Ist die Spezielle Relativitätstheorie falsifizierbar?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Ist die Spezielle Relativitätstheorie falsifizierbar?

Beitragvon DerDicke » Fr 28. Sep 2012, 19:43

Highway hat geschrieben:Die SRT behauptet, das EINE Uhr im System A und im System B bei Null gestartet im System B nach 0.58s abgestellt wird. Im System A nach 1s und das wird auch von der LT exakt so berechnet. Also staht auf der Uhr in B 0.58s und nichts anderes!

das behauptet Highway, der ja bekanntlich Julian Maurer nicht mal nach Galilei auf die Reihe kriegt.

Was die RT behauptet:

Eckpunkte nach Julian-Maurer Szenario transformiert mit v=+0.5c
(1) Lichtstrahl passiert Marke x_A=0: (0,0)_A transformiert nach (0,0)_B
(2) Uhr Start: (1,0)_A transformiert nach (1.155, -0.577)_B
(3) Strahl trifft Uhr: (1,1)_A transformiert nach (0.577, 0.577)_B

Die in A ruhende Uhr ist nach Zeitskala von B 1.15s lang gelaufen, steht am Schluß auf 1 da sie zeitdilatiert nachgeht.



Ernst hat geschrieben:Anstatt dieser gegenwärtigen Mätzchen wären Gedanken um eine mögliche experimentelle Überprüfung angebracht

Dem Herrn Chief ist es ja sogar zu viel nachzurechnen ob die Eigenzeit eines beschleunigten Objektes TATSÄCHLICH aus jedem IS heraus gerechnet gleich heraus kommt.
Chief hat geschrieben:Sagen Sie einfach dass Sie die Geschwindigkeiten nicht berechnen können!

Ablenkungsmanöver!
Das:
Chief hat geschrieben:Tja, man erhält leider zwei gegensätzliche Ergebnisse!

war wohl eher doch gelogen.

Chief hat geschrieben:# 1905 Mistake in clock synchronization procedure on which Einstein based special relativity
# 1905 Failure to consider Michelson-Morley experiment
# 1905 Mistake in transverse mass of high-speed particles
# 1905 Multiple mistakes in the mathematics and physics used in calculation of viscosity of liquids, from which Einstein deduced size of molecules
# 1905 Mistakes in the relationship between thermal radiation and quanta of light
# 1905 Mistake in the first proof of E = mc2
# 1906 Mistakes in the second, third, and fourth proofs of E = mc2
# 1907 Mistake in the synchronization procedure for accelerated clocks
# 1907 Mistakes in the Principle of Equivalence of gravitation and acceleration
# 1911 Mistake in the first calculation of the bending of light
# 1913 Mistake in the first attempt at a theory of general relativity
# 1914 Mistake in the fifth proof of E = mc2
# 1915 Mistake in the Einstein-de Haas experiment
# 1915 Mistakes in several attempts at theories of general relativity
# 1916 Mistake in the interpretation of Mach’s principle
# 1917 Mistake in the introduction of the cosmological constant (the “biggest blunder”)
# 1919 Mistakes in two attempts to modify general relativity
# 1925 Mistakes and more mistakes in the attempts to formulate a unified theory
# 1927 Mistakes in discussions with Bohr on quantum uncertainties
# 1933 Mistakes in interpretation of quantum mechanics (Does God play dice?)
# 1934 Mistake in the sixth proof of E = mc2
# 1939 Mistake in the interpretation of the Schwarzschild singularity and gravitational collapse (the “black hole”)
# 1946 Mistake in the seventh proof of E = mc2

sie haben schön gezeigt, daß die RT zu jederzeit kritisch hinterfragt wurde und entdeckte Fehler konsequent eliminiert wurden


Harald Maurer hat geschrieben:Derart schauerlicher Unsinn wird uns verkauft, obwohl es ein Postulat geben soll, demnach das Licht in jedem IS konstant c hat!

Wieso Unsinn? Laut Highway hat sogar die Galilei Transformation diese Eigentschaft:
Highway hat geschrieben:Die GT hat dieses Problem nicht. Die berechnet die Lichtgeschwindigkeit korrekt zu 1c!

und da stört es keinen.
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Re: Ist die Spezielle Relativitätstheorie falsifizierbar?

Beitragvon Kurt » Fr 28. Sep 2012, 21:05

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Die Zeitdilatation und die Längenkontraktion sind physikalische Effekt und werden durch die Art der Uhrensynchronisation nicht beeinflusst.



Etwas das nicht existiert aber vergeht (die Zeit), etwas das nicht existiert, sich aber verkrümmen muss, (der Raum) hat für etwas das eine idiotische Postulatsbehauptung ist (Lichtinvarianz) zu erscheinen um zu dienen.
Ja sogar Materie muss sich verkürzen und Uhren müssen unterschiedlich gehen/starten, damits dazupasst.
Erstaunlich!
Das nennt sich dann wie?


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Re: Ist die Spezielle Relativitätstheorie falsifizierbar?

Beitragvon Harald Maurer » Fr 28. Sep 2012, 21:33

Ernst hat geschrieben:Alles schon mehrfach geklärt.

Nicht im geringsten geklärt. Du begreifst einfach nicht, worum es eigentlich geht! Gehen wir mal anders an die Sache heran:
Am Koordinatenursprung t=t'=0; x=x'=0 zweier IS befinden sich zwei Uhren. Die Uhren werden am gleichen Ort mit der Anzeige 0 gestartet und eine Uhr setzt sich mit 0,5 c in positiver Richtung in Bewegung. Wir haben also die Zeit des ruhenden IS_A und eine im IS_A bewegte Uhr B, ruhend im IS_B. Nach 0,577 s der ruhenden Zeit (angezeigt von Uhr A) wird die Uhr B angehalten und mit der Zeit im ruhenden IS_A verglichen. Als gegenüber dem IS_A bewegte Uhr ist die Uhr im IS_B dilatiert gelaufen. Wodurch unterscheiden sich die beiden Zeiten? Was zeigt im Vergleichsmoment die Uhr B an und was die Uhr A?

Ist es richtig, dass die Uhr A 0,577 s anzeigt und die Uhr B 0,5 s - oder ist das falsch?

Ist es richtig, dass 0,577 s im IS_A 0,5 s im IS_B entsprechen - oder ist das falsch?

Grüße
Harald Maurer
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Re: Ist die Spezielle Relativitätstheorie falsifizierbar?

Beitragvon julian apostata » Fr 28. Sep 2012, 22:39

Highway hat geschrieben:Du bist schlicht nicht in der Lage ein einfaches symmetrisches Minkowski Diagramm zu lesen - erwartungskonform. :P


Troll ruhig weiter. :lol:

Bild

Anhand der Wikibookgrafik kann man auch ganz gut den Satz des Pythagoras demonstrieren.

Ist auch klar, oben (in B) haben wir keinen zeitlichen Abstand zwischen linker und rechter Uhr, allein der räumliche Abstand beträgt 1200 Meter.

Unten in A quadrieren wir räumlichen Abstand und (zeitlichen Abstand *c), bilden die Differenz und ziehen die Wurzel daraus.

Wurzel[(1500m)²-(900m)²]=1200m

Auch hier kam noch nie eine klare Antwort von euch, wie die Astrophysiker den Tanz der Doppelsterne berechnen sollen, wenn ihr die Raumzeitgeometrie aus dem Lehrplan verbannen wollt.
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Re: Ist die Spezielle Relativitätstheorie falsifizierbar?

Beitragvon Trigemina » Fr 28. Sep 2012, 23:12

Harald Maurer hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:Wer oder was sollte denn die Uhr in A früher stoppen als der im Bezugssystem von A ausgesandte Lichtstrahl, der nach dem Zurücklegen der Strecke von einer Lichtsekunde auf die Uhr trifft und diese stoppt?

Der nämliche Lichtstrahl natürlich, der schon nach 0,577 s auf die Uhr trifft, weil er im bewegten System ebenfalls die Geschwindigkeit c hat!


Damit machst Du aus einem Lichtstrahl deren 2, überträgst die Lorentz-transformierte Zeit des gestrichenen Systems zurück ins ungestrichene Ruhesystem des Lichtlaufexperiments und argumentierst wegen der Konstanz und Invarianz von c, dass die Uhr nicht um t=1s gestoppt würde, sondern um t'=0.577s.

Damit benutzt Du die falsche B-Skala im System A. Sozusagen eine Messung in A mit einer Uhr aus B! Wenn man nun noch die Massstäbe von B hinzunähme, hätte das Licht erst x'=0.577Ls zurückgelegt und wäre noch weit weg vom Ziel!

Richtig wäre eine (vollständige) Rücktransformation von B nach A, womit sich wiederum 1s ergibt. Es gibt nur einen Lichtstrahl, der die Uhr nach 1s stoppt, keinen zweiten imaginären aus einem magischen Bezugssystem, der die Experimentieranordnung verändert (Licht läuft auf einer Strecke von 1Ls eine Sekunde lang im Ruhesystem von A). Aus Sicht von B und mit dessen Messwerkzeugen wird dies selbstverständlich anders beurteilt, hat aber auf das Experiment nicht die geringste Auswirkung.

Gruss
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Beitragvon rmw » Sa 29. Sep 2012, 09:27

Trigemina hat geschrieben:Es gibt nur einen Lichtstrahl, der die Uhr nach 1s stoppt, keinen zweiten imaginären aus einem magischen Bezugssystem, der die Experimentieranordnung verändert (Licht läuft auf einer Strecke von 1Ls eine Sekunde lang im Ruhesystem von A). Aus Sicht von B und mit dessen Messwerkzeugen wird dies selbstverständlich anders beurteilt, hat aber auf das Experiment nicht die geringste Auswirkung.

Aber wenn es nach der SRT geht sieht der Beobachter, der den Vorgang aus dem anderen System beobachtet, die beiden Uhren zu verschiedenen Zeiten stehen bleiben, aus fertig. Es gibt keinen Grund warum er die Uhren im anderen System nicht beobachten dürfen sollte. (Kann man ja zum Schutz der SRT eventuell verbieten, wäre das nicht eine gute Idee?!)
Das Hin- und Her-Transformieren zwischen den Systemen hat in dem Fall nur den Sinn um zu vernebeln was für ein offensichtlicher Unsinn sich aus der SRT ergibt.
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Re: Ist die Spezielle Relativitätstheorie falsifizierbar?

Beitragvon Harald Maurer » Sa 29. Sep 2012, 10:58

Trigemina hat geschrieben:Damit machst Du aus einem Lichtstrahl deren 2

Nicht ich mache aus einem Lichtstrahl deren 2, sondern die LT macht das: einen, der sich im IS_A konstant mit c bewegt, und einen, der sich im IS_B konstant bewegt! Oder einen, der im IS_A verbleibt, und einen, der mit dem IS_B mitreist und daher früher an der Uhr ankommt! Relativisten trennen die Bezugssysteme so, als würden sie sich in unterschiedlichen Universen aufhalten, jedes mit seinem eigenen Licht und jedes Licht möge sich gefälligst nach dem eigenen IS richten und sich nur dort auswirken. So darf das Licht in A die Uhr nicht erreichen, wenn es im IS_B das Licht erreicht, denn im IS_B kommt das Licht nach 0,577 s an und das entspräche 0,5 s im IS_A (!) - und da müsste die Uhr natürlich stehenbleiben, weil sie ja vom Licht des IS_B erreicht wird - aber das darf natürlich nicht sein, die Uhr A muss gefälligst auf ihr eigenes Licht reagieren und nicht auf ein Licht, das sich im IS_B bewegt! Und so macht die LT nicht nur 2 Lichtstrahlen, die miteinander nichts zu tun haben dürfen, sondern aus einem einzigen Ereignis auch deren 2, eines, das nach 0,577 s (bzw. 0,5 s im IS_A!) stattfindet, und eines, das nach 1 s stattfinden sollte... Was aber deshalb nicht mehr möglich wäre, weil es tatsächlich nur ein Lichtstrahl ist, der sich in beiden Bezugsystemen befindet und zwangsläufig samt IS_B früher an der Uhr ankommen muss, weil er sich in diesem IS_B konstant bewegt, sich aber das System auch samt seinem Licht mit 0,5 c zur Uhr bewegt! Die unterschiedlichen Lichtlaufzeiten stammen daher auch gar nicht aus der RdG, sondern sind ganz konkrete Laufzeiten über die Strecken 1 LS und 0,577 LS - wenn man auf jeder Strecke das Postulat annimmt. Und da steckt nun der logische Widerspruch, denn die Uhr reagiert auf jedes Licht, das an ihr ankommt und unterscheidet nicht, ob es das Licht des eigenen Systems oder das Licht eines anderen Systems ist! Und das einzig vorhandene, in beiden Systemen wirksame Licht kommt eben aufgrund des konstanten Verhaltens im IS_B nach 0,577 s an der Uhr an. Da 0,577 s im IS_B nichts anderes sind als 0,5 s im IS_A (denn die Zeitzählung wird in beiden Systemen vom gleichen Ort mit t=t'=0 begonnen!), beträgt die Zeit des ruhenden Systems IS_A eben nun mal 0,5 s, wenn das Licht aufgrund der Mitnahme durch das IS_B ankommt. Startuhr und Zieluhr sind im IS_A ja synchron und bleiben es in diesem ruhenden System auch! Nur aus der Sicht des IS_B beginnt die Zieluhr früher zu laufen - im IS_A macht sie das aber nicht. Hier bleibt sie mit der Startuhr synchron und zeigt stets die Zeit des ruhenden Systems an! Das Licht wirkt in beiden Systemen auf die Uhr, und kommt es im IS_B nach 0,577 s an, so entspricht das 0,5 s der Zeit im ruhenden System und das zeigt die Uhr A in diesem Moment auch an, wenn sie vom in beiden Systemen vorhandenen und wirksamen Lichtstrahl getroffen wird, welcher sich in Bezug zum IS_B konstant verhalten hat und daher mit diesem System quasi mitgereist ist!
Da wird dann mit der LT hin -und hergeschaukelt und die Relativisten übersehen einfach, dass ungeachtet der Koordinatentrickserei hier ein konkretes physikalisches Ereignis zugrunde liegt, das einfach lautet: eine Uhr soll stehen bleiben, wenn sie von Licht getroffen wird! Und kommt es in A nach 0,5 s an, weil es per Huckepack im IS_B mitgereist ist, dann bleibt die Uhr im IS_A eben nun mal nach 0,5 s mit dieser Zeitanzeige stehen. Wäre es anders, kann das Licht in Bezug zum IS_B nicht c gehabt haben. Die Zeiten in den beiden Systemen sind ja nicht aus der Lotterie gewonnen, sondern stehen zueinander in einer Beziehung, die sich nur durch die ZD unterscheidet. Was der Beobachter in B an der Uhr zu sehen vermeint, ist völlig uninteressant im IS_A. Licht ist Licht, und welches früher ankommt, bringt die Uhr zum Stehen.

Relativisten werden das niemals erkennen und transformieren mystische Bezugssysteme in Paralleluniversen hin und her, und andere haben offenbar schon beim Versuch, die SRT zu verstehen, ihr ganzes Hirnschmalz verbraucht und können nicht mehr weiter denken... 8-)

Grüße
Harald Maurer
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Re: Ist die Spezielle Relativitätstheorie falsifizierbar?

Beitragvon Trigemina » Sa 29. Sep 2012, 14:28

Harald Maurer hat geschrieben:Nicht ich mache aus einem Lichtstrahl deren 2, sondern die LT macht das: einen, der sich im IS_A konstant mit c bewegt, und einen, der sich im IS_B konstant bewegt! Oder einen, der im IS_A verbleibt, und einen, der mit dem IS_B mitreist und daher früher an der Uhr ankommt!


Es bleibt immer der eine und einzige Lichtstrahl, der die Uhr in A stoppt. Weder reist das Licht Huckepack in einem anderen Bezugssystem noch wird die Uhr in A auf mysteriöse Weise aus einem anderen Bezugssystem früher gestoppt.
Einzig die Koordinaten in A werden aus B anders gemessen. Die Lichtlaufzeit und die zurückgelegte Strecke sind dort kürzer.

Viel mehr kann man dazu gar nicht sagen. Wäre ja auch ziemlich entnervend für den Experimentator in A, wenn zu ihm bewegte Beobachter in B,C,D... den Lichtstrahl auf seiner Flugbahn von einer Lichtsekunde mit Überlichtgeschwindigkeit ins Ziel beförderten und seine Uhr in A entsprechend früher stoppten als in einer Sekunde. Das gibt auf jeden Fall die SRT nicht her, wo c kontant und invariant gegenüber der Lorentz-Transformation ist.

Gruss
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Theorie

Beitragvon rmw » Sa 29. Sep 2012, 18:34

Trigemina hat geschrieben:Das gibt auf jeden Fall die SRT nicht her,

Och die SRT gibt sogar noch mehr her.

Wenn man dort wo das Licht auf die Uhren trifft bereits vorher Uhren positioniert die gegenüber dem Außenbeobachter ruhen, dann erhält man das gleiche Ergebnis.
Unabhänig davon in welchen System sich die Uhren befinden, sieht der eine Beobachter in seinem System die beiden Uhren gleichzeitig stehen bleiben und der andere Beobachter in seinem System ungleichzeitig.

Hoffentlich kommen die beiden nachher nicht ins Streiten wann Ihre Uhren stehen geblieben sind. Schon eine geniale Theorie, echt wahr.
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Re: Ist die Spezielle Relativitätstheorie falsifizierbar?

Beitragvon julian apostata » So 30. Sep 2012, 05:21

rmw hat geschrieben:Das Hin- und Her-Transformieren zwischen den Systemen hat in dem Fall nur den Sinn um zu vernebeln was für ein offensichtlicher Unsinn sich aus der SRT ergibt.


Na gut, dann transformieren wir halt ein wenig, um uns klar zu machen, auf welch simple Weise die RdG uns den Dopplereffekt erklären kann.

A betreibt einen Mittelwellensender: 300 Meter=1Mhz.

Welche Frequenz muss B auf seinem Gerät einstellen, um den Sender von A zu hören?

Und diese Frage kann uns eine Uhr von B beantworten, nämlich die bei x’=375 Meter.

A sieht den Wellenanfang bei x’=0 t’=0 das Wellenende aber bei x’=375 Meter t’=-0,75us, also ist dort das Wellenende gleichzeitig mit Wellenanfang 0,75us später bei x’=600 Meter.

Bild

B stellt also 600 Meter bzw. 500 Kilohertz auf seinem Gerät ein.

Kann die Rechnung Jeder nachvollziehen, oder soll ich sie noch näher erläutern?
julian apostata
 
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