gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon julian apostata » Do 22. Nov 2012, 16:35

Chief hat geschrieben:
Ihr habt keine Erklärung für eure Theorie und solange nichts konkretes von euch kommt, wiederhole ich es immer wieder.

Welche Theorie?


Die Theorie dass Lichtquellen oben mit einer anderen Frequenz strahlen, als unten.

Jetzt wäre es möglich, die Schwerkraft dafür verantwortlich zu machen.

Na gut, schaun wir uns die Grafik an.

Unten haben wir 9,807m/s²

Oben haben wir 9,80693m/s²

Das macht einen Unterschied von 0,0000694m/s²

Wie folgt aus diesen Zahlen die unterschiedliche Frequenz?

Und wenn es nicht die Schwerkraft ist, was ist dann für die unterschiedliche Frequenz verantwortlich?

Die simpelste Antwort liefert die RT, die darf aber der “RT-Kritiker” nicht anerkennen.

Wo bleibt die Antwort, die der “RT-Kritiker” anerkennen darf?
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Ernst » Do 22. Nov 2012, 16:46

julian apostata hat geschrieben: Die Theorie dass Lichtquellen oben mit einer anderen Frequenz strahlen, als unten.

Na und? Am Boden strahelen sie auch mit unterschiedlicher Frequenz; mit rot, grün, blau....

Was hat das mit RT zu tun?
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Do 22. Nov 2012, 16:48

julian apostata hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
Ihr habt keine Erklärung für eure Theorie und solange nichts konkretes von euch kommt, wiederhole ich es immer wieder.

Welche Theorie?

Die Theorie dass Lichtquellen oben mit einer anderen Frequenz strahlen, als unten.


Strahlen sie oben mit einer anderen Frequenz oder kommt dieses Licht von oben unten Blauverschoben an?

a' oder b'

Wann bist du in der Lage dazu eine Aussage zu machen die eindeutig und klar ist!!
Sankt Nimmerlein?
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Do 22. Nov 2012, 23:59

julian apostata hat geschrieben:Und wenn es nicht die Schwerkraft ist, was ist dann für die unterschiedliche Frequenz verantwortlich?


Was ist denn nun?
Kommt da was oder nicht.
Kommt da was zu a' oder b', oder hast du dazu keine Meinung , bist also nicht in der Lage dazu was zu sagen!
Oder traust dich ganz einfach nicht oder bist ganz einfach nicht fähig dazu!!

Was ist, ist die Schwingung oben grösser als herunten (a') , oder ist sie oben so wie herunten und verändert sich unterwegs (Blauverschiebung) (b') .
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Fr 23. Nov 2012, 00:23

Kurt hat geschrieben:
Lübecker hat geschrieben:Mit einem Frequenzmessgerät wie dem PCE-SDG1025 kann man doch die Sendefrequenz direkt vor Ort am Sender richtig messen (die Frequenz des Schwingquarzes), oder?

Klar...


Lübecker hat geschrieben:Gut, misst man am Empfänger mit einem Frequenzmessgerät 10,229999995453MHz (Empfangsfrequenz) und am Sender eine Sendefrequenz von 10,229999995453MHz dann hat sich die Frequenz wohl nicht geändert, oder?


Kurt hat geschrieben:Du musst schon darauf eingehen worum ich dich gebeten habe!!
Ich habe nicht umsonst geschrieben : "wer misst misst Mist".

Also, ist dir klar wie ein Frequenzmessgerät misst?

Kommt da ein ja oder nein, oder kommt ein: es vergleicht!

Darüber zu diskutieren ob 10,229999995453MHz und 10,229999995453MHz gleich sind und daraus festzustellen dass sich nichts geändert hat, darüber müssen wir wohl nicht reden, oder doch?
Oder brauchst du diese Feststellung um ein Argument zu haben?
Sags gleich, es kommt ja eh auf.



Tja, das war doch wohl die richtige Vermutung.
Es ging wohl nur darum ein "Ja" rauszuschinden, damit sagen zu können: "was willst du denn, die Sendefrequenz ist oben die selbe wie herunten, also bleibt nur die Blauverschiebung übrig wenns herunten mehr ist als oben".

Was also ist mit der Messmethode, -könnte es vielleicht, vielleicht auch nur ein bisserl, doch sein das sie die Ursache der vermeintlichen Blauverschiebung ist.
Nunja, sie ist es!
Die "gravitatorische" Rotverschiebung" ist ein reines Hirngespinnst, aufgebaut auf ebensolche Postulate/Annahmen und haltlosen Behauptungen.
Die Absicht war ja schon dadurch zu erkennen dass du auf ein ganz bestimmtes Wort gesprungen bist und dieses als Aufhänger benutzt hast, die -Messmethode-, den entscheidenden Part, direkt -vergessen- hast.
(Macht keinen guten Eindruck)
.
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PS:
Naja, vielleicht können es nachfolgende Generationen verstehen dass allen Ernstes behauptet wird dass herunten mehr ankommt als oben gesendet wurde!!
Es gehört schon eine prächtige Portion Unverständnis der Natur und total fehlende Logik dazu um überhaupt sowas sagen zu können.
Oder ist der Glaube an Potulate und Hirngespinnste blindmachend?
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon julian apostata » Fr 23. Nov 2012, 17:18

Ernst hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben: Die Theorie dass Lichtquellen oben mit einer anderen Frequenz strahlen, als unten.

Na und? Am Boden strahelen sie auch mit unterschiedlicher Frequenz; mit rot, grün, blau....

Was hat das mit RT zu tun?
.
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Schon wieder ausweichendes blabla! Verschiedene Lichtquellen strahlen auch am Boden mit verschiedenen Frequenzen…welch bahnbrechende Erkenntnis! :lol:

Wo wurden im beschriebenen Versuch verschiedene Lichtquellen benutzt?

Kannst du jetzt deine Theorie erklären oder nicht?
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Ernst » Fr 23. Nov 2012, 18:14

julian apostata hat geschrieben:Kannst du jetzt deine Theorie erklären oder nicht?

Bist du ständig damit beschäftigt, alles hier gelesene sofort zu vergessen?
Nochmal speziell für dich:

Meine "Theorie" ist durch das GPS bestätigt.

- Die Uhr wird am Boden auf 10,229999995453 MHz justiert.
- Sie tickt im Orbit mit 10,23 MHz. (Entsprechend den Ergebnissen Hafele-Keating).
- Die Signale werden auf der Erde mit 10,23 MHz empfangen.

Die Signale unterliegen auf dem Weg von oben nach unten folglich keiner Blauverschiebung.
Die ART versagt.

Noch Fragen?
.
.
Zuletzt geändert von Ernst am Mi 28. Nov 2012, 20:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Fr 23. Nov 2012, 22:19

Lübecker hat geschrieben: wenn aber erst 10,229999995453MHz und dann 10,23MHz empfangen und gemessen werden, dann hat sich die empfangene Frequenz doch geändert, oder?


Natürlich, dann hat sich nicht nur die empfangene Frequenz geändert, sondern auch die gesendete.

Warum schreibst du empfangen und gesendet separat, ist es nicht so dass du erst weisst wie die empfangene Frequenz ist wenn du sie gemessen hast?
Wie misst du die empfangene Frequenz?

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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Fr 23. Nov 2012, 22:27

Lübecker hat geschrieben:Die Sendefrequenz ist doch mit 10,229999995453MHz aber immer die des Schwingquarzes, oder?


Du beziehst dich hier auf eine Frequenz vom GPS.
Diese Frequenz wird aber nicht von einem Quarz abgeleitet, sondern von der Atomuhr an Bord des SAT.


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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Fr 23. Nov 2012, 22:30

Lübecker hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Die Signale werden auf der Erde mit 10,23 MHz empfangen.

Auch auf dem Matterhorn sind es aber keine 10,23MHz, oder?


Warum nicht, oder warum schon?
Wie stellst du denn die Frequenz fest?

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