Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon Kurt » Sa 3. Nov 2012, 00:03

Highway hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:Nein, das macht keinen Sinn, weil sich das Gravitationsfeld durch diesen Vorgang in keinster Weise verändert. Andernfalls würde sich der merkwürdige Umstand ergeben, dass der fallende Stein (oder das fallende Photon) über die Energieentnahme aus dem Feld alle anderen gravitativen Vorgänge in diesem Feld beeinflussen würde. Ein fallender Stein würde demnach das Fallgesetz für alle fallenden Steine ändern! Das Gravitationsfeld ist ein konservatives Kraftfeld....

Da ist ein Punkt über den es sich meiner Meinung nach zu diskutieren lohnt:


Lohnt nicht.

Highway hat geschrieben:Die potentielle Energie ist meiner Meinung nach keine Eigenschaft die man der Masse zuordnen kann, wie etwa die kinetische Energie. Wenn man eine Masse gegen ein Gravitationsfeld anhebt, dann wird die Energie nicht in der Masse gespeichert sondern im Gravitationsfeld.


Die "Energie" ist ein Hilfskonstrukt, es existiert keine, darum gibts auch keine Wirkungen.
Es gibt auh kein Gracvitationsfeld, vergiss es einfach, gravitatiuon brauchtz kein Felds, Gravitation ist Eigenbeschleunigung von Materie.
Damit Gravitation sein kann bedarf es einer Schwingung und einer Differenz in den Ortsfaktoren des Schwingkörpers.

Highway hat geschrieben:So ähnlich wie mit einem Pumpspeicherkraftwerk. Das Wasser wird hoch gepumpt, bekommt dadurch mehr potentielle Energie,


Nein! es hat mehr Freiraum um "runterzufallen".

Highway hat geschrieben: aber gleichzeitig steigt auch der Wasserspiegel, welcher auf Boote, die vielleicht auf dem Speicherbecken schwimmen, ebenfalls Einfluss hat. Ist das Becken groß genug, dann wird man in den Booten nicht bemerken. Ein Gravitationsfeld wird wahrscheinlich auch nicht spürbar verändert wenn eine Masse entgegen dem Feld bewegt wird.

Ein Gravitationsfeld gibts nicht.
Durch die Eigenbeschleunigung des Wassers (Gravitation) ergeben sich stärkere Wirkungen auf andere Materie.
Die Wirkungen (Bewegung[Erhaltungsgrösse im universum]) können über die Variable "Energie" berechnet werden, "die Energie" existziert nicht, den nes ist eine Ersatzbezeichnung für die Erhaltungsgrösse, für die Bewegung.

Highway hat geschrieben:Ich denke schon, dass die Energie im Feld gespeichert wird

Nein, etwas das nicht existiert kann nicht gespeichert werden, auch nicht in etwas das nicht existiert.
Die Erhaltungsgrösse ist vorhanden, ihre "Menge" kann mit der Variable "Energie" theoretisch gehändelt werden.

Highway hat geschrieben:und dann kann man auch die abstrakte Brücke zum Licht schlagen.

Kann man nicht, denn Licht ist Druckausgleich im Medium.
Warum es zu keiner "Gravitatorischen Rotverschiebung" kommen kann ist im Beitrag weiter oben vermerkt.

Highway hat geschrieben:Licht hat selbstverständlich keine Masse, aber eine Frequenz die proportional zur Energie ist,


Eine Formel, die Formel E = hxf ist ein Konstrukt dass sich nur Theoretiker ausdenken können.
Es ist doch, müsste doch jedem verständlich sein, dass die "Einzelteile dieser Formel nicht ineinander umgeandelt werden können.
Das h existiert nicht, das E ist eine Rechengrösse die rein von f abhängt.
"Durchsichtiger " gehts nicht mehr.
Da ist dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet.
Der Verwendung als Alibifunktion der Tisch bereitet.

Highway hat geschrieben: welche dann vielleicht die Energie im Gravitationsfeld speichert zu Lasten des "kinetischen" Energie Anteils wodurch das Licht rot verschoben wird.

So abwegig finde ich das nicht!


Ist es aber!



Gruss Kurt
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon Kurt » Sa 3. Nov 2012, 00:08

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Damit eine Entscheidung zu Gunsten von

a' "Uhr taktet oben schneller" oder
b' "Blauverschiebung existiert"

fallen kann wird eine neue Uhr zusätzlich hochgeschickt.
...
Wie wäre es mit a'+b' ?


Geht nicht, denn es gilt ein (Natur)Grundsatz.

"Eine einmal erstellte Menge an Ereignissen kann von Niemanden und Nichts verändert werden".
...

Die Ereignisse müssen immer wieder unter veränderten Konditionen neu erstellt werden.


Die Ereignisse ("Wellenzüge" pro Sendepaket) sind festgelegt, die kann Nichts und Niemand verändern.
Es besteht ein untrenbarer Zusammenhang zwischen Menge an Ereignissen pro "Zeiteinheit", hier Sekunde, und der "Zeiteinheit", der Sekunde selber.


Gruss Kurt
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon Kurt » Sa 3. Nov 2012, 00:23

Chief hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:...

Die SRT hat also eine total simple Erklärung für den Verstimmungsfaktor…

...

"Verstimmungsfaktor" wurde nach SRT berechnet aber es funktioniert nicht - die Uhren müssen immer wieder nachgeregelt werden! GPS widerlegt beide Theorien ("Apostel" + Einstein). :mrgreen:


DieGPS-Uhren werden nicht nachgeregelt, sie laufen frei.
Ihr Differenz zur GPS-Zeit wird dem Empfänger mitgeteilt.

GPS widerlegt die "Gravitatorische Rotverscheibung" dadurch dass ein fester Zusammenhang zwischen abgesendeten Ereignissen (das mit den 1 Ghz) und der Verknüpfung mit den gesendeten Informationen besteht, den Frames usw.

Sämtliche Ereignisse die der SAT -schickt- sind von seiner Uhr abgeleitet.
Wenn sich die Frequenz unterwegs verändern würde, die -Ereignisse- (deren Dauer) aber nicht, dann wäre das ein echtes "Wunder" das nur durch Engel oder sonstwen bewerkstelligt werden könnte.
Ist aber nicht, wir würden alle im Graben rumfahren.
GPS ist in der Lage bis auf mm zu navigieren, das setzt die Phasenauswertung der Trägersignale voraus (L1/L2).
Diese stehen aber in einem festem Verhältnis zu den Almanachdaten, zu C/A-Code, zum P_Code, zum "Goldcode".
Wenn sich die Frequenz verändern würde, ohne die abgeleiteten Funktionen zu beeinflussen, was ja die "Gravitatorische Rotverschiebung" behauptet, dann wäre keine Auswertung möglich.
Es kann also nicht sein dass der SAT mit 10.22xx sendet und mit 10,2300 ankommt!!!!!

Denn dann wüsste der Empfänger nicht was er mit den überschüssigen "Wellen" machen sollte.

Es is teindeutig, die behauptete Blauverschiebung existiert nicht.


Gruss Kurt
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon Kurt » Sa 3. Nov 2012, 00:48

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Die Ereignisse müssen immer wieder unter veränderten Konditionen neu erstellt werden.


Die Ereignisse ("Wellenzüge" pro Sendepaket) sind festgelegt, die kann Nichts und Niemand verändern.
Es besteht ein untrenbarer Zusammenhang zwischen Menge an Ereignissen pro "Zeiteinheit", hier Sekunde, und der "Zeiteinheit", der Sekunde selber.


Gruss Kurt

Eben nicht, nach Impulserhaltungssatz gilt p=h/λ. Wenn p größer wird, muss λ abnehmen weil h=const. - also die Frequenz muss zunehmen falls c konstant bleibt oder kleiner wird.

Das ist aber für Dich zu kompliziert (Lecherleitung und M+G genauso)!


Ich weiss dass ihr mich für blöd haltet.
Welchen "Impuls" hast du denn beim Licht?
Es wird durch mechanisches Schwingen erzeugt, breitet sich im Medium transversal als Druckschwankung aus und wird von resonanzfähigen Schwingkörpern empfangen.
Es wäre eines -Physikers- würdig einen Unterschied zwischen reisender Materie und Licht zu verstehen.

M+G habe ich oft genug dargelegt, wers nicht kapiert dass sie nichts gemessen haben können dem kann ich auch nicht helfen.
Die Logig zu erkennen dass sie keinen Bezug haben konnten, die muss jeder selber beitragen.

Und zur Lecherleitung eine Anmerkung.
Jeder der weiss was eine Lecherleitung ist, welchen Zweck sie eingentlich erfüllt, der hätte mich schon längst zurückgepfiffen und mir gesagt das die Lecherleitung nicht als Zubringer für den Dipol verwendet werden kann!!
Daran sehe ich wer wirklich was von der Materie versteht und wer nicht.

Es hat keiner gemault, also hat es keiner verstanden.

Die EM-Wellengeschichte ist ein Märchen.
Die Erzeugung einer Transversalwelle im Medium ist nicht möglich.
Diese Art von Wellenerzeugung widerspricht allen Naturgesetzen.

Wicki-Bild, Zustände 1/4 und 3/4, da wo sich die Elektronen alle in die gleiche Richtung bewegen, ist physikalisch nicht möglich, denn es hat noch niemand instantane Bewegung, ohne Berücksichtigung von c hervorgebracht.
Nur die die den Schwingkreiskondensator zur Lamda-leitung gemacht haben und eine Trnsversalwelle -postulierten- mussten darauf zurückgreifen.
Es ist einfach unmöglich das sich alle Elektronen in die selbe Richtung bewegen.
Schau dir halt den Sinus an, er hat zu jedem Augenblick eine andere "Bewegungsrichtung".
So ist es auch auf dem Halbwellendipol.
Da sind zu jedem Zeitpunkt alle Richtungen vorhanden.
Und diese kompensieren sich im Bewegungsrichtung aus.
Darum strahlt der Dipol nur senkrecht zu seinen Armen!

Und der "Schmatz" dass ich ja mit einer Longitudinalwelle keine Polarisation erzeugen kann der dürfte wohl der Vergangenheit angehören.
Differentille Druckverhältnisse ist das Stichwort.
Und genau diese werden vom/am Dipol erzeugt.

Deswegen weil die Bewegungen der Elektronen (sie sind nur stellvertretend angeführt) auf einem Arm einen "Überdruck" und am anderem (gleichzeitig) einen "Unterdruck" erzeugen.
In der Summe kompensieren sich die Bewegungen aus.
Das zeigt sich auch wenn man am Dipol misst, erst in einem gewissem Abstand ist von den Wirkungen in Längsrichtung nichts mehr zu -spüren- denn dann ist die "Nähe" zu den einzelnen Eletronen nicht mehr gegeben und es ist die Gesamtwirkung auf das Testobjekt vorhanden.

Der Dipol ist so einfach, warum begreift es keiner?

Gruss Kurt


PS- dere "Impuls" bei longitudinalen Druckschwankungen liegt in der "Auslenkamplitude" begründet.
Das fällt unter "Lichtdruck".
Und der ist nachweisbar.
Kurt
 
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon Kurt » Sa 3. Nov 2012, 01:25

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Ereignisse ("Wellenzüge" pro Sendepaket) sind festgelegt, die kann Nichts und Niemand verändern.
Es besteht ein untrenbarer Zusammenhang zwischen Menge an Ereignissen pro "Zeiteinheit", hier Sekunde, und der "Zeiteinheit", der Sekunde selber.

Eben nicht, nach Impulserhaltungssatz gilt p=h/λ. Wenn p größer wird, muss λ abnehmen weil h=const. - also die Frequenz muss zunehmen falls c konstant bleibt oder kleiner wird.

Das ist aber für Dich zu kompliziert (Lecherleitung und M+G genauso)!


Also Chief, ich verstehe dich wirklich nicht. Wieso schreibst du so einen Stuss, das hat doch mit dem was ich geschrieben habe überhaupt nichts zu tun.
Hast du es nicht begriffen was sich geschrieben habe?

Wenn du einen Korb mit 10 Äpfeln füllst, diesen irgendwo hinsendest, dann einen Korb ohne die 10 Äpfel nachschickst (dabei aber 10 Äpfel erwendest), dann wiederum einen Korb mit 10 Äpfeln usw.
Dann besteht doch ein festes Verhältnis zwischen den Äpfeln und den Körben.
Wenn also Körbe ankommen die mehr als 10 Äpfel enthalten dann stimmt was nicht.
Nicht mehr und nicht weniger habe ich mit meinem UO2 gemacht, ich habe eine feste Verknüpfung mit der Anzahl Äpfel und den Körben geschaffen.
Diese Verknüpfung besteht auch bei GPS.
Wenn du sie nicht -siehst- oder kennst sags, ich zeige sie dir gerne.

Diese Verknüpfung beweist ja dass es keinen Weg gibt eine anders Zahl als 10 Äpfel im Korb zu haben.
Und das ist gleichzusetzen mit der "Gravitatorischen Rotverschiebung, denn da müssten mehr als 10 Äpfel im Korb sein.

Pro Korbpärchen wurden 20 Äpfel verwendet, es können keine 11 Äpfel im Korb drin sein, denn es wurden nur 10 hineingelegt.

Analogie zur UO2:
Es wurden 1 Milliarde Schwingungen erzeugt und gesendet, es wurden 1 Milliarde Schwingungen erzeugt und nicht gesendet, es können also nur 1 Milliarde Schwingungen angekommen sein wenn die nächste Sendung ankommt.
Laut den 10% müssten 1.11 Milliarden Schwingungen angekommen sein.


Gruss Kurt


PS:
Oder darf ich meine Logik nicht verwenden damit ich Physikkonform bin?
Muss ich das akzeptieren was du angedeutet hast, auch wenn das mit der Sache überhaupt nichts zu tun hat.
Muss ich die Logik ablegen, das was ist -vergessen-, damit es manchen passt?
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon Kurt » Sa 3. Nov 2012, 01:47

Chief hat geschrieben:Das nicht aber Du bist unfähig Deine "Überzeugung" zu ändern!


Ach so, ich soll also glauben, darauf kannst du lange warten.
Überzeuge mich halt, dann nehme ich deine Argumente an.

Chief hat geschrieben:
Welchen "Impuls" hast du denn beim Licht?...

Siehe

Darüber hinaus erfährt der Kern beim Aussenden eines Gamma-Quants einen nicht zu vernachlässigenden Rückstoß. Dies liegt an der hohen Energie der Quanten, die als Photonen zwar keine Ruhemasse, jedoch einen Impuls besitzen. Der auf den Kern wirkende Rückstoß bewirkt eine Verringerung der Energie des Gamma-Quants:...

http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%B6%C3 ... C3.9Fbauer


Es wird kein Gammaquant abgesetzt, auch kein Photon, weil es keine gibt.
Dass es zu einem Rückstoss kommt ist selbstverständlich, schliesslich verlässt ja der Lichtpuls den Resonanzkörper.
So wie es Lichtdruck gibt, so gibt es auch Rückstoss.
Wenn du das als "Impuls" bezeichnest dann ist mir das recht.
Mir geht es um den realen Vorgang, nicht darum wie du den mengenmässig und wiederverwertbar bezeichnest.

Die Quanten haben keine hohe Energie weil es -die Energie- nicht gibt, es handelt sich um einen kurzen Lichtpuls mit hoher Frequenz.
Betrachte ein Atom, bestehend aus Kern und Elektron.
Nun bringe das Elektron dazu sein Orbital zu wechseln und sich an einem neuem Platz innerhalb des Atoms einzunisten.
Es hat sich mechanisch bewegt und -phast- sich nun an seinem neuem Ort ein.
Der "Einphasvorgang" ist ein Einschwingvorgang, dabei wird Licht erzeugt dass der Einschwingfrequenz entspricht.
Dieser Vorgang ist sehr kurz, darum auch die Bezeichnung "Lichtpuls".
Dass es dabei eine Rückwirkung auf das Atom gibt das ist wohl selbstverständlich.
Ebenso wenn dieser Lichtpuls auf ein Atom trifft dessen Elektron so -steht- dass es mit dem Kern einen Resonanzkörper bilden kann.
Das geht auch nicht ohne Rückwirkung auf das Atom ab.

"Der Impuls" ist kein Etwas das mit dem Lichtpuls reist, genau so wenig wie ein Elektron Ladung hat, sondern die Bezeichnung für die Wirkstärke die das Ereignis erbringt und "mitgenommen" hat.

Wir sind hier aber bei "graf-Rotversch".
Das mit dem Licht und deinen Bezeichnern drumherum bitte ein andermal.


Gruss Kurt
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon Ralf Maeder » Sa 3. Nov 2012, 03:29

Auf meiner Suche nach mehr Verstaendnis, ob die SRT nun korrekte Voraussagen macht oder nicht, bin ich auf die folgende Arbeit gestossen,
http://www.physikevolution.de/JdLpdf.pdf
deren Richtigkeit ich allerdings natuerlich weder bestaetigen noch abtun kann.

Trotzdem moechte ich sie euch nicht vorenthalten und vielleicht findet der Ein oder Andere dort interessante Denkanstoesse zur Untermauerung der Kritik oder Verteidigung der SRT (falls die Ausarbeitung fehlerhaft sei).

Wuerde mich ueber eure Meinungen freuen.

Gruss Ralf.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Sa 3. Nov 2012, 08:17

Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Mein Uhren zeigen einfach die Zeit an.

Ich mach dich nocheinmal darauf aufmerksam, daß wir hier nicht über die Beschreibung des Vorgangs nach Newton, sondern nach RT diskutieren.
In der RT gibt es nicht die Zeit. In der RT ist die Zeit bzw. der Zeittakt bezugssystemabhängig.

Ich habe in den Betriebsanleitungen meiner Uhren nachgesehen. Dort steht nichts von Newton und SRT. Meine Uhren machen Tick-Tack und zeigen auf einem digitalen LCD die Uhrzeit. Ihre Ganggenauigkeit ist eine Abweichung von einer Sekunde in 3.000 Jahren. Jetzt gerade zeigt meine UE 08:16:52 MEZ an.
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Uhren

Beitragvon rmw » Sa 3. Nov 2012, 10:11

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Ich habe in den Betriebsanleitungen meiner Uhren nachgesehen. Dort steht nichts von Newton und SRT.

Ja deine Uhren brauchen die SRT nicht und sonst sonst braucht sie auch niemand. Nur es gibt halt etliche "Experten" die glauben an diesen ganzen Hokus Pokus.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon julian apostata » Sa 3. Nov 2012, 10:53

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=491&start=280#p48611

julian apostata hat geschrieben:Bild

(10,229999995453 Mhz - 10,23 Mhz)/10,23 Mhz = 4,44*10^-10

Wieso konnte Einstein für diesen Verstimmungsfaktor schon 1911 eine Gleichung finden und ihr könnt das nicht?


46 Jahre vor Sputnik konnte Einstein vorhersagen, wie die Zeit im Satorbit vergeht. 55 Jahre nach Sputnik habt ihr nur ausweichendes Blabla zu bieten.
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