Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ehrlich gesagt, ich kann dir nicht folgen.
Du schreibst:
Zitat:
Die Lichtgeschwindigkeit c wurde immer im Bezug auf einen Beobachter gemessen, der auf der Erdoberfläche ruht.
Wenn der Beobachter auf der Erdoberfläche ruht, in jede Richtung c gemessen wurde, dann ergibt sich doch daraus dass das Licht so gelaufen ist als sei der Bezug dafür an die Erdoberfläche angenagelt.
Denn ansonsten müsste sich eine Richtungsabhängikeit von der Lichtlaufrichtung ergeben haben.
Aber nein, das Lichtsignal ist nicht an die Erdoberfläche angenagelt!
Wogegen läuft es dann?
Gegen einen Äther in dem sich die Erde dreht, oder gegen einen in dem auch die Sonne rotiert, oder die Galaxie?
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Sobald das Lichtsignal sich von der Quelle gelöst hat, läuft es frei über die Erdoberfläche von A nach B,
Was bestimmt wie das Licht dann läuft?
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
wobei die Erdoberfläche während dem freien Lauf des Signals sich bewegt.
Also bewegt sich die Erde gegen den Lichtlaufbezug.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Es ergibt sich dann logischerweise einen Laufzeitunterschied zwischen Hin- und Rückweg: Länger wenn die Erdoberfläche vor dem Signal wegläuft, kürzer wenn die Erdoberfläche dem Signal entgegen läuft. Okay?
Logischerweise ja.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Man hat aber immer c durch eine Zweiweg-Messung mit einem Spiegel an B gemessen, d.h. man hat die gesamte Laufzeit A-B-A gemessen und gemittelt. Wenn man die gesamte Laufzeit mittelt, setzt man eine gleiche Laufzeit auf dem Hinweg und auf dem Rückweg voraus und kann keinen Laufzeitunterschied ermitteln, logisch.
Nein, nicht logisch weil falsch.
Die Streckenüberquerung dauert immer länger je schneller die rotierende Erde ist.
Würde die Erde im Lichtleitbezug rotieren so würde eine Richtungsabhängigkeit in der Laufzeit auftreten.
Und zwar ein Unterschied zwischen OW und NS.
Kurt