonnen werden.

Es ist unmöglich zu wissen wie die beiden Linien in Bezug zueinander standen.
Wenn dir das alles noch nicht einleuchtete dann frag dich halt mal wieso auf dem nächtem Bild die Spiegelmechanik abgebildet ist.
Wozu wurde denn die benutzt, warum war sie notwendig?

Doch wohl nicht dazu die Linien(abstände) einzustellen, oder doch?


Guss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Di 23. Okt 2012, 07:20

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Wenn dir das alles noch nicht einleuchtete dann frag dich halt mal wieso auf dem nächtem Bild die Spiegelmechanik abgebildet ist.
Wozu wurde denn die benutzt, warum war sie notwendig?

Doch wohl nicht dazu die Linien(abstände) einzustellen, oder doch?


Guss Kurt

Um beide Strahlen exakt übereinander zu stellen - das sollte selbstverständlich sein. Oder nicht?
.


Natürlich.

Chief hat geschrieben:Und dann den Faden exakt in die Mitte.... Usw.

Auch klar.

Und wo bleibt dann der Messwert?
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Fr 26. Okt 2012, 16:35

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...

Und wo bleibt dann der Messwert?

Denk nochmal nach.


Machen wir es halt gemeinsam.

Ich sehe zwei Möglichkeiten einen realen Messwert zu erhalten.

1' die "Vorher/Nachher-Methode".
Es wird der Zustand des Objektes hergestellt der -keine Messgrösse vorhanden- entspricht.
Dann der Zustand des Objektes so verändert dass eine erwartete Messgrösse auftreten kann.
Dann die Differenz an der Anzeige abgelesen und als Messgrösse verwendet.

2' Die" Ersatzmethode".
Es wird ein Umstand (kleiner Kreis) hergestellt der dem was bei 1' "Es wird der Zustand des Objektes hergestellt der -keine Messgrösse vorhanden-", entspricht.
Dann kann direkt die Differenz in der Anzeige als Messwert abgelesen werden.

Siehst du das auch so, oder haben sie ein ganz anderes Verfahren benutzt um den Messwert zu erhalten?


Gruss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Sa 3. Nov 2012, 13:44

Chief hat geschrieben:Funktionsweise von M+G


MG.gif


Und ist das Urlaubsprospekt auch noch so schön, die Realität zeigt was wirklich ist.

Sie hatten keinen Nullbezug!
Und der ist mit dem -kleinem- Lichtweg nicht machbar.
Denn sie hätten das Verhältnis der beiden Lichtwege zueinander auf den 0,01 ten Teil eines Nanometers kennen müssen.
Ging damals nicht, geht heute nicht.

Damit sie die Verhältnisse der beiden Lichtwege zueinander ausreichend genau erkennen hätten können hätten sie den grossen Lichtweg in seiner Ursprungssituation zur Verfügung haben müssen, also die Erde dazu anhalten.
Wenn das gegangen wäre dann hätten sie den -kleinen- Weg nicht gebraucht.

Was wohl haben sie mit den Spiegel getan?
Vielleicht die beiden "Strahlen" aufeinander angepasst/gestellt/so überlagert dass ein Muster zustandegekommen ist.

Wie wussten sie wie das Muster auschaut wenn die Erde nicht rotiert?

Sie wussten es nicht, konnten es nicht wissen!
Was also haben sie gemessen?


Gruss Kurt
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